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Die USA unter zionistischer Herrschaft

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Will man verstehen, wie das Israel die Palästinenser schon seit Jahrzehnten unterdrücken kann, muss man die Rolle begreifen, welche die Zionisten in den USA dabei spielen.

Mächtige israelische US-Lobby steuert Politiker und Generäle – so lautete die Rubrik eines ausgesprochen lesenswerten Artikels in der Herald Tribune. Dort wurde aufgezeigt, wie unglaublich mächtig die Zionisten in Amerika sind. Die schwedischen Medien gehen selten oder nie auf dieses Thema ein. Dem betreffenden Herald Tribune-Artikel zufolge ist die proisraelische Lobby in den Vereinigten Staaten von Jahr zu Jahr grösser, raffinierter und stärker geworden. Sie ist die hinter den Kulissen wirkende gewaltige Kraft, welche die amerikan-ische Nahostpolitik schafft und lenkt.

Nach der bekannten amerikanischen Zeitung nennt sich das führende Komitee innerhalb der Lobby AIPAC (American-Israeli Public Affairs Committee). „Sie entfaltet ihre Aktivitäten in gutbewachten Büros gleich nördlich vom Kapitol, dem Kongressgebäude in Washing-ton. Diese Organisation hat soviel Macht errungen, dass sie stets ein Wort mitzureden hat, wenn ein US-Präsident seine Mitarbeiter wählt, und dass sie Waffen-lieferungen an arabische Länder nach Belieben vereiteln kann. Darüber hinaus vermittelt das AIPAC emsig Kontakte zwischen dem Pentagon und der israelischen Armee.

Das AIPAC wird vom US-Aussenministerium wie auch von den Ratgebern des Mannes im Weissen Haus regelmässig konsultiert. Auch Senatoren, Kongressmitglieder samt Generale stehen mit dieser Vereinigung in regem Kontakt. Dadurch ist gewährleistet, dass Israels Interessen in wichtigen Fragen nicht übergangen werden.“

Das AIPAC ist wohlverstanden eine amerikanische und nicht etwa eine israelische Lobby. Die beträchtlichen Mittel, über welche diese Organisation verfügt, stammen aus der Tasche des amerikanischen Steuerzahlers.

Dass diese ausschliesslich für die Interessen Israels tätige Vereinigung über dermassen grosse Unterstützung verfügt, lässt sich damit erklären, dass nicht nur die Regierung und der Kongress sondern auch die Meinungsindustrie voll und ganz hinter Israel stehen. Dies alles stimmt konkurrierende Lobby-Gruppen nicht wenig neidisch, insbesondere jene, die gerne engere Bande zwischen den USA und prowestlichen Arabern sähen.

Ein Sprecher des US-Aussenministeriums kommentiert: „Das AIPAC verzerrt Sachfragen ganz konsequent. Diese Leute bemühen sich gar nicht, zu begreifen, dass es verschiedene Standpunkte und Alternativen geben kann. Sind sie einmal zur Grundüberzeugung gekommen, dass Israels Sache gerecht ist, so weichen sie um kein Haar von diesem Standpunkt ab, selbst wenn es noch so triftige Gründe dafür gäbe.“

Ein ehemaliger hochgestellter Präsidenten-Berater im Weissen Haus kam zu einer anderen Schlussfolgerung: „Auch wenn das AIPAC ein Faktor war, den es zu berücksichtigen galt, war nicht ausgeschlossen, dass man auch andere Faktoren berücksichtigte, ehe man einen Entscheid fällte. Ich habe nie einen Fall erlebt, wo das AIPAC den Ausschlag gab, zumindest nicht in der analytischen Phase. Der stärkste Einfluss scheint von weiter oben erfolgt zu sein.“

Die israelische Lobby rüstet immer eifrig für die Präsidentschafts-wahlen . Bereits 16 Monaten vor diesen Wahlen sind fast alle Präsidentschaftskandidaten mit AIPAC-Vertretern zusammengetroffen und werden allesamt über ihre Einstellung zur Nahostfrage interviewt. Alle bekamen dann eine Zensur in Form einer roten, weissen oder blauen „Markierung“, wie uns AIPAC-Geschäftsführer Thomas A. Dine mitgeteilt hat. „Wir nehmen diese Sache sehr ernst“, meinte Dine in einem Gespräch. „Dies bildet einen Teil des politischen Mandats“, fügte er hinzu. „Ehe ein Präsidentschaftskandidat eine öffentliche Rede hält, fragt er uns, wie seine Aussagen wohl bei den Juden ankommen werden, die man unter gar keinen Umständen brüskieren darf. Manche Präsidentschaftskandidaten fragen das AIPAC nach seiner Meinung, wenn sie Mitarbeiter anheuern wollen.“

Dine wollte keine Namen nennen, sagte aber, einer der Präsidentschaftskandidaten habe beim AIPAC angerufen und gesagt:

„Ich werde bald eine öffentliche Ansprache halten und möchte gerne eine gewisse Person für meine Präsidentschaftskampagne einspannen, doch zuerst muss ich wissen, was ihr von dem Mann haltet, eher kann ich keinen Entscheid fällen. Gebt ihr mir grünes Licht?“ „Jawohl“, antwortete Dine.

Manche ehemalige hochgestellte Regierungsbeamte werfen dem AIPAC allzu rüde Methoden vor. Ein nicht genannt sein wollender solcher ehemaliger Beamter berichtete über eine Briefkampagne an eine Universität, die ihn als Redner eingeladen hatte. Das AIPAC und andere Judenorganisationen hatten ihm eine israelfeindliche Haltung vorgeworfen. Die Universitätsleitung wurde schwer unter Druck gesetzt, um seine Rede zu verhindern, widerstand diesen Pressions-versuchen jedoch. Manche Leute waren peinlich berührt und fürchteten um ihre Karriere. Darauf erschien es ihm am besten, auf seine Rede zu verzichten, da er „die Karriereaussichten anderer Leute nicht gerne gefährden wollte“.

Es mag sein, dass man die Stärke und Bedeutung des AIPAC überschätzt. Dies ist jedenfalls die Ansicht eines hohen Beamten im Weissen Haus, der enge Verbindungen mit diversen jüdischen Organ-isationen pflegt. Manche Politiker haben den Eindruck, als bestimme die israelische Lobby, wer als Präsidentschaftskandidat in Frage komme und welche aussenpolitischen Mitarbeiter die Präsidentschafts-kandidaten als Gegenleistung für die ihnen zur Verfügung gestellten Mittel anstellen sollten.

AIPAC-Direktor Dine sagt, alle Mitglieder der Lobby würden über die Einstellung der verschiedenen Präsidentschaftskandidaten zu Israel unterrichtet. Deren Sympathie für den Judenstaat werde auf einer Skala dargestellt, und von dieser hänge es ab, welche Kandidaten wirtschaftliche Unterstützung erhoffen könnten und welche nicht. Auch andere, mit dem AIPAC zusammenarbeitende proisraelische Lobby-gruppen würden darüber auf dem laufenden gehalten.

