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Neues von Tina Krause

Filed under: Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

krauseNachdem jüngst nationale Internetseiten über die linksextremen Kontakte von Bayreuths SPD-Chefin Tina Krause berichteten, mimt die Kunterbunt-Aktivistin jetzt das Opfer. Ihre intensiven persönlichen Gespräche mit militanten Linksautonomen hinter gewaltverherrlichenden Antifa-Transparenten verkauft Krause bagatellisierend in einer Stellungnahme nun gar als „Meinungsaustausch“. Schützenhilfe erhielt sie in ihrer gescheiterten Reinwaschorgie dabei von der regionalen Systempresse und dem Bayerischen Rundfunk, der sich auch dafür entschuldigte, jüngst aus der Tina eine „Pina“ gemacht zu haben, was im Ungarischen eine zotige Umschreibung des weiblichen Geschlechtsteil darstellt:

Kontakte zu Linksextremisten verharmlost

Verharmlosend benennt der katzbuckelnde Schreiber des Nordbayerischen Kurier (NK), Michael Weiser, die „krausliche“ Vermummungsaktion mit anschließendem Antifa-Gruß eine „Rebellenpose“. Die enthüllende Reportage über Krauses Affinität zum linksextremen Lager lese sich zudem wie ein „Bericht des Verfassungsschutzes“, klagt der Krause-Fan weiter. Nur in einem Halbsatz nähert sich der Autor dem tatsächlichen Skandal um die rote Tina an, indem er seinen Lesern verrät, daß die intensiven Gesprächspartner der SPD-Funktionärin aus dem kriminellen Antifa-Milieu selbst vom Inlandsgeheimdienst als “tendenziell gewaltorientiert” eingestuft werden.

Tina Krause hinter linksextremen ALF-Transparent im „Meinungsaustausch“

Tina Krause hinter linksextremen ALF-Transparent im „Meinungsaustausch“

Man stelle sich einmal vor, der CSU-Vorsitzende von Bayreuth befände sich mit „Jungen Union“-Mitgliedern auf dem Weg zu einer nationalen Volkstrauertagsdemo nach Wunsiedel, scherte sich zuvor eine Glatze im Zug, reckt den rechten Arm in Richtung Sonne und posiert mit Bomberjacke für Facebook-Fotos und dem Spruch „Nationaler Sozialismus – Jetzt!“. Später erklärt er dann, daß er sich mit den Nationalisten beim Trauermarsch nur ganz demokratisch über die hiesige Praxis im öffentlichen Umgang mit unseren toten Soldaten austauschen wollte.


Ein Parteiausschlussverfahren wäre das Mindeste, was er zu erwarten hätte. Aber sicher folgt auch gleich eine öffentliche Hinrichtung durch die selbsternannten Demokraten auf dem Fuße. Die regionale Gutmenschenmafia würde tagelang bis zur totalen Existenzvernichtung über alle Kanäle hetzen, Demos organisieren und die CSU medial demontieren.

Die neuen Julius Streichers sitzen im System

Seit den Zeiten des “Völkischen Beobachters” hat sich tatsächlich einiges geändert. Und die Streichers von heute nennen sich lupenreine Demokraten, die mittels ihrer Multiplikatorenstellung im hiesigen System perfide Hetze gegen Andersdenkende nicht selten unter dem Deckmantel vorgeblich bürgerlicher Parteien und lizenzierten Presseschmierblättern betreiben.

Doch so blöd, wie Tina alias „Pina“ Krause und ihre Haus- und Hofpostille in Bayreuth die Leser vom Nordbayerischen Kurier offensichtlich halten, sind diese sicher nicht. Gleich die ersten Kommentare zur verharmlosenden medialen Solidaritätsnote für die umtriebige linke SPD-Vorsitzende wurden entsprechend von NK-Lesern kommentiert.

Bürgermeinungen entlarven Krause

So schrieb der Nic-Name Samuel: „Wer sich mit der Antifa einlässt, muss mit solchen Reaktionen leben.“ Unter Alerta_Pars schreibt ein weitere Kommentator: „Schön, dass sich eine junge Nachwuchspolitikerin, die sich gerne “Demokratie und Freiheit” auf die Fahne schreibt, sich mit Demokratie- und Freiheitsfeinden aus der linksextremen Ecke einlässt.
Ein weiteres Beispiel für ihre geheuchelte Doppelmoral ist die Tatsache, dass sie selbst gerne Neonazis – oder die, die sie dafür hält – bei Demonstrationen fotografiert.

Hierbei handelt es sich allesamt um registrierte Nutzer, nicht um böse „Netz-Nazis“ von außerhalb, die sich auf die Seite des NK zufällig „verirrten“. Das läßt tief blicken. Im beschaulichen und überschaubaren Bayreuth, erkennt man auch seine Schweine offensichtlich immer noch am Galopp. Ob sie rosa oder rot aus ihren Ställen herausgaloppieren, spielt dabei scheinbar keine Rolle.
Tina Krause wurde enttarnt und die gute Nachricht ist zudem: „Angst hat sie keine“. Warum auch?

Anderer Ort- gleiche Konstellation: Krause (rechts) zusammen mit dem ALF-Kader Jonas Miller (links)

Anderer Ort- gleiche Konstellation:
Krause (rechts) zusammen mit dem ALF-Kader Jonas Miller (links)

Linksextremismus als Staatsräson?

Verbindungen zum militanten Linksextremismus gehören in dieser Republik mittlerweile zum guten Ton und werden staatlich jährlich mit Millionen Euros gefördert. Schließlich war auch die ehemalige JUSO-Vorsitzende Franziska Drohsel Mitglied in der offensiv Linksterroristen unterstützenden Organisation „Rote Hilfe“. Die Sprecherin der Grünen-Jugend Sina Doughand ist noch heute dort aktiv – und offensichtlich auch stolz darauf. Die Bundesregierung teilte in Bezug auf die „Rote Hilfe“ mit: „Ihr Ziel ist es vielmehr, gewaltbereite „Linke“ in ihrem Kampf gegen die bestehende Ordnung zu stützen und zu stärken.“ Die linksextreme Doughand kandidiert für Bündnis 90/Die Grünen in Bayern ungeniert auf der Liste für den Bundestag 2013. Tina Krause, die sonst auch mal gern mit Gesellschaftsspielen sich die Zeit vertreibt, hat es bisher allerdings „nur“ zur wissenschaftlichen Mitarbeiterin bei dem farblosen Bayreuther Landtagsabgeordneten Dr. Christoph Rabenstein geschafft – aber immerhin. In diesem System stehen den Krauses der Republik weiterhin alle Türen offen.

Link zum Nordbayerischen Kurier

Video vom Bayerischen Rundfunk zu Tina Krause

Tina Krause und der Linksextremismus

Freies Netz Süd

siehe auch: „Pina Krause“ – Versteckte Botschaften beim BR? (09.04.13)

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