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Nochmal Wikipedia

Filed under: allgemein — vom Hofwart @ ´
Tübingen/Schweinfurt – Bei der Veröffentlichung von Artikeln über einzelne Personen ist das Online-Lexikon Wikipedia vom Grundrecht der Pressefreiheit geschützt. Dies entschied jetzt das Landgericht Tübingen und wies damit die Klage eines Akademikers zurück.Das Gericht gab dem Kläger zwar Recht, dass die Veröffentlichung des Artikels einen Eingriff in sein allgemeines Persönlichkeitsrecht darstelle. In der Abwägung unterschiedlicher Rechtsgüter sei aber das Grundrecht auf Pressefreiheit höher zu bewerten. Auch erfülle die Online-Enzyklopädie das Interesse der Öffentlichkeit an einer ausreichenden Versorgung mit Informationen.

Der außerordentliche Professor an der Universität Tübingen wandte sich mit seiner Klage insbesondere gegen die Information, dass er Mitglied katholischer Studentenverbindungen sei. Bei der Begründung des Urteils erklärte das Gericht, es gebe keine Anhaltspunkte, dass der Kläger durch den Beitrag sozial ausgegrenzt oder isoliert zu werden droht. Das Gericht berücksichtigte auch, dass der Wikipedia-Artikel nur dann zur Kenntnis genommen werde, wenn sich ein Nutzer aktiv über den Kläger informieren wolle. „Anders als beispielsweise bei einer Zeitungsveröffentlichung ist hier nicht von einer breiten Ausstrahlungswirkung des Beitrags auszugehen.“In einem weiteren Fall ging es vor dem Landgericht Schweinfurt um einen Wikipedia-Artikel über einen verstorbenen Juristen. Dessen Sohn ging vor Gericht, weil der Artikel falsche Tatsachenbehauptungen unter anderem zur Dauer einer NSDAP-Mitgliedschaft seines Vaters enthalte. Das Gericht wies die Klage ab, der Kläger geht aber in die nächste Instanz, so dass sich 2013 das Oberlandesgericht Bamberg mit dem Fall beschäftigen wird.

Wikipedia nennt sich „die freie Enzyklopädie“ und ist ein mehrsprachiges Internetsammelwerk von Artikeln zu Themen und Personen. Sie verfügt über einen umfangreichen Artikelfundus mit großer Themenvielfalt. Neben sachlichen Beiträgen verbreitet Wikipedia in Artikeln zu politischen und historischen Themen jedoch grundsätzlich linke, antideutsche und oftmals gefälschte Informationen. Zur Tarnung heißt es in einer Anleitung für die Redakteure:

„Du solltest in neutraler, unzweideutiger Weise dokumentieren, welche verlässlichen unparteiischen Quellen über den Betroffenen veröffentlicht haben und gegebenenfalls auch, was die Person über sich selbst veröffentlicht hat. Der Schreibstil soll neutral, faktenorientiert und zurückhaltend sein. Es sollten weder hagiografische noch sensationsheischende Töne vorkommen. (…) Wenn du über ein negatives Ereignis schreibst, berücksichtige auch entlastende Informationen, bemühe dich immer um Ausgewogenheit.“

Tatsächlich handeln die Redakteure, zumindest der deutschen Wikipedia-Version, genau entgegengesetzt zu dieser Direktive: Man macht sich bei der Behandlung nicht-linker Personen, Organisationen und Publikationsorgane politisch vorgegebene Muster zu eigen und erwähnt sie in denunziatorischer Absicht. Zumindest in den nicht-naturwissenschaftlichen Themenbereichen trägt die deutschsprachige Wikipedia die Grundzüge einer Meinungs-Diktatur. Beispielsweise ist der Artikel zum Thema „Rechtsextremismus“ selbst für registrierte Benutzer für die Bearbeitung gesperrt. In der englischen Wikipedia wurden Redakteure gesperrt, weil sie die deutschen Ortsnamen in Artikeln über Ostdeutschland verwendeten. Auch überall in wissenschaftlichen Bereichen, wo politische Korrektheit möglich ist, wird diese propagiert. Zwischen November 2003 und Mitte November 2005 enthielt eine große Anzahl von Wikipedia-Artikeln 1:1-kopierte Text aus DDR-Quellen. Historische Ereignisse werden in vielen Artikeln systematisch umgefälscht, um sie in deutschfeindlichem Licht erscheinen zu lassen. Änderungen oder neu eingestellte Beiträge unterliegen einer Vorzensur. Diese werden so lange nicht angezeigt, bis sie nach Sichtung und Überprüfung auf politische Unkorrektheiten freigegeben oder verworfen werden. Ebenso werden wissenschaftliche Publikationen mit fadenscheinigen Gründen abgelehnt, wenn sie bei bestimmten Verlagen erschienen sind. Eine der wichtigsten Gruppen von Einflussagenten bei Wikipedia sind die Mitarbeiter aus Israel, die fortlaufend geschult werden, um zionistische Sichtweisen zu verbreiten. So veranstaltet die „My Israel“-Organisation in Jerusalem und im Internet Kurse in „Zionist Editing for Wikipedia“ mit folgender Zielrichtung: „Die Strategie und das Ziel des Kurses ist es, eine ‚Armee‘ von Wikipedia-Schreibern auszubilden und zu befähigen, indem wir ihnen professionelle Methoden des Schreibens und der Textbearbeitung an die Hand geben, damit sie den Inhalt der Enzyklopädie in einer Art bearbeiten können, die Israels Image verteidigt und voranbringt.“
Wikipedia gehört auch zum Netzwerk politischer Propaganda für Homosexualität.

