´

Wahr-Sager: Hetze von links

Filed under: Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

Anetta Kahane
Die Zuträgerin
von Thorsten Hinz

Anetta Kahane hat den vorwegnehmenden Durchblick. Noch bevor die Fakten auf dem Tisch liegen, weiß sie sie zu deuten. Die Leiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung ist deshalb, wann immer „im Osten“ eine echte oder vermeintliche rechtsextremistische Straftat geschieht, die bevorzugte Ansprechpartnerin der Medien. Und Kahane enttäuscht sie nie. Ihre Reden sind ressentimentgeladen, die Erklärungsmuster eindimensional, ihre Forderungen maßlos. Als sie vor einigen Jahren verlangte, den „Kampf gegen Rechts“ mit einem „Milliardenetat“ auszustatten, verschlug das sogar der rot-grünen Bundesregierung die Sprache.

Im Potsdamer Fall des Ermyas Mulugeta im April 2006 wußte sie sofort, daß die Schlägerei auf den Rassismus, die Fremden- und die Demokratiefeindlichkeit „der Ostdeutschen“ zurückgehe. Das gleiche äußert sie jetzt über das sächsische Mügeln. Weil sie aus der DDR stammt, unterstellt man ihr eine besondere Kompetenz. Tatsächlich aber zählt sie zu den mediokren Naturen, die der Westen als berufene Sprecher und Repräsentanten der Mitteldeutschen hätschelt, weil von ihnen kaum geistige Eigenständigkeit zu erwarten ist. Sie personifizieren die Artikula- tions- und Demokratiedefizite der Ex-DDR, die sie lauthals beklagen.

Anetta Kahane wurde 1954 in Ost-Berlin geboren. Ihr Vater Max Leon Kahane gehörte zur SED-Nomenklatura, war Auslandskorrespondent in Indien und Brasilien und Chefkommentator wichtiger DDR-Zeitungen. In den achtziger Jahren kam es zum Bruch mit dem Elternhaus. Kahane behauptet, aus politischen Gründen. Ihr manichäisches Weltbild blieb aber intakt, die SED-Ideologie hat sie inzwischen durch einen politisch korrekten Humanitarismus ersetzt.

Kahane hat Lateinamerikanistik studiert und als Übersetzerin gearbeitet. In der Wendezeit 1989/90 erkannte sie ihre Chance und avancierte zur ersten Ausländerbeauftragten Ost-Berlins. Danach streifte sie im Dschungel der politischen Projektarbeit umher. In die geplante Ernennung zur Berliner Ausländerbeauftragen durch den rot-roten Senat platzten 2003 brisante Stasi-Enthüllungen. Acht Jahre lang hatte Kahane als „IM Victoria“ Kommilitonen bespitzelt. Gegenleistungen habe sie keine erhalten, versicherte sie. Immerhin durfte sie ihr Studium im „nichtsozialistischen Ausland“ verbringen – für über 99 Prozent der DDR-Studenten ein unerreichbares Privileg.

Jedem anderen hätte ein Stasi-Skandal dieses Ausmaßes den Hals gebrochen. Kahane, die sich ihrem jüdischen Glauben zugewandt hat, interpretiert ihre Spitzeleien als Zeichen der „Schwierigkeit …, einen Ort im Täterland zu finden“. Die Leitung der von ihr 1998 gegründeten, äußerst rührigen „anti-rechten“ Amadeu-Antonio-Stiftung darf sie seither hauptberuflich betreiben und wird dafür als „Victoria“- pardon: „Iphigenie in der Uckermark“ (Micha Brumlik) gefeiert. Für viele Medien ist Anetta Kahane heute das, was sie früher für die Staatssicherheit war: eine Zuträgerin.

JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. www.jungefreiheit.de 36/07 31. August 2007

Das “Netz gegen Nazis” unter die Lupe genommen

Nach eigenen Angaben soll das von der Amadeu Antonio-Stiftung betriebene Projekt “Netz gegen Nazis” u. a. “Demokratie, Toleranz und Pluralismus in der gesamten Gesellschaft fördern” und “durch konkrete und praxisnahe Ratschläge die Ausbreitung von Rassismus, Antisemitismus und anderen Formen von Rechtsextremismus verhindern und sich energisch gegen Verherrlichungen des Nationalsozialismus wenden”.

Dieser Artikel, der sich zu einem Teil auf die Broschüre “Das linke Netz” des “Junge Freiheit”-Autors Felix Krautkrämer bezieht, zeigt in komprimierter Form die vielfältigen Verbindungen des Portals und die Differenzen zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf.

Die Gründung

Lt. Wikipedia wurde das “Netz gegen Nazis” (im Nachfolgenden mit “NGN” abgekürzt) Ende 2007 vom Chefredakteur der ZEIT, Giovanni di Lorenzo, und dem Verleger Stefan von Holtzbrinck initiiert. Eigenen Angaben zufolge will man mit diesem Projekt darauf aufmerksam machen, “dass Rechtsextreme sich in Deutschland immer stärker den Weg in unseren Alltag bahnen – in Vereinen, in Schulen, in Organisationen aller Art und nicht zuletzt im Internet”.

Wer aber bestimmt in welcher Weise darüber, was unter “Rechtsextremismus” zu verstehen ist? Lt. NGN transportieren (vermeintliche) Rechtsextremisten “rassistische, antisemitische, sexistische und andere menschenverachtende Denkmuster und verstoßen damit gegen unser Ideal einer demokratischen, pluralistischen, offenen und freiheitlichen Gesellschaft”. Vor allem durch eine “aktive Zivilgesellschaft” könne Rechtsextremismus begegnet werden.

