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Satan (von Michael Winkler)

Filed under: allgemein — von Volksgenosse @ ´

In diesem Artikel geht es um den Teufel. Wir Menschen brauchen den Teufel so sehr, daß wir ihn gleich im Doppelpack erschaffen haben, als Luzifer und Satan. Über den Heiligen Sankt Luzifer habe ich schon geschrieben, er unterscheidet sich grundlegend von Satan, auch wenn beide Bezeichnungen gerne im gleichen Sinn gebraucht werden. Luzifer ist ein Engel, ein geistiges Prinzip, und er gehört immer noch der himmlischen Hierarchie an.

Falls Sie es vorziehen, nicht den früheren Artikel nachzulesen, hier eine kurze Zusammenfassung: Luzifer ist der Lichtträger, und das Licht, das er trägt, ist das Licht der Erkenntnis. Dieses Licht der Erkenntnis kann jenen verbrennen, der ihm ausgesetzt wird, es ist eine harte Schule, ein Intensivkurs. Luzifer treibt den Menschen voran, indem er ihn in Versuchung führt. Wer dieser Versuchung erliegt, den kann sie ins Verderben führen, deshalb hat der Lichtträger eine so schlechte Presse.

Ich möchte mich auf ein Beispiel beschränken: Alkohol. Die Versuchung ist da, und die meisten Menschen erliegen ihr. Nach dem ersten, intensiven Vollrausch hört nur ganz selten jemand auf. Doch nicht der Alkohol ist schuld, wenn jemand betrunken einen schweren Unfall verursacht, oder im Vollsuff gewalttätig wird. Es ist der Mensch, der die Kontrolle verliert und vom Licht der Erkenntnis verbrannt wird. Es ist möglich, den Alkohol zu benutzen, ohne ihm zu erliegen. Es ist sogar möglich, vom Alkohol wieder zu lassen, selbst nach jahrzehntelanger Trinkerkarriere. Luzifer will nicht zerstören, nicht krank machen, nicht in den Tod treiben. Er will die Menschen lehren, doch leider überfordern diese Lehren immer wieder die Menschen. Erst dadurch entsteht das Böse, das Luzifer zugeschrieben wird.

Satan hingegen ist das Böse, von Anfang an. Satan enthält nur einen einzigen positiven Aspekt: Das Böse zerstört sich am Ende selbst, und sei es nach Art eines Buschfeuers, das erlischt, wenn es alles Erreichbare verbrannt hat.

Satan ist keine Himmelsmacht, kein gefallener Engel, sondern eine Art Bankkonto. Die folgenden Erklärungen finden Sie ausführlicher in meinem Buch Die spirituelle Welt, dort finden Sie auch den schönen Satz: Und der Mensch schuf sich Gott nach seinem Bilde.

Gedanken sind Energien, sind Kräfte, sind schöpfungsmächtig. Ganz banal im Diesseits, wo der Gedanke, der Wille des Bauherren Maurer und Maschinen in Bewegung setzt, um ein Haus zu errichten. Gedanken und Gefühle erbauen eine Nation, verbinden Menschen zu Völkern, lassen aus Volk und Nation ein Staatswesen entstehen, das Volk und Nation zu höchsten Leistungen inspiriert.

Diese einigende Kraft kann genausogut ein Gott sein, eine Religion. Wir, die Kinder des einzig wahren Gottes Aton, zerschmettern die unsäglichen Götzendiener des Baal Mammon, wir errichten der ewigen Sonne einen unvergänglichen Tempel…

Ob wir es „Zeus“ nennen oder „Satan“, das alles sind geistige Bankkonten. Auch, wenn Sie Monate auf dem Olymp verbringen, werden Sie dort Zeus nicht antreffen, und so tief Sie auch in die Erde buddeln, Sie werden dort keine Unterwelt, keine Hölle und keinen Satan vorfinden. Nicht einmal die netten kleinen Gestalten mit den Fledermausflügeln und den Dreizacks.

