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Ausländerkriminalität: Einbrecher, Räuber, Messerstecher

Filed under: ... alles nur Einzelfälle,Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Die Dortmunder Polizei veröffentlicht auf ihrem Presseportal bekanntlich nur dann die Herkunft der Täter, wenn es sich nicht mehr verschweigen lässt oder es mal wieder Zeit für eine eingeschobene Ausländerstraftat wird. Wenn an einem Tag drei (!) Pressemitteilungen veröffentlicht werden, verdeutlicht dies die Dimension, die Ausländerkriminalität in unserer Stadt angenommen hat und lässt auf die gigantische Dunkelziffer schließen. Wie erst gestern bekannt wurde, haben etwa 45 % der Straftäter einen Migrationshintergrund.

In Huckarde wurde am Montagabend (11. März 2013) gegen 19.30 Uhr ein aus Lettland stammender Einbrecher festgenommen, der zuvor versucht hatte, in ein Wohnhaus am Walkmühlenweg, sowie eine Wohnung an der Insterburger Straße zu gelangen. Noch turbulenter ging es in Dortmunds Problembezirk, der nördlichen Innenstadt zu, wo die Polizei nach einem „Südländer“ fahndet, der etwa 35 Jahre alt und zwischen 1.65 m und 1.70 m groß sein soll. Ihm wird vorgeworfen, in der Nacht zu Dienstag (12. März 2013) auf der Kielstraße einen 37-jährigen aus Gevelsberg überfallen und einen dreistelligen Geldbetrag erbeutet zu haben. Wie mit leichter Verzögerung bekannt wurde, ereignete sich eine weitere, schwerwiegende Straftat bereits am Sonntagmorgen (10. März 2013) zwischen den Bordellen auf der Linienstraße, wo ein 19-jähriger „Deutschtürke“ (politisch korrekte Bezeichnung der Polizei) einen 25-jährigen Polen mit Messerstichen lebensgefährlich verletzte. Die Aufklärung des Tathergangs übernimmt nun eine Mordkommission.

Auf Dortmunds Straßen eskaliert die Kriminalität weiter, aber einen akuten Handlungsbedarf sehen aktuell weder die Polizei, noch Stadt und Lokalpolitik. Solche und ähnliche Schlagzeilen von Verbrechen werden also auch weiter an der Tagesordnung sein und sich sogar gegebenenfalls noch häufen.

DortmundEcho

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