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Judenführer Bubis war am Aufbau des NSU beteiligt.

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Siegerjustiz führt von Nürnberg nach München

zschaepe_prozessauftakt

welt 11-5-13_NSUDer Terrorprozess der Sieger gegen die Besiegten in Nürnberg sollte die Deutschen seelisch für immer verkrüppeln. Sie sollten durch die rituellen Unrechts-Aburteilungen ihrer Führer die Siegerlügen, dass sie von Verbrechern abstammten und selbst unheilbare verbrecherische Naturen seien, für immer verinnerlichen. Die Terrorschuldsprüche sollten die Deutschen psychisch umdrehen und sie glauben machen, dass sie sich nur dann innerhalb der Menschheit regen und bewegen könnten, wenn sie wie die dressierten Zirkustiere nach der Peitsche der Sieger tanzten und ewiglich bezahlten. [1]

Dieser Plan setzte voraus, dass die Lügen der Sieger durch ewige Wiederholung und immerwährende perverse Steigerungen Teil der deutschen Psyche würden. Mit den mannigfachen Holocaust-Lügen funktionierte dieser Plan auch sehr erfolgreich über eine sehr lange Zeit. Aber schon seit geraumer Zeit verfangen diese Lügen nur noch bei einem sehr kleinen Kreis von sehr krank gemachten Menschen. Beim normalen Zeitgenossen, insbesondere bei den Jungen, prallen die Lügen mittlerweile ab. Es hat sich eine Immunität gegen den Psycho-Virus Holocaust entwickelt, deshalb entstand akuter Handlungsbedarf. Mit neuen grauenhaften Psycho-Angriffen sollten insbesondere die jungen Deutschen wieder zurück in die Hölle der seelischen Selbstzerstörung getrieben werden. Die sogenannten NSU-Morde sollten es richten.

Und bei diesem Vorhaben, die Deutschen mit neuen Greuel-Psycho-Angriffen erneut zur seelischen Selbstzerstörung zu treiben, sind die Interessen des Judenstaats und die der BRD deckungsgleich. Beide Staaten verdanken ihre Existenz diesen unglaublichen Lügen.

Klar ist heute, dass Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe nicht die Täter jener Morde waren, die man ihnen versucht, unterzuschieben. Bei diesen drei einfach gestrickten Menschen handelte es sich um kleine Verfassungsschutz-Spitzel, die nur beschäftigt wurden, um ihnen die schon vor geraumer Zeit geplanten Systemmorde unterjubeln zu können.

Diese drei Beschuldigte hatte man Anfang November 2011 präsentiert, zwei davon wurden sogleich ermordet, damit kein Widerspruch mehr öffentlich werden konnte. Zeugen, die einen Mann aus dem Wohnmobil der ermordeten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt flüchten sahen, dürfen im NSU-Prozess nicht aussagen. „Die ‚Bild‘-Zeitung berichtet, dass Zeugen einen dritten Mann gesehen haben wollen, der aus dem Reisemobil geflüchtet sei, in dem Mundlos und Böhnhardt tot aufgefunden wurden. Angeblich habe ein Nachbar berichtet, eine Person sei aus dem Führerhaus geklettert.“ [2] Nur die Freundin der Ermordeten, Beate Zschäpe, überlebte, da sie vom Innenministerium am Tag der Ermordung von Böhnhardt und Mundlos gewarnt wurde, wo es doch angeblich keine Kontakte zu dem Trio gab. Wir berichteten darüber.