Zeus, später unter dem Handelsnamen Jupiter, war in der Antike ein unglaublich mächtiger Gott. 1.500 Jahre lang haben Millionen Menschen zu Zeus/Jupiter gebetet. Waren die alle wahnsinnig? Oder bloß dumm, weil der allgemeine Stand der Erkenntnis noch sehr gering war? Natürlich nicht, ein Politiker in Athen oder Rom war genauso hinterhältig und gerissen wie seine heutigen Gegenstücke, er hätte jederzeit nach Berlin, Brüssel oder Washington gepaßt.

Die Idee, solange auf einen Stein einzuhauen, bis er menschenähnlich aussieht, danach davor niederzufallen, das Gebilde Zeus zu nennen und fortan anzubeten, mag einem im betrunkenen Zustand durchaus faszinierend erscheinen. Wenn aber nach drei bis fünf Jahren dauernder Anbetung kein Wunder passiert, wird irgendwann Katerstimmung eintreten und der nächste Stein behauen. „Zeus“ muß also zwischendurch „geliefert“ haben.

Als Atheist kann man natürlich erklären, daß, so man drei bis fünf Jahre auf einen Stein einbetet, rein statistisch ein Wunder stattfindet, ein Zeichen des Himmels geschickt wird, es zu regnen anfängt oder aufhört, mithin der Wunsch erfüllt wird. Der normale Mensch denkt allerdings mehr in Geschäften. „Wenn meine Gicht geheilt wird, stifte ich eine Kapelle“, gehört da eher zu den harmloseren Vertragsangeboten. Der islamische Selbstmordattentäter bietet ebenso einen Kontrakt an: „Ich beende mein freudloses Erdendasein, nehme noch ein paar Ungläubige mit, und du läßt mich danach in aller Ewigkeit an den Lustbarkeiten des Paradieses teilhaben.“

Der gute Zeus bekommt einen neuen Tempel versprochen, wenn er mithilft, den bösen Feinden aus der Nachbarstadt ordentlich eins überzubraten. Die aus der Nachbarstadt versprechen zusätzlich pompöse Festspiele zu Ehren des Gottes… Im Hintergrund geschieht folgendes: Die Leute zahlen auf das spirituelle Konto „Zeus“ ein. Das hat irgend jemand mal eröffnet und seitdem fließen die Drachmen und Obolen darauf. Es ist ein echtes Bankkonto, von dem die Leute schließlich abheben können. Zeus inspiriert sie zu Leistungen, die unmöglich erscheinen, zu einem Sieg über einen gefürchteten Gegner oder den Bau eines Weltwunders. Zeus ist die große, einigende Kraft.

Sie brauchen nicht an Wunder zu glauben, auch nicht daran, daß der gebündelte Glaube Berge versetzt, sondern schlicht und einfach an Psychologie. Der erste Kreuzzug war ein voller Erfolg, weil alle geglaubt haben, Gott wolle diesen Sieg. Bei den späteren Kreuzzügen war das weniger der Fall, denn wenn Gott will, daß die Christen über Jerusalem herrschen, wieso hat er Saladin gewinnen lassen?

Satan ist ein solches Konto. Sie können natürlich Ihr Blut auf einen Füller ziehen, einen schönen Vertrag aufsetzen, Totenschädel zu einem malerischen Kreis drapieren, dunkle Runen an allen Ecken und Enden aufpinseln und ein paar Hühner oder die Katze der Nachbarin schlachten – der Teufel wird trotzdem nicht erscheinen und seine Unterschrift auf den Vertrag setzen, ob Sie ihm nun Ihre eigene Seele anbieten oder die von Zehntausenden, die Sie ihm opfern werden, wenn Sie erst mal Diktator geworden sind.

Wer ein echter Satanist werden möchte, läßt sich von so einer Kleinigkeit nicht abschrecken, der Höllenfürst bekommt schließlich Millionen Anfragen pro Tag, da kann er nicht wegen einer läppischen Unterschrift persönlich vorbeikommen und auch noch zum Abendessen bleiben. Sie schicken den von Ihnen unterzeichneten Vertrag per Höllofax, verbrennen ihn also auf dem Altar Ihrer Schwarze Messe, dann gilt er genauso.