Seit langem wird darüber gemunkelt, dass das AIPAC hinter der organisierten Arbeiterbewegung und den Gewerkschaften in den USA steht. Dies lässt jedenfalls Bob Beckel verlautbaren, der 1984 die Kampagne des demokratischen Präsidentschaftskandidaten Walter Mondale leitete. Gleichzeitig hat es sich jedoch erwiesen, dass das AIPAC auch in Arbeitgeberkreisen über ganz erheblichen Einfluss verfügt. Dies alles führt dazu, dass die meisten Senatoren und Kongressabgeordneten das AIPAC mit Samthandschuhen anfassen. Heute gilt dessen Macht als grösser denn je zuvor. Die Reagan-Regierung unterstützt Israel voll und ganz, was in den Augen vieler ein Triumph für die geschickten AIPAC-Propagandisten ist.

Das AIPAC kann sich auf einen ungemein fähigen und tadellos organisierten Stab von Mitarbeitern stützen, die allesamt hundert-prozentig israelfreundlich sind. Sie kennen sich in Public-Relation-Aktivitäten sehr gut aus, hebt ein hoher Beamter im Aussenministerium hervor.

Dies hat u.a. dazu geführt, dass den USA ein fetter saudiarabischer Auftrag durch die Latten gegangen ist. Es ging um die modernen Maverick-Raketen, die der Wüstenstaat kaufen wollte. Gleichzeitig erbaten die USA von Saudiarabien Schutz für den Öltankerverkehr im Persischen Golf, doch die Saudis zeigten nur mässige Bereitschaft, auf diesen Wunsch einzugehen, da die Amerikaner nicht gewillt waren, ihnen die nötigen Waffen zu ihrer Selbstverteidigung zu liefern. Das Ergebnis war, dass die USA selbst für den Schutz der Tanker sorgen mussten, was die Gefahr einer direkten militärischen Konfrontation mit dem Iran nach sich zieht. An all dem ist die effiziente zionistische Zentrallobby, das AIPAC, schuld.

Israel erhält jährlich von den USA um die 10 Milliarden Dollar militärische und wirtschaftliche Unterstützung, ungleich mehr als jeder andere Staat. Gleichzeitig können die USA Milliardengewinne in den Rauchfang schreiben, weil sie sich aufgrund der AIPAC-Pressionen nach den Wünschen der Israelis richten müssen. Dies bereitet den amerikanischen Nahoststrategen nicht wenig Bauchgrimmen.

Seit 1980, als Thomas Dine Leiter des AIPAC wurde, hat dieses eine ganze Menge von Experten auf dem Gebiet moderner Waffen sowie strategischen Analytikern angeworben, welche diese proisraelische Lobby in eine hochkarätige wissenschaftliche Institution verwandelt haben. Das AIPAC publiziert u.a. Broschüren mit Titeln wie „Israels strategische Bedeutung“ und „Amerikanische Waffen- und Dienstleist-ungen zur Verteidigung Israels“. Allein in Washington sind nicht wenig-er als 58 hochqualifizierte Forscher für das AIPAC tätig.

Schon unter früheren Präsidenten, angefangen bei Truman, haben die USA Israel tatkräftig unterstützt, bisweilen fast bedingungslos. Doch unter Reagan ist diese Unterstützung noch stärker und effizienter geworden.

Die zionistischen Lobbyisten haben dank ihrem dichtgeflochtenen Netz von Kontakten erstklassigen Zugang zu offiziellen Informationsquellen. 1980 hatte das AIPAC ca. 9000 Mitarbeiter, während es heute bereits gegen 55’000 sind. Das Jahresbudget der Organisation wuchs von 1,4 Millionen Dollar im Jahre 1980 auf mehr als 6 Millionen heute (d.h. 1987). 90 bis 95% der Mitarbeiter sind amerikanische Juden, die restlichen protestantische Fundamentalisten, welche Israel als das Land des auserwählten Volkes bedingungslos unterstützen.

Den Spielregeln getreu bestreitet Dine, dass das AIPAC ein Sprachrohr der israelischen Regierung ist, und ein israelischer Diplomat klagt: „Sie halten uns selten darüber auf dem laufenden, was sie tun, und sie kümmern sich überhaupt nicht darum, was wir denken.“

Ohne die so gut wie bedingungslose wirtschaftliche, politische und militärische Unterstützung der USA wäre der Judenstaat Israel dem baldigen Untergang geweiht. Um die Fortsetzung dieser für Israel lebensnotwendigen Unterstützung zu sichern, muss Israel die sechs Millionen amerikanischen Juden ständig mobilisieren, damit sie zu seinen Gunsten politischen und wirtschaftlichen Druck ausüben. Diese zionistischen Einschüchterungskampagnen sind ausgesprochen gut organisiert und erfolgreich.

Die beiden wichtigsten dafür verantwortlichen Vereinigungen sind das AIPAC und die ADL (Anti-Defamation League), die aufs allerengste mit der jüdischen Freimaurerloge B’nai B’rith verbunden ist. Es bedarf kaum einer Erwähnung, dass das AIPAC und die ADL mit der israelischen Regierung und der israelischen Botschaft in Washington per du sind.

Schon vor und während des Ersten Weltkriegs, unter Präsident Woodrow Wilson, begannen die Zionisten die amerikanische Politik massiv zu beeinflussen. Unter Roosevelt nahm ihre Macht zu, doch erst unter Truman erreichte sie jene Ausmasse, die ihnen erlaubte, die amerikanische Politik recht eigentlich in den Würgegriff zu bekommen. Seitdem sind die Zionisten noch mächtiger geworden, und zwar ganz unabhängig davon, ob im Weissen Haus ein Demokrat oder ein Republikaner sitzt.

Der einzige US-Präsident, welcher der Zionistenmacht wenigstens in einem entscheidenden Fall zu trotzen wagte, war Dwight D. Eisenhower. Als ehemaliger alliierter Oberbefehlshaber der Westfront genoss dieser höchstes Ansehen im Volke. 1956 zwang Eisenhower Israel, sich aus den im Suezkrieg zusammen mit den Engländern und Franzosen eroberten Gebieten zurückzuziehen, indem er mit der sofortigen Einstellung aller US-Hilfe drohte.

Der Wink mit dem Zaunpfahl wirkte! Weder zuvor noch später hat je ein amerikanischer Präsident den Schneid gehabt, den kleinen Judenstaat und die machtvolle zionistische Lobby dermassen in die Schranken zu weisen. Sein Aussenminister John Foster Dulles sprach zu seinem republikanischen Parteigenossen William Knowland Klartext, als dieser damit drohte, von seinem Posten als UNO-Botschafter zurückzutreten, nachdem Eisenhower mitgeteilt hatte, er werde eine UNO-Resolution zur Verurteilung der israelischen Aggression unterstützen. Dulles sagte: „Wir müssen diese Sache genau studieren. Es geht nicht an, dass unsere ganze Politik in Jerusalem gemacht wird.“ Zu Henry Luce, dem mächtigen Eigentümer des Time-Konzerns, meinte Dulles: „Ich bin mir vollkommen im klaren darüber, dass es in diesem Land so gut wie unmöglich ist, eine Aussenpolitik zu betreiben, die nicht von den Juden gebilligt wird.