Bis heute gibt es nicht den geringsten Beweis, dass die beiden ermordeten Beschuldigten an irgendeinem der Tatorte zugegen waren. Wohl aber waren bei allen Morden die zu allem bereiten und sehr „fähigen“ Männer des Systems zugegen, die Profis der Geheimdienste aus dem In- und Ausland: „Die ‚Bild‘ hat sogar Informationen, dass der Agent bei insgesamt sechs Morden in der Nähe war. Entgegen bisheriger Annahmen habe sich der Beamte zum Zeitpunkt des Mordes im April 2006 am Tatort aufgehalten, berichtet die FAZ unter Berufung auf Sicherheitskreise.“ [3] Mehr noch: Ganz offen wurde anfangs offenbart, dass die Täter, wer immer sie waren, für ihre Morde an den Ausländern sogar vom Verfassungsschutz bezahlt wurden: „Der Vorwurf lautet, die Geheimdienste hätten die Täter über viele Jahre beobachtet, möglicherweise sogar bezahlt, ohne ihre Verbrechen zu verhindern.“ [4] Also, wer auch immer die wirklichen Mörder waren, sie handelten demnach im Staatsauftrag.

Es ist schlichtweg nicht möglich, dass drei kleine Hanswurste wie Böhnhard, Mundlos und Zschäpe eine Mordserie wie die ihnen angelastete ausführen hätten können, ohne dass sie im Handumdrehen aufgeflogen wären. Überdies waren ihre Führungspersonen vom Verfassungsschutz all die Jahre mit ihnen in Kontakt. Nur Geheimdienste vom Kaliber eines Mossad konnten diese Morde begehen, ohne angeblich die geringste Spur zu hinterlassen. Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass „der Mossad in den Vereinigten Staaten ebenso ungeniert wie in Großbritannien, Frankreich oder Deutschland spioniert und mordet.“ [5] Auch der Mossad-Mordanschlag auf den ersten Kanzler der BRD, Konrad Adenauer, musste geheim gehalten werden. Adenauer wurde sogar gezwungen, die Täter laufen zu lassen. „Am 27. März 1952 explodierte um 18.20 Uhr die an Bundeskanzler Konrad Adenauer adressierte Paketbombe im Münchner Polizeipräsidium. Tödlich getroffen brach der Sprengmeister Karl Reichert zusammen. … Der ‚Alte‘ selbst verschwendete im zweiten Band seiner Erinnerungen auf Seite 134 zweieinhalb Zeilen auf den Attentatsversuch. … Adenauer ließ sich über die Ermittlungen persönlich unterrichten – und er hätte sie notfalls auch persönlich gestoppt. … An einem ‚Fahndungserfolg‘ konnte der Kanzler kein Interesse haben. Und so verschwand der Fall – per Nachrichtensperre – – aus den Schlagzeilen, die Akte im Archiv und Josef Kronstein wohl nach Israel.“ [6]

Die Überlebende Zschäpe soll also in einem Schauprozess als Instrument dienen, die Deutschen mit neuen Psycho-Schuldzuweisungen zurück ins Selbstzerstörungs-Delirium zu treiben. Zum Auftakt des Prozesses in München am 6. Mai 2013 gegen Beate Zschäpe und Ralf Wohlleben kotzte die Systempresse kübelweise Hass gegen die junge Frau aus. Die Lobby-Diener wollten unbedingt eine äußerlich verschmutzte, körperlich heruntergekommene, „mit einem Bild der rechten Gewalt, von Nazi-Fratzen und Springerstiefeln und Bomberjacken geprägt“ im Gerichtssaal vorgeführt wissen, die sich in der Hoffnung auf versprochene Strafmilderung in falscher Reue bei den Angehörigen der Opfer entschuldigt. Damit wäre das System gerettet gewesen. Dann das: „Als Zschäpe jetzt vor ihren Richter in München trat, wirkte sie nicht beschämt oder verängstigt, sondern als schlendere sie über einen Laufsteg ins Blitzlichtgewitter hinein. …“ [7] Das war zu viel für die von der israelfreundlichen WELT eingesetzten Kampfhenne Hannelore Crolly, da doch „Kameradenfrauen in der rechten Szene oft mitnichten nur Anhängsel oder subtile Botschafterinnen einer extremen Ideologie, sondern oft auch radikale Täterinnen“ seien. Der Beweis, dass Frau Zschäpe die sogenannten NSU-Morde plante und damals mit den später ermordeten Böhnhardt und Mundlos ausführte, ist für Frau Crolly also dadurch erbracht, dass „Kameradenfrauen nicht nur ideologische Botschafterinnen seien“. Diese Einschätzung soll also in der BRD als Beweis für die Frau Zschäpe angelasteten Mordtaten reichen. Dieser „Schuldbeweis“ gilt für Frau Crolly auch dann erbracht, wenn sie selbst zugeben muss, dass „Beate Zschäpe selbst nie an den Tatorten gesehen worden ist.“ [8]