Propagandabeispiele in der Wikipedia

Einige Beispiele für die zahlreichen Fälschungen und den systematisch antideutschen Tenor bei Wikipedia

Artikel Johann Xaver Wagenschön : Wikipedia macht aus dem rein deutschen Maler einen tscheschisch-österreichischen.

Artikel Jasnaja Poljana (Tula) : Ursprüngliche Wikipedia-Version (2010): „Im Zweiten Weltkrieg wurde das Museum nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion 1941 für kurze Zeit von deutschen Truppen besetzt, geplündert und zerstört. Die wertvolle Inneneinrichtung, Bibliothek und sonstige Mobilien waren kurz zuvor über Moskau nach Tomsk evakuiert worden, und fielen somit der Zerstörung nicht zum Opfer.“

Version 2010 nach Korrektion durch einen sachkundigen Wikipedia-Leser: „Im Zweiten Weltkrieg wurde das Museum im Jahr 1941 45 Tage lang von deutschen Truppen besetzt und bei deren Rückzug in Brand gesetzt, der zum Glück bald erlöschte. Die wertvolle Inneneinrichtung, Bibliothek und sonstige Mobilien waren kurz zuvor über Moskau nach Tomsk evakuiert worden, und fielen somit dem Brand nicht zum Opfer.“

Aktuelle Wikipedia-Version (2012):Im Zweiten Weltkrieg wurde das Museum im Jahr 1941 45 Tage lang von der Wehrmacht besetzt und bei deren Rückzug in Brand gesetzt. Das Feuer konnte zum Glück bald gelöscht werden. Die wertvolle Inneneinrichtung, die Bibliothek und sonstige Mobilien waren kurz zuvor über Moskau nach Tomsk evakuiert worden und fielen somit dem Brand nicht zum Opfer.

Fazit: Die deutschen Truppen hatten weder geplündert, noch zerstört, sondern im Gegenteil das im Frontgebiet liegende Museum 45 Tage lang vor der Vernichtung bewahrt. Erst beim Vordringen der Sowjettruppen im Dezember 1941 entstand im Museum ein Feuer, das aber bald verlöschte. Am Rande sei noch erwähnt, dass noch am 14. Juni 2011 die ‚Linke Zeitung‘ in Thüringen vom ‚barbarischen Wüten‘ des faschistischen Ungeistes und Herrenmenschentums im Leo-Tolstoi-Museum von Jasnaja Poljana faselte.

Die Gleiwitz-Lüge: Angeblich von der SS am Abend des 31. August 1939 inszenierter Überfall auf den Sender Gleiwitz durch vorgeblich polnische Soldaten, der Hitler als Rechtfertigung für den Polenfeldzug diente, der wenige Stunden später begann. – Schon längst als Geschichtsfälschung zu Lasten Deutschlands
aufgedecklt.

Artikel Michael Siegel : Kein Hinweis darauf, dass die Vorkommnisse vom 10. März 1933 mit großer Wahrscheinlichkeit erlogen und die beigefügten Fotos gefälscht sind.

Artikel Ilse Koch : Wikipedia schreibt: „Berichte über Ilse Kochs Grausamkeit gegenüber Häftlingen brachten ihr den Namen „Hexe von Buchenwald“ ein. So soll sie Häftlinge wie Haustiere gehalten haben. Ilse Koch, die gern ritt, soll Häftlingen vom Pferd aus Schläge mit der Reitgerte ausgeteilt haben und sich aus tätowierter Häftlingshaut Gegenstände wie Handschuhe, Bucheinbände und Lampenschirme gefertigt haben.“ – Kein Wort dazu, dass diese Greuelgeschichten, die immer noch verbreitet werden, schon längst als Erfindungen entlarvt wurden.

