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Auf geht’s, „Demokraten“ wählen, denn herrlich ist der Untergang

Filed under: allgemein — vom Hofwart @ ´

Der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel, Sohn des treuen Nationalsozialisten Walter Gabriel, gestand am 20. Februar 2013 bei Anne Will: „Wir Politiker produzieren Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit. Mein Vater bezeichnete mich und Auschwitz als Produkt der Amerikaner.“

Im September 2013 wird den BRD-Standard-Demokraten, das System sprichtauch gerne von „Stimmvieh“ [1], wieder einmal die Möglichkeit geboten, mit einem „intelligenten“ Kreuz auf dem Stimmzettel den eigenen Untergang zu wählen. Der BRD-Standard-Demokrat votiert dann mehrheitlich für Verpfändung seines Besitzes zugunsten der Goldman-Sachs-Steuern, für die Aufgabe seiner Rentenansprüche, für den Verzicht auf anständige medizinische Versorgung und für die Überlassung seines Landes an die Bereicherer.

Unsere Stammleser wissen, dass das NJ die jetzt über uns hereingebrochene globalistische Ausraubungs-Katastrophe, genannt Finanzkrise, schon seit 1995 anhand der damals eingeschlagenen Finanzpolitik richtig erkennen konnte. Als die finanzielle Wasserstoff-Bombe im Spätherbst 2008 über der BRD explodierte und die gigantisch-monetäre Druckwelle ihr Vernichtungswerk begann, schrieben wir als einziges Medium, um welche Art von krimineller Supernova es sich handelt, die unsere wirtschaftliche Existenz zum ausdorren bringen wird. Wir nannten das galaktisch große Gangsterstück „K-Bit-Betrug“ (Wetten im Millionsten-Sekundentakt gegen das Volk). Am 9. Oktober 2008 schrieben wir in der Abteilung Globalismus: „Jeden Tag wird gelogen, dass sich die Balken biegen, um zu verschleiern, in welcher Höhe Computerziffern eingetippt wurden. Die Verpflichtungen, die die Deppen gegenüber der Lobby eingegangen sind, bestehen nur aus Ziffern im Computer. Es handelt sich sozusagen um Kbit-Verpflichtungen. Es wurde niemals eine Leistung für den allergrößten Teil dieser Billionensummen erbracht, niemals etwas geliefert oder hergestellt. Es wurden einfach nur Zahlen in den Computer eingetippt und im Cyberspace der Banken um den Globus gejagt. Und die deutschen Deppen glauben jetzt, diese Luftnummern mit richtigem Geld einlösen zu müssen.“ Nochmals, das war Anfang Oktober 2008.

Der Herausgeber der FAZ, Frank Schirrmacher, veröffentlichte jetzt ein Buch mit dem verniedlichenden Titel „Ego“, in dem er sozusagen alles bestätigt, bis auf Nennung der Tätergruppe, was wir vom NJ zu diesem Thema schon veröffentlicht haben wie zum Beispiel den „Kbit-Betrug“. Schirrmacher: „Künstliche Handelsagenten dominieren den Hochfrequenz-Handel. Der elektrische Funke, der das Monster erweckt, ist übergesprungen.“ Oftmals zitiert er ganze Passagen, weitestgehend wortgleich mit NJ-Beiträgen. Warum brauchte eine solche Koryphäe der Politik- und Finanzwissenschaften fünf Jahre dazu, um diesen beispiellosen Weltenbetrug zu erkennen?

