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AfD, eine Eisbrecher-Partei?

Filed under: allgemein — vom Hofwart @ ´

Der Schweizer Milliardär August von Finck (links) will den Wahlkampf der AfD finanzieren. Wohl als Rache an Merkel und Konsorten wegen der Vernichtung der Schweiz als internationaler Bankplatz. Professor Bernd Lucke (rechts), der AfD-Vorsitzende, zielt mit seinem Anti-Euro-Programm mitten ins Herz des Bösen.

Vorausgeschickt. Die AfD wird nicht die Partei sein, die uns Deutsche aus dem Elend holt, aber sie kann als Eisbrecher fungieren. Ob ihr Programm nun ernst gemeint ist oder nicht, die Zielrichtung ist von Leuten aus der Mitte des Systems formuliert, und dieses Ziel steht dem Lobby-System konträr gegenüber. Dieses Ziel könnte somit in Zukunft leichter zu vertreten sein, als bisher. Wenn die AfD dazu beiträgt, hat sie bereits ihren Zweck erfüllt. In ihrem Windschatten könnten sich so neue Bewegungen formieren oder bestehende Bewegungen könnten sich neu formieren, was bislang fast unmöglich war.

Es war ein Wochenende, das vielleicht einmal in die Geschichte als Wendemarke der globalen Verderbnis eingehen wird. Es beschlossen am 13./14. April 2013 die wichtigsten Finanzminister der EU in Dublin, dass alle EU-Bürger, voran die Deutschen, ihr Erspartes zur Bezahlung der Wetten der Banken mit Goldman-Sachs (besser bekannt als Investments bzw. Investmentbanking) abliefern müssen. Außerdem wurde auf diesem Gipfel die weitere Perfektionierung der Neu-Sowjetisierung der EU beraten. [1]

Diese weitere Sowjetisierung geschieht, wie immer, mit der Begründung, die „wunderbare“ Eurowährung „retten“ zu müssen. Eine Währung, die bislang alle ärmer bzw. arm gemacht hat. Alles Erarbeitete der Menschen, so die Ziele von Goldman-Sachs und Handlangern, soll abgeliefert werden. Die Löhne sollen noch geringer, die Steuern noch höher werden, das ist das Konzept der Wall-Street-Elite und seiner Politvasallen in Berlin. Es ist ein Krieg gegen die Menschen unter dem Banner des Euro.

Just als die letzten Schritte der totalen Enteignung und die Überwachung der Massen nach sowjetischem Konzept in Dublin an diesem denkwürdigen Wochenende beschlossen wurden, entstand in Berlin am 14. April 2013 eine neue Partei. Die „Alternative für Deutschland“ (AfD) wurde offiziell gegründet. Die AfD vertritt offen das Ziel, genau diese im Namen des Euro fortgeschrittene Sowjetisierung wieder zu zerschlagen und zu rechtsstaatlichen und freien Verhältnissen zurückzukehren. Professor Bernd Lucke, Parteigründer der AfD, fand deutliche Worte: „Wir fordern eine geordnete Auflösung des Euro-Währungsgebietes. Deutschland braucht den Euro nicht. Anderen Ländern schadet der Euro. Die AfD fordert die Wiedereinführung nationaler Währungen oder die Schaffung kleinerer und stabilerer Währungsverbünde. Die Wiedereinführung der DM darf kein Tabu sein.“ [2]

Selbstverständlich ist die AfD keine klassische nationale Partei, ihre Amtsträger wie auch ihre Mitglieder entstammen schließlich alle den Systemparteien, von denen sie geprägt wurden. Aber es war auch vollkommen verfehlt, wie geschehen, dass 15 NPD-Männchen vor dem Gründungskongress der AfD gegen die neue Anti-Globalismus-Partei demonstrierten.

