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Prozess um Mord in Ranschbacher Weingut – Null Toleranz gegen Ausländergewalt

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Am Freitag startet in Landau der Ranschbacher -Raubmordprozess gegen dem aus dem Libanon stammenden Haupttäter.

Im November vergangenen Jahres wurde ein Deutscher von einem Libanesen im Zuge eines Einbruchs in ein Ranschbacher Weingut erstochen.

Wegen schwerer räuberischer Erpressung mit Todesfolge in Tateinheit mit Mord muss sich nun der 17-jähriger Libanese vor dem Landgericht Landau verantworten. Ihm wird zur Last gelegt, am 14. November 2011 in Ranschbach (Kreis Südliche Weinstraße) bei einem Einbruch in einem Weingut den 17 Jahre alten Enkel des Hausbesitzers erstochen zu haben. Die Verhandlung findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Bei dem bereits abgeschlossenen Prozess gegen drei Komplizen des Libanesen hat sich herausgestellt, daß zwei junge Männer mit Migrationshintergrund bewaffnet in das Weingut in Ranschbach (Südliche Weinstraße) einsteigen. Ein Komplize stand mit einem Baseballschläger bewaffnet in einem Gebüsch und steht Schmiere. Auf einem nahegelegenen Parkplatz wartet ein weiterer Komplize.

Die Täter erhofften sich im Weingut als Beute rund 60.000 Euro, die in einem Koffer verstaut sein sollten. Ein Gerücht, an dem nichts dran ist, wie sich später herausstellt. Während des Einbruchs wurde der Großvater auf die Einbrecher aufmerksam und stellte diese. Als der 17-jährige Enkel hinzu kommt und seinem Großvater helfen möchte, wird dieser kaltblutig erstochen. Die Einbrecher flüchteten anschließend. Der Haupttäter setzte sich anschließend in den Libanon ab. Dort wurde er festgenommen und nach Deutschland ausgeliefert.Nicht zuletzt der nachsichtige Umgang einer Gutmenschenmafia in der Südpfalz, die ausländische Gewalttäter geradezu verhätschelt, ist der Grund dafür, daß diese Gewalttäter in der Südpfalz, scheinbar unbehelligt, auch weiterhin ihre Gewaltorgien ausleben werden. Der Schutz der einheimischen Bevölkerung vor den kranken Hirnen importierter Gewalttäter ist offensichtlich nicht das Ziel der verantwortlichen Politiker und Institutionen in Rheinland-Pfalz.

Sind die Deutschen Opfer zweiter Klasse?

Diese Frage schein berechtigt, bedenkt man, daß sich diese Einheitspolitiker der etablierten Parteien geradezu ein Bein ausreißen, wenn es darum geht an irgendeiner Mahnwache gegen Ausländerfeindlichkeit teilnehmen zu können. Dort ist diese Klasse dann ganz schnell dabei, härteste Strafen und Schnellgerichte gegen vermeintliche deutsche Täter zu fordern. Oftmals unter Ausblendung der Begleitumstände solcher Auseinandersetzungen. Ganz anders im Falle von antideutscher Ausländerkriminalität. Die Politik dreht sich weg und die Toten sollen möglichst schnell vergessen werden. Hilfe für Familien oder öffentliches Anprangern von Fremdengewalt? FEHLANZEIGE!

Wir lassen diese Ausländergewalt nicht mehr vertuschen. Wir sind das Sprachrohr und stellen die Öffentlichkeit her, für die DEUTSCHEN Opfer in Landau.

Die NPD Rheinland-Pfalz fordert:

– Kurzen Prozeß mit kriminellen Ausländern!
– Kriminelle Ausländer raus aus Deutschland!
– Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft!
– Familienhaftung für schwerkriminelle Jugendstraftäter!

Quelle: Dörthe Armstroff, Landesvorsitzende NPD RLP

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