Warum also sollte sich Frau Zschäpe, da man ihr nichts Verwerfliches nachweisen konnte, schämend im Gerichtssaal zeigen? Nochmals: Zschäpe war, wie übrigens die beiden ermordeten Beschuldigten auch, niemals an einem der Tatorte gewesen, dennoch soll die junge Frau wegen „Mittäterschaft“ an 10 Geheimdienst-Morden lebenslänglich mit anschließender Sicherungsverwahrung weggesperrt werden.

Ganz anders sieht es bei dem Staatsbediensteten Carsten S. aus, der vom System aufgebaute Kronzeuge. Der schwule Geheimagent besorgte nach eigenen Angaben angeblich die Tatwaffe, die er von einem Schweizer gekauft und dann Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt ausgehändigt haben will. Die Schweiz stellte die Ermittlungen gegen den angeblichen Waffenverkäufer ein und das Gericht in München lässt die Aussage dieses Mannes als Zeuge nicht zu. Nicht nur das, Carsten S. ist ein verurteilter Ausländermörder (sein Opfer überlebte schwerverletzt). Er wurde damals auf Anordnung von höchster Stelle von der Haft verschont und in den Geheimdienst geholt. Er wurde sogar mit staatlichen Fahrzeugen zu sogenannten Extremistentreffen chauffiert. „S. wurde 1995 wegen versuchten Mordes an einem Nigerianer zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verurteilt, vom Brandenburger Verfassungsschutz aber gleichwohl als Quelle geführt und als Freigänger sogar zu Neonazi-Treffen chauffiert.“ [9] Er wurde damals also für einen einen großen Schlag geheimdienstlich aufgebaut.

telepolis 11-5-13 NSU

Aber für welchen Geheimdienst wurde Carsten S. – höchstwahrscheinlich als gedungener Mörder – aufgebaut? Und wer in der BRD ordnete an, dass ein verurteilter Ausländermörder im BRD-System zumindest als Spitzel arbeiten sollte? Wenn wann weiß, wer den Mörder Carsten S. unbedingt als Geheimagent haben wollte und für dessen offizielle Einstellung beim Verfassungsschutz sorgte, dann weiß man auch, für welchen Geheimdienst der Verbrecher letztendlich arbeiten musste: „Der damalige brandenburgische Innenminister Alwin Ziel von der SPD bestätigte nun, dass Ignatz Bubis vom Zentralrats der Juden ihn ermutigte, Carsten S. als V-Mann einzusetzen. … ‚Piato‘, so der Deckname des V-Manns, sollte eigentlich wegen des versuchten Mordes – an einem nigerianischen Mann – acht Jahre lang ins Gefängnis.“ [10]

Carsten S., der Dank des seinerzeitigen Präsidenten des Zentralrats der Juden trotz seiner Verurteilung wegen versuchten Mordes an einem Ausländer seine Strafe nicht absitzen musste, sondern von Bubis sogar noch in den Geheimdienst geholt wurde, steht im jetzigen NSU-Prozess durch Anweisung „von ganz oben“ unter Zeugenschutz. Er wird also nach seiner gegen Zschäpe konstruierten Aussage nach dem Prozess auf freien Fuß gesetzt werden. Er erhält üblicherweise anschließend eine lebenslängliche Rente für das Herunterbeten der vom System in Zusammenarbeit mit dem Mossad zusammengezimmerten Lügen.