Doch beabsichtige ich eine Politik zu betreiben, die den amerikanischen Interessen dient, nicht nur denen der Juden. Dies bedeutet keineswegs, dass ich ein Judenfeind bin, aber ich glaube an das, was George Washington in seiner berühmten Abschiedsrede gesagt hat, nämlich dass eine gefühlsmässige Sympathie für ein fremdes Land uns nie dazu verleiten darf, eine Politik zu betreiben, die in erster Linie den Interessen jenes fremden Landes nützt.

Diese klaren, im Grunde genommen selbstverständlichen Worte waren in den USA der Nachkriegszeit eine Sensation, die der zionistischen Lobby nicht wenig Kopfzerbrechen bereitete. Nach diesem Rückschlag arbeitete sie zielstrebig darauf hin, ihre Kontrolle über die amerikan-ische Aussenpolitik noch zu verstärken.

Eisenhowers Nachfolger, John F. Kennedy, bekam eine düstere Vorahnung von der Machtgier der Zionisten, als er 1960 für die Präsidentschaft kandidierte. Er war bei einigen reichen und bekannten Juden in New York zum Abendessen eingeladen worden. Einer von diesen, Abraham Feinberg, allgewaltiger Vorsitzender der American Bank and Trust Company in New York und dazu einflussreicher Lobbyist in der Demokratischen Partei, sagte zu Kennedy folgendes:

Wir sind uns nicht im unklaren darüber, dass Ihre Präsidentschafts-kampagne durch gewisse finanzielle Probleme erschwert wird. Doch ist unsere Gruppe bereit, Ihnen zu helfen, wenn Sie uns während der nächsten vier Jahre die Führung der amerikanischen Nahostpolitik überlassen. Dies bleibt natürlich absolut unter uns.

Kennedy war über diesen unverfrorenen Bestechungsversuch tief empört. Doch kannte er die Gangstermethoden bereits, mit denen in der Politik hinter den Kulissen gearbeitet wird, und machte gute Miene zum bösen Spiel und antwortete ausweichend, er werde sich die Sache durch den Kopf gehen lassen. Am Tag darauf suchte er einen alten Freund auf, den Journalisten Charles Bartlett, um die Angelegenheit mit ihm zu besprechen. Bartlett berichtete später, dass Kennedy sich durch diese Frechheit der Judengruppe zutiefst beleidigt fühlte:

„Wenn ich je Präsident werde, sorge ich dafür, dass künftig kein Präsidentschaftskandidat mehr so schamlos erpresst werden kann. Damit werde ich dem Land eine Menge Ärger und Komplikationen ersparen.“

Als er dann am Ruder war, konnte Kennedy aber seine Absicht nicht verwirklichen, für Präsidentschaftskampagnen öffentliche Mittel bereit-zustellen und somit zu verhindern, dass die Kandidaten auf private Spenden angewiesen und dadurch erpressbar waren.

Der Bestechungsversuch, dem sich Kenendy ausgesetzt sah, war kein isoliertes Vorkommnis. Jeder Präsidentschaftskandidat kann von ähnlichen Erlebnissen ein Lied singen. Entsprechend geht es dann den Präsidenten selbst. Die zionistische Lobby sorgt nämlich dafür, dass es im persönlichen Beraterstab des Staatsoberhaupts sowie in den diversen Ministerien nur so von Zionisten wimmelt.

So war Trumans engster persönlicher Berater der Jude Ed Jakobson. Lyndon B. Johnsons wichtigste Ratgeber waren Herr und Frau Krim, zwei eingefleischte Zionisten. Kennedy stand Myer Feldman als graue Eminenz zur Seite, später auch der ominöse Abraham Feinberg, der dann auch Johnson beriet. Kein anderer Präsident hatte aber einen so riesigen Schwarm jüdischer Berater um sich wie Jimmy Carter.

Bei den Präsidentschaftsvorwahlen 1984 waren die beiden demokratischen Kandidaten Garry Hart und Walter Mondale ganz in zionistischer Hand, abgesehen davon, dass ihre Kampagnen von jüdischen Finanzriesen gemanagt wurden wie früher schon diejenigen Trumans, Eisenhowers, Kennedys, Johnsons und Carters. Wie erwähnt, legte von all diesen Präsidenten nur Eisenhower einmal ein Veto gegen die Wünsche der Herren Zionisten ein.

(Anmerkung des Übersetzers: Alle Rekorde schlägt der zionistische Einfluss auf die Präsidentschaft Bill Clintons, dessen Minister und Berater gut und gern zu 50% dem auserwählen Volk angehören.)

Die zionistische lobby zeichnet sich auch durch rege Spionagetätigkeit aus. George Ball, einer der erfahrensten, klügsten, sachkundigsten und mutigsten Politiker, sagte einmal: „Israels amerikanische Unterstützer üben nicht nur gewaltigen Einfluss auf eine Mehrheit der Kongress-mitglieder aus. Noch schlimmer ist, dass so gut wie gar nichts, was Israels Belange betrifft, auch nur in einem Exekutivausschuss diskutiert werden kann, ohne dass die israelische Regierung am nächsten Tag darüber Bescheid weiss. Israels Auge sieht alles.“

John Connally, ehemaliger Gouverneur von Texas, war 1980 demokratischer Präsidentschaftskandidat. Als er darauf bestand, Israel müsse mit dem Rückzug von der Westjordanbank und aus dem Gazastreifen beginnen, fand er bei manchen Zeitungen gedämpften Beifall, so auch bei der Washington Post.

Was geschah? Im Nu rottete sich eine aufgeregte Horde von Rabbinern und anderen jüdischen Lobbyisten zusammen und protestierte aufs wütendste gegen die unmittelbar bevorstehende Vernichtung Israels, bei der Amerika die Rolle des Henkersknechts spielen werde. Dies genügte, um die angeprangerten „Antisemiten“ flugs zum Schweigen zu bringen. Ein jüdischer Republikaner, der für das Amt des Bürgermeisters von Philadelphia kandidierte, weigerte sich kategorisch, sich zusammen mit Connally photographieren zu lassen, da er nicht zusammen mit dem „Schlächter des jüdischen Volkes“ erscheinen wolle.

Wie diese irrsinnige, in ihrer Hysterie oftmals nicht mehr zu überbietende Zionistenpropaganda es fertigbringt, das amerikanische Volk dermassen zu versklaven, darunter auch sonst nüchterne und oft moralisch gesunde Intellektuelle und Politiker, mag rätselhaft erschein-en. Der Hauptgrund liegt in dem skrupellosen Terror, den die Zionisten auf allen Ebenen der amerikanischen Gesellschaft ausüben.

