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In Deutschland lebende Griechen hetzen gegen Chrysi Avgi

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Nach dem Einzug der griechischen NS-Partei ChrysiAvgi (Goldene Morgenröte) mit 18 Abgeordneten (7%) ins Landesparlament befindet sich diese weiter auf den Vormarsch und hat nach offiziellen Wahlumfragen um die 14%. Somit ist die Chrysi Avgi nun die drittstärkste politische Kraft in Griechenland. Dies wollen prominente in Deutschland lebende griechische Wirtschaftsflüchtlinge nicht hinnehmen und unterzeichneten eine Hetzschrift unter dem Titel „Nichts Goldenes an dieser Morgenröte“.

Die Schauspieler Maria Ketikidou („Großstadtrevier“) und Adam Bousdoukos („Soul Kitchen“) wie auch der TV-Wirt Kostas Papanastasiou aus der „Lindenstraße“ sowie der Journalist Mark Terkessidis zählen zu den Unterzeichnern.
Gerade die oben genannten in Deutschland lebendenen griechischen Wirtschaftsflüchtlinge, die ihre Heimat in größter Not im Stich gelasssen haben, nehmen sich das Recht heraus, aus einer abgesicherten wirtschaftlcihen Lage, über andere Volksangehörige zu urteilen und ihnen politische Vorschriften zu  verabreichen. Das ist ein schamloses Verhalten und führt jeden heimatliebenden Griechen vor Augen, wer hier die wahren Freunde Griechenlands sind. Sicher nicht diese vier in Deutschland lebenden prominenten Griechen!
 
In allen Landesteilen Griechenlands gründen sich momentan neue Ortsgruppen der Chrysi Avgi und es werden wöchentlich neue Parteibüros eröffnet, die Anlaufpunkt für unzufriedene Bürger sind. Und davon gibt es viele in Griechenland. Ein Thema ist vorallem die massive Übefremdung Griechenlands. In Griechenland leben offiziell eine Million Ausländer. Das macht etwa 10% der Bevölkerung aus. Hundertausende illegale Ausländer, vorallem aus Afrika und Asien, kommen hinzu. Die Chrysi Avgi fordert die sofortige Ausweisung aller in Griechenland illegal lebender Ausländer und dies findet eine breite Zustimmung in der Bevölkerung.

Die Rückreisebewegungen diverser Ausländer aus Griechenland in ihre Heimatländer nehmen auf Grund der miserablen wirtschaftlichen Lage zu und werden durch den Druck auf der Straße – verursacht durch nationale Kräfte – beschleunigt. Im August ließ Nikos Dendias, Minister für öffentliche Ordnung, in der größten Razzia der Landesgeschichte rund 6000 Migranten festnehmen und über tausend von ihnen abschieben.

Besonders durch diverse soziale Projekte wie die kostenlose Essensvergabe, ausschließlich an mittellose Griechen, oder die Einrichtung einer Blutspenderbank für Griechen verschafft der Chrysi Avgi große Sympathien in der heimischen Bevölkerung. Auch die griechisch-orthodoxe Kirche bekundet Solidarität mit der Chrysi Avgi. Am letzten Wochenende hatten in Korinth griechisch-orthodoxe Priester ein neues Parteibüro der Chrysi Avgi gesegnet. Da nützt auch nicht viel die Aussage des griechisch-orthodoxen Kirchenoberhaupts in Deutschland Metropolit Augustinos. Dieser erklärte in einem Interview mit der Deutschen Welle: „Die orthodoxe Kirche verurteilt jegliche Form von Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Wer solche Ideen propagiert, stellt sich selbst außerhalb der Kirche.“ Nicht nur das Augustinos fern seiner Heimat lebt, er bewegt sich auch fern der Ansichten seiner Glaubensgenossen in Griechenland. Diese sehen die Chrysi Avgi als Bollwerk gegegn den Werteverfall und die zunehmende Islamisierung Griechenlands.
Erst gestern wurden neue Sparmaßnahmen im griechischen Parlament verabschiedet. Das neue Sparpaket ist Voraussetzung für weitere internationale Finanzhilfen. Es umfasst Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen, die Griechenland mit den internationalen Kreditgebern vereinbart hat. Besonders umstritten sind Kürzungen bei den Renten, die Streichung des Kindergeldes bei einem Jahreseinkommen von über 11.000 €, eine Anhebung des Rentenalters um zwei Jahre auf 67 Jahre und eine Lockerung des Beamtenrechts sowie Kündigungsschutzes. Dagegen demonstrierten am gestrigen Abend über 80.000 Griechen in Athen. Am Rande der Proteste randalierten ca. 200 Autonome und griffen die Polizei mit Brandbomben an.

Infoportal24.org

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