Hinter dem Gründungsakt stehen 300 namhafte Wirtschaftswissenschaftler der BRD, Leute mit beachtlicher Fachkompetenz. Selbstverständlich wird niemand im Führungsgremium der Partei alle Verbrechen der Lobby-Politik beim Namen nennen bzw. nicht beim Namen nennen können. Zum Beispiel wohin unser Geld fließt und warum wir gezwungen werden, es abzuliefern. Auch ist es für die AfD nicht notwendig, sich national zu nennen, denn wer diese internationalistische EU und die dazugehörige Zwangsinternationalisierung unter der Knute einer Lobby-Währung abschaffen will, der handelt automatisch national. Das haben die Handlanger von Goldman-Sachs rasch erkannt, plärrte doch die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth sofort hinaus: „Raus aus dem Euro, zurück zur D-Mark – diese Nationalstaats-Nostalgie, die schadet vor allem Deutschland, die schadet vor allem den deutschen Interessen.“ [3]

Durch die AfD könnte ein gesunder Nationalismus in die Welt zurückzukehren beginnen, und zwar aus der Mitte der honorigen Gesellschaft, was vor einem Jahr noch niemand zu hoffen gewagt hätte. Im AfD-Parteiprogramm heißt es: „Wir bejahen ein Europa souveräner Staaten mit einem gemeinsamen Binnenmarkt. Wir wollen in Freundschaft und guter Nachbarschaft zusammenleben.“ Darüber hinaus ist die neue Partei gegen den zunehmenden Zentralismus in Europa. Das „uneingeschränkte Budgetrecht der nationalen Parlamente muss gewahrt werden. Eine Transferunion oder gar einen zentralisierten Europastaat lehnen wir entschieden ab. Wir werden dafür sorgen, dass Gesetzgebungskompetenzen zurück zu den nationalen Parlamenten verlagert werden.“ Klarer hatte noch nicht einmal die NPD ihre nationale Politik formuliert.

Ein neuer, gesunder, die Völker wieder belebender Nationalismus wurde hier formuliert, und das gänzlich ohne eine sogenannte „rechtsextremistische“ Partei. Die Panik der Antideutschen ist entsprechend groß. „Die Bundesregierung reagiert auf die Forderungen der ‚Alternative für Deutschland‘ mit Sorge und Ablehnung.“ [4] Die Täter fühlen sich also durch diese neue Partei als Wall-Street-Marionetten enttarnt.

Während einer Pause der AfD-Gründungsversammlung in Berlin unterhielten sich Delegierte sogar über die sogenannten NSU-Morde. Es ging ganz offen um „die Frage nämlich, ob der Staat die NSU-Morde inszeniert habe, ja oder nein?“ [5]

Der AfD-Gründer und Parteivorsitzende Bernd Lucke erklärte, dass die Partei die Schwächen des Lobby-Systems offenlegen und angreifen werde. „Die Partei wird die etablierten Kräfte da angreifen, wo sie schwach sind, bei den Themen Euro, Europa, Rechtsstaat, Demokratie.“ [6] Damit sagt zum erstenmal ein Parteivorsitzender aus dem bürgerlichen Lager, dass die BRD kein Rechtsstaat ist, sondern ein undemokratisches System. Die offene Demaskierung des Lobby-Systems hat also begonnen.

Lucke beruft sich bei seiner Systemanklage auf unsere Analysen, dass nämlich der uns zerstörende Schuldeneuro zusätzlich zum Kriegseuro mutieren könnte. Frieden wird diese Vernichtungswährung jedenfalls nicht bringen, das haben wir immer schon geschrieben und das wiederholte auch Lucke. Die „heillose Rettungspolitik im Euroraum“ sei zu einer Gefahr geworden. „Der Haftungs- und Schuldeneuro bringt die Völker gegeneinander auf.“ Darüber hinaus werden die Bundeskanzlerin und ihre Mittäter, wie auch ihre Vorgänger-Lobby-Vasallen, recht deutlich als Lügner gebrandmarkt. Wenn die Deutschen nicht so brutal belogen worden wären, hätte es den Euro niemals gegeben, rief Lucke den Anwesenden ins Gedächtnis: „Niemand kann glauben, sagte Lucke weiter, dass Deutschland heute die Einheitswährung hätte, wenn vor allem die CDU Ende der neunziger Jahre den Bürgern die Wahrheit gesagt hätte: Dass nämlich das deutsche Volk mit Hunderten von Milliarden Euro für die Misswirtschaft in anderen Ländern haften müsse. Der Haftungs- und Schuldeneuro bringt die Völker gegeneinander auf und hat in den Südländern sogar wieder Nazivergleiche mit der Bundeskanzlerin möglich gemacht.“ [7]