Sie haben nun Ihr privates Satanskonto eröffnet. Jetzt sollten Sie erst mal etwas einzahlen. Am besten, gleich richtig. Säuglinge sind ohnehin eine Plage, schreien herum, machen Dreck, wollen dauernd gefüttert werden und liegen einem nur auf der Tasche. Da Sie sowieso schon alles zur Schwarzen Messe hergerichtet haben, stecken Sie neue Kerzen in die Halter und besorgen sich irgendwo den passenden Opfersäugling. Der wird fachgerecht zur höheren Ehre Satans zerstückelt, das ist eine phantastische Einzahlung.

Was passiert bei dieser Opferung? Damit meine ich nicht, wie weit das Blut herumspritzt, sondern den geistigen Vorgang. Der praktizierende Satanist geht davon aus, daß er das unschuldige Kind zum Teufel schickt, seinem Herrn also eine Seele opfert und diese der ewigen Verdammnis preisgibt.

Ganz objektiv ist das nicht der Fall. Ob der Säugling in der Wiege ohne äußere Einwirkung den „plötzlichen Kindstod“ stirbt, im fünften Stock aus dem Fenster fällt oder bei einer Schwarzen Messe zerfleischt wird, hat keinerlei Auswirkungen auf dessen Seele. Ich als Mörder habe nur Gewalt über den Leib, niemals über die Seele. Das traumatische Erlebnis kann Folgen haben, doch das hängt von der Disposition des Opfers ab, nicht von den Handlungen des Täters.

Beschädigt wird dagegen die Seele des Opfernden, die Seele des Täters, die Seele des Mörders. Ich zahle nicht den Säugling auf meinem Teufelskonto ein, ich zahle mich selbst ein, veräußere ein Stück meiner Seele, bin in alle Zukunft ein Kindsmörder. Der Säugling ist das real greifbare, das sichtbare Opfer, der Satan erhält jedoch nicht den Säugling, sondern dessen Mörder als Opfergegenstand.

Dieser Mechanismus funktioniert mit jedem Opfer. Stecken Sie 20 Euro in den Opferstock Ihrer Lieblingskirche, dann ist das ebenfalls ein Geschäft auf zwei Ebenen. Real haben Sie der Kirchenkasse 20 Euro gespendet, die der Pfarrer nach eigenem Gutdünken verwenden darf, ob nun für eine neue Kirchenglocke oder für ein Frühstück mit Asylbewerbern. Auf der geistigen Ebene haben Sie eine 20-Euro-Emotion an den lieben Gott entrichtet, für die Sie eine Gegenleistung in irgendeiner Form erwarten, sei es für Ihr Seelenheil, zur Beruhigung Ihres Gewissens oder ganz konkret, weil Sie göttlichen Beistand für Ihre Steuererklärung haben wollen.

Der 20-Euro-Schein hat einen Brennwert, aber keine geistige Energie, abgesehen von dem Polizeiknüppel, der ihn zum Zahlungsmittel erklärt. Das Opfer nehmen Sie aus sich selbst heraus, Sie zahlen es auf ein spirituelles Konto.

Wenden wir uns noch einmal jenen beliebten Zeitgenossen zu, für die Gott so groß ist, daß er eines sündigen Menschleins bedarf, das sich mit einem Sprengstoffgürtel in die Luft jagt. Bis auf wenige Ausnahmen haben sogar diese Leute Angst vor dem Tod, so wie jeder Mensch auch. Erst das Gebet und die Indoktrination durch Leute, die zu feige sind, sich selbst die Sprengstoffgürtel umzulegen, geben diesen Menschen die Kraft, ihre Wahnsinnstat zu begehen. Deren Gott ist groß genug, um sie dazu zu veranlassen. Sie haben ihren Glauben lange genug eingezahlt, um jetzt alles abzuheben, um sie diese Ladung zünden zu lassen.

