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Juden-Gedenktafel-Pläne stoßen auf Ablehnung

Filed under: allgemein,Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

Dubiose Bunt-Bündnis-Krieger, die wie Unkräuter zurzeit aus allen Ecken zu sprießen scheinen, unternehmen nahezu ungehindert immer wieder den Versuch, mit Nestbeschmutzergeschichten sich im öffentlichen Raum aus ihrer Bedeutungslosigkeit heraus zu manövrieren. So auch in der Stadt Forchheim in Oberfranken. Dort befindet sich im Besitz des Oberbürgermeisters Franz Stumpf (CSU/WUO) eine Häuserlücke in der Forchheimer Wiesentstraße.

Diese will er nun bebauen lassen, was einen vollkommen natürlichen Vorgang im Alltagsleben darstellt. Das lokale schlaffe „Bunt statt Braun”-Bündnis, um den mit so genanntem Migrationshintergrund ausgestatteten Atilla Karabag, versuchte hingegen das Ansinnen zu vereiteln.
Karabag ist zudem auch noch Koordinator des Türkischen Kulturvereins. Als Grund führten er und seine Bunt-Bündnis-Krieger an, daß das besagte Grundstück früher einmal eine Synagoge beherbergte. Dies sei für das SPD-Mitglied Karabag und seine linken Mitstreiter Grund genug dort ein Gedenktafel für Juden zu errichten. Natürlich aus Steuermitteln und zu Lasten des Grundstückeigners.

Die Gegner dieser dreisten Forderung werden natürlich von den linken Bündnis-Kriegern reflexartig in die rechte Ecke gedrückt und die Antisemitismuskeule geschwungen, welche in der BRD immer wieder erfolgreich zur Unterdrückung von ganz natürlichen Vorhaben zum Einsatz kommt. Diesmal ging in Forchheim die perfide Taktik von unbedeutenden Hinterbänklern, die ihren Namen wohl mal wieder gerne in der Zeitung lesen wollten, allerdings nicht auf. Die Kommunalvertretung Forchheims entschied sich in eindeutiger Mehrheit dafür, den Bebauungsplänen zuzustimmen und damit gegen die bürgerfeindlichen Gedenktafelpläne.

In der entsprechenden Stadtratssitzung schien es auch heiß hergegangen zu sein. So berichten Nürnberger Linksextremisten auf ihrer Internetplattform Nazistopp-Nürnberg über den Redebeitrag des Republikaner-Stadtrates Franz Noffke: „Von einem “Deutsch-Türken” müsse er sich in dieser Sache nicht belehren lassen. Dieser “solle lieber den Bau katholischer Kirchen in der Türkei fördern“.

Zu konstatieren bleibt ein linker Sturm im Wasserglas und die Einsicht, daß zumindest in Forchheim auch noch einige Menschen versammelt sind, die sich nicht den abstrusen und sinnfreien Forderungen von antideutschen Kräften vorbehaltlos anschließen mögen.
Daß sie mit ihrer Meinung auch den Nerv der Bürger treffen beweisen auch zahlreiche Leserbriefe zum Thema. Auf der Internetplattform infranken.de schreibt da beispielgebend ein Bürger in Hinblick auf die unverschämte Forderung Karabags: „Da probiert wieder mal eine Minderheit wider des gesunden Menschenverstandes ihre Interessen mit der Holzhammermethode durchzusetzen.” Dem kann man sich nur anschließen.

Freies Netz Süd

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