Dies gilt nicht zuletzt für die Universitäten, von denen man doch annehmen möchte, sie seien Hochburgen der offenen Debatte und der Meinungsfreiheit und eine Heimstatt der Wissensdurstigen und Wahrheitssuchenden.

Auf manchen Gebieten mögen diese schönen Voraussetzungen ja zutreffen, doch sobald es um Israel und den Palästinakonflikt geht, sorgen die Juden dafür, dass mittels lärmiger Demonstrationen und der Sprengung von Versammlungen jeder Ansatz zu akademischer Freiheit in einem emotionalen Wirbel erstickt wird.

All diese Schweinereien werden vom AIPAC und der ADL organisiert, wobei man im Notfall als Männer fürs Grobe die Schlägerbanden der JDL (Jewish Defence League) herbeitrommelt. Bei dieser handelt es sich um eine recht eigentliche jüdische Terrororganisation, die von dem später nach Israel ausgewanderten, dort ins Parlament gewählten (und 1992 ermordeten, Anmerkung des Übersetzers) Rabbiner Meir Kahane gegründet wurde.

Kahane, ein zähnefletschender Araber-fresser, prägte das geflügelte Wort: „Ich bin kein Demokrat, ich bin Jude.“ Von ihm heisst es, er sage laut, was andere Zionisten aus taktischen Gründen nur leise munkeln. Kahanes Kach-Partei steht hinter den militantesten Siedlern auf der Westjordanbank und im Gazastreifen, welche die Palästinenser mit Terror zu vertreiben trachten.

Der auch bei uns in Schweden bekannte Linguist und Bürgerrechtsaktivist Noam Chomsky, selbst Jude, steht Israel kritisch gegenüber und steht deshalb im Brennpunkt ständiger Hetzkampagnen. Chomsky meint: „Will ich an einer Universität oder anderswo eine Rede halten, so verbreitet gewöhnlich irgendeine Gruppe Flugblätter und Schriften, die keine Unterschrift tragen und einen Haufen Attacken auf mich enthalten. Darin stehen meist frei erfundene Zitate von mir. Ich zweifle keinen Augenblick daran, dass dahinter die ADL steckt, und die Verbreiter dieser anonymen Schmutzschriften geben dies oft auch zu.

Dieses Vorgehen ist niederträchtig. Es bezweckt ausschliesslich, vielen Menschen derartige Angst einzujagen, dass sie ihre Meinung nicht mehr auszudrücken wagen. Natürlich verstösst das gegen die Gesetze. Wenn die ADL zu diesen Methoden Zuflucht nimmt, so kann man sie nicht daran hindern, aber man muss sie entlarven.“

Im April 1982 publizierte die Monatszeitschrift Berkely Graduate an der Berkely-Universität in Kalifornien einige Artikel, in denen Kritik an Israel und seinem damaligen Premier Menachem Begin geäussert wurde. Letzerer war bekanntlich ein Terrorist und als solcher mitverantwortlich für den Massenmord an den Bewohnern des Dorfes Deir Yassin.

Die Zionisten entfachten eine wütende Hetzkampagne gegen James Schamus, den verantwortlichen Redakteur der Zeitschrift. In anonymen Drohbriefen wurde er aufgefordert, „den nächsten Zug nach Auschwitz zu nehmen“. Natürlich wurden, unter anderem seitens der Leitung des jüdischen Studentenverbandes an der Universität, auch die üblichen Anklagen gegen Schamus erhoben: er sei ein „in der Wolle gefärbter Antisemit“ usw.

Nun konnte Schamus nachweisen, dass er selbst Jude war. Nachdem er in der nächsten Ausgabe zugegeben hatte, dass die Artikel der vorhergehenden Nummer „schäbiger Antisemitismus der allerübelsten Art, sowohl inhaltlich auch in ihrer Absicht“ gewesen waren, drückte man ihm gegenüber sein Bedauern aus. Die Inquisition lässt grüssen!

Als Professor Edward Said, ein US-Bürger palästinensischer Abstammung und Mitglied des palästinensischen Nationalrats, zu einem Vortrag über den Palästinakonflikt an der Universität Washington eingeladen worden war, rotteten sich zionistische Rowdys zusammen, um die Veranstaltung zu sprengen und Said am Reden zu hindern. Sie heulten und brüllten im Chor: „Stoppt den Terroristen! Stoppt den Judenmörder!“

Man fragt sich, weshalb solche Schlägertypen, solche Totengräber der freien Meinungsäusserung, nicht sogleich von der Polizei in Gewahrsam genommen werden, weshalb man sie nicht für eine Weile hinter Schloss und Riegel hält, damit sie sich ein wenig beruhigen können, und ihnen darauf den Prozess macht und ihnen eine saftige Busse aufbrummt. Die Antwort liegt darin, dass die Zionisten in den meisten US-Bundesstaaten einen dermassen starken Einfluss errungen haben, dass die zuständigen Behörden vor Angst die Hosen voll haben und es nicht wagen, die Polizei zum Durchgreifen zu veranlassen.

Die armen Zionisten könnten sich dann ja dank der Hilfe ihrer Freunde in den Medien als „Märtyrer“ und „künftige Holocaust-Opfer in einer mehr und mehr antisemitisch und nazistisch verseuchten US-Gesellschaft“ präsentieren! Jeder Politiker, der den Polizeieinsatz befürwortet hätte, geriete dann in ärgste Schwierigkeiten und würde schwerlich wiedergewählt, denn die jüdische Minderheit ist die mit Abstand politisch engagierteste und wirtschaftlich stärkste aller Minoritätengruppen in den USA.

Dementsprechend sind in Amerika die meisten Medien – Presse, Radio, besonders aber das Fernsehen – fest in jüdischer Hand. Bringt ein selbständiger Reporter einmal die Courage auf, den Zionistenstaat Israel etwas gar zu genau unter die Lupe zu nehmen, oder äussert er auch nur ein schüchterndes Wort gegen die Macht und Arroganz der Lobby, so wird die betreffende Zeitung, Radio- oder Fernsehstation sogleich mit einem wahren Orkan jüdischer Proteste überhäuft. Man droht dann mit einem Anzeigeboykott seitens jüdischer Firmen. Angesichts dieser Drohungen gibt man dann nach. Hier erkennt man deutlich die Achillesferse des Kapitalismus.

In Schweden gelten etwas andere Voraussetzungen, da Zeitungen, Radio und Fernsehen staatlich subventioniert werden und folglich nicht ausschliesslich auf private Financiers angewiesen sind. In den USA ist letzteres aber der Fall, und davon profitieren in allererster Linie die Zionisten und damit eine fremde Macht, der Staat Israel! Man braucht wirklich kein glühender Sozialist zu sein und treuherzig an die Segnungen des Sozialismus zu glauben, um zu erkennen, dass eine reale Dosis Sozialismus in den kapitalistischen USA das einzige Heilmittel gegen den virulenten Zionismus ist.

