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Libyscher Terrorist erzählt …

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… Details wie Terroristen in Libyen finanziert, von arabischen Golfstaaten trainiert und nach Syrien geschickt werden

DAMASKUS, (SANA) – In vom syrischen Fernsehen nach den 20:30h-Nachrichten gesendeten Geständnissen hat der libysche Terrorist Ibrahim Rajab al-Farajani gesagt, dass Gesellschaften und Organisationen, die von arabischen Golfstaaten finanziert werden und Al Qaeda angegliedert sind, in Libyen Terroristen trainieren und sie dann über die Türkei nach Syrien schicken.

Al-Farajani, ein 1993 in der Stadt Bengasi geborener Libyer, hat gesagt, dass er nach den Ereignissen in Libyen einer militanten Gruppe beigetreten ist, und dass er während dieser Zeit gemerkt hat, dass ihre Mitglieder mit Leuten in der Gegend Al-Zantan in Kontakt waren, wo es mit Waffen und Toyota-Geländewagen beladene Flugzeuge aus Katar und den UAE gab und und katarische Offiziere, die Militante im Umgang mit AK-47-Gewehren und Maschinengewehren verschiedener Kaliber unterrichteten und ihnen einen monatlichen Sold von 2000 libyschen Dinar bezahlten.

Er legte offen, dass Sheiks aus Katar und den Emiraten Jihadisten finanzierten, um ein islamisches Emirat in Libyen zu errichten, während die Imame einiger Moscheen in Libyen die Leute dazu drängten, Waffen zu tragen und zu Orten wie Tschetschenien und Algerien zu gehen, um dort an ihrer Version des Dschihad teilzunehmen.

Al-Farajani sagte, dass er bei der Gelegenheit einem mit Al Qaeda affilierten Bataillon beigetreten ist, das Syrer im Umgang mit Raketenwerfern und Granaten trainierte und sie dann stufenweise nach Syrien schickten, um gegen die syrische Armee zu kämpfen.

Er hob hervor, dass das Bataillon sogar einen Reisepass für ihn organisiert hatte ohne dass ihm mitgeteilt wurde, dass er nach Syrien gesendet würde, und dass er dann per Flugzeug in die Türkei geschickt wurde und in Antioch angekommen ist, wo ein Syrer ihn mitnahm in ein Haus, wo es Leute aus Tunesien, Marokko, Libyen und Syrien gab, die alle Masken trugen und gut trainiert waren.

Einer dieser Männer, ein Syrer von Damaskus, der sich Abu al-Baraa nennen ließ, zeigte ihnen Videos und gab ihnen Bücher, um sich mental auf das Kämpfen in Syrien vorzubereiten, und dann wurde Al-Farajani gemeinsam mit Leuten aus Saudi Arabien und Kuwait nach Syrien geschickt, wo sie in einem Haus im Dorf Atma in Idlib ankamen, in dem es Panzerfäuste und PKC-Maschinengewehre gab und vor der Tür ein mit einem DShK-Maschinengewehr ausgestattetes Auto geparkt war.

Danach hat Al-Farajani vier Terroristen in einem Pickup in die Stadt Sarakib begleitet, wo eine Gruppe von Syrern eine höhere Mädchenschule nutzten, um den Umgang mit DShK- und PKC-Maschinengewehren sowie Panzerfäusten zu trainieren.

Er fuhr fort zu erzählen, dass er mit zwei Terroristen in eine Anzahl von Städten reiste, danach Richtung Aleppo und sie dann in Tel Rifaat in der ländlichen Umgebung von Aleppo landeten, wo sie syrische Militante trafen, die sich in einer Schule versteckten, und später trafen sie Terroristen aus Kuwait, Tunesien, Saudi Arabien, Turkmenistan und Syrien in einem Haus in der Stadt Marea.

Er schloss damit, dass er das Haus mit den Terroristen verließ und Waffen und USD 50.000 bekam, um sie Leuten in Damaskus und Umgebung zu geben.

H. Sabbagh

Das britische Propaganda-Outlet “Sunday Telegraph” gab unterdessen zu, dass sich auch britische Dschihadisten in Syrien “die Zähne schärfen”.

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