Wie in der schon eingangs erwähnten Broschüre “Das linke Netz” zu lesen ist, übernahm zum 1. Januar 2009 “die linkslastige 1998 gegründete Amadeu-Antonio-Stiftung die Trägerschaft für das NGN von der ZEIT, die das Projekt aber weiter unterstützt. Verantwortliche Redakteurin des NGN wurde die frühere Mitarbeiterin der Amadeu-Antonio-Stiftung, Simone Rafael”, die vor Kurzem mit einer Strafanzeige wegen angeblicher Verleumdung gegen die patriotische “Sprachgesangskünstlerin” (sie mag die Bezeichnung “Rapperin” für sich nicht) Dee Ex drohte, weil diese in einem früheren Beitrag im Zusammenhang mit dem NGN, “Jungle World” und anderen Instituitionen bzw. Medien von “kriminellen Volksverhetzern und Straftätern” sprach, die “sich überlegen müssen, ob eine Entschuldigung oder zumindest eine Gegendarstellung zu den bisher veröffentlichten Lügen über mich und andere Patrioten sinnvoll ist”.

Das NGN wiederum führt in einem auf Ende Juli 2011 datierten Beitrag einer gewissen “Milla Frühling” (die wahrscheinlich nicht wirklich so heißt), Dee Ex als rechtsextrem auf und stellt in einer sehr simplifizierenden Weise Zusammenhänge zu angeblichem Rechtsextremismus dar, weil sie u. a. auf ihrer Facebook-Seite einen “Flaschenöffner in Hakenkreuzform” postete (Dee Ex stellte diesbezüglich in ihrem Blog klar, dass es sich um ein Werbegeschenk von Coca Cola aus dem Jahre 1925 handelt). Desweiteren wirft Frühling Dee Ex vor, dass sie auf Facebook “sexy Bilder mit dem Slogan ‘Antifa halt’s Maul – Deutschland braucht Dich nicht.’” garniert. Es missfällt ihr, dass zu den Favoriten von Dee Ex u. a. der “reißerische rechtspopulistische” Kopp-Verlag gehört und das “Rechtsaußen-Nachrichtenmagazin” “Zuerst”. Der Blog Deutschlandechowird als rechtsextrem eingestuft, die alternative Enzyklopädie Metapediaebenso.

Zurück zur Amadeu-Antonio-Stiftung: Vorsitzende dieser “gemeinnützigen Stiftung bürgerlichen Rechts”, deren Ziel es nach eigenen Angaben ist, “die Zivilgesellschaft zu stärken und der rechtsextremen Alltagskultur entgegenzutreten”, ist die jüdische Journalistin Anetta Kahane, die früher unter dem Decknamen “Victoria” für die Stasi arbeitete und “bereits beim zweiten Treffen ‘ehrlich und zuverlässig’ berichtet und auch ‘Personen belastet’ habe” (Quelle: Wikipedia).

Schirmherr der Stiftung ist der Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse, der sich im Juli 2011 gegen eine Verlängerung der Stasi-Überprüfungen im öffentlichen Dienst ausgesprochen hat, weil er dies für “unverhältnismäßig” halte (Quelle: Junge Freiheit).

Seitdem das ZDF im Juni 2009 die Medienpartnerschaft mit dem NGN aus angeblich formellen Gründen beendete, ist das Internetportal “Mut gegen rechte Gewalt”des STERN-Magazins an dessen Stelle getreten.

Lt. einem schon älteren YouTube-Video von Ende Dezember 2008 über die Amadeu-Antonio-Stiftung arbeiteten dort zu dem Zeitpunkt 13 feste Mitarbeiter “an der Stärkung der demokratischen Zivilgesellschaft in Deutschland”, “seit der Gründung hat sie über 350 lokale Initiativen und Projekte mitentwickelt und gefördert”. Zwischenzeitlich dürfte sich die Anzahl aufgrund der wie Pilze aus dem Boden schießenden “Kampf gegen rechts”-Projekte mindestens verdoppelt haben.

Offizielle Partner sind u. a. der Deutsche Fußball-Bund (DFB), der Deutsche Olympische Sportbund, der Deutsche Feuerwehrverband (DFV), die Deutsche Fußball Liga (DFL) sowie bekannte soziale Online-Netzwerke, die mit dabei sein wollen, wenn es gegen “Nazis” geht: Clipfish.de, MyVideo.de, schülerVZ, studiVZ, YouTube etc. Auch unzählige Facebook-Gruppen “gegen rechts” kann man zu den Unterstützern des NGN zählen.

Die in den Zielen des NGN ebenbürtige “Kein Bock auf Nazis”-Plattform schreibt auf ihrer Seite:

“Wir denken, dass das beste Mittel gegen den rechten Mainstream die Stärkung einer nicht-rechten Jugendkultur ist.

Darum möchten wir mit diesen Seiten all diejenigen unterstützen, die sich entschlossen haben dem etwas entgegenzusetzen. Wir können und wollen keine Anleitungen geben wie ihr gegen Nazis aktiv werden könnt. Das wichtigste ist, dass ihr selbst nachdenkt und verschiedene Möglichkeiten durchspielt und Sachen ausprobiert. Wir können euch Anregungen geben, Erfahrungen mitteilen, die wir im Laufe der Zeit gemacht haben und euch vorstellen, was andere Leute mit Erfolg versucht haben.”

