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Der hohe Preis für die Rettung von Obamas Gesicht

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Wird jetzt der Kongress Obamas Gesicht retten, indem er die Demokratie und das syrische Volk ausverkauft und die Bühne bereitet für den Dritten Weltkrieg?

Paul Craig Roberts

In den vorhergehenden Kolumnen habe ich bemerkt, dass obama von Israel und den Neokonservativen weit hinaus auf den Ast getrieben wurde. UNO, NATO, das britische Parlament und der Rest der Welt liessen den Narren aus dem Weissen Haus allein auf dem Ast, wohin ihn Israel gebracht hat, um ganz allein Krieg gegen Syrien zu führen.

Es stellte sich heraus, dass das die Möglichkeiten des Narren überstieg, aber anstatt zurück zu klettern und eine Ausrede zu suchen, um vom Baum herabzusteigen, entschied sich obama dafür, den Kongress zu kaufen und weitere Lügen zu verbreiten.

Das Weisse Haus und seine Medienhuren sagen dem Kongress, dass es zu demütigend ist für den Präsidenten der „einzigen Supermacht der Welt,“ zurückstecken und aufgeben zu müssen, nur weil er gelogen hat. Der Kongress muss „das Gesicht wahren“ für den Lügner, der „Amerikas erster schwarzer Präsident“ ist, oder Prestige und Glaubwürdigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika werden verloren sein.

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Merkel wirbt um Türken-Stimmen

Filed under: Demokratie,Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Merkel biedert sich bei türkischen Wählern an

Auf dem Papier ist Angela Merkel (CDU) die Parteivorsitzende einer christlichen Partei und die Bundeskanzlerin Deutschlands. Beides hat sie durch ihre Realpolitik in den letzten acht Jahren über weite Strecken vergessen gemacht. Merkels Innen- und Außenpolitik orientierte sich mehr an den Interessen Brüssels und der internationalen Finanzwelt als an denen der deutschen Bundesbürger. Im Laufe des Wahlkampfs für den Bundestag am 22. September 2013 setzt sie abermals ein Zeichen gegen Deutschland und das Christentum.

Merkel biedert sich in einem Interview mit einem türkischen Fernsehsender bei den türkischen Wählern in Deutschland und den türkischen Machthabern in Ankara an. Sie machte weitreichende Zugeständnisse und wünscht sich im Gegenzug Türken-Stimmen bei der Bundestagswahl.

Merkel buhlt mit Visaerleichterungen um Türken-Stimmen

Aktuell würden rund 43 Prozent der in Deutschland wahlberechtigten Türken die SPD wählen, gefolgt von den Grünen mit 22 Prozent und der CDU mit 20 Prozent. Dies möchte die deutsche Bundeskanzlerin und CDU-Parteivorsitzende ändern. Um bei den rund 700.000 türkisch-stämmigen Wählern punkten zu können, verspricht sie den „Brüdern und Schwestern“ in Kleinasien Visaerleichterungen und eine weitere Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen.

Beim kommunalen Wahlrecht für türkische Staatsbürger in Deutschland ist sie vorerst noch zurückhaltend, im Gegenzug lädt sie jedoch die Türken ein, „aktiv“ die deutsche Staatsbürgerschaft anzustreben, um dann alle Bürgerrechte ausnützen zu können. Zu einer von der Staatsführung in Ankara aktiv betriebenen Islamisierung sagte die Kanzlerin kein Wort.

unzensuriert.at

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Die Angst der Demokraten (2)

Filed under: Demokratie — vom Hofwart @ ´

Trittin glücklich darüber, daß es in Deutschland keine FPÖ gibt

Wien. Der Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Bundestag und Spitzenkandidat zur Bundestagswahl am 22. September, Jürgen Trittin, hat bei einem Besuch der österreichischen Grünen die Parteiensysteme beider Länder verglichen.

Die österreichischen Grünen seien in der Vergangenheit nie besonders stark gewesen, weil die Partei immer wieder an der starken rechtspopulistischen Strömung gescheitert sei, die vor allem von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) verkörpert wird. “Wir können uns glücklich schätzen, daß wir in Deutschland keine Partei wie die FPÖ in dieser parlamentsfähigen Stärke haben”, sagte Trittin laut einem Bericht des österreichischen Magazins “Format”. Vermutlich trage dies dazu bei, daß es den Grünen in Deutschland leichter gelänge, in Parlament und Regierung zu kommen.