Der Vertrag mit dem Teufel sieht vielfältig aus. Der Volksmund spricht davon, daß der Teufel zahllose Masken trägt. Der Börsenmakler opfert keine schwarzen Katzen oder gar Säuglinge, und doch „betet“ er oft zu Baal Mammon, dem Gott der Börsenhaie, einer Verkleidung des Satans. Schließlich faßt er den Mut zum ganz großen Geschäft, das Firmen ruiniert, seiner Bank jedoch Millionengewinne und ihm den großen Erfolgsbonus beschert.

Der Bankberater, der einem 83jährigen eine Rürup-Rente aufschwatzt, richtet von den reinen Zahlen deutlich weniger Schaden an, doch er tut genau das gleiche. Intrigen, Hinterhalte, Attentate, False-Flag-Operations – wir erleben die ganze Bandbreite, vom kleinsten bis zum größten. Jeder Denunziant dient dem Satan, auch der „Mann Gottes“, der als Inquisitor Hexen verbrennen läßt. Der Staatsanwalt, der Gedankenverbrechen verfolgt, die Richterin, die diese verurteilt, sie alle haben ihren eigenen Pakt mit ihrem eigenen Satan geschlossen, ihre Seele für ein Amtsgehalt und eine Beamtenkarriere verkauft.

Die schöne Aussage, daß nicht Waffen, sondern Menschen andere Menschen töten, trifft auch hier zu. Das widerlichste Ritual wird den Teufel nicht dazu bringen, einen Menschen zu töten. Abgesehen davon, wäre der Teufel ja nur die Waffe, die ein Mensch benutzt, um seinen Mitmenschen umzubringen. Das Ritual stellt jedoch jenen, der schließlich den Mord vollbringen wird, unter den „Schutz“ Satans, da dieser ja dafür bezahlt wurde, das zu vollbringen.

Versetzen Sie sich doch mal an die Stelle des Teufels. Sie sind der fast allmächtige Höllenfürst und können mit einem einzigen Niesen eine Millionenstadt einebnen. Jetzt steche ich mich in den Finger, presse einen Tropfen Blut heraus und lasse den in einer Opferschale eindampfen. Fühlen Sie die Verpflichtung, die SIE damit eingehen? Jetzt müssen Sie das Finanzamt doch ganz einfach in einem unergründlichen Loch verschwinden lassen!

Na? Nein? Sie wollen nicht der Teufel, sondern lieber Zeus sein? Na gut, dann drehe ich einem Wellensittich den Hals um („Tieropfer“), und Sie schleudern einen Blitz. Oh? Das ist auch nicht nach Ihrem Geschmack? Also gut, ich plündere das Sparbuch meiner Mutter und lasse einhundert Stiere schlachten („Hekatombe“). Jetzt aber! Immer noch nicht? Mist!

Gott, Satan, Zeus, Allah – das sind alles schlechte Handelspartner, weil Sie erraten müssen, was diese Herrschaften von Ihnen wollen. Beeindruckt es Sie, wenn eine Ameise einer anderen den Kopf abbeißt? Nein? Nun, Allahu akbar, Gott ist groß, noch viel größer als Sie im Vergleich zu einer Ameise. Da können Sie ganz Tel Aviv in die Luft sprengen, ohne daß er beeindruckt ist. Danach sind Sie vielleicht ein Held des semitischen Volksstamms, dessen Name von Millionen Palästinensern gepriesen wird, aber wie Gott darüber denkt, werden Sie erst erfahren, wenn Sie vor ihm stehen.