Hier wird übrigens auch deutlich, dass Rechte mit “Nazis” gleichgesetzt werden und keine Differenzierung stattfindet.

Linksextreme Verbindungen

Wie man in der Broschüre “Das linke Netz” lesen kann (Seite 8), ist der Stil der Berichterstattung im NGN “weder ausnahmslos nüchtern und sachlich, noch grenzt sich das ‘Netz gegen Nazis’ konsequent von Organisationen ab, für die Gewalt eine Form der politischen Auseinandersetzung ist. Vielmehr fallen diverse Autoren des Internetportals durch mangelnde Distanz zur linksradikalen Szene auf. Dies führt zum einen dazu, daß sich linksextreme Gruppen und Projekte beim ‘Netz gegen Nazis’ einer wohlwollenden Betrachtung erfreuen, teilweise sogar als Experten angeführt werden. Gleichzeitig geraten aber auch konservative Personen, Publikationen und Einrichtungen ins Visier – und nicht ausschließlich Rechtsextremisten, wie man bei einem solchen Namen eigentlich annehmen sollte.”

Die Akteure des NGN verstehen sich selbst wohl als “Antifaschisten” und bezeichnen Gegner dieser unter dem Punkt “Was sie machen” als “Neonazis”, die gezielt “Fotos, Namen und Adressen von vermeintlichen politischen Gegnern” sammeln, worunter alle Menschen fallen, “die sich öffentlich gegen Nazis engagieren, wie zum Beispiel Journalisten, Politiker, Gewerkschafter und Polizisten.” Fast überflüssig zu erwähnen hierbei ist der Umstand, dass das NGN keine Differenzierungen vornimmt zwischen Rechten, Rechtsradikalen, Rechtsextremisten und Nazis (den altgriechischen Wortstamm neo schenkt man sich hier in der Regel). Die Verantwortlichen und Anhänger aber empören sich regelmäßig, wenn sie selbst verbal angegriffen und z. B. als Linksextremisten oder Rotfaschisten bezeichnet werden.

Kurioserweise ist es aber die überwiegend linksextreme Antifa selbst, die gezielt Fotos, Namen und Adressen von “Nazis” sammelt und veröffentlicht sowie in aggressiver Weise verbal und auch tätlich gegen diese vorgeht – dies aber nur, solange sich “Nazis” in einer deutlichen Minderheit befinden, da “Antifaschisten” von Fairness nicht viel halten. Das NGN führt als journalistisches Internetportal auch die von “Antifaschisten” betriebene Indymedia-Plattform auf, auf der vor einiger Zeit auch ein junger Junge Freiheit-Mitarbeiter denunziert wurde – inklusive Bildern und seiner Anschrift.

Unter der Kategorie “Gute Blogs und lokale Webseiten” findet sich die Münchner “Antifaschistische Informations-, Dokumentations- und Archivstelle” (a.i.d.a.), bei der lt. dem bayerischen Verfassungsschutz “Anhaltspunkte für linksextremistische Bestrebungen” vorliegen, weshalb die Einrichtung von der Behörde unter der Rubrik “sonstige Linksextremisten” im Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2009 aufgeführt wird.

In “Das linke Netz” schreibt Krautkrämer weiter (Zitat):
“Desweiteren findet sich eine Empfehlung für den Blick nach rechts (bnr), eines der führenden antifaschistischen Anpranger-Organe im Internet. Bei diesem handelt es sich um einen Informationsdienst der ‘Berliner Vorwärts Verlagsgesellschaft’ der SPD, der aus dem 1968 durch den linken Publizisten und Stasi-IM Kurt Hirsch gegründeten ‘Pressedienst Demokratische Initiative’ (PDI) entstand. Obwohl die Verbindungen zwischen dem Ministerium für Staatssicherheit der DDR und dem PDI mittlerweile hinreichend bekannt sind, tauchen in der Bibliographie des ‘Netz gegen Nazis’ zum Thema Rechtsextremismus gleich mehrere PDI-Publikationen.

Der bis März 2010 14tägig erscheinende bnr sorgte in der Vergangenheit wegen mangelnder Abgrenzung zum linksradikalen und linksextremistischen Spektrum mehrfach für Aufsehen und war deswegen auch schon Anlaß für eine Kleine Anfrage der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag.

Zudem schreiben mehrere Autoren des Blick nach rechts gleichzeitig in linksradikalen Szenepublikationen und verfügen teilweise auch über Kontakte zur linksextremen Szene [als Fußnote sind die Antifa-Journalisten Andrea Röpke und Andreas Speit vermerkt; Anm. d. Autors]. Dies führt nicht selten dazu, daß sich im bnr Artikel finden, die von einem überzogenen Verständnis von Rechtsextremismus geprägt sind und in denen konservative Intellektuelle und Organisationen in die Nähe des rechtsextremistischen Lagers gerückt werden.

