´

Zum Tod des Ausländeropfers Daniel S.

Filed under: ... alles nur Einzelfälle,Multikulti — von Volksgenosse @ ´

fahne BRD TuerkeiDie Ermordung des 25-jährigen Deutschen Daniel S. in Kirchweyhe Anfang März 2013 durch brutale Türken an einer Bushaltestelle versetzte die Bundesrepublik zumindest medial in Zeitungen und Internetforen temporär in kontrollierte Aufregung. Insbesondere die dreisten Facebook-Kommentare und Leserbriefe migrationshintergründiger Fremder hier im Land lassen die tiefe Kluft erkennen, die zwischen kulturfremden Ausländern und einheimischen Deutschen herrscht. Das Mordopfer Daniel S. wird seit der grausamen Tat gezielt und entmenscht von Türken im Netz verunglimpft. “Einen Nazi in Weyhe weniger“, heißt es da sich mit dem brutalen türkischen Mörder ungeniert solidarisierend. Die hämischen und menschenverachtenden Kommentare unserer vorgeblich „kulturellen Bereicherer“, die keinen deutschen Staatsanwalt auf den Plan rufen, wurden in reiner Volksverhetzungsabsicht abgesetzt, obwohl der deutsche Lackierer nur einen Streit schlichten wollte. Zivilcourage nennt man so etwas gewöhnlich in Deutschland, was allerdings nur von der herrschenden Gutmenschenklasse belobigt wird, wenn sich ein paar linksextreme Krawallbrüder für noch mehr Asylanten, Armutseinwanderer, Ausländer, Schwule und Transsexuelle einsetzen. Sonst herrscht Stille im Walde bei den selbsternannten moralischen Instanzen in dieser Umvolkungsrepublik.

So traurig der Fall um den ermordeten Daniel auch ist, belegt er nur exemplarisch die ganze verbrecherische und verlogene Haltung der politischen Klasse und linkslastiger Meinungsmultiplikatoren im Land. Deutsche sind eben hier nur Opfer zweiter Klasse. Während sich jüngst bei der Katastrophe in Backnang die türkische Regierung herrenmenschartig mit Sonderermittlern einschaltete und fast schon traurig resümierte, daß es sich bei dem Brand in einer türkisch-bewohnten Behausung nun doch „nur“ um einen Unfall handelte, erfährt das deutsche Opfer Daniel im niedersächsischen Kirchweyhe von der politischen Elite im eigenen Lande nur eisernes Schweigen.

Daniel ist das jüngste der bisher unzähligen Opfer einer verfehlten Zuwanderungspolitik und einer antinationalen Kuschelpädagogik deutscher Gerichte, die seit Jahren Ausländerkriminalität mit lächerlichen Strafen belegt, wenn die kriminellen Machenschaften dort überhaupt zur Anklage gelangen.
Während nach einem Döner-Mord-Opfer – Jahre nach seiner Erschießung in einem Internetcafe – in Kassel nun ganz gutmenschlich ein ganzer Platz benannt wurde und die Döner-Mord-Opfer-Familien mit über 900.000 Euro entschädigt wurden, fragen sich viele Bundesbürger, warum nicht auch nach Daniel ein Platz oder eine Straße benannt werden sollte. Der 25-jährige ist nicht nur ein zufälliges Opfer, sondern wurde dazu, weil er sich für ein friedliches Miteinander einsetzen wollte, das die heuchlerischen Bunt-Bürger in den Städten der BRD bis zum Erbrechen sonst immer predigen.

Das Problem an den hiesigen volksfeindlichen Zuständen sind aber maßgeblich die satten Bundesbürger selbst, die an ihren Stammtischen zwar das große Wort führen, letztendlich aber zu fettgefreßen und faul sind, ihren Arsch gegen die herrschende Ungerechtigkeit auf die Straße zu bewegen. Die zu feige sind, sich in systemalternativen nationalen Zusammenhängen zu organisieren, weil sie zu Recht Nachteile im Beruf und im sozialem Leben fürchten. Aber diese spießbürgerliche Versagungshaltung bedingt genau die Etablierung dieser Hasspropaganda und systemeigenen Verfolgungsmethoden gegen alles Deutsche hier im Land. Die mediale und ehrlich gemeinte Empörung der Deutschen in Kommentarspalten der Bild-Zeitung und im Internet wird sicher wieder abebben. Man geht zur Tagesordnung über und wählt weiter die Überfremdungsparteien in diesem Land. Und solange das breite Teile unseres Volkes, eben Deutsche, die es noch sein wollen, nicht verstanden haben und daraus nicht die richtigen Konsequenzen ziehen, wird es noch viele tote Daniels geben. Viele Deutsche, die von unseren Steuergeldern ausgebildeten Ausländern aus Haß auf Deutschland totgeprügelt, totgetreten und abgestochen werden. Vielleicht können es die Stammtischbrüder erst verstehen, wenn wir Deutschen offiziell zur Minderheit im eigenen Lande geworden sind, daß die Ausländerkriminalität die Folge des zügellosen und systemgewollten Ausländerzuzugs ist. Doch dann wird es womöglich zu spät sein.

Hier noch einen Hinweis zu einer Online-Petition, die für die Benennung eines Platzes nach Daniel S. eintritt und nicht parteipolitisch angeschoben scheint. Der Eintrag kann auch anonymisiert erfolgen. Online-Petition

Freies Netz Süd

Advertisements

Schreibe einen Kommentar »

Es gibt noch keine Kommentare.

RSS feed for comments on this post.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.