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Negerschmuck oder Identität? – Ein Seitenhieb

Filed under: allgemein — von Volksgenosse @ ´

Vorweg: Der Verfasser des Textes war sowohl gepierct, als auch getunnelt, hat jedoch beides nach reichlicher Überlegung entfernt.

Sieht man sich einmal in nationalen Kreisen um, fällt es schwer, jemanden zu finden, dessen Körper noch keinem kosmetischen Eingriff zum Opfer gefallen ist. Soll heißen: Ein exorbitant hoher Anteil der nationalen „Bewegung“ ist gepierct, tätowiert oder „getunnelt“. Dabei stellt sich die Frage, ob dies eine völlig akzeptable Entwicklung darstellt, oder selbige aus Verbundenheit zu Körper, Geist und Kultur abzulehnen ist.

Stolz auf die Farbe (in) der Haut?

Waren Bilder in der Haut bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts in Mitteleuropa noch ein eindeutiges Indiz dafür, dass es sich bei dem Tätowierten höchstwahrscheinlich um einen Verbrecher, aber mit Sicherheit um einen Menschen handelt, der Abseits der Gesellschaft und zu damaliger Zeit damit auch der Volksgemeinschaft, stand, haben sich Tätowierungen inzwischen zu einem Phänomen entwickelt, das nahezu jede Subkultur, politische Strömung und soziale Schicht erfasst hat.
Jeder, der sich abseits der allgemeingültigen Norm sieht und das ist dank indoktriniertem Weltbild, in welchem nur das Individuum etwas wert sei, die große Mehrheit, hat schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich eine Tätowierung zuzulegen und es zumeist auch in die Tat umgesetzt, um seine Antihaltung der Gesellschaft gegenüber zum Ausdruck zu bringen.

Einzug in nationale Kreise erlangten Tattoos durch die in den 1980er Jahren beginnende, subkulturelle Ausrichtung der nationalistischen Bewegung. Zum Auftreten der Skinheads gehörte ein martialisches Erscheinungsbild, welches durch Tätowierungen unterstrichen wurde, da solche zu diesem Zeitpunkt noch alles andere als gesellschaftlich akzeptiert und somit bestens zur beabsichtigten Provokation geeignet waren.

Zwar hat sich die Bewegung seitdem außerordentlich weiterentwickelt, doch sind die Hautbilder eines der Überbleibsel dieser Zeit, die immer noch weit verbreitet sind. Hinzu kommt, dass immer mehr „neue“, ursprünglich unpolitische oder linke, Subkulturen in der Bewegung Einzug hielten, in denen Tätowierungen ebenfalls Gang und Gebe sind, wodurch sich selbige endgültig etablierten.

Tätowierungen waren zu Beginn des 20 Jhd. unter anderem bei Kommunisten sehr beliebt, wie in diesem Fall bei dem Mörder Horst Wessels

Nur in einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist

Kann man bei Tattoos auf Grund der Tatsache, dass sie schon sehr lange in Mitteleuropa vorzufinden sind, wenigstens von an den Haaren herbeigezogener „kultureller Verankerung“ sprechen, sind Piercings und die in den letzten Jahren aufkommenden Fleshtunnel, ein Import, der geradewegs der „Kultur“ minder entwickelter Völker entstammt.

Der Unterschied der beiden kosmetischen Körpermodifikationen ist eindeutig festzustellen: Liegt der ästhetische Sinn der Tätowierung darin, ein möglichst ansprechendes Motiv in seiner Haut zur Schau zu tragen, macht die fragwürdige Schönheit eines Piercings die Verletzung selbst aus, die beim Tattoo nur Mittel zum Zweck ist. Auf die Spitze treiben dieses bewusste Zufügen von Schmerz und Wunde Fleshtunnel, deren einziger Sinn darin besteht, ein mehr oder weniger großes Loch in das Ohrläppchen zu reißen.

Die Ursache dafür, dass sich junge Deutsche, unabhängig politischer Ausrichtung, mit voller Absicht solche Verletzungen zufügen, ist der altbekannte Konflikt zwischen den Generationen, bei welchem die jüngere unter anderem mit Piercings und Fleshtunnel zu rebellieren versucht. Dass es sich bei dieser Art der Provokation um etwas absolut Kultur fremdes handelt, war für die linksalternativen Kreise, die diese Entwicklung der Selbstverstümmelung einst lostraten, natürlich bestens geeignet, da sie so in ihrem Selbsthass einmal mehr eigene Kultur durch Fremdartigkeit ersetzen konnten.

Viel erschreckender als die Tatsache selbst, dass Piercings und Fleshtunnel so verbreitet sind, ist die Voraussetzung, die dafür notwendig ist: Die BRD hat es geschafft, den Großteil des deutschen Volkes mit falschen Werten so zu beeinflussen, dass grundlegende, moralische Vorstellungen gänzlich außer Kraft treten. Noch vor 60 Jahren wäre es keinem gesund denkenden Deutschen in den Sinn gekommen, sich selbst Schaden zuzufügen, da ein gesunder Körper Voraussetzung dafür ist, möglichst viel in die Volksgemeinschaft einbringen zu können, welche Grundlage eines jeden sozialen Zusammenlebens darstellt. Heute dagegen wird Geld dafür bezahlt, sich selbst Verletzungen zuzufügen, die, außer Schmerzen und der ästhetische Fragwürdigkeit, zwar keinen direkten Schaden auf die körperlichen Verfassung nehmen (Komplikationen wie bspw. Entzündungen ausgenommen), allerdings symbolisch für den Verlust der eigenen Identität stehen.
Sollte ich als nationaler Aktivist Tattoos, Piercings und Tunnel vermeiden?