Wenn es aber eine Mittäterschaft an den Morden, wie durch die von Carsten S. besorgten Waffe bewiesen werden soll, gibt, dann ist logischerweise dieser Carsten S. der Mittäter, denn er ist nach eigener Aussage der Waffenlieferant gewesen. Und als ein unter dem Deckmantel Verfassungsschutz für den Mossad arbeitender Agent dürfte er auch für einige der sogenannten NSU-Morde verantwortlich gewesen sein, schließlich hatte er sich auf Mord spezialisiert, wie sein Mordtraining an dem Nigerianer beweist. Frau Zschäpe hingegen hatte weder eine Waffe besorgt, noch eine Waffe in der Hand gehalten und war niemals an den Tatorten gewesen. Ganz zu schweigen davon, dass sie jemanden umbringen wollte. Trotzdem soll sie und nicht Carsten S. als Mittäterin herhalten und für immer weggesperrt werden. „Carsten S. hat gestanden, dass er im Auftrag von Wohlleben die Waffe für das Trio besorgte. Carsten S. und Holger G. haben mit den Ermittlern kooperiert. Sie leben im Zeugenschutzprogramm. Ihre Aussagen sollen helfen, Zschäpe und die anderen zu verurteilen.“ [11]

Sämtliche Systemmedien, mit Ausnahme der FAZ, verlangen die Verurteilung von Frau Zschäpe, obwohl sie in keinen Zusammenhang mit irgendeinem Mord gebracht werden kann. Wohl aber sind die NSU-Akten mit Beweisen geflutet, dass die Staatsbediensteten an den Tatorten waren, wie die Systemmedien melden, ohne dass sie daraus zwingende Schlüsse ziehen würden: „Beim Mord 2006 in Kassel saß sogar ein Mitarbeiter des dortigen Landesamtes für Verfassungsschutz mit im Raum.“ [12] Beate Zschäpe war in Kassel also nachweislich nicht am Tatort, wie vom Schreiberling des Merkur offen eingestanden wird, was ihn jedoch nicht daran hinderte, für sie eine lebenslange Freiheitsstrafe zu fordern, anstatt für die Geheimdienstler T. und S.

Die Türken wollen natürlich mit ihrem Hintergrundwissen aus den NSU-Morden Kapital schlagen, sozusagen einen autonomen Staat auf BRD-Boden in Angriff nehmen. Sie erklären immer wieder, dass die NSU-Morde von der BRD verübt wurden. „Nach Ansicht von Erdal Safak, dem Chefredakteur der ‚Sabah‘, agierte der NSU ebenfalls mit der Unterstützung staatlicher Stellen.“ [13] Safak fragte weiter: „Wird das Gericht Wahrheiten enthüllen oder sie verdecken, um den deutschen Staat zu schützen?“ Damit drohten die Türken der BRD-Regierung, nämlich die Wahrheit über die NSU-Morde ans Tageslicht kommen zu lassen, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt würden, wollte ein Mitglied aus der oberen Türkenführung in Deutschland wissen. Außerdem finden es der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in der BRD, Kenan Kolat, mit den in der BRD landnehmenden Türken vollkommen in Ordnung, dass die Türken die Deutschen „massenabschlachten“ bzw. dass der „Genozid an Deutschen begonnen hat“. Der international bekannte Schriftsteller Akif Pirinçci, Sohn von eingewanderten Türken, bestätigte nicht nur im Fernsehen (NDR), sondern auch schriftstellerisch, dass die Bereicherer mit dem „Abschlachten und dem Genozid an Deutschen begonnen haben“. [14]