Der Mitbegründer der AfD, Alexander Gauland (er war Staatssekretär in der Hessischen Staatskanzlei unter Ministerpräsident Walter Wallmann, CDU, und ist Herausgeber der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ in Potsdam) stellte die vom Euro ausgehende Kriegsgefahr in Europa sehr plastisch dar. „Als Konrad Adenauer in den Fünfzigerjahren Griechenland besuchte – der Zweite Weltkrieg lag noch nicht lange zurück –, benötigte er, so geht die Sage, sieben Polizisten zu seinem Schutz, Frau Merkel musste vor der griechischen Wut von 7000 Polizisten geschützt werden.“ [8]

Seit die im Lobby-Auftrag handelnden Antidemokraten, Gesetzesbrecher und Menschenfeinde Gegenwind aus dem „nichtextremen“ Teil der Bevölkerung verspüren, läuft die Lügenmaschinerie auf Hochtouren. Plötzlichen finden angeblich 66 Prozent aller Deutschen den Teuro wunderbar, Schulden gibt es gemäß neuesten Systemlügen so gut wie auch nicht mehr, und die Personifizierung des Bösen wird plötzlich zur Engelsmutter hochstilisiert, die von den Deutschen innigst geliebt würde.

Das Parteiprogramm der AfD ist eine Kriegserklärung an die globalistische Brut. Nochmals: Zum erstenmal in der Nachkriegsgeschichte wird das unmenschliche Weltfinanzsystem von einer Bewegung der honorigen Mitte der Bevölkerung und nicht von einer sogenannten extremen Partei offen angegriffen. Ein wirklich einmaliger Vorgang, geradezu ein Wunder. Das gab es vorher nur einmal, nämlich unter Adolf Hitler. „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und sein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ [9]

Und viele weitere Hochprominente aus dem Bürgertum, fern einer jeden sogenannten extremen Partei, stemmen sich mit der neuen AfD gegen den globalistischen Welt-Terror. Beim dritten „Welt-Währungsgipfel“ im Berliner Axel-Springer Haus postulierte der Unternehmer Thomas Hoyer ganz offen: „Der Euro ist ökonomisch ein Desaster und kann absolut nicht funktionieren.“ [10] Und Brun-Hagen Hennerkes, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, prangerte die Euro-Politik der etablierten Parteien an, die über die Köpfe der Menschen hinweg gemacht würde. Hennerkes verwies dabei auf die neue Eurokritische Partei „Alternative für Deutschland“ als Gegenstück.

Jetzt stellt sich die Frage, welche Mittel das System einsetzen wird, diese Partei zu vernichten. Dass ein Vernichtungsangriff erfolgen wird, dürfte jedem Kenner des Lobbysystems klar sein. Was also werden Merkel und Konsorten unternehmen, welche Vernichtungstaktik werden sie einschlagen?

Zunächst dürfte Professor Lucke in die Holocaust-Falle getrieben werden. Am wirkungsvollsten ist immer, wenn sich ein Widerständler ständig für den sogenannten Holocaust entschuldigen muss, obwohl dieses Lügenthema absolut nichts mit der Rettung der Deutschen vor dem Euro-Untergang zu tun hat. Höchsten soviel, dass wir mit diesen Lügengeschichten in die Tribut- und Schuldenwährung getrieben wurden, wie schon Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn offen eingestand. Auf die Frage, „wie kommt es, dass Deutschland immer den Zahlaugust macht?“, antwortete Hans-Werner Sinn unumwunden: „Es ist die Vergangenheit. Wäre die eine andere, wären wir England, hätten wir uns nie im Leben auf solch einen Unsinn einlassen müssen.“ [11]

Der System-Ökonom Gustav Horn, einer von vielen, wurde bereits vor dem offiziellen Gründungstag der AfD losgelassen, um in den Medien die Deutschen gegen die AfD aufzuhetzen, da das Eintreten der Partei für die kommenden deutschen Generationen eine Schande sei. Horn vergaß hinzufügen, dass die Lobby es jenen als Schande anrechnet, die sie entlarven und die Deutschen in Schutz nehmen. Horn wörtlich: „Den Euro als prinzipielles Problem darzustellen. ist eine Schande für unsere Zunft.“ [12] Der zu jeder Lüge und Hässlichkeit bereite Horn schwafelte sogar davon, dass es sich bei der AfD-Befreiungspolitik um „eine verrohende Bürgerlichkeit“ handele und dass sich „zivilisierte, tolerante, differenzierte Einstellungen in höheren Einkommensgruppen in unzivilisierte, intolerante Einstellungen wandeln“ würden. Als gäbe es auch nur einen vernünftigen Grund, das Euro-Tribut-System zu bewahren, ein System das die Menschen verarmt hat und jetzt auch noch enteignen wird.

