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Narrenfreiheit für rote Chaoten – Härte gegen Deutsche

Filed under: Demokratie,Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

Ex-VoPo-Major (Major der Volkspolizei in der DDR – d. Red.) in seinem Element

Die Gefährlichkeit des Bösen wächst mit der Anständigkeit seiner Gegner.
Sigmund Graff

Ein Wochenende im Dezember in Leipzig. Während sich in Leipzig-Connewitz gewalttätige Linksextremisten ungestört von der Polizei austoben konnten, lösten die „Ordnungshüter“ stattdessen eine friedliche Konzertveranstaltung im NPD-Bürgerzentrum auf. Nicht nur Neukölln, auch Kreuzberg ist überall. In Leipzigs Antifa-Refugium Connewitz haben Linke offenbar die Herrschaft übernommen. Am 2. Adventssonntag tobten sich 400 vermummte Linke nach Herzenslust aus. Abfallbehälter und Weihnachtsbäume brannten, die Filiale der örtlichen Sparkasse wurde restlos entglast, ebenso Straßenbahnhaltestellen, der Nettomarkt an der Wiedebachpassage und das Bürgeramt gleich mit. Wie üblich konnten die Täter flüchten, Festnahmen gab es bisher nicht, und es wird sie vermutlich auch nicht geben.

In der Nacht zum 15. Dezember 2012 wiederholte sich das gleiche Spiel: Rund 100 vermummte Linksautonome zündeten Feuerwerkskörper und schleuderten Steine gegen Fenster und Polizisten. Barrikaden aus Baustellengittern, Verkehrsschildern und Müllbehältern wurden errichtet. Wieder gab es keine Festnahmen.

Nach Protesten von Anwohnern will Leipzigs Polizeichef Merbitz nun die Einsatztaktik ändern. Man darf also gespannt sein. Vermutlich werden dann die Anwohner aufgefordert, in den Häusern zu bleiben und ihre Autos wegzufahren, mehr nicht.

Linke Chaoten haben in dieser Stadt offenbar einen Sonderstatus und genießen alle Privilegien, einschließlich Straffreiheit.

Ganz anders reagiert die Polizei, wenn es „Gegen Rechts“, d.h. gegen die volksbewußte deutsche Jugend geht. Als am 15. Dezember 2012 friedliche Konzertbesucher im NPD-Bürgerzentrum in Leipzig-Lindenau einen angenehmen Abend verbringen wollten, sahen sie sich einem martialischen Polizeiangebot gegenüber. Polizeibeamten schnüffelten die Nebenstraßen ab und notierten jedes auswärtige PKW-Kennzeichen. Personenkontrollen wurden durchgeführt, die Besucher mußten sich einer Identitätsfeststellung unterziehen.

Nicht weil sie Barrikaden gebaut, Scheiben eingeworfen oder Polizisten angegriffen hatten, nein, sie wollten nur Deutsche unter Deutschen sein und ihre Musik hören.

Merbitz, zu „DDR“-Zeiten Major der Volkpolizei und strammer SED-Genosse, hat die Wende nicht verschlafen.

Jetzt ist er in der CDU, schaffte es sogar bis zum Landespolizeipräsidenten, bevor er bei Oberantifaschist Innenminister Ulbig in Ungnade fiel, zwei Sterne und zwei Gehaltsgruppen verlor und frisch degradiert wieder dort landete, wo seine Karriere einst begannt, in Leipzig, wo er nun als Polizeichef das tut, was er am besten kann:

Mit aller Kraft gegen volkstreue Deutsche vorgehen.

Leipzigs Bürgerinnen und Bürger sehen sehr wohl, von welcher Seite die Gewalt und der Terror, auch die STAATSGEWALT, ausgeht.

Genosse Merbitz und sein Klientel dürfen sicher sein:

Leipzigs volkstreue Deutsche lassen sich nicht einschüchtern. Die geplante Musikveranstaltung wird nachgeholt, vielleicht nicht unbedingt im NPD-Bürgerzentrum, doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

NPD Leipzig

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1 Kommentar »

  1. alien sagt:WIE IMMER (gilt ffcr fast alles von heute: ffcr Bfccher, Papers, Filme, etc.): Der Inhalt und die Sprache sind Kacke (ne4mlich extrem idolsogiech), aber wie immer: die Technik (der Roboter, der Computer) ist perfekt.Super Bilder und perfekter Sound!!!!! Viel besser als “Powaqqatsi” von 1988. Die Technik ist eben besser geworden (der Inhalt leider nicht).Dank an alle Mathematiker und Physiker sowie Milite4ringenieure (die die Kameras gebaut haben!) und die globalen Industrien, die diesen Film gesponsert haben (PPR).

    Kommentar von Ana — ´ @ ´ | Antwort


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