Eisenhower, trotz seiner Schwächen einer der fähigsten US-Präsident-en unseres Jahrhunderts, warnte bekanntlich vor dem „militärisch-industriellen Komplex“, der eine Gefahr für die Nation darstelle. Wohl noch gefährlicher nicht nur für Amerika, sondern für die Welt als Ganzes ist der zionistische Machtkomplex, denn dieser kettet die Vereinigten Staaten nicht nur an den Piratenstaat Israel, sondern terrorisiert auch die amerikanische Bevölkerung, inklusive jene Juden, die durch diesen Terror gezwungen werden, mit den zionistischen Wölfen zu heulen.

Keiner hat die enorme und verheerende Macht der Zionistenlobby in den USA eingehender und sachkundiger beleuchtet als der ehemalige republikanische Kongressmann Paul Findley, Autor des Buchs „They dare to speak out“ (auf Deutsch unter dem Titel „Die Israel-Lobby“ bei Grabert erschienen, Anmerkung des Verfassers). Es ist dies ein vortreffliches, aber auch ein erschreckendes Buch. Åke Ringberg, langjähriger Nahostkorrespondent der Zeitung Dagens Nyheter, widmet Findleys Werk in seinem eigenen Buch „Blodet i Beirut“ (Carlsson, Stockholm, 1987) ein eigenes Kapitel, dem ein Gespräch mit Findley zugrunde liegt.

Ringberg meint: „Die Kernaussage von Findleys Buch besteht darin, dass der ungemein starke Einfluss der jüdischen Lobby mit ihren vielen Zweigorganisationen schlicht und einfach eine Gefahr für die freie Meinungsäusserung und die offene Debatte darstellt. Diese Gefahr nimmt die verschiedensten Formen an: Mord, Morddrohungen, Brand-stiftung, Hetzkampagnen, Sprengung von Versammlungen, Pressions-versuche gegenüber lokalen Radio- und Fernsehsendern mit dem Ziel, gewisse Anzeigen zu verweigern oder Diskussionen zu verhindern, etc. Während unseres Gespräch, das im Abraham-Lincoln-Museum von Springfield stattfand, zitierte Findley den ersten amerikanischen Präsidenten: Die Demokratie kann nicht in einer Atmosphäre gedeihen, in der die Bürger nicht offen zu reden wagen.“

Noch ein Zitat aus Ringbergs Buch: „Die unerhörteste Demütigung, die sich die Supermacht USA je bieten lassen musste, geschah am 8. Juni 1967, zwei Tage nach dem Ausbruch des Sechstagekrieges. Das US-Schiff Liberty, das ausser Maschinengewehren keine Waffen besass, wurde am hellichten Tage im östlichen Mittelmeer 15 km von der Sinaihalbinsel entfernt überfallen. Während zwei Stunden wurde die Liberty von israelischen Flugzeugen und Torpedobooten beschoss-en, obschon sie ganz deutlich mit der amerikanischen Flagge gekenn-zeichnet war. Zuvor hatten israelische Aufklärungsflugzeuge das Schiff während Stunden immer wieder überflogen, und zwar so tief, dass die Piloten der Besatzung zuwinken konnten. Beim Angriff wurden 34 Matrosen getötet und 171 verletzt. Es war eine ganz offene Kriegshandlung. Doch auf Befehl Präsident Johnsons wurde alles unter den Teppich gekehrt!“

Weswegen diese unglaubliche Nachsicht? Hätte irgendein anderer Staat eine so unverblümte Aggressionshandlung gegen die USA begangen, so hätte er natürlich mit schärfsten diplomatischen Protesten, wahr-scheinlich dazu mit Repressalien, rechnen müssen; die Medien wären im Chor über den „Banditenstaat“ hergezogen, und er wäre in der UNO verurteilt worden. Doch Israel blieb ungeschoren und konnte auch danach weiterhin Jahr für Jahr Milliarden Dollars an amerikan-ischer Hilfe einsacken, mit denen es neue Piratenakte finanzierte. Warum?

Admiral Thomas L. Moore meint, die Gründe seien innenpolitischer Natur gewesen: „Johnson fürchtete, jüdische Stimmen zu verlieren. Israel redete sich frech damit heraus, der Überfall sei ein ‚Irrtum‘ gewesen, und konnte darauf bauen, dass die jüdische Lobby die Sache schon in Ordnung bringen werde. Das amerikanische Volk würde fuchsteufelswild, wenn es wüsste, was da gespielt wird.“

Als weiteren Beweis für den Einfluss Israels auf die amerikanische Aussenpolitik, welcher dazu führt, dass der Judenstaat umfassendste militärische Hilfe erhält, führt Findley folgendes Beispiel an: „Während des Yom-Kippur-Kriegs von Oktober 1973 erlitt Israel im Kampf gegen Äypten und Syrien schwere Verluste an Waffen, u.a. an Panzern. Es wandte sich an die USA, um sofortigen Ersatz zu erhalten. Als Rettungsengel erwies sich Aussenminister Kissinger. Nixon hatte voll-auf mit dem Watergateskandal zu tun, und es zeichnete sich schon damals sein baldiger Rücktritt ab.

So entschied sein Stellvertreter Kissinger für ihn, und dieser beschloss, eine erhebliche Anzahl von Panzern nach Israel zu schicken. Diese wurden an allen möglichen Orten eingetrieben, sowohl bei aktiven Verbänden als auch in Reservedepots, ja sogar direkt bei den Her-stellern. Nichts durfte einer raschestmöglichen Verstärkung der israel-ischen Armee im Wege stehen.Israel wollte die modernsten, mit 105-mm-Kanonen ausgerüsteten Tanks. Doch von denen gab es in Amerika bloss eine begrenzte Anzahl, und als Ersatz schickte man solche mit 90-mm-Kanonen. Nun entdeckte man, dass es an Munition für diese fehlte. Das Pentagon suchte überall wie wild nach Reservemunition, fand aber keine.

Ein Offizier namens Thomas Planka, der damals beim Pentagon diente, berichtet folgendes: ‚Wir unternahmen die grössten Anstrengungen, um Munition aufzutreiben, und suchten überall, bei der Armee und bei der Flotte, doch nirgends fanden wir 90-mm-Munition.‘ Das Pentagon unterrichtete Israel darüber und verlieh seinem Bedauern Ausdruck.

Ein paar Tage später traf die Antwort aus Israel ein: ‚Doch! Ihr habt 15’000 Granaten als Vorrat bei den Marines in Hawai.‘ Planka erzählt, man sei dem Hinweis nachgegangen und habe die Munition tatsächlich am genannten Ort gefunden. Die israelischen Behörden waren also besser über die amerikanischen Munitionsvorräte auf dem laufenden als die amerikanischen!