Die Antwort kann doch nur lauten, weil einem BRD-Systemling das Denken untersagt wird. Dabei gehört Schirrmacher, wie er unter Beweis stellt, tatsächlich zu den jetzt etwas mutig gewordenen, restlichen Denkfähigen im Lobby-Gehege BRD. Ganz im Gegensatz zu den von der Lobby eingesetzten Politiker. Dazu eine von vielen Schirrmacher’schen Kommentaren über die Lobby-Tyrannei: „Es ist das Schauspiel einer Degeneration jener Werte und Überzeugungen, die einst in der Idee Europas verkörpert schienen. … Wer das Volk fragt, wird zur Bedrohung Europas. … Ein Kliniker könnte beschreiben, wie krank die kollektive Psyche ist, wie unwahr und selbsttäuschend die Größen- und Selbstbewusstseinsphantasien, die Merkel, auch mit Hilfe der Medien, entwickelt. Man kann es nicht anders als einen pathologischen Befund nennen. … Sieht man denn nicht, dass wir jetzt Ratingagenturen, Analysten oder irgendwelchen Bankenverbänden die Bewertung demokratischer Prozesse überlassen?“ [2]

Gerade weil Schirrmacher publizistisch die Aufklärungsschiene ähnlich der NJ-Aufklärung befahren hat, wurde ihm bereits durch die literarische Blume mit Mord gedroht. Die Morddrohung gegen Schirrmacher hatte man in einen Kriminalroman verpackt, geschrieben vom Feuilletonchef der ‚Süddeutschen Zeitung‘ Thomas Steinfeld. Steinfeld wurde offenbar als Autor ausgewählt, da man ihm als einem ehemaligen und von Schirrmacher gefeuerten Mitarbeiter nach außen hin einen primitiven Rachegedanken als Motiv unterstellen und so vom wirklichen Grund der Morddrohung ablenken konnte. Aber die typische Wortwahl des obszönen Hasses in dem Buch erinnert mehr an die Sprechweise einer ethnischen Gruppe, die sich bereits im Rahmen des Mordtribunals von Nürnberg als Richter, Staatsanwälte und Henker austoben durfte. Hier eine Kostprobe aus dem Drohbuch gegen Schirrmacher. „‚FAZ‘-Herausgeber als Mordopfer in einem Krimi? Vermutlich verbirgt sich hinter dem Pseudonym des Autors der Feuilletonchef der ‚Süddeutschen Zeitung‘. … Mord an dem schillernden deutschen Starjournalisten … Dessen klägliche Reste werden gleich zu Beginn des Romans in einer Scheune in Schonen gefunden. Und nichts als ein ‚abgenagter Schädel‘, ein ‚wirrer Haufen aus weißroten Fleischresten und Knochen‘ und ein paar ‚vor kurzem noch gut geputzter Schuhe, in denen die Unterschenkelknochen staken‘, sind von diesem ‚journalistischen Genie‘ noch übrig, von diesem Mann, der ‚die Stimmung der Zeit in Worte fassen konnte, der ein großes Publikum beschäftigte, im Guten wie im Bösen‘.“ [3]

Insider sprechen hinter vorgehaltener Hand davon, dass hinter dem Droh-Krimi der ehemalige Leiter des Ressorts Außenpolitik bei der Süddeutschen Zeitung, Josef Joffe, stünde. Joffe vertritt als jüdischer Eliteabgänger der School of Advanced International Studies der Johns Hopkins University und als Ph.D. in Politologie (Harvard University) sehr auffällig die Interessen der sogenannten „Märkte“.

In der Tat ist der Weg, den Schirrmacher mit der renommiertesten Tageszeitung der BRD, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, beschritten hat, einen „harten Gegenschlag“ der Lobby wert, zum Beispiel wenn Schirrmacher feststellt: „Hier ist etwas entfesselt, was wir nicht mehr beherrschen.“ [4] Und gleich weiter: „Die Zeiten dieser ‚wirklichen Welt‘ sind vorbei. Die Welten verschmelzen. Man kann in der Euro-Krise sehr gut sehen, wie das Täuschen und Finassieren überhandnimmt. Denken Sie nur daran wie Wolfgang Schäuble jetzt sagt, die Euro-Krise sei vorüber. Wem er das sagt? Den Märkten? Den Robotern? Können wir ihm glauben? Und an wen ist dieser Satz gerichtet? An uns, die Bürger, die es zu beruhigen gilt, oder vielmehr an die Märkte, die mit dem Euro spekulieren. … Hier ist die feindliche Macht plötzlich das eigene Volk. Ein Parlament muss wissen, worüber es entscheidet. Jetzt erleben wir, dass unsere Volksvertreter über die Konsequenzen ihrer Entscheidung oft nicht nur völlig ahnungslos sind, sondern im Entscheidungsprozess auch noch systematisch ausgeschaltet werden. … Es geht, so ungern das auch gehört wird, um das Wesen von Überwachung und Kontrolle in der modernen Gesellschaft.“ [5]

