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Überfall auf Bremer Bauarbeiter: fastenbrechende Moslems holten Miri-Schläger

Filed under: Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Wenn Sie die Puzzle-Teile zusammenfügen, ergibt sich folgendes Bild zu dem moslemisch-arabischen Überfall am 8. August 2013:

Innensenator Mäurer (SPD) spricht am 14.8.2013 von Moslems auf dem Weg zur Moschee zum Fasten brechen.

http://www.weser-kurier.de/index.php?bclid=43205461001&bcpid=23554033001&bctid=2606082070001&pageid=7

Dabei wollten sie durch die Baustelle. Die Bauarbeiter wiesen sie auf das Verbot hin und die Moslems holten Verstärkung angesichts der mangelnden Unterwürfigkeit der Nicht-Moslems. Zuerst kundschaftete ein Moslem die Baustelle aus, dann kam der 20-30 Mann starke Miri-Schlägertrupp.

Lesen Sie bitte einmal die “herrliche” Stellungnahme der Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon (SPD) (“einmalige Entgleisung”) bei der Mahnwache im Weser-Kurier vom 15.08.2013. Die Ortsamtsleiterin, eigentlich Rechtsanwältin und Mediatorin, könnte doch Miri-Pressesprecherin werden.

(http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile_artikel,-Absolute-Mehrheit-fuer-Annemarie-Czichon-_arid,49252.html)

Schon Mal eine Entschuldigung oder Klarstellung der Moschee-Vertreter vernommen?

Weser-Kurier vom 15.08.2013:

Mahnwache nach Baustellenangriff

Mit einer Mahnwache haben Anwohner und Politiker an den Überfall auf Bauarbeiter in der Neustadt vergangenen Donnerstag erinnert. Unterdessen informierte Polizeipräsident Lutz Müller die Mitglieder der Innendeputation in ihrer Sitzung über den Vorfall. Die Täter sind weiterhin auf freiem Fuß.

Sechs Tage nach der Messerattacke auf der Baustelle an der Hohentorsheerstraße hielten gestern Anwohner und Politiker eine Mahnwache am Tatort ab. Rund 80 Menschen, darunter einige der betroffenen Bauarbeiter und Mitglieder des Ortsbeirates Neustadt, wollten ein „Zeichen gegen Gewalt setzen und das Geschehen gemeinsam verarbeiten“, erklärte Ortsamtsleiterin Annemarie Czichon. Am vergangenen Donnerstag hatten Arbeiter auf der Baustelle am Hohentorspark vier Männer aufgefordert, das abgesperrte Gelände zu verlassen. Kurz darauf waren die Männer in einer Gruppe von 20 bis 30 Personen zurückgekehrt, es kam zur Auseinandersetzung mit den Arbeitern. Dabei wurden vier Bauarbeiter verletzt. Einer von ihnen erlitt eine 15 Zentimeter lange Schnittwunde am Rücken, die ihm ein bisher unbekannter Täter mit einem Messer zugefügt hatte.

„Als ich von dem Vorfall hörte, war ich sprachlos“, sagte Ortsamtsleiterin Czichon während der Mahnwache. „Das war eine handfeste Straftat und kein dummes Jugendgehabe.“ Die Bremer Polizei arbeite „mit großem Engagement“ an der Ergreifung der Täter. Zugleich warnte sie davor, wegen des Migrationshintergrundes der mutmaßlichen Täter und ihrer eventuellen Zugehörigkeit zu einem in Bremen bekannten Familienclan nicht in ein „Schwarz-Weiß-Denken zu verfallen“.
Sie könne die Sorgen verstehen, „die nach der Tat vielleicht einige Anwohner haben“, so die Ortsamtsleiterin. „Wir dürfen aber keinesfalls damit beginnen, die Situation zu polarisieren, sondern müssen friedlich miteinander umgehen.“ Sie sehe den Vorfall als eine einmalige Entgleisung; der Überfall sei weder auf die Nationalität noch auf die Religion der mutmaßlichen Täter zurückzuführen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass im Koran, genau wie in einer anderen heiligen Schrift, Angriffe auf Bauarbeiter legitimiert werden“, sagte Czichon.
In der gestrigen Sitzung der Innendeputation informierte Polizeipräsident Lutz Müller die Abgeordneten über die Vorfälle am vergangenen Donnerstag. Dabei konnte er immer noch keinen Durchbruch bei den Ermittlungen vermelden, nannte aber neue Details zu den Vorfällen. So berichteten Zeugen offenbar, dass zwischen dem Wortgefecht und dem Angriff eine Person noch einmal den Bereich der Baustelle beobachtet haben soll – möglicherweise, um die Zahl der Bauarbeiter zu bestimmen. Zudem verdichten sich offenbar die Hinweise darauf, dass von den 20 bis 30 Menschen, die zur Baustelle kamen, nur ein kleinerer Teil – fünf bis maximal zehn Personen – die Bauarbeiter dann tatsächlich angegriffen hat. Identifiziert sind diese Männer nach wie vor nicht. Müller erklärte jedoch, es gebe Fotos der Gruppe, die den Ermittlern von Zeugen zur Verfügung gestellt worden seien – und die derzeit ausgewertet würden. Darauf seien Personen und Gesichter zu erkennen. Ende dieser Woche, so hoffe er, könnte es konkretere Informationen über die an dem Angriff Beteiligten geben.

zukunftskinder.org

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