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Mehr als nur die Homo-​Ehe

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Es rumort in Frankreich. Hunderttausende Franzosen demonstrieren gegen die Einführung der Homo-​Ehe. Grundsätzlich greift die geplante Gesetzesänderung die existentiellen Grundlagen der Gesellschaft an.

Ein riesiges Heer von Demonstranten aus den unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft protestierte vehement gegen die sozialistisch-​staatsdirigistische Vereinnahmung von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit, welche in Tat und Wahrheit dazu führt, daß Freiheit und Brüderlichkeit von Ungleichen unter die ideologisch konstruierte Gleichheit von allen mit jedem gezwungen würden.

Es gab gute Gründe, warum Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des Staates gestellt worden sind. Die Eheschließung wurde als notwendige Voraussetzung für die Gründung einer Familie mit Kindern betrachtet, die Familie selbst als Keimzelle des Staates gesehen. Eine Selbstverständlichkeit war es, daß jeder Mensch genau einen Vater und exakt eine Mutter hat und daß beide Eltern ihren geschlechtsspezifischen Nutzen für die Erziehung des kleinen Franzosen zum Citoyen hatten.

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Oh Gott, geschlechtloses

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Familienministerin: Kristina Schröder zensiert beim Vorlesen “Pippi Langstrumpf” und spricht von “das liebe Gott”

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) zensiert beim Vorlesen für ihre eineinhalbjährige Tochter angeblich diskriminierende Begriffe und empfiehlt Eltern, auch mal geschlechtsspezifische bestimmte Artikel abzuändern.

Wenn Pippi Langstrumpfs Vater als “Negerkönig” bezeichnet werde oder Jim Knopf als “Negerbaby”, dann werde sie dies bei ihrer Tochter “synchron übersetzen, um mein Kind davor zu bewahren, solche Ausdrücke zu übernehmen”, sagte sie der “Zeit”. “Auch ohne böse Absicht können Worte ja Schaden anrichten. Wenn ein Kind älter ist, würde ich dann erklären, was das Wort ‘Neger’ für eine Geschichte hat und dass es verletzend ist, das Wort zu verwenden.” Desweiteren beschuldigte sie die Märchen der Gebrüder Grimm, “oft sexistisch” zu sein. “Da gibt es selten eine positive Frauenfigur”, so Schröder, weshalb sie neben Grimms Märchen auch weitere Geschichten mit anderen Rollenbildern abändern wolle. Auch der bestimmte Artikel in “der liebe Gott” habe aus ihrer Sicht nichts zu bedeuten, so Schröder. “Man könnte auch sagen: Das liebe Gott.”

Zuerst

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Aufregung um kreuz.net

Filed under: Gender Mainstreaming — von Volksgenosse @ ´

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: wir sind keine besonderen Freunde von kreuz.net und wir zählen uns auch nicht zu jener Schafherde, die das irdische Dasein bloß als Zeit der Plage erlebt und darum auf das alleinige Glück im Jenseits hofft. Aber dennoch ist es interessant zu beobachten, mit welcher Einseitigkeit die rote Medienmafia über diese Netzseite herzieht.

Der ORF beispielsweise, weist auf den „rechtsextremen“ Hintergrund von kreuz.net hin und läßt wie immer „Experten“ zu Wort kommen, die das dann „fachlich und unvoreingenommen“ bestätigen, wie man hier hören kann. Besonders beklagt wird der Umstand, daß kreuz.net nicht wie andere Medien auch, um den schwulen „Komiker“ Dirk Bach trauert, nach dem ihm der liebe Gott unlängst in den Homo-Himmel aufgenommen hatte. Mittlerweile sind die angeblichen Betreiber auch schon im Visier des österreichischen und bundesdeutschen Verfassungsschmutzes, mit einer jahrelangen Haftstrafe für fünf Geistliche darf gerechnet werden. Doch warum wird eine Weltnetzseite als „rechtsextrem“ tituliert, obwohl ihre Haltung eigentlich eine antinationale ist und sie sich auch mehrfach offen gegen den Nationalsozialismus ausgesprochen hat?

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Fördergelder für Transen und Schwule

Filed under: allgemein,Gender Mainstreaming — von Volksgenosse @ ´

Wie der „Lokalkompass“ berichtet, wurden vor kurzem im Dortmunder Rathaus von der „Freiwilligen Agentur“ mehrere Preise verliehen. Beworben hatten sich insgesamt 32 Organisationen. Bezeichnend für die gesellschaftlichen Zustände ist es, dass zwei von vier Preisgewinnern einen mehr als fragwürdigen Hintergrund haben: Während eine Förderung der Dorstfelder Ferienspiele (einem Freizeitangebot für Kinder), sowie des Football-Clubs Dortmunder Giants durchaus lobenswert ist, wurden auch das „Lili Marlene“, ein „Selbsthilfeprojekt für Transidente“, sowie der SLADO (Dachverband schwuler, lesbischer und transidenter Vereine und Initiativen) mit Steuergeldern belohnt. Statt Familien zu fördern und damit einen Beitrag zu mehr Kinderreichtum beizutragen, was in Zeiten von Geburtenschwund und fortschreitend alternder Gesellschaft längst notwendig wäre, wird das Gegenteil staatlich hofiert.

Sinnvoll wären diese Fördergelder beispielsweise in Aufklärungsprogrammen für junge Menschen eingesetzt gewesen, in denen diesen die Möglichkeit einer Familiengründung erläutert und staatliche Hilfen, die es teilweise bereits heute gibt, aufgezeigt würden. Auch eine direkte Unterstützung bedürftiger Familien (Dortmund weist neben Gelsenkirchen nicht zufällig eine der höchsten Kinderarmutsquoten in Nordrhein-Westfalen auf) wäre begrüßenswert – stattdessen kann sich aber nun die „Queer-Community“ über eine Finanzspritze freuen, der es ohnehin nicht an prominenter Unterstützung fehlt, diverse Oberbürgermeister lassen an dieser Stelle grüßen.