In derselben Ausgabe zitiert der SPIEGEL den Sohn von Sowjet-Herrscher Josef Stalin, Jakow Dschungaschwili, der jene Weltelite, die die „Märkte“, und somit die Regierungen beherrscht, wie folgt beschrieben hat: „Ich kann Ihnen aufgrund meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass das russische Volk niemals Sympathie für die Juden aufgebracht hat. … Juden und Zigeuner sind gleich – sie wollen einfach nicht arbeiten. Aus ihrer Sicht ist das Geschäftemachen das Wichtigste. Der Jude will nicht arbeiten. Er kann es nicht.“ [6]

Dazu passt, dass sich am 20. Februar 2013 der SPD-Parteivorsitzende Sigmar Gabriel im spätabendlichen Fernsehen (ARD, Anne Will) über seien verstorbenen Vater, Walter Gabriel, auslassen durfte, weil dieser bis zu seinem Tod ein treuer Nationalsozialist geblieben war. Sohn Gabriel im Wortlaut: „Mein Vater ist ein richtiger, überzeugter Nationalsozialist geblieben. … Ich konnte mit Argumenten bei ihm nicht weiterkommen, da alle Daten ja Erfindungen waren. … Für ihn waren alle Fakten und Tatsachen Erfindungen zur Unterdrückung des Deutschtums.“ Natürlich konnte sich Gabriel Sen. nicht mit den „Fakten“ und „Tatsachen“ der weltgrößten Lügenkonstruktion anfreunden, dafür war er alleine durch den NJ-Bezug viel zu gut informiert.

Obwohl Gabriel sen. angeblich einer so finsteren Ideologie angehörte, wie Gabriel jun. im Fernsehstudio behauptete, vergaß Sohn Gabriel nicht, als er thematisch von seinem nationalsozialistischen Vater zur heutigen Zerstörungspolitik wechselte, die heutigen Demokratie-Zustände als eine Verwahrlosung des menschlichen Daseins anzuklagen. Überdies erklärte Gabriel einem Millionenpublikum, dass nicht die sogenannten Neonazis eine Gefahr für die Menschheit darstellen, sondern die Finanzhyänen. Da liegt er seltsamerweise auf einer Linie mit seinem so gescholtenen Vater und dem NJ.

Gabriel wörtlich: „Ich glaube allerdings auch nicht, dass die Gefahr für unsere Demokratie heute aus dieser Ecke kommt. … Aktuell sind die Neonazi-Verrücktheiten, jedenfalls nach meiner Sicht, nicht die größte Gefahr der deutschen Demokratie. … Ich glaube, unsere Sorge, die wir haben müssen, ist, dass Menschen den Eindruck haben, dass Politiker und demokratische Politik etwas Abgehobenes ist, das nichts mit ihrem Leben zu tun hat, die sich um sich selbst dreht, die sich nicht um die Menschen kümmert. Wir haben so eine Art Fatalismus-Überschuss in unserer Demokratie, den finde ich viel gefährlicher. … Und wir produzieren in der Art, wie wir Politik machen, wie wir auftreten, was wir tun, offensichtlich, häufig auch ohne dass wir es wollen, ein Fatalismus-Überschuss, der uns zu einer riesigen Distanz zu unserer Bevölkerung gebracht hat. Und das kommt jetzt zusammen mit den Erfahrungen der Finanzkrise, wo jeden Tag unter Beweis gestellt wird, dass Geld die Welt regiert und nicht demokratisch gewählte Parlamente und Regierungen. … Das finde ich viel gefährlicher. Sagen wir mal, diese finstere Ideologie, der mein Vater angehört hat, ist aktuell nicht die größte Gefahr für unsere parlamentarische Demokratie. … [Es ist] die völlige Verwahrlosung, die totale Hoffnungslosigkeit, was in diesem Land passiert.“