Noch ein Beispiel. Richard Helms war während des Sechstagekrieges vom Juni 1967 CIA-Chef. Er erinnert sich an einen Fall, wo falsches Material an die israelische Armee gesandt worden war. Israel unterbreitete darauf einen neuen Antrag auf die Lieferung des gewünschten Materials, zusammen mit dessen heimlicher Code-bezeichnung und einer Mitteilung, in der gefragt wurde, ob das Pentagon vielleicht die israelischen Wünsche nicht richtig kapiert habe. Helms meint, zu jener Zeit habe Israel Zugang zu allen wichtigen Geheimnissen gehabt.

Admiral Thomas Moore weiss von einem anderen, drastischen Beispiel für die Macht der israelischen Lobby zu berichten. Während des Jom-Kippur-Kriegs von 1973 war Moore Chef des Generalstabs. Zu jener Zeit war Mordechai Gur Militärattaché bei der israelischen Botschaft in Washington. Später wurde dieser Gur übrigens Ober-befehlshaber der israelischen Streitkräfte.

Gur suchte Moore auf und verlangte von ihm, die USA sollten Israel Flugzeuge mit modernen Antitankraketen namens Maverick liefern. Moore entgegnete, Amerika besitze nur eine einzige Schwadron solch-er Flugzeuge, und der Kongress werde schwerlich darin einwilligen, dass Israel diese eine Schwadron erhielt.

Da blickte Gur Moore fest in die Augen und sagte: ‚Ihr gebt uns die Flugzeuge. Um den Kongress kümmere ich mich schon.‘ So kam es auch. Die einzige amerikanische Flugzeugschwadron mit Maverick-Raketen ging nach Israel. Moorer hatte sich der Lieferung widersetzt, doch der Befehl kam von ganz oben, nämlich von Präsident Nixon.

Lassen wir den Admiral weiter zu Wort kommen: ‚Ich habe es nie erlebt, dass ein Präsident den Israelis irgendeine Bitte abgeschlagen hat. Man liest ihnen jeden Wunsch von den Augen ab. Zudem sind sie jederzeit genau darüber unterrichtet, was läuft. Schliesslich wurde es so arg, dass ich nicht mehr wagte, irgendetwas schriftlich niederzulegen. Wüsste das amerikanische Volk, welche Macht diese Menschen über unsere Regierung haben, so bräche ein bewaffneter Aufstand aus. Unsere Bürger haben keine Ahnung, was hinter den Kulissen von sich geht.‘

Paul Findley legt anschaulich dar, wie jeder, der Kritik an Israel äussert, seitens schmerzhafte und unvermeidliche Vergeltung zu gegen-wärtigen hat, bis hin zum Verlust seiner beruflichen Existenz. Präsidenten haben eine Heidenangst vor der Lobby. Der Kongress kommt jedem ihrer Wünsche eilfertig nach. Medien und Militärs weichen ihrem Druck. So moderat sich Kritiker der Lobby auch ausdrücken mögen, sie werden mit Sicherheit als Agenten der Öllobby, Busenfreunde arabischer Terroristen und Antisemiten angeschwärzt.

Der schlimmste dieser drei Anklagepunkte ist der letzte. Der Ausdruck „Antisemit“ bedeutet in der Praxis längst nur noch, dass jemand die Politik Israels nicht unterstützt. Schon die geringste antiisraelische oder proarabische Stellungnahme führt zu heftigen Attacken seitens der Lobby. Die dahinterstehende Absicht besteht darin, Israel vor jeder Kritik abzuschirmen. Selbstsverständlich verlieren die zionistischen Agenten ihre Zeit nicht mit Argumentieren, denn an Argumenten gebricht es den Leuten ohnehin. Sie bedienen sich anderer Methoden:

Verleumdung und Ehrabschneidung, Beschwerden bei den Vorgesetzt-en des Opfers, dessen Nennung in öffentlichen Listen von „Feinden“, anonyme Drohbriefe oder Telefonanrufe, Drohungen mit Gewalt sowie schliesslich tätliche Angriffe.

Die zionistische Lobby in den USA ist mit Abstand die mächtigste und gefürchtetste aller politischen Einflussgruppen. Streng genommen ist sie bedeutend mehr als eine blosse Einflussgruppe. Sie umfasst mehrere eng zusammenarbeitende Organisationen, die auf verschiedenen Ebenen aktiv sind und sowohl öffentlich als auch hinter den Kulissen wirken. Ihre Aktivitäten lassen kaum eine Sphäre der amerikanischen Politik unberührt.

Zu den sichtbaren zionistischen Organisationen gehören zunächst einmal das bereits ausführlich erwähnte AIPAC sowie die ADL. Diese beiden grossen Vereinigungen haben ein Jahresbudget von einigen Dutzend Millionen Dollars. Dem AIPAC kommt die Aufgabe zu, ständig neue Verbindungen zwischen der israelischen Regierung und dem US-Kongress zu knüpfen und die alten aufrechtzuerhalten. Es beeinflusst die amerikanischen Parlamentarier in allen für Israel wichtigen Fragen, wie z.B. die amerikanische Auslandshilfe, den US-Aussenhandel und die amerikanische Militärhilfe an seine Verbündeten. Das AIPAC operiert ungefähr so wie eine konventionelle Lobby; man lädt Politiker zu Abendessen und Reisen ein, deckt sie mit Propagandatraktaten ein, die als „Information“ bezeichnet werden, er-möglicht ausgewählten Politikern kostenlose Ferien in Israel, usw.

Anders geht die ADL vor. Sie operiert eher wie der Geheimdienst eines totalitären Staates, wie ein Überwachungs- und Kontrollorgan. Sie ist bestrebt, zu verhindern, dass irgendein Politiker, der Israels Politik öffentlich missbilligt und Amerikas vorbehaltlose Unterstützung des Judenstaates kritisiert, in ein öffentliches Amt gewählt oder, falls er bereits ein solches bekleidet, wiedergewählt wird.

Dazu befehligt die ADL ein ganzes Heer von Agenten in den USA, aber auch (via Schwesterorganisationen) in anderen Staaten. Diese Agenten überwachen alle politischen Äusserungen und rapportieren diese fortlaufend in ihren Berichten an eine zentrale Datenbank im ADL-Hauptquartier in New York und Jerusalem.

Nehmen wir einmal an, ein Student oder Schüler sagt zu einem Kameraden irgendetwas gegen Israel, und ein ADL-Agent (oder ein Jude, der einen solchen kennt) bekommt Wind davon. Die betreffende Bemerkung wird weitergemeldet und landet in der Datenbank. Ein paar Jahre bewirbt sich der ehemalige Student oder Schüler, der inzwischen seine Ausbildung abgeschlossen hat, um ein öffentliches Amt oder lässt sich von einer Partei auf eine Wahlliste setzen. Die ADL führt nun eine sogenante Routinekontrolle in ihrer Datenbank durch und stösst auf seine Jahre zurückliegende Bemerkung.

