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Der Homo Oeconomicus – Wie sich die Menschheit selbst richtet

Filed under: allgemein,Demokratie — von Volksgenosse @ ´

Betrachten wir uns die moderne Welt aus dem Blickwinkel einer neoliberalistisch geprägten Lebenshaltung, so verspüren wir tiefste Zufriedenheit und können uns glückselig schätzen, in dieses Zeitalter hineingeboren zu sein. Die politischen Weichen zur persönlichen Selbstverwirklichung im Sinne eines materiell hochgestellten Lebensstandards sind allmählich gesetzt. Individuelles Gewinnstreben und Profitmaximierung sind die elementaren Antriebskräfte der Menschen für ihre Teilnahme am Wirtschaftsleben. Die freie Marktwirtschaft ermöglicht den ungehinderten Personen- und Warenverkehr innerhalb der globalisierten Welt. Durch die Verlegung der Produktionsstandorte in Billiglohnländer haben Unternehmen die Möglichkeit, ihre Dienstleistungen und Güter in grossem Masse und zugleich niedrigem Preis auf den Markt zu bringen. Die Kaufkraft der Konsumenten und proportional dazu das Wirtschaftswachstum werden so gesteigert. Denn nur wenn die Wirtschaft stetig wächst, lassen sich die öffentlichen Haushalte sanieren, die Arbeitslosigkeit reduzieren und die Leistungen der Sozialsysteme erhalten. Einstmals kritische Stimmen, der uneingeschränkte Personenverkehr würde zu einer nicht kontrollierbaren Völkerwanderung und damit einhergehenden, multiethnischen Problemfolgen führen, sind längst verstummt. Dank der gewonnen Erkenntnisse im Zuge der Aufklärung wissen wir, dass die bis dato erkennbaren, kulturellen und ethnischen Unterschiede der Menschen einer fiktiven Denkweise unterliegen und nicht existent sind.

Auch die aktuell in verschiedenen Staaten aufkeimende Debatte über die Integration von fremdkulturellen Einwanderern wird schon sehr bald im Sande verlaufen, denn in der fortgeschrittenen Welt wird es keine Fremden oder mit ihrer Heimat verwurzelten Menschen mehr geben, und in Folge dessen werden sich auch die mahnenden Worte betreffend der sozialen Unruhen als reine Panikmache erweisen. Das, was die Völker und Nationen von einst als ihre Heimat bezeichneten, sind heute moderne Wirtschaftsstandorte der global agierenden Konzerne, innerhalb derer sich das Humankapital in Form von Arbeitskräften frei bewegen kann. Alle Menschen werden Brüder und der lang ersehnte Weltfriede wird durch die Schaffung einer Einheitszivilisation erreicht.

