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Ausländer als gigantisches Wählerreservoir

Filed under: Demokratie,Multikulti — vom Hofwart @ ´

Das SPD, Grüne, Piraten und PDS schon seit Jahren ungeniert einem Überfremdungswahn verfallen sind, der sich in der Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft, massenhafter Duldung abgelehnter Asylbewerber und einer nicht nur schleichenden, sondern rasant voranschreitenden Islamisierung äußert, ist bekannt. Auch die Unionsparteien sind längst auf den Zug der Ausländerumsorgung gesprungen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verkündet nun, daß es nicht nur reiche, ein Land mit einer hohen Migrationsquote zu sein, Deutschland müsse laut Merkel auch „Integrationsland“ werden. Merkel forderte die Deutschen auf, Ausländer willkommen zu heißen und als Bereicherung zu betrachten. Daher sollten die Integrationsanstrengungen verstärkt werden, was teuer werden dürfte. Die Anbiederung Merkels an die Überfremdungsaktivisten der linken Parteien hat mittlerweile solche Ausmaße angenommen, daß sie sogar Beifall von der sehr linken Lobbyorganisation Pro Asyl bekam.

Gerade vor dem Hintergrund des NSU-Prozesses müsse Deutschland laut Merkel mehr Sensibilität gegenüber Ausländern, vor allem gegenüber Türken aufbringen. Ähnlich wie die Auschwitz-Keule jeden trifft, der sich für ein Ende des Schuldkults und der Milliardenzahlungen an Israel und jüdische Organisationen ausspricht, trifft nun jeden die NSU-Keule, der eine objektivere Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Folgen der Massenzuwanderung – Sozialstaatsmißbrauch, Ausländerkriminalität, Islamisierung – einfordert.

Der sozialdemokratische Bürgermeister Olaf Scholz hat direkt nach seiner Wahl begonnen, die Ausländer zu umgarnen. Viele wurden angeschrieben und aufgefordert, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen. Da die Ausländer als solche schon von vielen Privilegien profitieren, war die Resonanz eher gering. Scholz ging es auch nicht um das Wohl der Ausländer, sondern um die Schaffung eines neuen Wählerreservoirs für die Sozis.

Migranten wählen traditionell zu 89% die linken Parteien SPD, Grüne und PDS. Bürgerliches und linkes Lager liefern sich einen Wettstreit um Migrantenstimmen. Bei der PDS tummeln sich PKK-verdächtige Kurden, bei den Sozis sorgte das ehemalige Mitglied Bülent Ciftlik mit kriminellen Eskapaden für Aufsehen. Zwei der sechs Hamburger Direktkandidaten der SPD zur Bundestagswahl sind türkischer Abstammung. Die Rahlstedterin Aydan Özoguz wird als potentielle Bundesministerin gehandelt. Sie soll Bundesintegrationsministerin werden. Derartige Ministerposten brauchen wir nicht.

Auch auf einen Metin Hakverdi können wir verzichten. Der Direktkandidat für Wilhelmsburg, Harburg und Bergedorf mußte in Rahmen eines Ermittlungsverfahrens wegen einer Rechtsberatung zu einer Scheinehe 750 Euro an das Rote Kreuz überweisen. Ein Migrantenbonus hat hier wahrscheinlich eine höhere Strafe verhindert. In den stark verausländerten Gebieten Hamburgs bieten fast alle Systemparteien Migranten als Kandidaten auf. In den Bundestagswahlkreisen Mitte und Bergedorf/Harburg haben über ein Viertel der Wahlberechtigten einen Migrationshintergrund. Von Demokratie im Sinne von Volksherrschaft kann bei dieser Wähler- und Kandidatenzusammensetzung schon lange nicht mehr die Rede sein.

NPD Hamburg

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3 Kommentare »

  1. „Viele wurden angeschrieben und aufgefordert, die deutsche Staatsangehörigkeit anzunehmen.“

    Dazu und zum diesbezüglichen für uns Deutsche entscheidenden Komplex habt ihr leider nichts zusagen! Eure Kritik und eigene Berichterstattung und Besonnung verläßt den Rahmen dieses Systems nicht und deshalb ist die NPD für Deutsche auch nicht wählbar!
    So seid Ihr (bewußt oder nicht) eingeplant und damit ein Teil des ganzen verlogenen und destruktiven Haufen Drecks. Bedauerlicherweise.

    Kommentar von KFG — ´ @ ´ | Antwort

  2. Nachtrag falls nicht verstanden: Wer verleiht in der BRD die Deutsche STAATSANGEHÖRIGKEIT?!

    Kommentar von KFG — ´ @ ´ | Antwort

  3. Der Artikel soll mit Sicherheit zum Ausdruck bringen, daß den Systempolitikern kein Mittel zu schade ist, aus Ausländern „Deutsche“ zu machen.

    Kommentar von Frekki — ´ @ ´ | Antwort


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