Nun ja, im Kern spricht Sigmar Gabriel nur aus, was stets im NJ geschrieben wird. Vielleicht liegt es daran, dass sein Vater von 1995 bis zu seinem Tod 2012 ein treuer Leser und Unterstützer der NJ-Aufklärung war. Und vielleicht hat Sohn Gabriel ja hin- und wieder in unseren Publikationen gelesen oder wurde von seinem Vater dahingehend belehrt. Einen Hinweis dafür lieferte Gabriel bei Anne Will selbst: „Ich guckte mal seinen Bücherschrank an und hab gedacht, das kann nicht wahr sein. Es war eigentlich [eigentlich, sic] unmöglich, mit ihm zu reden, weil er mich für ein Produkt der amerikanischen Umerziehung hält, oder gehalten hat. Auschwitz eine Erfindung der Amerikaner.“

Nochmals, wenn Gabriel, wie oben zitiert, die sogenannten Neonazis nicht für eine große Gefahr hält, wohl aber die jüdische Welt-Finanzmacht, dann kann es schon etwas mit der Aufklärung durch seinen Vater und dessen Aufklärungsmaterial zu tun haben. Gabriel beteuert wohl das Gegenteil, da er mit seinem Vater „eigentlich“ (Kennzeichen für einen halbherzig gemeinten Einwand) nicht reden konnte, was aber wegen des „eigentlich“ vollkommen unglaubwürdig klingt. Also redete er doch mit seinem Vater, dem treuen NJ-Unterstützer.

Dieser Gabriel, sein Vater muss sich ob des Charakters seines Sohnes vielleicht zu Tode gegrämt haben, spricht wörtlich von der „völligen Verwahrlosung, der totalen Hoffnungslosigkeit“, die das Lobby-System in der BRD geschaffen hat. Es ist daher mehr als pervers, wenn er gleichzeitig dieses System der „Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit“ auch noch „Demokratie“ nennt, die erhalten werden müsse. Dabei hat seine Partei, wie alle anderen System-Parteien auch, genau die Gesetze geschaffen, die zwangsläufig diese „völlige Verwahrlosung und Hoffnungslosigkeit“ unserer Existenz und unserer Menschenrechte möglich machten.

Es bleibt abzuwarten, was wir in den kommenden Monaten im Zusammenhang mit Gabriel jun. noch erleben werden, denn die jüdischen Machtzentren dürften bereits an einem Urteil über ihn beraten. Wer die „Märkte“, also die jüdische Finanzherrschaft, als größere Gefahr für die Lobby-Demokratie öffentlich darstellt als die sogenannten Neonazis, muss mit einer Züchtigung rechnen. Mal sehen wie lange es dauert, bis er den üblichen Canossa-Gang mit Entschuldigungs-Ritual antreten muss.

Dem BRD-Standard-Bürger werden System-Parteien zur Wahl gestellt, wo eine ist wie die andere. Wenn das Stimmvieh sich von der einen genug kaputt gemacht fühlt, wählt es die andere kaputtmachende Lobby-Partei. Jede dieser Lobby-Parteien verspricht, wenn in der Opposition, die Beendigung der Elendszustände, aber nur in der Opposition. Sobald sie gewählt werden, sprechen sie von einem „schweren Erbe“, das ihnen die Vorgänger-Lobby-Partei hinterlassen habe, weshalb sie leider ersteinmal so weitermachen müsse wie vorher auch.