Gott hat keinen Prokuristen auf der Erde, der Satan auch nicht. Was glauben Sie, wie die Welt aussähe, wenn der Papst tatsächlich Prokura hätte, im Namen Gottes zu handeln? Der Papst kommt vorbei, murmelt ein Gebet, verspritzt ein bißchen Wasser, wedelt mit der Hand – und schon funktioniert die Brandschutzanlage im Flughafen Berlin-Brandenburg! Das ist doch wahrlich kein großes Wunder, mit ein wenig Zeit, ein paar Milliarden Euro und ohne Berliner Partybürgermeister bekämen wir Menschen das auch ganz allein hin. Wenden wir uns größeren Dingen zu. Gottes Stellvertreter auf Erden hätte mit einem einzigen Gebet bewirkt, daß ein gewisser Mohammed auf dem Domvorplatz in Mekka Datteln verkauft, anstatt einen Koran zu schreiben. Gottes erwählter Prokurist hätte Martin Luther als Missionar nach Südamerika geschickt, anstatt ein paar unausgegorene Gedanken an eine Kirchentür zu nageln.

Satan – der Teufel – das sind wir.

Wir schaffen uns den Teufel selbst, dem wir anschließend unsere Seele überschreiben. Und wenn wir damit Erfolg haben, opfern wir dem Teufel mehr und mehr, geben, um zu erhalten. Der Teufelspakt funktioniert oft genug, genauso, wie der Pakt mit Gott funktioniert. Es ist die selbsterfüllende Prophezeiung, die positive Rückmeldung, die hier zum Tragen kommt.

Stellen Sie sich einen Arbeitslosen vor, der sein vorletztes Geld in den Opferstock wirft, inniglich betet und mit seinem letzten Geld einen Lottoschein kauft. Hat er Erfolg, hat Gott ihn erhört und es steht in der BILD. Hat er keinen Erfolg, werden wir nie davon erfahren, Gott hat das Vertragsangebot abgelehnt.

Kein Mensch begeht ein Verbrechen, um hinterher im Gefängnis zu sitzen. Wer das tut, möchte Geld, möchte all die schönen Dinge, die ihm das Verbrechen einbringen soll. Er bietet dem Satan einen Vertrag an, und wenn der Teufel akzeptiert, wird daraus ein Berufsverbrecher. Oder ein Berufspolitiker, was dem Teufel noch viel lieber ist.

Wir Menschen haben den freien Willen. Wir können uns jederzeit entscheiden, das eine zu tun und das andere zu lassen. Und wir können uns jederzeit entscheiden, uns einen Götzen zu erschaffen, sei es ein neuer Zeus oder der alte Baal Mammon. Wir sind es, die den Teufel nicht beschwören, sondern entstehen lassen.

Satan wird auch „der Fürst der Welt“ genannt. Dieser Fürst der Welt entsteht durch jenen Vertrag, durch den wir ihm Macht über uns geben. Wir können einen Stein behauen, ihm einen Namen geben und ihn fürderhin verehren. Wir können den Menschen einreden, sie seien in Sünde geboren und sie hätten zu gehorchen, wenn sie erlöst werden wollen. Man kann auch erklären, unsere Eltern seien allesamt Verbrecher und wir hätten für deren Untaten für alle Zeit zu büßen. Immer wird ein Fürst in die Welt gesetzt, eine imaginäre Macht, der die Menschen zu dienen haben, die sie unterjocht, ihnen die Freiheit nimmt. Und immer wird es Menschen geben, die diesem Fürst, dem neugeschaffenen Satan als Priester und Kardinäle dienen werden.

Jede Handlung kann als Dienst an „der guten Sache“ dargestellt werden. Ob die Griechen Troja verbrennen oder die Römer Karthago niederreißen, „Gott will es“. Dieser Gott wollte auch, daß Dresden vernichtet wird oder Hiroshima, dieser Gott hat Mao Tse-Tung oder Josef Stalin eingesetzt, um Millionen Landsleute zu vernichten. Zu diesem Gott haben Roosevelt und Churchill gebetet, und er hat noch immer Millionen Anhänger auf dieser Welt. Es ist der Gott, den wir Menschen uns nach unserem Bilde geschaffen haben.

Wir, die wir ihm nicht dienen, nennen diesen Gott den Teufel, und wir nennen jene, die ihm dienen, die Kinder Satans.

Michael Winkler

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1 Kommentar »

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