Bei Piercings und Fleshtunnel lässt sich diese Frage mit einem pauschalen „Ja“ beantworten. Davon abgesehen, dass dieser Körperschmuck in Konfrontationen einen erheblichen Nachteil bildet, stehen wir für deutsche Kultur und sollten daher nicht tagtäglich fremde mit uns herumtragen und somit propagieren.

Tätowierungen sind aus kultureller Sicht zwar eher zu vertreten, doch sollte sich jeder fragen, ob es nicht widersprüchlich zu dem steht, was man zu verkörpern gewillt ist. Wie soll ich beispielsweise für Reinheit einstehen, wenn ich schon äußerlich Beflecktheit zur Schau stelle? Wir als nationale Aktivisten stellen politisch derzeit die Elite unseres Volkes dar und sollten daher ein entsprechendes Erscheinungsbild an den Tag legen!

In diesem Sinne: Nichts für uns – alles für unser Volk!

NS: Sich einen Fehler einzugestehen heißt, schlauer zu sein, als zuvor!

Quelle: Ein Aktivist aus Rheinland-Pfalz / infoportal24.org

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2 Kommentare »

  1. Selber habe ich weder Tattoos noch sonst irgendwelche Veränderungen an meinem Körper…….
    Tattoos hindern die Bewegung nicht und wie beim Schmuck gibts Ausführungen, die ansprechend, solche die banal und solche
    die abstossend sind. Tattoos können Bekenntnisse sein und sind niemals gutbürgerlich.
    Ohrringe bei Frauen sind indogermanisch völlig traditionell und kleine Ohrringe bei Männern z. B. in vielen schweizer Gegenden,
    aber auch Handwerkern auch traditionell.
    Auch Kampfverletzungen „Schmisse“ z. B. haben nichts mit sinnloser Verstümmelung zu tun.
    „Schmuckstücke“ in Lippe und Zunge z. B. behindern deren Verwendung, schauen auch ohne Essensreste nie schön aus und
    (Neigung zum Zuwachsen-Wollen) sind ein ständiger Entzündungsherd.
    Wie überall gibts grenzwertiges, wie das Bauchnabel-Schmuckstück bei Frauen.
    Übrigens gilt das „Ritzen“ selbst in diesem System noch als psychische Störung…
    Geschorene Glatzen sind nur in extremen Ausnahmefällen „kampfnotwendig“……
    Sie galten nahezu immer als Zeichen von Schande und/oder Sklaverei! Eine geschorene Göttin oder Gott????!!!!!
    Arbeiterschuhe sind für einen proletarischen Nationalisten nicht verkehrt.
    Aber was sollen Springerstiefel????? Richtige Stiefel, werden bei Fallschirmspringern nicht eingestetzt, aber sonst überall,
    vom Bauernstand bis zum Soldaten…..
    Bomberjacken haben Menschen getragen, die mehr oder weniger unbewußt Kriegsverbrecher waren (meistens).
    Und runterhängende Hosenträger und aufgerollte Jeans sind kein Ausdruck indogermanischer Kultur.
    „Hate-T-Shirts“ und „Spezialist für Körperverletzung“ weckt keine Sympathien…..
    Und ist schon ein paar Tage her…… Bei einer R.Heß-Gedenkdemo war ich direct vor einem Block mit schwedischen, englischen, französischen und südafrikanischen Kameraden. (Mit schwarzen Armbinden und ansprechendem Äußeren.)
    Und direct vor diesen Fahnen erschallte ein zorniges „Ausländer raus“…..

    Bis uns „das Volk“ versteht ist es ein mehr als steiniger Weg. Die Medienbilder sind immer Glatze, Springer, Gegröhle und Zorn…..
    Und die „besonderen T-Shirts“…….. Wer so was für sein Ego braucht soll aus Kameradschaft einfach bleiben lassen….

    Kommentar von freki — ´ @ ´ | Antwort

  2. Bei den Ureinwohnern Amerikas, Afrikas und Asiens sind Piercings in den Ohrläppchen, den Nasenflügeln und der Nasenscheidewand, den Lippen und den Genitalien überliefert. Der Schmuck dieser Kulturen wurde aus Holz, Quarz, Perlmutt, Ton, Horn und Knochen und einfachen Metallen gefertigt. Erste Ohrlöcher sind in Ägypten etwa 1550 v. Chr. nachweisbar. Das Tragen geweiteter Piercings geht auf afrikanische Bräuche zurück. Dieser, bis dato weitverbreitete „Kult“ des Piercing kam erst nach der teilweisen Wiedervereinigung Deutschlands in der BRD im Zuge der massiv fortschreitenden Multikulturalisierung in Mode. Viele Nationalisten, die sich dieser Schmückung bedienen, sind sich dessen höchstwahrscheinlich nicht bewußt. Und die, die sich bewußt der Mode fremder Kulturen annehmen, sollten sich dann doch im Ursprungsland dieser Moden ansiedeln!

    Kommentar von Reinhold — ´ @ ´ | Antwort


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