Von Panik durch die AfD-Gründung erfasst, warnte die in Diensten der FED stehende Bundesbank eindringlich: „Die Bundesbank warnt vor D-Mark-Nostalgie. Die Bundesbank hat Euroskeptische politische Bewegungen abgelehnt.“ [13] Goldman-Sachs-Handlanger Joachim Nagel von der Bundesbank erklärte unumwunden, dass der Euro kein monetär-wirtschaftliches Zahlungsmittel sei, sondern politisches Instrument. Welch ein Eingeständnis: „Verstehen Sie Europa nicht nur als ökonomisches Projekt, verstehen Sie es auch als politisches Projekt.“ [14] Mit anderen Worten gibt Nagel zu, dass der Euro nur geschaffen wurde, um über die sogenannten Rettungsprogramme Tribut nach Übersee zu pumpen.

Die Angst der Goldman-Sachs-Handlanger vor der AfD nimmt bereits skurrile Züge an. Merkel ließ durch die sozusagen hauseigene Konrad-Adenauer-Stiftung eine Studie erstellen, ob die AfD mit zweistelligem Ergebnis in den Bundestag einziehen könnte. Die erhobenen Umfragewerte der Konrad-Adenauer-Stiftung bleiben geheim, aber die unverhüllten Warnungen vor einem Zusammenbruch des menschenfeindlichen Lobby-System werden als Ergebnis der Studie nicht nur wiederholt, sondern noch intensiviert. Alleine schon deshalb, weil man befürchtet, der Schweizer Milliardär August von Finck (Besitzer des Mövenpick-Imperiums) könne den Wahlkampf der AfD finanzieren: „In der CDU wächst die Sorge vor der Alternative für Deutschland. In einer Studie der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung wird vor Großspendern gewarnt. Namentlich wird der Mövenpick-Besitzer August von Finck genannt: ‚Es ist durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen, dass Finck den Wahlkampf der AfD nicht an finanziellen Hindernissen scheitern lassen wird.'“ [15] Eingeweihte der Konrad-Adenauer-Stiftung vermuten dahinter einflussreiche Schweizer Kreise, die Merkel und Konsorten Rache geschworen haben für die Vernichtung des Schweizer Bankplatzes.

Somit dürfte der Vernichtungsfeldzug gegen die AfD bereits eingeleitet worden sein. Wenn die sogenannten Neonazis bislang schon eine Gefahr für das menschenfeindliche Lobbysystem darstellten, wie viel mehr muss sich das Lobbysystem erst von der AfD bedroht fühlen? Schließlich stellt die Zielrichtung der AfD-Politik glasklar den Gegenentwurf zum Unmenschlichen, zum alles vernichtenden Globalismus, zum Bolschewismus, zur Lobby-Demokratie und zur Rückkehr zur menschlichen Norm dar. Und tatsächlich nimmt die Hetze Gestalt an, indem die neue Anti-Goldman-Sachs-Partei bereits als diktatorische Organisation dargestellt wird: „Die CDU-Studie kommt zum Schluss, die AfD weise erhebliche Defizite in der innerparteilichen Demokratie auf, ihre Mitglieder, so die Studie, seien ‚ausgesprochen folgsam und fast schon obrigkeitshörig'“. [16] Als könnte die neubolschewistische Einheitspartei CDUCSUSPDFDPGrüne an Menschenfeindlichkeit und Despotie noch übertroffen werden.

Nochmals, niemand hätte noch vor kurzem geglaubt, dass eine Politik der Todfeindschaft gegen das Lobby-Weltsystem jemals von bürgerlichen Eliten gegründet werden könnte. Das hatte man immer den sogenannten „Extremisten“ zugeschrieben, die sofort mit den sattsam bekannten Lügen niedergemacht werden konnten.

Selbstverständlich wird das System jetzt einen Großteil seiner Agenten aus der NPD abziehen und bei der AfD einzuschleußen versuchen. Verantwortliche Nationale werden ohnehin nicht in die AfD eintreten, um die Anti-Lobby-Bewegung nicht unnötig in Schwierigkeiten zu bringen. Außerdem tritt ein echtes NPD-Mitglied nicht bei der erstbesten Gelegenheit in eine neue Partei ein. Wir können also davon ausgehen, dass es sich um System-Agenten handelt, die jetzt als „ehemalige NPD-Leute“ die AfD in Schwierigkeiten bringen sollen.

