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75 Millionen Euro für Asylanten

Filed under: allgemein — von Volksgenosse @ ´

Hamburg: Trotz einer gewissen wohlhabenden Oberschicht ist Hamburg alles andere als eine reiche Stadt, sondern mit immerhin rund 24 Milliarden Euro recht hoch verschuldet. Für unsere eigenen Belange fehlt das Geld an allen Ecken und Enden. Soziale, kulturelle oder auch bauliche Notwendigkeiten fallen dem Rotstift zum Opfer, öffentlicher Dienst und öffentliche Einrichtungen werden kaputtgespart, das Tafelsilber wie z.B. die städtische Energieversorgung wurden schon vor Jahren verscherbelt, um die klammen Kassen zu füllen.

Doch bei allem Sparzwang und Sozialabbau gegen das eigene Volk ist für eines auf jeden Fall immer ausreichend Geld vorhanden: Für fremde Interessen. Insbesondere, wenn es darum geht, Fremde herzuholen, zu betüddeln und sie zu „integrieren“. Seit Monaten schon bricht eine Asylantenwelle nach Deutschland herein, die gar nicht mehr enden will. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, daß die Zahl der Asylanten eher noch weiter steigen wird. Die Hansestadt muß alleine in diesem Jahr rund 2.400 Asylanten aufnehmen und dafür etwa 700 Plätze schaffen Insgesamt sollen mit Blick auf die nächsten Jahre mindestens 1900 Plätze in Asylantenunterkünften geschaffen werden. Das kostet den Steuerzahler richtig Kohle! Alleine in diesem Jahr sind im Hamburger Haushalt sage und schreibe 75 Millionen Euro für das ganze Asylgedöns veranschlagt. In den kommenden Jahren dürfte es wohl noch teurer werden.

Ursache dieser Fehlentwicklung sind zum einen das im Grundgesetz der BRD verankerte „Asylrecht“ und zum anderen internationale Verträge, von denen sich die BRD dazu nötigen läßt, immer wieder bestimmte Kontingente von Asylanten aufzunehmen. Manche Politiker kritisieren diese Praxis scheinheilig und populistisch, aber vergessen wir bitte eines nicht: Alle etablierten Systemparteien von schwarz bis grün haben uns diese internationale Multikulti-Scheiße eingebrockt. Sie alle halten unbelehrbar an dem EU- und UN-Wahnsinn fest, anstatt endlich aus den verhängnisvollen Knebelverträgen auszusteigen. Der offizielle Asyl-Kurs in der BRD ist Teil der Überfremdungspolitik und wird von uns auch als solcher gewertet und politisch verurteilt.

In Hamburg protestieren derzeit Anwohner in mehreren Stadtteilen gegen die geplanten und teilweise schon eingerichteten Asylantenunterkünfte. Ganz aktuell brodelt es auch im vornehmen Stadtteil Rahlstedt, wo das Deutsche Rote Kreuz (DRK) der Stadt Hamburg sein brach liegendes Grundstück regelrecht aufgedrängt hat, damit dort Asylcontainer aufgestellt werden können. Die Anwohner sind stinksauer und sammeln bereits Unterschriften gegen das Vorhaben, aber der Erfolg ist wohl eher fraglich.

Die Behörden scheinen jedenfalls mehr um die Privatsphäre von Asylanten, als um das Wohl und Wehe einheimischer Anwohner besorgt zu sein. Sie wollen die Orte der Erstunterbringung von Asylanten, z.B. von 130 Syrern, die schon auf dem Sprung stehen, nicht mehr öffentlich bekanntgeben. Dieses Vorgehen dürfte wohl weniger mit dem Schutz der Privatsphäre als mit der Verhinderung von Anwohnerprotesten zu tun haben. Ein guter Grund mehr, um den Protest fortzusetzen und auszuweiten, wo es nur geht. In diesem Sinne haben auch nationale politische Aktivisten aus Hamburg erneut öffentlich sichtbare Zeichen gegen Überfremdung und Asylbetrug gesetzt: Erst kürzlich wurden an einer der vielbefahrensten Einfallstraßen Hamburgs, der Sengelmannstraße, Protest-Transparente vor zwei Asylunterkünften aufgehängt, die über mehrere Stunden zu sehen waren.
mein-hh.info

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