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“Geschichtspolitische Stolperfalle”

Filed under: die Auserwählten — von Volksgenosse @ ´

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Auch das beschauliche Wittichenau in der Oberlausitz wurde nun von Schuldkult-Unternehmer Demnig beehrt

“Geschichtspolitische Stolperfalle”Wie der MDR und andere Medien gestern berichteten, gehört nun auch das Lausitz-Städtchen Wittichenau zu den rund 750 Orten in Europa, an denen mit Stolpersteinen an NS-Opfer „erinnert“ wird. Initiator Gunter Demnig höchstselbst ließ am gestrigen Donnerstag fünf Steine zum Gedenken an eine jüdische Kaufmannsfamilie in den Bürgersteig an der Hosker Straße ein.

Der Leiter des Referates Öffentlichkeitsarbeit im sächsischen NPD-Landesvorstand, Thorsten Thomsen erklärte dazu heute:

„Kaum sind die Meldungen über die allseits gefeierten Krabat-Festspiele in Schwarzkollm verflogen, scheint nun auch die bislang als weitestgehend NS-bewältigungsfreie Zone bekannte Oberlausitz in die geschichtspolitische Stolperfalle zu tappen.

Im beschaulichen Städtchen Wittichenau, das erst kürzlich von unserer Landtagsfraktion mit einer Spritpreis-Postkartenverteilung bedacht wurde, die bei zahlreichen Bewohnern auf positive Resonanz stieß, finden sich nun auch die bundesweit bekannten, umstrittenen und sündhaft teuren Stolpersteine. Ich bin mir sicher, daß die Bürger Wittichenaus auf diese Gehwegsbereicherung geradezu gewartet haben. Dem Schöpfer dieser Mahnmale in Miniaturformat, Gunter Demnig, muß man immerhin neidlos zugestehen, mit seinen Stolpersteinen in dieser Canossa-Republik eine Marktlücke gefunden zu haben, die ihm ein erträgliches Einkommen sichert.

Um den Kölner Schuldkult-Unternehmer bezahlen zu können, hatten zuvor die Wittichenauer Pfadfinder nach dem Motto ‚Jeden Tag eine gute Tat’ fleißig Spenden für das Projekt gesammelt, da CDU-Bürgermeister Popella die Stolpersteine wohl nicht so wichtig waren, als daß er sie hätte aus dem Stadtsäckel bezahlen wollen. Engagiert und einsatzfreudig, so kennt man die Pfadfinder – nur leider nicht, wenn es gegen die zunehmende Islamisierung und die neuerliche Asylbewerberflut aus Nordafrika gen Sachsen – 2.200 Erstanträge in diesem Jahr; in Leipzig, Chemnitz, Pirna oder Gröditz brennt deswegen schon die Luft – geht, sondern bei der ‚Aufarbeitung’ der deutschen Vergangenheit. Ich gehe allerdings davon aus, daß die Idee nicht einmal von den Jungs und Mädels selbst gekommen ist, da die Jugend der NS-Vergangenheitsbewältigung in Dauerschleife mittlerweile überdrüssig geworden ist, sondern ihnen das Projekt von den ‚Führern’ – wie es bei den Pfadfindern heißt –nahegelegt wurde.“

siehe hier

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