Ein wahrhaft schauriger Gedanke, der jedem volksbewussten Menschen einen kalten Schauer über den Rücken ziehen lässt. Dennoch handelt es sich hierbei nicht um Erdichtungen irgendwelcher Verschwörungstheoretiker über die Zukunft der Welt, sondern um die traurige Realität, welche sich vor unser aller Augen abspielt. Es wiederspiegelt die Umsetzung des perfiden Plans einer zionistischen Machtclique im einflussreichen Wirkungskreise der internationalen Hochfinanz. Ihr Ziel ist die skrupellose Versklavung der Welt zu Gunsten ihrer privaten Kapitalakkumulation. Doch wie ist es möglich, die einstmals so grossen Kulturvölker Europas ohne Fremdeinwirkung sich ihrer selbst zu berauben, um daraus letztlich eine willenlos-gefügige, eurasisch-negroide Mischrasse zu formen? Erreicht wird dies in erster Linie durch die ideologische Umerziehung. Dazu gehört die geistige Aushöhlung des eigenen historischen Erbes und folglich der Verlust jeglicher Bindung zur eigenen, über Jahrtausende hinweg gewachsenen Identität. Das Förden der Geschichtslosigkeit und das Nicht-Wissen über die eigene Sitte, Kunst und Geisteswelt bildet die Voraussetzung für das Heranwachsen von entwurzelten Individualisten und Egoisten. Doch genau das ist der springende Punkt. Die Menschen werden auf die persönliche Daseinsvorsorge beschränkt und zu Konsumsklaven erzogen, Geld und Erfolg sind die zentralen Werte dieser Erwerbsgesellschaft. Gefördert wird die systematische Umerziehung zudem durch die Medien und die Unterhaltungsindustrie des Systems, welche durch ein breites Angebot an Spass und Dekadenz den Menschen das Denken abschafft und sie in einen geistigen Notstand versetzt. Dies alles trägt zur Förderung dieses kulturbankrotten Systems der Dekadenz und Entartung bei und gefährdet die Überlebenschance der Völker in erheblichem Masse. Ideologisches Gerüst für diese Welt des Individualismus, des Welt-Freihandels durch die Multi-Banken und Grosskonzerne sowie dem spekulativen Börsenhandel bildet der Liberalismus mit seiner heiligen Dreifaltigkeit „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“. Im Zuge der französischen Revolution entstanden und in Form der proklamierten Menschen- und Bürgerrechtserklärung von 1789 niedergeschrieben, ist der Liberalismus fundamentaler Bestandteil aller demokratischen Staaten innerhalb der westlichen Wertegemeinschaft. So steht in der liberalen Geisteswelt nicht die natürlich gewachsene Gemeinschaft im Vordergrund der politischen und ökonomischen Betrachtung, sondern das Individuum mit seinen Interessen und Bedürfnissen. Globalisierung und Liberalismus sind letztlich desselben Geistes Kind. Nur in der vom Liberalismus geprägten, globalisierten Welt ist es möglich, dass eine fortschreitende Privatisierung staatlicher Institute und ganzer Infrastrukturen zum Schaden der Gemeinschaft, aber dem unverdienten Wohle einzelner Monopolkapitalisten stattfinden kann. Der Kulturhistoriker und Schriftsteller Arthur Moeller van den Bruck urteilte schon Eingangs des letzten Jahrhunderts treffend:  „Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde“

Die Europäische Aktion als Träger einer natur- und lebensgesetzlichen Weltanschauung steht in einer fundamentalen, ideologischen Gegnerschaft zum Liberalismus. Völker sind natürliche Organismen und bilden in ihrer Summe die schöpferische Vielfalt der Menschheit. Der liberalen Gleichmacherei setzen wir die natürliche Vielfalt entgegen. Dieses widernatürliche System definiert sich nicht nur als Totengräber aller gewachsenen Völker und Kulturen dieser Welt, sondern führt letztlich auch zu einer ökologischen Katastrophe auf unserem Planeten. In einer bedingten Welt kann kein wirtschaftlich bedingtes, dauerndes Wachstum stattfinden. Dies muss zwingend immer mit der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und Naturzerstörung einhergehen. Aus diesem Grund muss dieser zerstörerischen Entwicklung sofort Einhalt geboten werden, um aus den Trümmern dieser Zeit die neue Welt in unserem Sinne zu formen. Dies erreichen wir auf dem Wege einer ganzheitlichen, organischen Wirtschafts- und Lebensordnung, wie sie sich die Europäische Aktion auf ihre Fahnen geschrieben hat. Zu den Kernzielen der Europäischen Aktion gehören deshalb auch der Erhalt unserer gesunden und lebenswerten Umwelt sowie die Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen für das geistige und kulturelle Überleben – nicht nur unseres deutschen Volkes – sondern primär aller europäischen Völker und im Gesamtbetracht aller Völker dieser Erde. Dies wird erreicht, zum einen durch die gesamteuropäische Befreiung vom globalistisch-liberalistischen Joch auf dem Weg der 7 Ziele der EA, zum anderen durch aktive Teilnahme am kulturellen und schöpferischen Leben unseres jeweiligen Volkes. Unsere Kultur ist lebendiger Bestandteil unseres Volkscharakters und muss wieder mit Schönheit und Charakter gefüllt werden. Denn identitäre und selbstbewusste Völker sind es, was die Wegbegleiter der „Eine-Welt-Zivilisation“ unter der Herrschaft des Kapitals am meisten fürchten. Lasst uns gemeinsam den Weg eines neuen Europas gehen und unsere Idee in die Herzen aller Europäer zu tragen.

Europäische Aktion
Fürstentum Liechtenstein

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