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Kein „Antifa-Camp“ im Schulte-Witten-Park von Dortmund-Dorstfeld

Filed under: Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

Gewaltbereite Linksextremisten aus dem gesamten Bundesgebiet wollen in der Zeit vom 24. August bis 2. September ein sogenanntes „Antifa-Camp“ durchführen, mit dem der 8. nationale Antikriegstag inklusive der Vorarbeit gestört werden soll. Als Ort für das angekündigte Zeltlager wurde der Schulte-Witten-Park im Zentrum von Dortmund-Dorstfeld gewählt, einem Stadtteil, der von zahlreichen nationalen Sozialisten bewohnt wird. Eine Durchführung des „Antifa-Camps“ ist nicht nur eine von Linksextremisten kalkulierte Provokation, sondern dürfte auch die Sicherheitsbehörden vor eine – zumindest bei dieser Standortwahl – unlösbare Aufgabe stellen.

Nach bisherigem Stand ist davon auszugehen, dass die Polizei per Auflage einen anderen Ort für das „Camp“ wählen wird. Auch erscheint es fraglich, ob ein „Camp“ eine Dauerkundgebung darstellt und somit unter das Versammlungsrecht fällt, denn eine Öffentlichkeitswirkung – die Grundlage einer Versammlung ist – bleibt bei dem „Camp“ selber aus. Sollte tatsächlich ein „Antifa-Camp“ in Dorstfeld stattfinden, bei dem angereiste Krawalltouristen eine Gefährdung für alle Bürger darstellen (um in das Fadenkreuz linksextremer Randalierer zu rücken, reicht bereits ein Mittelklassefahrzeug oder das Betreiben eines mittelständischen Unternehmens), wird es Tag und Nacht Proteste gegen dieses Lager geben. Nationale Aktivisten aus dem Stadtteil kündigten bereits jetzt an, im Vorfeld eine massive Aufklärung bei der Bevölkerung betreiben zu wollen, damit Lokalpolitik und Polizei ihrer Verantwortung gerecht werden und das Krawallcamp verbieten – bisher fordert dies neben der nationalen Opposition lediglich der Dorstfelder Ortsverband der Christdemokraten. Es zeigt sich aber, dass alleine die Forderung nach einem Verbot des „Antifa-Camps“ Wellen der Empörung hervorruft und Linksradikale im Internet ungeniert dazu aufriefen, sich an den CDU’lern für diese Forderung zu rächen. In einem mittlerweile gelöschten Kommentar auf einer linken Internetplattform schrieb beispielsweise der Autor „redalert“, dass „es ein Abwasch [sei], es den Nazi-Faschos und CDU-Faschisten heimzuzahlen“. Unverhohlen wird auf der Mobilisierungsseite für das linksextreme „Camp“ dazu aufgerufen, „direkte Aktionen“ (gemeint sind Sachbeschädigungen und Übergriffe) gegen „Neonazis“ (und alle, die von den Linken dafür gehalten werden) durchzuführen.

Gründe, rechtliche Schritte gegen die Organisatoren des Zeltlagers einzuleiten, gibt es bereits jetzt zu genüge: Bereits im Aufruf wird angekündigt, den „Naziaufmarsch sabotieren und verhindern“ zu wollen – das „Antifa Camp“ soll hierfür einen Ausgangspunkt bieten und einen Rückzugsraum schaffen, wenn es zu den geplanten Übergriffen linker Randalierer auf die Polizei oder politische Gegnern kommt. In den Tagen vor dem 1. September wird sich zeigen, ob die Dortmunder Polizei in der Lage ist, die Dorstfelder Bevölkerung vor den Chaoten zu schützen, oder ob schwerste Übergriffe in Kauf genommen werden, um nicht bei linksbürgerlichen Medien und Gutmenschentum anzuecken. Aufgabe der nationalen Bewegung wird es in jedem Falle sein, den Bürgerprotest gegen das „Antifa-Camp“ zu bündeln und ein klares Zeichen zu setzen: Die Dorstfelder Bevölkerung duldet keine linken Gewalttäter!

Antikriegstag am 1. September 2012 in Dortmund

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