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„Neukölln ist überall“ – Die wahre Realität des Integrationsexperimentes

Filed under: Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Man könnte meinen mit dem Erscheinen des neues Buches „Neukölln ist überall“ von SPD-Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky sei ein Teil der bundesrepublikanischen Politikerelite zu der Einsicht gelangt, dass die Idee der „Integration“ raum- und kulturfremder Bevölkerungsmassen in Deutschlands Städte hoffnungslos gescheitert ist. Schonungslos rechnet der Politiker darin mit den unzumutbaren Zuständen in „Berlins Hinterhof“ Neukölln ab, in dem bereits jeder zweite Einwohner nichtdeutsche Wurzeln besitzt und wo deutschenfeindliche Gewaltdelikte, Bildungsferne, Drogenmissbrauch und Kriminalität einen ganzen Stadtbezirk bestimmen.

Dass Zuwanderung eine „Chance“ für unsere kränkelnde Wirtschaft sei, kann man spätestens dann in den Bereich demokratischer Märchengeschichten verweisen, wenn man selbst einmal Zeuge einer Unterrichtsstunde in Neuköllns Schulen wird. „Aber Frau Lehrerin, das Geld kommt doch vom Amt“, entgegnen junge ausländische Schüler frech den Lebensweisheiten der Lehrkörper, dass ein guter Schulabschluss und eine erfolgreiche Berufsausbildung das A und O sind, um sich im späteren Leben einen gewissen Wohlstandsgrad selbst zu erarbeiten. Sich etwas selbst zu erarbeiten und eine produktive Arbeitsmoral an den Tag zu legen, haben diese Kinder nie gelernt. Der Wohlstand den sie kennen ist buchstäblich auf den Bäumen gewachsen, finanziert vom Wohlfahrtsstaat BRD, in dem es ausreicht, eine andere Hautfarbe zu besitzen und angeblich im eigenen Heimatland verfolgt zu werden, um in den Genuss staatlicher Vollversorgung zu kommen. Über die Hälfte aller Migrantenfamilien in Neukölln lebt von staatlicher Stütze, finanziert von den Steuerzahlern des deutschen Mittelstandes. Die Demokraten haben es geschafft eine Schicht von verwöhnten, arbeitsscheuen und der deutschstämmigen Bevölkerung gegenüber aufsässigen Jungmigranten heranzuzüchten, die herzlich wenig von einer so genannten „Integrationswilligkeit“ halten und bereits jetzt schon davon ausgehen, im späteren Leben unter dem Fürsorgeschirm bundesrepublikanischer Sozialleistungen leben zu können. Wie unter diesen Voraussetzungen Zuwanderung als eine angebliche Chance gewertet werden soll, bleibt wohl das Geheimnis des uns regierenden, volksfeindlichen Politikerkartells.

Und doch ist man weit gefehlt, wenn man nun auf den Vernunftsappell der Demokraten hofft, dem multikulturellen Experiment ein endgültiges Ende zu setzen und mit der Rückführung aller raumfremden Ausländer zu beginnen. Zwar spricht der in seinem Kiez genannte „Big Buschkowsky“ ein Tabu-Thema an und wird damit sowohl Empörung unter den Kreisen romantisierender Linkspolitiker als auch begeisternde Zustimmung innerhalb rechter Kreise ernten, jedoch täuscht das nicht darüber hinweg, dass auch Herr Buschkowsky sich vehement gegen die Tatsache wehrt, dass vollzogene oder gescheiterte Integration in jedem Falle einen erprobten Völkermord am deutschen Volk und an der deutschen Identität darstellen. Darüber verliert der SPD-Politiker kein Wort in seinem Buch, vielmehr jedoch stellt er ein Konzept vor, wie man eine alternative Integrationspolitik gestalten könnte. Ingesamt betrachtet sind und bleiben sich die Demokraten also einig: Zuwanderung um jeden Preis. Dem deutschen Volkstod wird dabei wenig Aufmerksamkeit geschenkt, sofern die Demokraten mit dem Volksbegriff überhaupt noch etwas anzufangen wissen. Lediglich in dem Wie herrscht Uneinigkeit. Während kritiklose Multikultiromantiker wie Claudia Roth oder Berlins Oberbürgermeister Wowereit dem Prinzip „Schleusen auf und staatlichen Geldsegen für alle“ folgen, bauen Buschkowsky & Co. darauf, die hereingeholten Problemkinder in Ganztagsschulen betreuen zu wollen und sie dazu anzuhalten, sich an der Gesellschaft „aktiv zu beteiligen“ und Regeln zu befolgen.

Inwieweit das entzündete multikulturelle Pulverfass in Deutschlands Städten noch bereit ist, sich der Reglementierung einer ohnmächtigen und den gesellschaftlichen Niedergang verwaltenden Politikerkaste ohne jeglicher ernstzunehmenden Autorität zu fügen, wird sich noch zeigen. Die Demokraten haben längst abgewirtschaftet und es wird nur noch eine Frage der Zeit sein, bis sich Neuköllner Zustände auch in Leipzig breit machen, dort wo man die Probleme bisher zum Teil nur aus der BILD-Zeitung wahrnimmt und wo dieselben den Volkstod herbeiführenden Lokalpolitiker zugange sind.

Aktionsbündnis Leipzig

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