Nun wird der Mann (oder die Frau) von einem ADL-Agenten ausge-quetscht. Kann er (oder sie) überzeugend darlegen, dass jene Bemerk-ung eine Jugendsünde war und dass er oder sie sich inzwischen gründlich gewandelt hat, so gibt die ADL grünes Licht, d.h. sie erhebt keine Einwände gegen die betreffende Person. Ansonsten aber kommt diese auf eine schwarze Liste. Das lokale jüdische Kommitee und die Medien werden darauf hingewiesen, dass hier ein Antisemit kandidiert.

Reicht dies noch nicht, um die Wahlchancen des unerwünschten Kandidaten im Keim zu ersticken, so greift das ADL-Hauptquartier zu gröberem Geschütz. Es entfesselt eine riesige, mit anderen Organisa-tionen abgesprochene Hetzkampagne mit einer wahren Sintflut von Protestschreiben und Leserbriefen. Tritt der „Antisemit“ bei einer Wahlveranstaltung auf, so werden Demonstranten zusammenge-trommelt, welche diese stören. Unter diesen Umständen muss der oder die Betreffende einfach aufgeben, desgleichen diejenigen, die seine oder ihre Kandidatur unterstützt haben.

Das AIPAC und die ADL bilden aber bloss die Spitze des Eisbergs. Israel wird auch von der Zionistischen Weltorganisation unterstützt, vom Jüdischen Weltkongress, und einer Menge jüdischer Organisation-en in jedem westlichen Land. In Schweden sind dies etwa die jüdischen Gemeinden in Stockholm, Göteborg und Malmö, die Vereinte Sammlung für Israel, die Schwedische Vereinigung für Juden und Christen, das Schwedische Komitee gegen den Antisemitismus usw. Zu all diesen Vereinigungen, von denen es in den USA etliche hundert gibt, kommt noch das Simon Wiesenthal Center in Los Angeles und Wiesenthals Jüdisches Dokumentationszentrum in Wien.

102 Dieses wirkt indirekt für israelische Interessen, indem es ständig angeb-liche „Nazikriegsverbrecher“ aufspürt, um dadurch die Erinnerung an den sogenannten „Holocaust“ am Leben zu halten. Würden uns die Medien nicht regelmässig mit „Holocaust“-Geschichten überhäufen, so verlören die Juden ja ihren Verfolgtenbonus, der sich dann leicht in klingende Münze umwandeln lässt, wobei die Summen in die Milliarden gehen.

Eine wichtige Voraussetzung für das Überleben des längst bankrotten Zionistenstaates, der sich nur dank ausländischer Wirtschafts- und Militärhilfe über Wasser halten kann, besteht darin, dass die Medien der USA und der übrigen westlichen Welt Israel als heldenmütigen Staat gutherziger, tapferer Juden darstellen, die von grausamen, barbarischen und kriegslüsternen Arabern umgeben sind. Die schlimm-sten davon sind die Palästinenser, allesamt fanatische, mitleidlose Terroristen, Feinde jeder friedlichen Verständigung.

Schon lange vor der Gründung Israels lag der Hauptteil der US-Medien fest in jüdischer Hand. Die beiden bedeutendsten amerikan-ischen Tageszeitungen, die New York Times und die Washington Post, sind in jüdischem Besitz; die Judenfamilie Sulzberger besitzt die New York Times, während Katherine Meyer-Graham, Tochter des jüdischen Finanzmagnaten Eugene Meyer, Eigentümerin der Washington Post ist. Auch das Wochenmagazin Newsweek gehört der Meyer-Graham. Die zweite grosse US-Wochenzeitschrift, Time, steht unter der Leitung des Juden Henry Grunwald, während die dritte Wochenzeitschrift im Bunde, US News and World Report, unter den Fittichen des Juden Marvin Stone gedruckt wird. Parade, die auflagemässig stärkste, allerdings im Ausland wenig bekannte US-Wochenzeitung, befindet sich im Besitz der jüdischen Verlegerfamilie Newhouse.

Alle drei grossen amerikanischen Radio- und Fernsehgesellschaften gehören Juden: ABC dem Juden Leonard Goldensohn, CBS dem Juden William Paley und NBC dem Juden David Sarnoff sowie dessen Erben.Und nicht genug damit: auch alle grossen amerikanischen Verlage werden von Juden kontrolliert.

Es versteht sich von selbst, dass nicht alle diese Medien hundertprozentig für Israels Interessen eintreten können, denn es gibt doch eine ganze Menge selbständig denkender Journalisten udn Redakteure, die immer wieder Dinge berichten, welche der israelischen Regierung unangenehm sind. Dies ist dann der Fall, wenn die Lage allzu offenkundig ist, etwa dann, wenn israelische Soldaten auf der Westjordanbank oder im Gazastreifen wehrlose Zivilisten umbringen.

Doch alles in allem gelingt es meistens, die Wahrheit über das hässliche Gesicht des Zionisten und die brutale Besatzungspolitik Israels zu vertuschen. Dazu kommt der unablässige starke Druck seitens der zionistischen Lobby; allzu freimütige Reporter riskieren leicht ihre Entlassung, und wenn dann eine neue Stelle suchen, kriegen sie keine, da sie auf der schwarzen Liste der ADL stehen.

In der islamischen Welt ist es allgemein bekannt, dass die US-Filmindustrie mit ihrem magisch glitzernden Zentrum Hollywood voll und ganz im Solde des Zionismus steht. Dass Hollywood mit seiner riesigen Produktion von grösstenteils ganz wertlosen Filmen und TV-Serien sowie Videos von Juden dominiert wird, sollte offensichtlich etwas Genierliches sein.

Dieser Ansicht pflichtet allerdings eine der führenden westlichen Judenzeitungen, das in London erscheinende Wochenblatt Jewish Chronicle, keinesfalls bei. 1974 veröffentlichte es einen grossen Artikel, worin damit geprahlt wurde, dass die Juden Hollywood weiterhin fest im Griff haben. Der Artikel, der am 6. Dezember 1974 auch in der grossen jüdischen Zeitung Jewish Post and Opinion in den USA wiedergegeben wurde, stand unter der jubelnden Überschrift „Jews dominant in Hollywood“ („Juden dominieren in Hollywood“).

Wir zitieren aus diesem Artikel: „Juden dominieren heute Hollywood in gleichem Masse, wie sie es in der Kindheit der Filmindustrie taten. Juden dominieren als Schauspieler, Regisseure und Produzenten. Tom Tugend schreibt im Londoner ‚The Jewish Chronicle‘ folgendes: ‚Alles in allem ist die jüdische Präsenz in Hollywood ein historisches Faktum, und es gibt nur noch sehr wenige Leute, die sich darüber im unklaren sind.