Artikel Josef Pfitzner : Das Lügenportal Wikipedia bezeichnet den hochverdienten deutschen Historiker Josef Pfitzner, der von 1939 bis 1945 als Prags stellvertretender Oberbürgermeister fungierte, als Kriegsverbrecher. Pfitzner wurde im September 1945 als Opfer fanatisierten, bluttriefenden Hasses und wahnwitziger Rachgier auf die verabscheuungswürdigste Weise von den tschechischen Raubmördern in Prag öffentlich ermordet. Von diesem speziellem Verbrechen, das im Rahmen des tschechischen 1945er Gesamtgenozids verübt wurde, weiß Wikipedia nichts zu berichten .


Artikel Kurt Gerstein : Wikipedia schreibt: „Der Wert des [Gerstein-]Berichts besteht in der Schilderung der Vorgänge in Belzec. An seiner Authentizität und Gersteins subjektivem Willen zur Genauigkeit und Wahrhaftigkeit besteht kein Zweifel.“ – Passage aus einem der diversen Gerstein-Berichte: „In Wirklichkeit sind etwa 25.000.000 Personen getötet worden, jedoch nicht nur Juden, sondern besonders Polen und Tschechen, die nach Ansicht der Nazis von schlechter Rasse sind. Die meisten starben unbekannt. Kommissionen von sogenannten Ärzten, in Wirklichkeit nichts anderes als junge SS-Männer in weißen Mänteln, fuhren in Limousinen durch die Städte und Dörfer von Polen und der Tschechoslowakei, um die alten, Tuberkulose-Kranken und sonstig kranken Leute aufzugreifen und sie kurz danach in den Gaskammern verschwinden zu lassen. Das waren die Polen und Tschechen der Kategorie III, die es nicht wert waren, zu leben, weil sie arbeitsunfähig waren.“

Artikel Rudolf Heß : Wikipedia schreibt: „Aus Sorge um seine geistige Gesundheit einigten sich die Gefängnisdirektoren darauf, die zuvor recht harten Haftbedingungen zu lockern. Er durfte in eine größere Zelle umziehen und erhielt einen Wasserkocher, so dass er sich jederzeit Tee oder Kaffee machen konnte.“ – „Am 17. August 1987 beging Heß Suizid, indem er sich mit einem an einem Fenstergriff befestigten Verlängerungskabel erhängte.“ – „Die auf Wunsch der Familie Heß vom Gerichtsmediziner Wolfgang Spann zwei Tage nach Heß’ Tod vorgenommene Untersuchung des Leichnams erbrachte keine Beweise für eine Ermordung.“

Artikel Samuel Hoare : Die wichtige Rolle, die Hoare als maßgebliche Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes in Russland und Italien während des Ersten Weltkrieges spielte, wird von Wikipedia völlig unterschlagen. In seinen Erinnerungen teilte Hoare selbst mit, dass er im Ersten Weltkrieg den späteren Führer der italienischen Faschisten als bezahlten britischen Agenten geworben hatte . In Russland soll er an der Ermordung Rasputins beteiligt gewesen sein, der einen Separatfrieden mit dem Deutschen Kaiserreich abschließen wollte
. Im Buch von Keith Jeffrey: ‚MI6 – The History of the Secret Intelligence Service 1909 – 1949‘, ISBN 978-0-7475-9183-2, heißt es auf den Seiten 103-106


: „Aged 34 at the time, he started World War I as a soldier, having been commissioned into the Norfolk Yeomanry but, due to illness, was unable to serve at the front. Whilst a recruiting officer, he learnt Russian and was,subsequently recruited in 1916 by Mansfield Cumming to be, the still to become, MI6’s liaison with the Russian Intelligence service in Petrograd (St Petersburg). In that post, he reported to the British Government the death of Rasputin and apologised, because of the sensational nature of the event, for having written it in the style of the „Daily Mail“. In Italy, he met and recruited the then unknown Benito Mussolini on behalf of the British overseas intelligence service, which was then known as MI1(c). Newly uncovered documents show that Britain’s intelligence service helped Benito Mussolini finance his first forays into Italian politics. Hoping to keep Italy on its side in 1917, during World War I, MI5 gave Mussolini, then 34 and editor of a right-wing newspaper, the equivalent of what’s now $9,500 a week to keep propaganda
flowing.“


Im Ergebnis: Für die Geschichtsforschung (Kerenski-Revolution , Mussolini- Installierung, Kontakte mit Rudolf Heß) sind Samuel Hoare und seine Geheimdiensttätigkeit in Russland, Italien und Spanien von großer Brisanz.