Doch das sind nicht die einzigen Einrichtungen, zu denen man über das ‘Netz gegen Nazis’ gelangt. Selbst zum linksextremen Internetportal Nadir verlinkt die Seite. So findet sich in der Presseschau des ‘Netz gegen Nazis’ vom 6. Januar 2009 unter der Kategorie ‘Gegenaktivitäten’ auch ein Artikel aus dem linksextremistischen Antifaschistischen Info-Blatt. Bei der Zeitschrift aus Berlin handelt es sich um eine ‘relevante Publikation der linksextremen Szene, die aufmerksam zu Kenntnis genommen’ werde [lt. Fußnote eine mündliche Auskunft des Bundesamtes für Verfassungsschutz an den Autor vom 12. März 2010; Anm. d. Autors]. Der Berliner Verfassungsschutz geht davon aus, daß von der Zeitschrift ‘Verbindungen in die linksextremistische Szene bestehen’. So nutzt sie beispielsweise für ihren Internetauftritt den Server von Nadir. Auch schaltete die Gefangenenorganisation Rote Hilfe bereits mehrfach Anzeigen in dem Blatt. Diese verfolgt nach Ansicht der Bundesregierung linksextremistische Bestrebungen. Die Organisation bekenne sich ‘ohne Einschränkung zu ihrer kommunistischen Tradition’ und bilde ‘bewußt und gewollt’ ein Sammelbecken für Anhänger kommunistischer und anarchistischer Theorien. Zudem unterstütze die Rote Hilfe Personen und Organisationen, wenn diese im ‘gemeinschaftlichen Kampf’ gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind. Dabei scheue die Vereinigung ‘selbst vor Solidarität mit inhaftierten terroristischen Gewalttätern, insbesondere aus der ‘Roten Armee Fraktion’ (RAF) nicht zurück und relativiert die von diesen begangenen Gewalttaten’.”

Warum die Antifa nicht antifaschistisch ist

Obwohl die Bezeichnung “Antifaschismus” nahelegt, dass die Akteure, hier also “Antifaschisten”, sich gegen Faschismus engagieren, ist sie irreführend und manipulativ. Denn der Faschismus-Begriff wird wie die “Nazi”-Titulierung völlig willkürlich angewandt, ohne dafür eine Erklärung abzugeben. Das Gleiche gilt auch für andere missbrauchte Definitionen der linken Seite wie “Demokratie”, die lediglich dazu dienen, die Meinungs- und Deutungshoheit zu erhalten und Menschen für sich zu gewinnen, die glauben, für eine “gute Sache” einzustehen.

Auf der Ratgeber-Plattform gutefrage.net schreibt “DerDemokrat” über die Antifa u. a.:

“Das Weltbild von Antifa-Aktivisten ist hauptsächlich von Anarchismus, Sozialismus und Kommunismus geprägt, während unsere Demokratie abgelehnt wird. Dabei wird die Schuld an allem Übel auf der ganzen Welt immer den Nationalstaaten und dem Kapitalismus zugeschrieben. Das Ziel ist die Befreiung der ‘Arbeiterklasse’, indem man alle Kapitalisten enteignet (bzw. ‘entfernt’) und sämtliche Grenzen beseitigt. Die Herrschaft soll entweder von Räten ausgehen (Sozialismus/Kommunismus) oder durch die Gesellschaft selbst geregelt werden (Anarchie). Nicht wenige Antifa-Aktivisten nehmen dabei auch eine Diktatur in Kauf, wie es z.B. in der Sowjetunion (z.B. Stalin) oder China (z.B. Mao) der Fall war.”

Die Frage, ob die Antifa antideutsch ist, beantwortet “DerDemokrat” gleich im Anschluss:
“Die Antifa lehnt Deutschland grundsätzlich ab. Deutschland wird als ein Nationalstaat gesehen, der – wie soll es auch anders sein – die einzigen Ziel habe, Kriege zu verursachen und die Arbeiterklasse zu unterdrücken, um die Herrschaft der Kapitalisten zu sichern. Hinzu kommt noch die Geschichte Deutschlands, welche rein faschistisch sei.

Eine Strömung in der Antifa-Bewegung ist die ‘Antideutsche Antifa’. Diese ist größtenteils pro-israelisch und pro-amerikanisch. Ein sehr berühmter Spruch dieser Gruppierung ist ‘Bomber Harris Do it Again!’. Dieser Spruch ist der Wunsch nach einer erneuten Bombardierung Deutschlands durch den ‘Bomber Harris’, der diese im 2. Weltkrieg gelenkt hat. Dass dabei einige Millionen Menschen gestorben sind, interessiert diese Leute dabei nicht. In der ‘Antideutschen Antifa’ ist man nämlich der Meinung, dass das Deutsche Volk ein ‘Tätervolk’ sei, welches das Böse in Menschgestalt sei. Man müsse es deshalb auslöschen, um die Welt davon zu reinigen und weitere ‘Deutsche Verbrechen’ zu verhindern. Das Deutschtum wird als das schlimmste Verbrechen aller Zeiten betrachtet. Dieses Denken beinhaltet latenten Rassismus und ist äußerst menschenverachtend.

In der ‘Antideutschen Antifa’ will man deshalb auch nicht alle Staaten und Völker auflösen, sondern lediglich Deutschland und das Deutsche Volk vernichten – auf die eine oder andere Weise. ‘Die Auflösung der Deutschen Tätervolks in einer multikulturellen Gesellschaft’ gehört da zu den friedlichsten Methoden, wobei andere schlichtweg von Massenvernichtung sprechen.”

Lt. Metapedia gab Kahane übrigens als Ziel vor, “daß es auch im Osten Berlins möglichst rasch ‘multikulturell’ zugehen möge, da es ihr ein ‘Greuel’ sei, wenn nur eine Kultur, die der Deutschen, herrsche. Das Emigrantenschicksal ihres Vaters sei mitentscheidend für ihr ausländerpolitisches Engagement, betonte sie.”