Wenn es also Mittäter bei den NSU-Morden gibt, dann gehört Frau Zschäpe nicht dazu, die das Bauernopfer spielen soll. Mittäter, höchstwahrscheinlich aber Täter, sind logischerweise zumindest Carsten S. und der Verfassungsschutzmann T. Der Geheimdienstmann T. vom Hessischen Verfassungsschutz war im Internet Café in Kassel gewesen, wo der junge Türke Halit Yozgat erschossen wurde. Die Video-Aufzeichnungen belegen zudem eindeutig, dass weder die ermordeten Beschuldigten (Böhnhardt und Mundlos), noch Frau Zschäpe am Tatort waren. Überdies hatte der Staatsbedienstete T. Schmauchspuren an seiner Kleidung, die gemäß Kriminaltechnik nur der Täter an seiner Kleidung oder an seinem Körper haben kann. „Am 6. April 2006 saß T. in einem Internet-Café in Kassel. Er surfte auf der Seite www.ilove.de. Um 17.01 Uhr schaltete er den Computer aus. Er wollte bezahlen, fand den Chef nicht, legte ein 50-Cent-Stück auf die Theke und ging. [an dieser Stelle brechen die Videoaufzeichnungen ab] Wenig später war der Chef des Cafés tot. Der 21 Jahre alte Halit Yozgat starb durch zwei Schüsse aus einer Ceska 83. Es war die Waffe der NSU-Terroristen. Für die Polizei zählte der Sportschütze T. früh zu den Verdächtigen. Vieles sprach gegen den damals 39-Jährigen: Er hatte sich nicht freiwillig als Zeuge gemeldet, er besaß Schusswaffen, an einem seiner Mäntel fanden sich Schmauchspuren.“ [15]

WAZ 8-5-13_NSU

Die ausländischen Nebenkläger könnten das Lügengebäude des Systems sofort zum Einsturz bringen, aber sie dürften sich wohl für Zuwendungen, Schweigegeld und andere Vorteile entscheiden, anstatt die Wahrheit zu verlangen.

Umso größer ist der Hass der Lobbymedien, dass die Pflichtverteidiger von Frau Zschäpe sich bislang weigerten, öffentlich zu erklären, dass Frau Zschäpe an den Taten mitgewirkt hätte. Ein gewisser Georg M. Oswald, der als Schriftsteller und Jurist firmiert, konnte sich überhaupt nicht mehr beruhigen, dass Zschäpes Anwälte noch nicht umgefallen sind und noch nicht mit dem System marschieren. „Geir Lippestad, der Verteidiger von Anders Breivik“, so Oswald, „verstand es, in seinen öffentlichen Statements eine klare Grenze zwischen der Gesinnung seines Mandanten und seiner eigenen zu ziehen.“ Oswald beklagt, dass die Anwälte von Frau Zschäpe ihre Mandantin nicht vor Prozessbeginn schuldig gesprochen haben, so wie es Geir Lippestad mit Breivik tat. Oswald, vom Hass gepeitscht, schreibt: „Die Gesichter der Abgebildeten sind ernst, aber keineswegs eingeschüchtert, sondern entschlossen. Sie wirken wie ein verschworenes Team, das sich auch von den ganz großen Fällen nicht einschüchtern lässt.“ [16] Damit wird suggeriert, Beate Zschäpe sei eine Massenmörderin wie Breivik.