Die FPÖ reagierte auf die Aussagen, indem sie mitteilte, man sei “sehr froh, daß es keinen Jürgen Trittin in Österreich gibt”. “Einen Paradekommunisten wie Jürgen Trittin brauchen wir in Österreich genau so wenig wie seine Kommentare zur österreichischen Innenpolitik.” Die Situation in Deutschland zeige außerdem “traurig auf, wie ein Land abgewirtschaftet werden” könne, wenn man Grüne an die Regierung lasse. Es sei daher wohl tatsächlich für die deutschen Grünen gut, daß es keine FPÖ gebe, für das Land selbst habe dies allerdings verheerende Auswirkungen.

Zuerst

siehe auch: Die Angst der Demokraten

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Rechtstaat Österreich?

Filed under: Demokratie,Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Letzten April stach der 19jährige Massiullah K. bei der U-Bahnstation Wien-Brigittenau einen Familienvater vor seinen beiden Kindern nieder (Siehe Alltag in Österreich). Eigentlich nichts Neues in Häupls Residenzstadt, die der Herr „Burgamaster“ von Jahr zu Jahr mehr überfremdet, oder wie es bei den Rathausmarxisten heißt: „bereichert“.
Was aber leider noch immer viel zu wenige unserer Volksgenossen wissen, ist der Umstand, daß krimineller Abschaum, wie der gute Massiullah, von der österreichischen Justiz geradezu mit Samthandschuhen angefaßt wird. Ganz im Gegensatz zu politischen Querdenkern, die schnell einmal ein paar Jahre Haft ausfassen, bloß weil sie die „Idee“ für eine Internetseite hatten. So wurde im Jänner „Ideengeber“ Gottfried Küssel zu 9 (!) Jahren Haft verurteilt, Messerstecher Massiullah hingegen zu gerade mal 2 Jahren!

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Justiz-Sumpf deckt Kinderschänder

Filed under: allgemein,Demokratie — von Volksgenosse @ ´

Mandy Kopp, Opfer des sogenannten „Sachsensumpfes“, ist ein Beispiel dafür, wie es um den deutschen Rechtsstaat bestellt ist, sobald Beamte in die Straftaten verwickelt sind: Als junges Mädchen wurde sie in ein Bordell verschleppt und unter Morddrohungen mehrere Jahre zur Prostitution gezwungen. Vor Gericht scheiterte sie mit ihren Anklagen und wurde sogar wegen angeblicher Verleumdung angezeigt. Das COMPACT-Magazin interviewte Mandy Kopp über ihr Martyrium.

Seit 2013 sind alle Taten – sogar Vergewaltigung, Drohung und schwere Körperverletzungen – verjährt. Kopp kann rechtlich nicht mehr gegen ihren Zuhälter und die „Kundschaft“ aus höchsten politischen und juristischen Kreisen vorgehen. Doch auch zuvor hatten ihre Bemühungen um Gerechtigkeit wenig Aussicht auf Erfolg: Obwohl sie bei polizeilichen Vernehmungen mehrmals ihre Freier identifiziert hatte und selbst der für ihren Fall verantwortliche Richter damals ein „Kunde“ im Bordell gewesen war, ließen Justiz, Polizei und Jugendämter die befreiten Mädchen im Stich. Ein Verfahren gegen den Richter wurde eingestellt, der Zuhälter wurde nur wegen Prostitution und Menschenhandels angeklagt: „Der Richter hat gesagt, im Zusammenhang des Menschenhandels und der Prostitution gehören Vergewaltigung und ein paar Schläge dazu“, so Kopp im Interview. Auch Akteneinsicht habe sie nie erhalten.

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Repressive Demokratie

Filed under: Demokratie — von Volksgenosse @ ´

Seit den frühen Morgenstunden geht das hiesige demokratische System wieder einmal massiv gegen die Meinungsfreiheit vor.  Mit zahlreichen Hausdurchsuchungen warten mehrere hundert Polizeikräfte bei möglichen Anhängern und Sympathiesanten des „Freien Netz Süd“ auf.

Hintergrund der Aktion ist die Suche nach Verbotsgründen der Vereinigung  – sofern es eine Vereinigung ist –  und somit wieder einmal ein Beweis für den Unterdrückungswillen  der demokratischen Ordnung in der BRD gegen Meinungsfreiheit.