Der User “Fantianita” greift auf von der Antifa propagierte 14 Merkmale für Faschismus nach der Definition von Laurence W. Britt zurück, die “gern willkürlich interpretiert werden und teilweise mit Vorsicht zu genießen sind, da dem Nationalismus hier eine negative Rolle zugeschrieben wird, obwohl er im neutralen Sinne das Bestreben hat, seine eigene Nation zu stärken und vorrangig deren Interessen durchzusetzen – was für jedes Land außer Deutschland selbstverständlich ist. Der Nationalismus teilt die Welt in ‘Wir’ und ‘die Anderen’ und versteht Politik als Machtkampf, geht aber keineswegs zwangsläufig mit einer Minderwertigkeit anderer Länder einher, wie die Antifa gern Nationalisten unterstellt.”

Nachdem “Fantianita” erläutert, dass die Antifa “einfache und bequeme Sündenböcke konstruiert und propagiert, um ihr Ziel einer kommunistischen Gesellschaft, was sie hin und wieder auch mittels Logos und Banner verdeutlicht, in die Tat umsetzen zu wollen” und öffentlich geförderte Projekte wie “Kein Bock auf Nazis” aufzählt, sowie Bündnisse, Kirchen, Gewerkschaften, Medien, Sportverbände, Universitäten, Stiftungen, “demokratisch orientierte” gesellschaftliche Gruppen und Organisationen, regionale Initiativen, Justiz, Medien und Presse, macht er anhand des 3. Merkmals der o. a. Faschismus-Definition deutlich, warum “Antifaschisten” Faschisten sind:
“Die im 3. Punkt genannte ‘unbarmherzige Propaganda und Falschinformation’ trifft vielmehr auf jene bereits genannten Gruppen zu, die völlig willkürlich entscheiden, wer Rechtsextremist oder gar Nazi ist. Eine öffentliche Diskussion findet aus gutem Grund nicht statt, und sowohl eigene als auch die Erfahrungen anderer haben gezeigt, dass ‘Antifaschisten’ nicht mit ‘Nazis’ reden wollen (und wohl auch nicht sollen), weil sie dadurch ihr Gesicht verlieren würden – daher beschränken sich deren Äußerungen in der Regel auf Rabulistik und argumentum ad hominem, worunter ein Argument verstanden wird, in dem die Position oder These eines Streitgegners durch einen Angriff auf persönliche Umstände oder Eigenschaften seiner Person angefochten wird. ‘Nazis’ werden also aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen, weil sie eine Gefahr für unsere als ‘Demokratie’ bezeichnete (Meinungs-)Diktatur darstellen – und nicht, weil von ihnen eine tatsächliche Gefahr ausgeht. Die im 3. Punkt als Opfer aufgezählten Gruppen waren oder sind zudem selbst Täter, und ‘Nazis’ werden heute ja auch wie Terroristen behandelt.”

“Antifaschisten” sind angriffslustig, sparen nicht mit Häme ihrem politischen Gegner gegenüber und glauben, diesen aufgrund ihrer bloßen Mehrheit in der Gesellschaft einschüchtern zu können. Ob “Nazis”, “Braune”, “Nazischweine” oder Äußerungen wie “die fotze die was gegen juden hat sollte vergewaltigt und verstümmelt werden” oder “Die ganze Rechtenbewegung in Deutschland gehört VERGAST UND ERSCHOSSEN. Fertig” (beide aus YouTube; Screenshots liegen mir vor): Wer von Demokratie, Toleranz und Pluralismus faselt, der sollte erst mal in seinen eigenen Reihen aufräumen und sich nicht als edler Mensch darstellen, der angeblich gegen Menschenverachtung kämpft, die er fördert, wenn nicht gar selbst praktiziert.

Der sich selbst als “Christ ohne Kirche und Sozialist ohne Partei” beschriebene politisch engagierte italienische Schriftsteller Ignazio Silone (1900-1978) wird in dem Werk “Pfade der Neugier” von Francois Bondy mit den Worten zitiert: “Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‘Ich bin der Faschismus.’ Nein, er wird sagen: ‘Ich bin der Antifaschismus.’”

Wer “leugnet” denn den “Holocaust”?

Sog. “Holocaust-Leugner”, die lt. NGN Rechtsextreme sind, sollen die NS-Zeit rehabilitieren und das NSDAP-Verbot rückgängig machen wollen. Sie würden historische Quellen manipulieren und fälschen.

So kann man es unter dem Punkt “Was sie behaupten” –> “Holocaust-Leugnung lesen.Dies wiederum ist definitiv eine haltlose Behauptung, die den ideologischen Interessen der Antifa entgegenkommt, welche kein Problem damit hat, kommunistische Massenmörder zu erhöhen und deren Opfer zu verhöhnen. “Antisemitismus” ist oft eine Floskel, die benutzt wird, um jegliche Kritik am Judentum – oder eher: am Zionismus – im Keim zu ersticken und eine dringend notwendige Diskussion im öffentlichen Raum zu verhindern; in der Regel folgt darauf gleich die Auschwitz- und Nazi-Keule.

Meinen Erfahrungen nach sind gerade eifrige “Holocaust”-Dogmatiker und Israel-Patrioten von einem derartigen (Selbst-)Hass erfüllt, dass die Definition von “Fanatismus” in diesem Fall absolut zutreffend ist (s. Beispiele oben). Gerade Leute, die sich aus ideologischen Gründen gegen eine sachliche Diskussion jener “offenkundigen Tatsache” sträuben, erzeugen Hass und Gewalt und forcieren somit den staatlich mit derzeit 24 Mio. Euro/Jahr (die Grünen haben kürzlich 50 Mio. Euro gefordert!) geförderten “Kampf gegen rechts”, der in tatsächlicher Weise Linksextremismus fördert und – so pervers es klingt – Arbeitsplätze sichert!