Vielleicht reicht auch schon der Neid-Faktor aus, den das System derzeit versucht auszuspielen. Mit der Merkel-Ankündigung, den etwas mehr Bemittelten alles wegzunehmen für den Banken-Rettungs-Tribut, bringen sie die denkbehinderte Masse in Hochstimmung. Die weniger Bemittelten sehen im eigenen Untergang immer noch eine Hochbefriedigung, wenn nur anderen noch mehr genommen wird. Das Hurrageschrei könnte unüberhörbar und der neue Kommunismus nach der September-Wahl vor der Tür stehen. Der Lobby ist es schließlich egal, unter welchem Etikett sie die Menschheit unterjocht, ob Kapitalismus oder Kommunismus. Mit dem Neidfaktor brachten sie ja auch in Russland die Massen auf ihre Seite bevor sie dieselben Massen sogar physisch vernichteten. Und vorher war es die sogenannte Französische Revolution, der kommunistische Testlauf, mit der die Massen noch tiefer in das Elend gestoßen wurden, gegen das sie glaubten, revoltieren zu müssen. „Heute regieren die Juden diese Welt durch Stellvertreter. Sie lassen andere für sich kämpfen und sterben. … Sie überlebten 2000 Jahre lang Pogrome, nicht durch kämpfen, sondern durch denken. Sie erfanden den Sozialismus, den Kommunismus, die Menschenrechte und die Demokratie. Damit erreichten sie, dass Widerstand gegen sie wie eine Böse Tat aussieht. Damit haben sie die Kontrolle über die mächtigsten Staaten der Welt erlangt.“ [17]

Die AfD wird höchstwahrscheinlich nicht die Erlöserpartei werden, auf die so viele hoffen und warten. Aber sie könnte die Eisbrecher-Partei sein, die den Weg für eine lebenswerte Zukunft der Deutschen freimacht. Egal welche grauenhaften Waffen das System jetzt auch immer gegen die AfD einsetzen wird, der Geist ist aus der Flasche entwischt und kann nicht mehr eingefangen werden. Ein breites, honoriges, nichtextremes Bürgertum hat sich gegen den Weltterror zusammengefunden und zielt mit seiner Politik mitten ins Herz des Bösen. Der Geist dieser neuen Bürgerpolitik wird fortan nicht nur überall zugegen sein, sondern tagtäglich weiter wachsen und auf andere Länder überspringen.

Die Repräsentanten des Satanischen, Merkel, Steinbrück, Schäuble, Westerwelle, Gabriel, Rot, Trittin, um nur einige Wenige zu nennen, müssen ab jetzt mit zugekniffenen Augen geblendet in das gleißende Licht des Guten blicken.


1 „EU-Finanzminister wollen Zypern-Lösung zum Exempel machen.“ Die Welt, 15.04.2013, S. 9
2 FAZ.net, 15.04.2013
3 FAZ.net, 15.04.2013
4 FAZ.net, 15.04.2013
5 FAZ, 15.04.2013, S. 3
6 FAZ, 15.04.2013, S. 19
7 FAZ, 15.03.2013, S. 19
8 Welt.de, 12.04.2013
9 Churchill to Lord Robert Boothby, quoted in the Foreword, 2nd Ed. Sydney Rogerson, ‚Propaganda in the Next War‘ 2001, orig. 1938.
10 Die Welt, 18040.2013, S. 1
11 Die Welt, 15.09.2011, S. 10
12 Tagesschau.de, 12.03.2013
13 Die Welt, 18040.2013, S. 1
14 Die Welt, 18040.2013, S. 1
15 Welt.de, 23.04.2013
16 Welt.de, 23.04.2013
17 So der ehemalige Premierminister (Malaysia) Tun Mahathir bin Mohamad, kurz Dr. Mahthir, oder einfach Dr. M genannt. (Die Welt, 22.10.2003, S. 6)
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1 Kommentar »

  1. Ich bin ein AfD-Mitglied und war noch nie so überzeugt für etwas zu kämpfen.

    Kommentar von Christian Schmidt — ´ @ ´ | Antwort


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