DortmundEcho

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Politisch korrekte Pflege nun in NRW

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Artikel 1 GG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Artikel 3 GG “Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“

Anscheinend gelten diese Grundrechte mittlerweile nur noch für Homosexuelle. Anders ist der Vorstoß des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter (MGEPA) in Nordrhein-Westfalen nicht zu werten, die nun eine „kultursensible Altenpflege“ etablieren will. Hierfür wurde eigens eine „Fachbeauftragte für kultursensible Pflege für Lesben und Schwule“ eingesetzt. Gabi Stummer, Doktorin der Pflegewissenschaft soll sich dieser überaus wichtigen und notwendigen Aufgabe widmen. Unterstützt wird dieses Modellprojekt durch das Sozialwerk für Schwule und Lesben.

Homosexuelle Pflegebedürftige sollen nach Ansicht der rot-grünen Landesregierung eine qualitativ hochwertige Alten- und Krankenpflege erhalten, die gezielt auf ihre differenzierten Lebensumstände Rücksicht nimmt.

Angeblich würden Pflegekräfte oftmals nicht auf die Bedürfnisse von Schwulen und Lesben eingehen können und diese durch ihre Unwissenheit bzw. Unfähigkeit sich auf differenzierte sexuelle Identitäten einzustellen, diskriminieren.

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Alex und der Gender-Irrsinn

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Alex aus dem Berliner Bezirk Zehlendorf ist ein munterer 12 Jahre alter Junge. Allerdings ist ihm von bestimmter Seite offenbar recht früh eingeredet worden, er sei ein Mädchen. Jetzt hält er sich auch für ein Mädchen und seine Mutter bestärkt ihn darin. Sein Vater sieht das allerdings anders. Die Mutter hätte ihm das „Mädchensein“ nur eingeredet. Die beiden Eltern leben wohl auch deshalb in Trennung. Zur Zeit gibt es ein Sorgerechtsstreit, in dem der Mutter, vollkommen zu Recht, das Gesundheitsfürsorgerecht entzogen und dem Kind eine Ergänzungspflegerin durch das zuständige Amtsgericht zugewiesen wurde.  Die Mutter hätte dem Kind die Geschlechtsidentität eingeredet.

Darüber regen sich nun die Gender-Enthusiasten fürchterlich auf. Die amtliche Pflegerin verfolge das Interesse, Alex in das Geschlecht ihres Geburtseintrags zu zwingen – was nicht funktioniere und das Kind traumatisiere.  „Trans“ sei ein Begriff für Menschen, die entweder entgegen dem ihr bei der Geburt zugewiesenem Geschlecht leben oder aber jenseits des zweigeschlechtlichen Systems leben. Auf hiesiger medizinischer und gesetzlicher Grundlage könnte Alex als transsexuell eingeordnet werden, so die Gender-Leute.

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Grüne Heimat

Filed under: Gender Mainstreaming,Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Erst kürzlich bekannte sich bisher ungestraft eine rote Politbonze namens Christin Löchner zum gewollten Volkstod der Deutschen. Jetzt legen offensichtlich die „Grünen“  –  namentlich Sepp Dürr –   nach.  Zitat: „Der alte Heimatbegriff war eine Katastrophe, keine Frage. Zuerst haben ihn die Nazis missbraucht, nach dem Krieg kamen dann die schnulzigen Heimatfilme und Heimatromane. Diese Art von Heimatpflege war unerträglich.“ und „Der alte Heimatbegriff hat nur funktioniert, indem man in der eigenen Bevölkerung Minderheiten definierte und ausgrenzte: Ausländer, Homosexuelle, Unverheiratete, lange auch Frauen. Doch heute sind diese Minderheiten oft die Mehrheit, auch in Bayern.“.

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DER SUBTILE KAMPF GEGEN DIE DEUTSCHE FAMILIE

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Das zum mit einer Affinität zum Freimaurertum in Verbindung gebrachten Gruner & Jahr Verlag gehörende “pm-magazin.de” bringt in seiner Onlineausgabe 06/2011 einen Artikel “Wie viele Männer braucht die Frau?”. Es wird darin versucht, “wissenschaftlich” die natürliche Lebensform der Polygamie für die Frau (und den Mann) und deren angebliche Vorteile für die Menschheitsentwicklung zu begründen.
So lautet eine Zwischenüberschrift: “Retten untreue Frauen die Menschheit?”. Die “volkspädagogische” Stoßrichtung des Artikels ist dabei klar: Es geht letztendlich um die weitere Zersetzung der Institution Familie als Keimzelle des Volkes.
Dies ist Teil des Programmes, zu dem auch die Abartigkeiten der gesetzlich erzwungenen Homosexuellen- und Gender-Gleichschaltungspolitik gehören.
Die “Wissenschaftlichkeit” des Artikels freilich ist unterirdisch. Hier ein Zitat:

`Der Reproduktionserfolg ist die Währung der Evolution. Polyandrie kann von Vorteil für den Nachwuchs sein. Durch die Kombination mit den Genen unterschiedlicher Männer können gesündere und anpassungsfähigere Nachkommen zur Welt kommen´, sagt Dr. Dietrich Klusmann, Evolutionspsychologe am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf”

Was muß man eigentlich studieren, um „Evolutionspsychologe“ zu werden? Frankfurter Schule vielleicht? Biologie wohl sicher nicht.

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