Hier die Netzseite des Freien Netzes Süd

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Die Demokratie in ihrer Vollendung

Filed under: Demokratie — von Volksgenosse @ ´

Abgehörte Telefone, Wanzen, Internetüberwachung und abfotografierter Briefverkehr.
Jeder Schritt, jedes gesprochene und geschriebene Wort, jeder verschickte Brief wird erfasst, gespeichert und ausgewertet.
Wer meint, hier ist die Rede von einem „Schurkenstaat“, von einer Diktatur, der Stasi oder gar von einem neuen Kino-Streifen, liegt weit daneben.
Zumindest, was die öffentliche Wahrnehmung anbelangt. Nein, das ist Demokratie pur!

Da verblassen selbst die Fiktionen von Georg Orwell („1984“) und Aldous Huxley („Schöne neue Welt“) in Anbetracht der immer neuen Veröffentlichungen von Überwachungsmaßnahmen der Demokraten.
Beinahe der komplette Internetverkehr wird überwacht und gespeichert. Sämtliche Kommunikation über Internet, Telefon oder Brief wird protokolliert und kontrolliert. Ein Informationsaustausch ohne Überwachung ist fast unmöglich.
Der Aufschrei der Massen bleibt aus. Liegt es daran, dass der mündige Bürger zu faul geworden ist oder eher daran, dass man DAS ja ohnehin schon lange gewusst hatte und jetzt lediglich die Bestätigung für die Vermutung erhalten hat?

Nie zuvor gab es in der Geschichte der Völker und Staaten eine solche allumfassende Überwachung der Menschen, die sich nicht wie „üblich“ nur auf einen abgegrenzten Raum oder Personenkreis bezieht, sondern sich über die gesamte Welt erstreckt.
Alles selbstverständlich nur zur Terrorismusabwehr und deshalb natürlich vollkommen legitim.
Ein Teufelskreis – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn, wer war eigentlich zuerst da? Die imperialistischen demokratischen Staaten, allen voran die USA, die alles und jedem ihre demokratische Ideologie aufzwingen wollen, oder diejenigen, die sich dagegen mit allen Mitteln zur Wehr setzen.

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Aufhören ist so leicht…

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440 – eine runde Zahl, wenn auch keines der Jubiläen, die ich silbern oder golden markiere. Eine runde Zahl ist eine Gelegenheit, Bilanz zu ziehen. Was habe ich in all diesen Jahren erreicht? Was hat sich wirklich geändert? Wen habe ich erreicht? Wen tatsächlich berührt, wen aufgerüttelt? Es gibt eine kleine Schar, Namen, die immer wieder in den E-Mail-Absendern auftauchen, die immer wieder Bücher bestellen oder mich als Spender unterstützen. Ein, zwei, vielleicht drei Dutzend, die zum engeren Kreis zählen, die mir ermöglichen, diese Arbeit fortzuführen.

Ihnen ganz besonders, aber auch allen anderen Spendern, Buchbestellern und moralischen Unterstützern möchte ich an dieser Stelle danken.

Trotz allem bleibt die Frage, was ich bewirkt habe. Und da stellt sich heraus, daß ich wirklich nur beobachtet und kommentiert habe. Nicht vom Spielfeldrand, nicht von der Haupttribüne, noch nicht einmal vom billigsten Stehplatz aus, sondern so weit vom Stadion entfernt, daß ich gerade einmal die Jubelrufe höre und daraus schließe, ob ein Tor gefallen ist. Erst gestern habe ich erfahren, daß wieder einmal einer der Weggefährten aufgegeben hat, ein kleines lokales Informationsblättchen, zu klein, um es schon eine Zeitung zu nennen. Ein kleiner Farbtupfer im Informationswald ist damit erloschen.

Wir leben in einer Zeit, die gleichgültig über solche Verluste hinweggeht. Als ich 1986 zu arbeiten begonnen habe, habe ich den SPIEGEL abonniert, um informiert zu sein. Zuvor, bei meinen Eltern, habe ich ihn im Lesezirkel gelesen. Heute bezahle ich den Lesezirkel, zum SPIEGEL hat sich FOCUS gesellt, und doch… Beide Blätter servieren einen derart trägen, lauwarmen, langweilig geschriebenen, inhaltsleeren Informationsbrei, daß ich immer öfter nach ein paar Absätzen entscheide, mir den Rest des Ergusses der stupiden Pressehure der qualitätsfreien Medien nicht mehr anzutun.

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