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„Arbeit macht frei“ und der Verweis darauf arbeitslos

Filed under: Demokratie — von Volksgenosse @ ´

Weil eine Moderatorin des Münchner Lokalsenders „Radio-Gong 96,3“ in einer Live-Sendung den Buch-Titel des deutschen Autors Lorenz Diefenbach „Arbeit macht frei“ gebrauchte, ist sie nun arbeitslos. Der Titel stammt zwar aus dem Jahr 1872/1873, war aber im III. Reich auch am Eingang verschiedener Konzentrationslager angebracht.

Natürlich hatte die Aussage der Moderatorin keinerlei Bezug zum III. Reich, was ihr aber nun nicht weiterhelfen wird. Vielmehr wurde  von der Staatsanwaltschaft München zusätzlich ein Ermittlungsverfahren wegen des  „Verdachts der Volksverhetzung“ eingeleitet.

Begründung:

„Aus der der Sicht der Anklagebehörde stellt das Zitat im Kontext einer humorvoll moderierten Sendung eine Verharmlosung der NS-Gewalttaten dar und erfülle so den Tatbestand der Volksverhetzung.“

Zwischenzeitlich wurde auch noch eine 19-jährige Assistentin entlassen, weil sie den Beschwerdeanrufen mit der Aufforderung, dies doch mit Humor zu nehmen, engegnete.

Quelle: http://www.merkur-online.de/nachrichten/muenchen/nach-nazi-eklat-moderatorin-entlassen-meta-2453057.html

Es ist schon erstaunlich, daß es immer noch Menschen gibt, die ernsthaft daran glauben, daß in Deutschland alle Menschen vor dem Gesetz gleich wären. Hier 2 Beispiele linksextremistischer Kreise: Bild 1 Dresden, Bild 2 München:

Während es sich beim geschilderten Fall der Moderatorin zweifellos um Unwissenheit und Naivität handelt, werden auf diesen beiden Bildern gezielt hunderttausende, tote deutsche Frauen und Kinder durch linke „Gutmenschen“ verhöhnt und ihre Mörder gefeiert. Kein Richter käme jedoch auf den Gedanken, diese widerlichen Gestalten dafür anzuklagen, geschweigedenn zu bestrafen.

So hart es für die Moderatorin auch klingen mag: Wir brauchen mehr von diesen Fällen, bis der letzte Bürger dieses Landes gemerkt hat, was hier eigentlich geschieht. Wie im Fall Drygalla schlagen und treten auch hier die gleichgeschalteten Medien beißreflexartig auf die Moderatorin ein.

Wäre Schweinejournalismus eine olympische Disziplin, so würden sich wohl tausende deutsche Journalisten um die drei zu vergebenden Medaillen prügeln.

„Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien“, heißt es im Pressekodex.

Beim Lesen dieses Satzen müßten eigentlich 99 Prozent der deutschen Pressevertreter vor Scham tot umfallen -und frei nach dem Motto „Jedem das Seine“ hätten sie es tatsächlich auch nicht besser verdient!

Fränkischer Heimatschutz

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1 Kommentar »

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