Es überrascht nicht, dass der Revisionist Germar Rudolf vom NGN als “ein in rechtsextremen Kreisen weltweit bekannter Holocaustleugner” tituliert wird, der Anfang der 90er das sog. “Rudolf-Gutachten” erarbeitete, welches bis heute meines Wissens nach nicht widerlegt wurde! Ebensowenig überraschend ist, dass Rudolf von seinem Arbeitgeber, der Max-Planck-Gesellschaft in Stuttgart, gekündigt wurde, weil er deren Briefbögen benutzte. Mit “Nazis” will man als “guter Mensch” eben nichts zu tun haben.

Rudolf hat sich auch zu der eingangs erwähnten Unterstellung des NGN bzgl. der “Rehabilitation der NS-Zeit geäußert”:
“Jeder, dem der Verdacht kommt, die Revisionisten wollten den Nationalsozialismus weißwaschen, rechte Regierungsformen wieder hoffähig machen oder den Nationalismus zum erneuten Durchbruch verhelfen, möchte ich folgendes erwidern:

Bei der Untersuchung historischer Ereignisse muß unsere oberste Richtschnur immer sein, daß wir herauszufinden versuchen, wie es wirklich war (frei nach dem großen deutschen Historiker des 19. Jahrhunderts, Leopold Ranke). Es sollte dem Historiker beispielsweise überhaupt nicht als Leitmotiv gelten, durch seine Forschung Dschingis Khan und seine mongolischen Reiterhorden mit Verbrechen zu belasten oder sie zu entlasten. Wenn nun aber jemand forderte, die Forschung dürfe Dschingis Khan nicht politisch und moralisch entlasten, so würde dies höchstens Hohn und Spott hervorrufen sowie den Vorwurf aufkommen lassen, das derjenige, der derartige absurde Forderungen stellt, wohl selbst von politischen Motiven geleitet wird. Anders wäre jedenfalls nicht zu erklären, warum jemand die Forderung aufstellt, unser Geschichtsbild von Dschingis Khan müsse für immer jenes sein, das seine Opfer und Gegner von ihm gezeichnet haben.

Gleiches gilt auch für Hitler und das Dritte Reich. Jeder Revisionist wie jeder Anti-Revisionist mag eine politische Auffassung haben wie er will. Der Vorwurf aber, die Revisionisten täten nur, was sie tun, um den Nationalsozialismus zu entlasten, und dies sei verwerflich oder gar verbrecherisch, ist ein Bumerang: Denn der Vorwurf setzt ja voraus, daß es als unzulässig angesehen wird, den Nationalsozialismus historisch (und damit partiell immer auch moralisch) zu entlasten. Wer aber dies als unzulässig hinstellt, gesteht offen ein, daß er nicht daran interessiert ist, die Wahrheit herauszufinden, sondern den Nationalsozialismus historisch und moralisch zu belasten bzw. belastet zu sehen. Dafür aber kann man nur politische Gründe anführen. Somit hat sich derjenige, der den Revisionisten den Vorwurf der politischen Instrumentalisierung macht, selbst der politischen Instrumentalisierung des Themas überführt. Nicht die Revisionisten sind es also per se, die von politischen Motiven geleitet werden, sondern mit unumstößlicher Sicherheit all jene, die den Revisionisten vorwerfen, sie wollten eine längst vermoderte geschichtliche Gestalt, ein längst untergegangenes politisches System aus einer längst vergangenen Epoche irgendwie historisch entlasten.

Kurz: Uns hat bei unseren Forschungen nicht zu interessieren, welche Auswirkungen unsere Ergebnisse auf den moralischen ‘Wert’ eines verblichenen Politikers und Regimes haben könnten, sondern nur die Fakten. Wer anderes meint, ist unwissenschaftlich, und niemand sollte sich anmaßen, über Dritte zu urteilen.”

Eine Entlastung Deutschlands ist immer mit Repressalien verbunden. Ob es sich um allgemein “anerkannt böse” Revisionisten handelt, die krankenhausreif geschlagen wurden oder um Historiker wie den Deutschen Ernst Nolte, dessen Thesen 1986 den Historikerstreit auslösten und der Anfang Februar 1994 in Berlin, als er dort einen Vortrag halten wollte, von etwa 30 “Intellektuellen” mit Rufen “Das ist ein Nazi!” beschimpft und mit Tränengas, Schlägen und Tritten angegriffen wurde, wodurch die Veranstaltung verhindert wurde.

“In der Folgezeit gab Nolte einige Medieninterviews, die das bundesdeutsche Establishment zur Weißglut brachten. Insbesondere sein Interview mit dem Spiegel Nr. 40/1994, in dem er revisionistische Thesen zum Holocaust für diskussionswürdig erklärte, verzieh man ihm nicht. Die Stiftung Weimarer Klassik sagte kurzerhand ein Symposium zum Thema ‘Jüdischer Nietzscheanismus seit 1888′ ab, bei dem Nolte hätte sprechen sollen, und die Frankfurter Allgemeine Zeitung weigert sich seither, Beiträge von Nolte abzudrucken. Als Nolte dann die bundesdeutschen Zensurgesetze als Gefahr für die ‘geistige Freiheit’ bezeichnete, fiel er auch bei den ‘Christ’-

‘Demokraten’ in Ungnade. Dem Vorwurf, er habe sich zu einem Rechtsradikalen entwickelt, setzte Nolte entgegen, nicht er habe seine Ansichten geändert, sondern die ‘deutsche Öffentlichkeit’ habe von 1963 bis 1996 eine starke Linksverschiebung durchgemacht. Was damals links gewesen sei, werde heute als rechtsradikal empfunden…” (Quelle: Germar Rudolf, “Auschwitz-Lügen – Legenden, Lügen, Vorurteile von Medien, Politikern und Wissenschaftlern über den Holocaust”.)

