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Outing 2.0

Filed under: nationale Aktivisten — von Volksgenosse @ ´

Am Mitwoch, den 20. März, wurde wieder einmal ein volkstreuer Aktivist an seiner Hochschule denunziert. Und zwar handelt es sich um den nordwestmecklenburgischen Kreistagsabgeordneten Tino Streif, der in Rostock an der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik studiert.

Etwas ungewöhnlich am sogenannten Outing, worunter das Verteilen anonymer und unsachlicher Hetzpamphlete zu verstehen ist, war der Zeitpunkt mitten in den Semesterferien. An der Universität herrscht derzeit nämlich nicht gerade Hochkonjunktur. Die linksradikalen Petzejulen hatten wohl gerade keinen Vorlesungsplan zur Hand.

Für Streif, der in seinem Leben noch nie einen Hehl aus seiner Liebe zur Heimat machte, kommt dieses Outing jedoch nicht aus heiterem Himmel. Es ist bereits das zweite Mal, daß der Ingenieur auf diese Weise denunziert wurde. Heute, ebenso wie damals, nimmt er es mit einem überlegenen Lächeln zur Kenntnis und geht selbst in die Offensive.

In einem offenen Brief richtet er sich an die Denunzianten:

„Ach ihr lieben Jungs und Mädels von der Antifa MV. Da seid ihr ja wieder. Und wieder habt ihr mich geoutet und allerlei schlimme Sachen über mich erzählt.

Obwohl es schon ganz schön gemein ist, daß Ihr mich als einen solchen Tausendsassa in Sachen nationalem Engagement darzustellen versucht, kann ich doch leider nicht allen Euren „Tatsachenbehauptungen“ entsprechen.

Ich kann wirklich gut verstehen, daß sich ein „Outing“ erst richtig gefährlich anhört, wenn jemand Mitglied einer verbotenen Organisation gewesen ist (Streif soll Mitglied der 2009 verbotenen Heimattreuen Deutschen Jugend gewesen sein, Anm. d. Red.). Doch zu meinem Bedauern wurde die HDJ vom Staat aufgelöst, noch bevor ich die Gelegenheit bekommen konnte, mich in so einer großartigen Gemeinschaft einzubringen. Ich geb’s zu, da habt ihr einen wunden Punkt in meiner Biographie getroffen. Noch bis heute bereue ich es, daß ich damals keine Zeit für diese tolle Jugendorganisation aufbringen konnte, und nun ist es dazu einfach zu spät.

Auch die Hammerskins sind, gemessen an Eurer Berichterstattung, bestimmt ein klasse Haufen. Doch auch bei denen habe ich noch keinen Fußbreit in die Tür bekommen. Und ich möchte mich auf keinen Fall mit fremden Federn schmücken; so viel Ehrlichkeit von meiner Seite aus muß einfach sein.

Überrascht es da überhaupt noch, daß ich auch noch, entgegen Eurer Behauptungen, kein einziges Konzert organisiert habe? Selbst die angeblichen Propagandaschulungen bleiben vorerst Traumphantasien Eurer Freud‘schen Theorien. Genauso verhält es sich mit dem Anmelden von Demonstrationen. Sagt mal Leute, woher nehmt ihr eigentlich Eure Infos? Oder seid Ihr etwa selbst irgendwelchen falschen Fuffzigern auf den Leim gegangen, um mir zu schaden?!

Und was meint ihr eigentlich mit dem „Übergriff“ auf den Bürgermeister von Lalendorf? Ich kann mich nur noch daran erinnern, daß es damals eine Flugblattaktion gegen einen ganz und gar undemokratischen Bürgermeister gegeben hatte. Anschließend wurde der Vorfall in den Medien hochgekocht und es gab zwar eine Anzeige und auch eine Verhandlung, die endete aber selbstverständlich mit einem Freispruch. Irgendeinen „Übergriff“ hat es also niemals gegeben.

Aber ich will nicht kleinlich sein. Der Rest eurer Denunziation geht voll in Ordnung.

Ja, ich bin Mitglied der NPD und sogar deren Kreisverbandsvorsitzender, und ja, ich wohne im weltberühmten „Nazidorf“ Jamel. Es ist ein schönes Dörfchen und ich bin glücklich hier.

Diese Tatsache allein reicht natürlich schon, um von euch den Stempel der Menschenverachtung aufgedrückt zu bekommen. Ihr verachtet mich, einen Menschen, der Deutschland und Mecklenburg als seine Heimat ansieht und sich für den Erhalt der selbigen einsetzt. Für Euch bin ich deswegen ein Verbrecher und Ihr glaubt, wenn Ihr es nur immer schön wiederholt, dann stimmt das auch, zumindest in Eurem Kopf. Nur Realität ist es nicht.

Letztendlich verstehe ich aber auch, daß Ihr nicht aus Eurer Haut schlüpfen könnt und in Eurem Haß auf Deutschland, auf jegliche nationale Identität, gnadenlos festgefahren seid. Ihr werdet mich also bestimmt noch ein drittes Mal „outen“, weil Ihr gar nicht anders könnt. Fürs nächste Mal gebe ich Euch also noch einen kleinen Tip: Ich hör auch gerne mal Frei.Wild :-)

Euer Tino Streif“

MUPINFO

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