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Europa wehrt sich gegen Überfremdung – BRD pennt weiter

Filed under: Multikulti — vom Hofwart @ ´

Während sich in ganz Europa zunehmend die Völker gegen die massenhafte Einwanderung aus kulturfremden Kreisen zu wehren beginnen, pennt man in der Bundesrepublik ungehindert weiter. Hierzulande führt man zwar über die massive Armutseinwanderung salbungsvolle Debatten, aber wie immer, wird am Problem gezielt vorbeidiskutiert.

BRD weiter einwanderungsfreundlich

Anstatt eine konsequente Bürgerschutzlösung schnellstens herbeizuführen quasselt man gutmenschlich von der “historischen Verantwortung” gegenüber Zigeunern und anderen Armutsflüchtlingen aus aller Welt. Mehr Geld für Integration wird da vorgeschlagen und weitere Hilfsmaßnahmen für Länder wie Rumänien, Bulgarien, Serbien und Mazedonien, woher der größte Anteil der Armutsflüchtlinge stammt, die gerade sintflutartig die BRD überfremden und hier die Sozialsysteme ausbluten lassen. Zudem sorgen insbesondere der Großteil der Zigeunerclans für die Vermüllung der Straßen, einer Zunahme von Kriminalität und Kinderprostitution und enormen sozialen Spannungen mit der angestammten Einwohnerschaft in deutschen Städten. Nach der Abschaffung der Arbeitsbeschränkungen für Rumänen und Bulgaren in der EU ab 2014 befürchten viele Experten einen weiteren Flüchtlingstreck aus diesen Ländern in die BRD. Mit katastrophalen Folgen für das deutsche Sozialsystem und für das Zusammenleben insbesondere in den Ballungsgebieten.

Antwerpen handelt

In anderen europäischen Ländern handelt man, anstatt zu reden. In Antwerpen wird zum Beispiel ab dem 1. Mai 2013 eine Anmeldegebühr von 267 Euro für Ausländer erhoben, welche die belgische Stadt als ihren zukünftigen Lebensmittelpunkt auserkoren haben. Die Belgier zahlen hingegen nur 17 Euro für die gleiche Leistung. Filip Dewinter von der flämischen nationalistischen Partei Vlaams Belang erklärte den inländerfreundlichen Schritt gegenüber dem Daily Telegraph folgendermaßen: ”Es geht um all die nicht-europäischen Ausländer, die hier her kommen und über keinerlei Einkommen verfügen. Politische Flüchtlinge, Migranten aus Nordafrika ohne Geld – das sind die Sorte Menschen, die wir hier nicht wollen. Das sind die Menschen, die es sich nicht leisten können eine Gebühr in Höhe von 267 Euro zu zahlen für jeden, den sie mitbringen – ihre Kinder, ihre Eltern.”

Briten erwägen für Ausländer kostenpflichtige Gesundheitsversorgung

Auch Großbritannien schützt sich vermehrt gegen den Sozialleistungstourismus in die soziale Hängematte der Insel. “Wir sind nicht hart genug zu Leuten, die von der anderen Seite der Welt kommen, um unser Gesundheitssystem zu benutzen”, analysierte jüngst der britische Premier David Cameron. Durch den öffentlichen Druck der Boulevard-Blätter wird jetzt dort erwägt, unter anderem das bisher kostenlose Gesundheitssystem für ausländische Neuankömmlinge gebührenpflichtig zu machen. Eine abschreckende Negativwerbung in Bulgarien und Rumänien zu schalten, wurde indes wieder feige verworfen.

Moskau setzt auf Bürgerwehren

In Moskau ist man da mutiger. Angesichts 10 Millionen Ausländer in Rußland, wobei mehr als ein Drittel dort illegal leben, greift die Hauptstadtregierung nun zu anderen Mitteln. Ein Gesetzentwurf der Regierung der Stadt Moskau sieht vor, die Schaffung einer “Volksbürgerwehr zur Unterstützung des Föderalen Migrationsdienstes” einzuführen. Diese nichtbewaffnete freiwillige Bürgerwehr soll staatliche Beamte des
“Föderalen Migrationsdienstes” bei ihren Aufgaben  unterstützen, gemeinsam mit der Polizei Personen festzunehmen, welche die russischen Migrationsgesetze verletzen. Die festgenommenen Ausländer sollen dann zusammen bis zur nächsten Polizeistation gebracht werden. Mit dem Gesetz, so die Begründung von Alexej Majorow, dem Chef des “Departments für regionale Sicherheit”, solle die Einhaltung der Migrationsgesetzgebung besser überwacht werden.

Deutschland bleibt weiter untätig

Und in Deutschland ist man weiter perspektivlos, was die Überfremdung ganzer Ballungszentren durch die emense Armutseinwanderung betrifft. Selbst türkische Parallelgesellschaften in okkupierten Gebieten im Ruhrgebiet oder Berlin geraten zunehmend mit den “neuen Nachbarn” aneinander und finden das Zigeunerleben gar nicht so lustig, wie es ein bekanntes Volkslied besingt. Immer offener kommt es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen von Türkengangs und Zigeunerclans, welche die unterbesetzte Polizei dort nur eher schlecht als recht schlichten kann. Selbst Alt-68-Multi-Kulti-Fantasten, Soziologen, und Sozialpädagogen rücken immer mehr von ihrem verqueren linken Weltbild ab, angesichts der wachsenden Spannungen durch die neue Zuwanderungswelle.

Über die Einwanderung der Zigeuner sagte jüngst der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete in Bremen, Martin Korol, auf den Punkt gebracht: “Diese Menschen stammen aus einer archaischen Welt. Väter haben keine Hemmungen, ihre Kinder zum Anschaffen und Stehlen zu schicken. Sie halten es für ihr gutes Recht, ihre minderjährigen Töchter zur Hochzeit zu zwingen. Viele junge Roma-Männer schnüffeln sich mit Klebstoffdämpfen das Gehirn weg.”

Deutschland schafft sich immer weiter ab und von der herrschenden politischen Klasse ist da auf lange Sicht keine Besserung zu erwarten.

Freies Netz Süd

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