Der im Mai d. J. freigesprochene “Holocaust-Leugner” Dirk Zimmermann hatte das Buch „Vorlesungen über den Holocaust – Strittige Fragen im Kreuzverhör“ von Germar Rudolf an drei „Personen des öffentlichen Lebens“ und eine Behörde verschickt und sich selbst angezeigt. In einem Bericht, der auf dieser Seite zu lesen ist, schreibt er zum Begriff der “Leugnung” (Zitat):

“Ein Widerspruch oder auch ein Einspruch gegen die Offenkundigkeit kann kein Leugnen sein. Das Leugnen nämlich ist das Abstreiten einer sich selbst vergewissernden Wahrheit. Da ich aber beim Massenmord nicht selber anwesend war, ich weder Täter, noch Opfer oder Zeuge war, kann mein Wissen darum nur vom Hörensagen sein. Es gibt den Begriff ‘Belastungszeuge vom Hörensagen’, nachdem das Gericht nach §261 StPO nach freiem und selbstgeschöpftem Überzeugen überlassen bleibt, den Belastungszeugen Glauben zu schenken oder nicht. Dieses Recht räume ich meinem Erkenntnisbewußtsein auch ein, ich entscheide für mich selber, wem ich glaube und wem nicht. Jede Maßnahme einen Menschen zu zwingen etwas zu glauben, ist eine Verbrechen gegen den menschlichen Geist und damit gegen die menschliche Würde. Also eine Verstoß gegen Artikel 1 GG.

Die Spitzfindigkeit von einer offenkundigen Tatsache zu sprechen ist die nächste Umkehrung der Logik…”

Es gibt übrigens ein sehr interessantes YouTube-Interview: “Dirk Zimmermann Interview: Selbstanzeige für die Meinungsfreiheit“.

Hakenkreuze als Mittel zum Zweck

Wenn immer irgendwo ein Hakenkreuz auftaucht, wird diese Straftat der rechtsextremen Szene zugeschrieben. Dass aber die Antifa oder gar Juden selbst auch fähig sind, den gewünschten “Antisemitismus” zu erzeugen, zeigen folgende Beispiele, die der kostenlosen PDF-Chronologie Lügen gegen rechts, welche noch weitere Fallbeispiele enthält, entnommen sind:
– Januar 1983: Hakenkreuzschmierereien an 50 Grabsteinen des Petersfriedhofes in Nürnberg. Fernsehen und Medien im Chor: Eine Untat von „Rechtsextremen!“ Dann stand in der Münchner „Abendzeitung“ zu lesen: „Der Fernsehfilm ‘Die verdrängte Gefahr’ stiftete drei Jugendliche in Nürnberg nach eigener Aussage zur Friedhofsschändung an: Thomas S. (15), Uwe W. (16) und Mathias W. (15) waren die Hakenkreuzschmierer… Am Mittwochabend wurden sie von der Polizei geschnappt. In dem Film führen Jugendliche als ‘Mutprobe’ eine Friedhofsschändung vor. Die Polizei geht davon aus, dass die Aktion nicht politisch motiviert war.“ Die aufgesprühten Parolen auf den Grabsteinen waren in dem WDR-Film sozusagen vorgegeben worden. Schlimm: Nach der Tat sahen sich bundesdeutsche Massenmedien veranlasst, eine riesige Propagandawelle in Szene zu setzen. Überall konnte man – bis ins Ausland – von der schrecklichen Tat der Nürnberger Jugendlichen lesen…

– Februar 1983, NDR („III nach Neun“): Schock während der NDR-Sendung „III nach Neun“. Diskussionsrunde zum Thema „Neonazismus“. Plötzlich springt ein „NS-Fanatiker“ auf, stößt wüste Drohungen gegen „Rote“ aus und geht dem Fernsehmoderator an den Kragen. Der „Nazi-Attentäter“ live! Die Fernsehnation hält den Atem an. Schließlich müssen die Verantwortlichen zugeben, daß der Vorfall gestellt war. Ein Fernsehmitarbeiter hatte den „Rechtsradikalen“ gespielt.

– September 1990, Frankfurter Allgemeine Zeitung: Bemerkenswerte Meldung in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Bei den Feiern zur deutschen Einheit liegen den Sicherheitsbehörden Hinweise vor, daß Fernsehteams aus aller Welt gegen Bezahlung Tips aus der Chaotenszene erhielten, um extremistische Aktionen filmen zu können. Der ‘Preis’ für einen ‘fernsehgerechten Auftritt’ rechter Extremisten mit Singen des Horst-Wessel-Liedes und Hitlergruß beispielsweise betrage 2000 DM.“

– November 2008, Siegen: Auf einer Gedenkveranstaltung des DGB zu “40 Jahren Kampf gegen Rechts in Siegen”, an dem auch die lokale SPD-Größe Frau Loke Mernizka teilnahm, verplapperte sich einer der geehrten Helden von damals: Er selbst habe am Vorabend einer geplanten NPD-Veranstaltung Hakenkreuze auf die Siegener Ortsschilder geschmiert, um Stimmung gegen die Rechten zu machen.