Zschaepe mit Verteidigern

Breivik war der Mörder am Tatort, das ist bekannt, eingestanden und nachgewiesen. Frau Zschäpe war nachgewiesener Maßen an keinem Tatort gewesen, ganz im Gegensatz zu den Staatsbediensteten wie dem Bubis-Mann Carsten S., der im Besitz der Tatwaffe war. Warum also sollen Anwälte mit Ehre und Anstand eine solche Mandantin vor Prozessbeginn schuldig sprechen, wie von dem „Juristen“ Oswald verlangt? Und so kreischte Oswald literarisch noch lauter. Er beschuldigte die Anwälte, sie gehörten geistig zu den Ausländermördern, weil ihre Namen wie „Schlüsselbegriffe der Nazi-Propaganda“ lauteten. Nämlich „Heer, Stahl und Sturm“. Allen Ernstes speite Oswald die Lüge aus, Zschäpe hätte die drei Anwälte wegen deren Nachnamen ausgesucht: „Die Namen Heer, Sturm und Stahl sind kein Zufall. Mit solchen Tricks verhöhnen Rechte die Demokratie.“ Und im Folgesatz gesteht das Systemungeheuer ohne rot zu werden, dass es nur so aussehe, als habe Frau Zschäpe sich die Anwälte wegen ihrer Namen ausgesucht, aber da war die Beschuldigung für den Normalbürger schon ausgesprochen und verinnerlicht. Oswald: „Die Namen der drei Verteidiger, Heer, Stahl, Sturm, lesen sich, als habe Frau Zschäpe sie sich ausgesucht, um zu provozieren. Sicher ist das nicht zu beweisen.“ [17] Im ganzen Artikel von Oswald wird fortwährend unterstellt, Frau Zschäpe habe sich die Anwälte einzig wegen deren Familiennamen ausgesucht, und die Anwälte selbst müssten deshalb die Verteidigung wegen ihrer Namen niederlegen.

Natürlich hatte Frau Zschäpe keinen Einfluss auf die Auswahl ihrer Pflichtverteidiger, denn Pflichtverteidiger werden vom Gericht bestellt. „Die Anwälte von Beate Zschäpe sind als Pflichtverteidiger bestellt. Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm.“ [18]

Wenn diese jungen Anwälte ihr Amt ernst nehmen und vom System nicht zu kaufen sind, werden sie diesen Schauprozess zum Einsturz bringen. Schließlich können sie nachweisen, dass die Angeklagte weder an einem Tatort, noch an irgendwelchen Tatplanungen beteiligt war. Und sie können genauso gut Beweis führen, dass die Polizistin Kiesewetter mit der NSU-Tatwaffe von dem Türken Melvüt Kar, der als BND-Agent tätig ist, erschossen wurde (DIA-Bericht). Sie können auch den Beweis führen, dass sich der Geheimagent T. des Hessischen Verfassungsschutzes zum Tatzeitpunkt im Internet Café des ermordeten Türken Yozgat befand, und zudem noch die Schmauchspuren der Tatwaffe an seiner Kleidung hatte. Und sie können den Beweis führen, dass zum Zeitpunkt der Nagel-Bomben-Explosion in Köln nur Staatsbedienstete, aber nicht die Beschuldigten am Tatort waren: „Geschredderte Akten, V-Männer, die dem NSU erschreckend nah standen – bei den Ermittlungen zum rechtsextremen Terrortrio reiht sich Panne an Panne. Laut einem Medienbericht müssen sich die Sicherheitsbehörden nun weiteren schweren Vorwürfen stellen. Unmittelbar nach dem Nagelbombenanschlag des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) in der Kölner Keupstraße vor neun Jahren waren laut einem Medienbericht zwei Polizisten vor Ort. Dies hat das nordrhein-westfälische Innenministerium dem ZDF zufolge bestätigt. In einem Schreiben nennt das Ministerium demnach sogar die Namen der beiden Beamten vor Ort.“ [19] Selbstverständlich wird das Gericht diese ermittelten Tatsachen als Beweisführung verbieten, eine entsprechende Weisung aus Israel dürfte bereits vorliegen. Aber diese Beweise offiziell abzulehnen, ist im Sinne der an die Oberfläche gelangenden System-Verkommenheit genauso gut, als die Beweise zuzulassen. Zschäpe wird entweder moralisch ihre Unschuld bestätigt werden, oder sogar juristisch, wenn die Anwälte die Beweisanträge stellen.