Das Lobby-Parteien-System macht noch nicht einmal mehr die Gesetze selbst, sondern erhält sie von den „Märkten“ (Rothschild, Goldman-Sachs, Wall-Street) fix und fertig diktiert. Laut MONITOR (ARD) sind die bezahlten Mitarbeiter von privaten Unternehmen in verschiedenen Bundesministerien damit beschäftigt,die Gesetzentwürfe zu erstellen. Inzwischen gesteht die Bundesregierung ein, so MONITOR: Über 100 „Leihbeamte“ aus Unternehmen und Verbänden sitzen in fast allen Bundesministerien. Also diktieren über 100 „Leihbeamte“ der Lobby den „Demokraten“ die Gesetze zur Ausraubung und Verelendung der Deutschen. Gabriel hat es am 20. Februar 2013 bei Anne Will bestätigt, als er auf den Betrug Finanzkrise hinwies: „Und das kommt jetzt zusammen mit den Erfahrungen der Finanzkrise, wo jeden Tag unter Beweis gestellt wird, dass Geld die Welt regiert und nicht demokratisch gewählte Parlamente und Regierungen.“

Nur die Dümmsten dürfen für die Lobby als hochrangige Politiker tätig sein. Die Betrugskonzepte verstehen sie nicht, lassen es aber zu, dass sich ihre ihnen unterworfenen Menschen dafür zu Tode schuften. Sie erklären ihren Opfern, die Wirtschaft sei „eine Angelegenheit für Spezialisten wie Atomphysiker“, um die Verbrechens-Methoden vor logischen Nachfragen abzuschirmen. FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher sagt dazu: „Tut mir leid, ich kann vielleicht den Motor nicht konstruieren, aber die Betriebsanleitung unserer Gesellschaft würde ich schon gern verstehen.“ [7]

Deshalb wollen sie auch die NPD verbieten, die einzige Partei, die die deutschen Interessen vertritt. Leider versteht die NPD leider immer noch zu wenig von der kriminellen Finanzpolitik der Lobby, was sich aber noch bessern wird, da sie im Grundkonzept der Volkswirtschaft richtigerweise die Rettung unseres Volkes sieht. Jedem Denkfähigen müsste klar sein, dass eine Volkswirtschaft im wirklichen Sinne die einfachste Sache der Welt ist. Das hatte nicht nur Bismarck, sondern noch mehr Adolf Hitler mit seiner lobbyfreien Wirtschafts- und Finanzpolitik bewiesen, indem er einmaligen Wohlstand und Sicherheit schaffte.

Nur das Konzept zur „völligen Verwahrlosung“ der Menschen und die daraus sich ergebende „totale Hoffnungslosigkeit“, wie Gabriel eingesteht, sind kompliziert angelegt, damit der Standard-BRDler seinen Untergang nicht erkennt und noch weniger begreift. Eine wirkliche Volkspolitik und Volkswirtschaft, von der Typen wie Gabriel immer wieder vor einer Wahl schwafeln, bräuchte nur die Lobby per Gesetz auszuschalten, keine Wetten gegen das Volk zuzulassen, die Billionenkosten für Bereicherer stoppen und die Geldausgabe selbst kontrollieren; d.h., nicht mehr für die „Märkte“ über die Notenbank das Geld herstellen, um es dann mit Wucher- und Wettaufschlag zurückzuleihen. So einfach funktioniert Wirtschaftspolitik, wenn man Politik für das Volk machen möchte, anstatt für die Lobby.

Das Wesen der Lobby-Demokratie kann man mit einem Rennstallbesitzer vergleichen, dem es egal ist, welches seiner Pferde am Ende für ihn gewinnt. In der Lobby-Demokratie fungieren die System-Parteien als „Rennpferde“ für den Rennstallbesitzer „Märkte“.

1 „Stimmvieh für die einstigen Großparteien“, Salzburger Nachrichten, 11.06.2009
2 Frank Schirrmacher, FAZ.net, 01.11.2011
3 Zeit.de, 15.08.2012
4 Der Spiegel, 7/2013, S. 119
5 Der Spiegel, 7/2013, S. 120
6 Der Spiegel, 7/2013, S. 89
7 Der Spiegel, 7/2013, S. 119

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