Man nimmt als selbstverständlich an, dass die Juden die Filmwelt steuern und dass jüdische Charaktere und Eigenheiten im Vordergrund stehen. Bei Cocktailpartys dreht sich das Gespräch über die letzten Triumphe oder Fiaskos ‚unseres Volkes‘ – Paul Newman, Barbara Streisand, Joel Grey, Tony Curtis, Dustin Hoffman, Kirk Douglas, Woody Allen gehören ‚zu uns‘.

Weitaus bedeutender als diese und viele andere beliebte Schauspieler sind jedoch die Juden an der Spitze, welche die Wahl der Filme treffen, die Bosse, die Direktoren mit der wirklichen Macht, wie Ted Ahsley bei der von Juden gegründeten und geleiteten Filmgesellschaft Warner Brothers, Gordon T. Stulberg bei der ebenfalls in jüdischen Besitz befindlichen Gesellschaft 20th Century-Fox, Frank Rosenfeld und Daniel Melnick beim gleichfalls von Juden kontrollierten Metro-Goldwyn Mayer (MGM), David Begelman bei der jüdischen Columbia, Lew Wasserman und Jennings Lang bei den jüdischen Universal Pictures und Charles Bloudon sowie Robert Evans beim jüdischen Paramount.

Geht man dann zu den Produzenten und Regisseuren über, so findet man heraus, dass die überwältigende Mehrheit davon Juden sind. Die Filmskriptverfasser bilden schliesslich eine beinahe geschlossen jüdische Gilde, sind doch 80 oder gar 90% von ihnen Juden. Tugend stellt dann folgende Frage: ‚Wie jüdisch ist die neue Filmgeneration in den USA?‘ Er beantwortet sie, indem er Charles Powell, den Vizepräsidenten von Metro-Goldwyn Mayers, zu Wort kommen lässt: ‚Die Sache ist sonnenklar und bedarf keiner besonderen Untersuchung. Man braucht ja bloss so hervorragende Namen wie Richard Benjamin, Elliot Gould, Ron Leibman usw. zu nennen.“

Soweit also die jüdischen Zeitungen Jewish Chronicle in England und Jewish Press and Opinion in den USA: Man könnte hinzufügen, dass die Juden vielleicht 3% der amerikanischen Bevölkerung ausmachen, während sie rund 80% der amerikanischen Film-, Fernseh- und Unterhaltungsindustrie kontrollieren. So war es bereits während der dreissiger Jahre, und so verhält es sich noch heute, vielleicht noch in grösserem Ausmass.

Es gilt auch zu erwähnen, dass die drei grossen, landesweiten US-Fernsehgesellschaften Columbia Broadcasting System (CBS), American Broadcasting Corporation (ABC) und National Broadcasting Corporation (NBC) in jüdischer Hand liegen. Der Besitzer von CBS heisst William Paley, der von ABC Leonard Goldensohn, und NBC befindet sich im Besitz der Brüder David und Robert Sarnoff. All diese Herren sind Multimillionäre, möglicherweise Milliardäre.

Die makabren, ausgesprochen sadistischen Gruselfilme, deren einziger Zweck in der Erzeugung von Angst und Beklemmung bei den Zuschauern liegt, sind für manche jüdischen Filmschaffenden wie Alfred Hitchcock sehr kennzeichnend. Als prominentesten Namen der jüngeren Generation müssen wir natürlich Steven Spielberg nennen, der mit jedem neuen Film 150 bis 400 Millionen Dollar einspielt.

Sex- und Pornofilme sind auch eine jüdische Spezialität. Man kann hier auf Joe Levine hinweisen, der den jüdischen Schundroman-Schreiber-ling Robins oft als Skriptverfasser heranzieht. Mit seinem Film The first grade („Der erste Grad“) heimste Levine allein schon 130 Millionen Dollar ein.

Aus alle dem ergibt sich, dass die zionistische Lobby in den USA nicht bloss eine gewöhnliche „Pressure group“ (Einflussgruppe) ist, welche die Interessen ihrer Angehörigen gegenüber den politischen Macht-habern vertritt, sondern eine fünfte Kolonne im Solde einer fremden Macht, die dazu ihre unerhörte wirtschaftliche Stärke und ihre Kontrolle über die medien zur Erpressung jeder amerikanischen Regierung einsetzen kann.

Kein amerikanischer Präsident und keine amerikanische Regierung kann Überleben, wenn sie die Medienmeute gegen sich haben. Wer Presse, Radio und Fernsehen im Griff hat, der besitzt auch die Macht, einen Präsidenten und seine Regierung zu stürzen.

Allem Anschein nach können in den USA sogar Gewaltakte gegen Araber von zionistischen Extremisten ungeahndet begangen werden. Nach einem in der amerikanischen Zeitung „The Village Voice“ publizierten FBI-Dokument (ein internes Memorandum des FBI) sind FBI-Untersuchungen über Terroristen der Jewish Defence League (JDL) durch die Haltung der israelischen Behörden vereitelt worden.

Im Memorandum heisst es u.a.: „Zahlreiche Hinweise wurden der israelischen Geheimpolizei seitens des FBI vermittelt, doch aus der erhofften Aufklärung von 25 terroristischen Verbrechen und anderen von der JDL begangenen Gesetzesverstösse wurde nichts.“ Das FBI hat um Informationen über Telefonnummern, Vorstrafen, frühere Fest-nahmen, Gefängniskontakte, Helfer, Wohnorte und Reisedokumente einer Anzahl von verdächtigen Personen gebeten. Dem Memorandum zufolge haben die israelischen Behörden überhaupt keine Antwort auf diese Anfrage gegeben.“

Die FBI-Sektion für die Bekämpfung des Terrorismus hat sich sehr oft mit israelischen Repräsentanten in Washington getroffen, doch „der Informationsfluss wurde deshalb nicht besser“. Die israelische Botschaft in Washington hat es abgelehnt, die Beschwerden des FBI zu kommentieren.

Die JDL wurde im Jahre 1968 in Washington gegründet. Ihr erster Vorsitzender war Rabbi Meir Kahane. 1971 wanderte Kahane nach Israel aus, wo er die rassistische Kach-Partei gründete, die sich für die Vertreibung sämtlicher in Israel und den besetzten Gebieten lebender Araber stark macht. Innerhalb des FBI vermutet man, dass viele der Terrorverdächtigen mit der Kach-Partei und der JDL in engem Kontakt stehen. Erschwert werden die Ermittlungen des FBI dadurch, dass die Verdächtigen amerikanisch-israelische Doppelbürger sind, was es ihnen ermöglicht, ohne bürokratische Hemmnisse zwischen den beiden Staaten hin- und herzureisen, oft unter ihrem hebräischen Namen. Die JDL-Angehörigen werden unter anderem verdächtigt, hinter dem tödlichen Bomben-anschlag auf Olex Odeh zu stehen, dem früheren Vorsitzenden der amerikanisch-arabischen Antidiskriminierungsliga.

abbc.net

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