Sollten die jungen Anwälte durchhalten, es mit ihrem Berufs-Ethos nicht vereinbaren können, dass eine unschuldige Frau für einen grausamen politisch-pädagogischen System-Plan für immer weggeschlossen wird, könnten sie das System tatäschlich ins Wanken bringen. Vielleicht ist ihnen aber auch das Schicksal des ehrenhaften israelischen Rechtsanwalts Dov Eitan bekannt, der damals den unschuldigen John Demjanjuk in einem nach Blut dürstenden Judenstaat heldenhaft verteidigte. Demjanjuk wurde von den USA nach Israel ausgeliefert, weil man ihm unterstellte, er hätte in Treblinka massenhaft Juden ermordet. Als Beweis seiner Täterschaft wurde ein gefälschter Ausweis eingebracht. Dov Eitan entlarvte den Ausweis als Fälschung und Demjanjuk konnte auch unter größten Anstrengungen des israelischen Gerichts kein Verbrechen nachgewiesen werden. Er wurde freigesprochen, und das in Israel. Doch Dov Eitan überlebte seine Zivilcourage, einhergehend mit der Aufklärung des Falles, nicht. „Er sprang von einem 15-stöckigen Hochhaus“, [20] hieß es lapidar in den Medien.

Es blieb demselben Gericht, das auch den NSU-Prozess führt, vorbehalten den vorher in Israel freigesprochenen Demjanjuk als fast 90-jährigen zu lebenslanger Haft unschuldig zu verurteilen. Da jüdische Kreise ein neues Verfahren gegen Demjanjuk in Israel nicht wagen konnten, aber sogenannte Naziverbrecher zur psychologischen Zerstörung der Deutschen ständig produziert werden müssen, musste die BRD als israelische Außenstelle die juristisch-menschliche Schmutzarbeit gegen Demjanjuk verrichten. Wenn das nicht an den jetzigen NSU-Prozess erinnert. Eine Unschuldige soll „hängen“, aber die vom Zentralrat der Juden aufgebauten und vom Mossad beschäftigten NSU-Mittäter werden der verdummten Welt als „unschuldige“ Zeugen präsentiert.

Der schwerkranke, alte Demjanjuk überlebte das über ihn verhängte Grauen des Münchner Gerichts nicht, ob Beate Zschäpe das Geheimdienst-Spektakel in Gerichtsform überleben wird, bleibt abzuwarten. Jedenfalls brachten sie Frau Zschäpe vor genau jenes Gericht, das schon den schwerkranken 90-Jährigen Demjanjuk vernichtete, das Oberlandesgericht München. Werden die Anwälte von Frau Zschäpe angesichts des Schicksals ihres noblen israelischen Kollegen Dov Eitan in München durchhalten?

Eines ist gesichert, Frau Zschäpe scheidet als Mittäterin nach objektiver Beweislage aus, sie war an keinem der Tatorte gewesen. Die Geheimdienstleute von Mossad und Verfassungsschutz hingegen, die stets an den Tatorten waren, müssen demnach selbst die Täter gewesen ein, oder sie deckten andere Täter. Dann waren sie zumindest die wirklichen Mittäter, nicht aber Beate Zschäpe.


1 Siehe IMT: Der Zivilisationsbruch von Nürnberg, Concept Veritas
2 Welt, 15.11.2011, S. 5
3 Welt.de, 14.11.2011
4 Welt, 15.11.2011, ‚S. 5
5 FAZ Redakteur Udo Ulfkotte in seinem Buch Verschlußsache BND, Koehler & Amelang (FAZ)-Verlag, München 1997, S. 70 ff.
6 Focus – 28/2003, S. 46
7 Welt.de, 06.05.2013
8 Welt.de, 06.05.2013
9 Der Spiegel, 19/06.05.2013, S. 39
10 Hajo Funke, Professor für Politische Wissenschaft am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin, hajofunke.wordpress.com, 29.04.2013
11 Münchner Merkur, 4./5.05.2013, S. 3
12 Münchner Merkur, 4./5.05.2013, S. 3
13 FAZ, 08.05.2013, S. 31
14 radiobremen.de, 6. April 2013
15 Focus 28/09.07.2012, S. 47
16 Welt.de, 06.05.2013
17 Welt.de, 06.05.2013
18 FAZ.de, 05.05.2013
19 N-tv.de, 07.04.2013
20 AP, 29.11.1988

National Journal

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