Zufällig wurde der verräterische Teil der senilen Rede auf Video festgehalten und bei Youtube veröffentlicht.

Bleibt die Frage, wieviele der in den letzten 40 Jahren in Deutschland verübten rechtsextremistischen Schmierereien tatsächlich auf das Konto von Rechtsradikalen geht, und wieviele aus pädagogischen Gründen für den Kampf gegen Rechts gefälscht wurden?

Auf YouTube gibt es ein Video (“Jewish Student Caught Putting Swastikas On Her Own Door And Claiming AntiSemitic Attack”), das aufzeigt, wie Juden selbst Hakenkreuze erzeugen, um im Anschluss von einer “antisemitischen Attacke” zu reden.

Deutsche Opfer, fremde Täter

Rassismus sehen “Antifaschisten” und somit auch das NGN nur als Einbahnstraße – demzufolge konzentrieren sie sich auch nur auf (angebliche) Fremdenfeindlichkeit und propagieren diese auch mal, wenn sie nicht vorhanden ist: Wie die Junge Freiheit in einem Artikel von 2005 schrieb, brachte der Kampf gegen den Drogenhandel einer Wirtin in ihrem Lokal den Vorwurf des Rassismus ein, woraufhin vor dem Café blindwütiger Aktionismus u. a. in Form von Cem Özdemir (Bündnis 90 / Die Grünen) und Anetta Kahane erfolgte. Das Kuriose (Zitat aus der JF-Seite): “Obgleich auch Özdemir und Kahane die Dienstanweisung als ‘rassistisch’ qualifizierten, mußten sich beide vom aufgebrachten Antifa-Publikum selbst den Vorwurf des ‘Rassismus’ gefallen lassen, ganz einfach deshalb, weil kein Schwarzer neben ihnen auf dem Podium saß.”

Die Website Deutsche Opfer, fremde Täter des Verlegers Götz Kubitschek (Edition Antaios) bietet eine fortlaufend aktualisierte Chronik und befasst sich mit der traurigen Tatsache, dass die heutigen Opfer in der Mehrzahl tatsächlich Deutsche sind – und die Täter Ausländer; was NGN und Co. natürlich energisch bestreiten werden.

Zitat der Junge Freiheit:

“Die Internetseite ist als Ergänzung zum gerade erschienenen Buch ‘Deutsche Opfer, fremde Täter’ gedacht, das Kubitschek gemeinsam mit dem JUNGE FREIHEIT-Autor Michael Paulwitz geschrieben hat. Da deutsche Opfer über keine nötige Lobby verfügten und ihre Fälle meist totgeschwiegen oder verharmlost würden, wollen die Autoren mit dem Buch auf das Problem der Ausländergewalt in vielen westdeutschen Städte aufmerksam machen und die Hintergründe beleuchten, die zu der katastrophalen Entwicklung geführt haben.”

Wenn man sich nun z. B. einen aktuellen Fall (12.08.2011) der oben erwähnten Chronik betrachtet, in dem ein “Südländer” in Begleitung mit erhobenem rechten Arm den “Hitlergruß” ruft und er in einem darauf folgenden Streit einem 40-jährigen Mann (ebenfalls in Begleitung) die Spitze seines Regenschirms in das linke Auge sticht, was möglicherweise zu seiner dauerhaften Erblindung führen wird, dann wird dadurch klar, dass eine solche Situation durch Projekte gegen “Nazis” begünstigt und sich in Zukunft wahrscheinlich noch verschärfen wird, wenn Linksextremisten bzw. der Antifa kein Einhalt geboten wird – der Karikaturist Götz Wiedenroth hat sich dazu seine Gedanken gemacht…

Schlussbetrachtung

Das NGN wird – wie üblich – Fakten wie oben entweder ignorieren oder aber als “Einzelfälle” propagieren und seine Hetze weiterhin (verstärkt) fortführen. Wetten dass!?

Sicherlich gibt es Rechtsextremisten, die gewaltbereit und einfach strunzdumm sind – nur gibt es die auch auf linksextremer Seite. Indem das NGN aber offensichtlich nicht bereit ist, zu differenzieren, dafür jedoch keine Probleme hat, mit Linksextremisten und Antideutschen zu kooperieren, in propagandistischer Weise agiert, Andersdenkende verunglimpft und verhöhnt, die Jugend gegen Rechte aufhetzt, sie zu Hass erzieht, desinformiert statt in umfassender Weise aufklärend zu wirken und nach ideologischen Gesichtspunkten handelt, kann von einer seriösen Einrichtung keine Rede sein.

Projekte wie das NGN bauen auf Lügen, Unterstellungen, ideologischen und finanziellen Interessen auf. Dafür ließen sich Menschen schon immer vereinnahmen und zu Taten verleiten, von denen sie in vielfacher Hinsicht profitierten. Dass sich an diesem verlogenen “Kampf gegen rechts” auch unsere “demokratischen” Parteien ausnahmslos beteiligen (s. Junge Freiheit-Beitrag: “Berliner Parteien fordern „Kampf gegen Rechts“), ist eine Schande für dieses Land, das immer mehr Antideutsche zum Teufel wünschen und durch ein “buntes” Multikulti-Gefüge ersetzen wollen – angeheizt vom NGN und seinen Kooperationspartnern.

Der Nonkonformist

Schreibe einen Kommentar »

Es gibt noch keine Kommentare.

RSS feed for comments on this post.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.