Artikel Waldenburg (Schlesien): Gibt man diesen Begriff als Suchwort bei Google ein, so findet man ‚Wałbrzych –
Wikipedia‘.

Artikel Friedland (Böhmen): „Frýdlant (deutsch Friedland in Böhmen) ist eine Stadt mit 7.608 Einwohnern (2005) an der Smědá (Wittig) in Tschechien. Sie gehört zum nordböhmischen Okres
Liberec“.

Artikel Eger (Böhmen): „Cheb (deutsch: Eger) ist eine zum Karlovarský kraj gehörende Stadt mit 34.530 Einwohnern im äußersten Westen der Tschechischen Republik. Sie war bis 2003 Verwaltungssitz des Okres
Cheb.

Artikel Winston Churchill : „Spätestens Mitte 1944, als Briten und Amerikaner die uneingeschränkte Luftherrschaft über dem Reichsgebiet errungen hatten, erreichten diese Flächenbombardierungen eine Eigendynamik, die auch Churchill nicht mehr stoppen konnte oder wollte. Während dieser Zeit wurden zahlreiche deutsche Städte in Schutt und Asche gelegt. Erst die hohe Opferzahl der Luftangriffe auf Dresden veranlasste Churchill, die Bombardements deutscher Städte zu hinterfragen, ohne allerdings die bisher eingeschlagene Linie zu verlassen. Ganz am Ende des Kriegs distanzierte er sich von Luftmarschall Harris, der zu den Verfechtern des moral bombing gehört und dieses stets als Auftrag seiner Regierung empfunden hatte.“


Tatsächlich war Curchill der moralisch verkommenste Verbrecher , neben dem selbst Stalin und Roosevelt in den zweiten Rang treten. Obiges beschönigendes Gesäusel von Wikipedia zeigt den Grad der Verlogenheit dieses nach Ansicht der BDR-Justiz im Interesse der Öffentlichkeit zur Versorgung mit Informationen dienende Online-Enzyklopädie-Machwerkes.

Fazit: Zumindest die deutsche Wikipedia ist zu einem Mittel massiver Desinformation, politischer Manipulation und Propaganda verkommen. Wikipedia ist im Kern ein Sammelsurium einseitiger, häufig verleumderischer, böswilliger und gefälschter Informationen. – Fast immer, wenn man diese Büchse der Pandora öffnet, entweichen aus ihr dem geistigen Wohlbefinden abträgliche, wenn nicht sogar verderbliche, Ausdünstungen.

Weitere Informationen

Wikipedias Judenphänomen

Auszug eines Artikels von Israel Shamir
– Wikipedia ist eine großartige Sache für die Juden: Menschen aller Nationen aus der ganzen Welt bringen ihre Wissen ein, und dann wird diese Summe in einer Weise zurechtgestutzt, die sie für die pro-jüdischen ‚Gärtner‘ annehmbar macht . Trotz ihres ‚freien‘ Images ist Wikipedia ein fester Bestandteil der immensen, judaisierten Medienholding, und so ist sie genauso unausgewogen wie jede andere Veröffentlichung der Gruppe, die von der New York Times (im Besitz von Sulzberger) und Libération (im Besitz von Rothschild) bis zu Murdochs Hunderten von Zeitungen reicht . [Nicht zu vergessen das Imperium des Schofar-Horn-Trägers Mathias Döpfner , die Münchner US-Lizenzpostille ‚Süddeutsche Zeitung‘ oder Google
nach unten scrollen!].


Wikipedia ist wie die New York Times ein wichtiges Organ, aber beide sind in den Händen der Feinde der Freiheit. Manchmal findet man gute und nützliche Einträge in beiden, aber das sind Spuren von Goldstaub, die dort platziert sind, um die Blindgänger aufzuwerten. Beide sind Werkzeuge der Bewusstseinskontrolle, denen man nicht trauen oder die man nicht für bare Münze nehmen kann
. Falls Wikipedia an Zuverlässigkeit gewinnen möchte, muss es seine zionistischen Stützen loswerden [wer’s glaubt, zahlt ’nen Thaler]. Nicht nur die CAMERA-Rabauken , sondern die harten Männer in schwarzen Anzügen, die CIA- and ADL- ‚Agenten Smith‘ .

Dullophob

siehe auch:  Die jüdische Hand hinter Wikipedia

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