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Offener Brief an Endstation Rechts: Warum dieser Hass?

Filed under: allgemein — von Volksgenosse @ ´

Liebe Leserschaft von DeutschlandEcho,

wie bereits aus der internen Mitteilung vom 09. Juli 2012 hervorgeht, wurde DeutschlandEcho von Feinden der Meinungsfreiheit mit stalinistischen Methoden gehackt. Auf der Plattform ENDSTATION RECHTS. wird wohlwollend über diese undemokratische Aktion berichtet. In einem offenen Brief wendet sich die Redaktion von DeutschlandEcho an die Betreiber von  ENDSTATION RECHTS. Laut diesen handelt es sich bei DeutschlandEcho um „den wahrscheinlich größten rechtsextremen deutschsprachigen Blog“. Das fassen wir als Kompliment auf, wobei die Begrifflichkeit „extrem“ sicher nur ein subjektiver Eindruck des Autors ist und nicht objektiven Maßstäben entspricht, wurde DeutschlandEcho doch von so manchem Leser als „zu links“ oder „zu sehr Gutmenschen“ betitelt.

Nachfolgend nun der offene Brief an ENDSTATION RECHTS. Wir sind gespannt, ob und wenn ja, was für eine Antwort es geben wird. Vielleicht landet der Brief sofort in der Tonne oder man wird patzig. Wir wollen aber nicht vorverurteilen und die mögliche Reaktion frohmutig abwarten.

Sehr geehrter Herr Mathias Brodkorb, sehr geehrter Herr Barlen, sehr geehrter Herr Brandstetter, sehr geehrte Genossinnen und Genossen Jungsozialist_Innen der SPD in Mecklenburg-Vorpommern,

zunächst möchten wir uns dafür bedanken, dass Sie uns gleich mit zwei nahe aufeinanderfolgenden Artikeln die Ehre erweisen. Sicher folgte dies nicht aus Mangel an alternativen Themen, Alternativlosigkeit gibt es bekanntlich ja nur bei Angela Merkel und den Anhängern des ESM, sondern schon deshalb weil Sie uns in gewissem Umfang als relevant einstufen. Das zeigt, dass unsere ehrenamtliche Tätigkeit nicht ganz unnütze ist.

Sie sind nach eigenem Bekunden „gegen rechts“. Was auch immer man darunter verstehen mag. Der Satz „Wer bei mir Jude ist, bestimme ich!“ wird dem echten Nazi Hermann Göring, einem unappetitlichen Zeitgenossen, zugeschrieben. Offenbar sind wir heute in einer ähnlichen Situation, in welcher die Machthaber erneut bestimmen, wer was ist oder einfach zu sein hat. Es wird bestimmt wer Nazi und damit vogelfrei ist. Wer als Nazi, sprich „rechtsextrem“ eingestuft wird, hat keine Grundrechte mehr. Man wird sozial und materiell im wahrsten Sinne des Wortes bis aufs Blut bekämpft und vernichtet.

Wir sind keine Nazis. Wir verprügeln niemanden und wollen keine Menschen beseitigen. Das will die Antifa. Die will uns „kleingehackt in Kisten“ sperren und uns bei jeder Gelegenheit „klatschen“. Wer unsere Artikel aufmerksam liest, stellt fest, dass wir nicht einmal geistige Brandstifter sind. Wir sind ehrenamtliche Journalisten und möchten unsere Mitmenschen, zu welchen wir selbstredend auch Sie zählen wollen, aufklären.

Wir definieren uns über das was und wofür wir sind. Wir sind für Demokratie, Meinungsfreiheit, Menschen und Menschenrechte und souveräne Nationalstaaten mit freien und selbstbestimmten Völkern. Für was stehen Sie und ihre staatlich üppig alimentierten Schläger und Hacker von der Antifa?  Wir können unsere Namen nicht sagen. Sie können das. Machen wir es, prügelt uns die gewaltorientierte Antifa mit Messern und Zaunlatten morgen in Richtung Friedhof. Wer übt hier also Repressionen gegen wen aus und missachtet die Menschenrechte? Auch Ihre Partei die SPD bemängelt Menschenrechtsverletzungen in anderen Staaten. Doch was ist eigentlich mit den Menschenrechten in der Bundesrepublik? Diese werden bei unliebsamen Bürgern mit Füßen getreten und bis zur Verhaltensebene einer Diktatur beliebig geschleift. Wo ist da Ihr Protest, wenn Bürgern dieses Landes die grundgesetzlich verankerten Rechte verweigert oder beschnitten werden?

Für „gefährliche Typen“ benötigt man ein drastisches Etikett, damit sie jeder sofort erkennen und bekämpfen kann. Welches Etikett glänzt giftiger als „Nazi“? In den 90er Jahren war es schon fast gelungen, die Euro-Kritiker als „D-Mark-Nazis“ zu entlarven. Seitdem hat es hier und da ein paar Rück­schläge gegeben. Aber nun wird wieder durchgeladen: Hubertus Heil von der SPD hat den FDP-Euro-Rebellen Frank Schäffler vor dem versammelten Bundestag des „Nationalismus“ überführt. Er stehe am „rechten Rand“. Na endlich! Um ungestört tun zu können, was zur Verflüssigung von Geld und Rechten der Deutschen noch zu erledigen ist, bedarf es einer zünftigen Kampagne „gegen rechts“. Die Medien blicken dann immer wie auf Knopfdruck in die gewünschte Richtung und vergessen den Rest.

Und wer ist alles so richtig gefährlich? Natürlich DeutschlandEcho! Da kann man dann auch schon rechtswidrige Eingriffe wie die von Anonymous ausblenden oder gar beklatschen. Warum sind wir für Sie bekämpfenswert? Weil wir das schreiben, was das Establishment gerne verschleiern möchte? Weil wir für einen demokratischen Staat schreiben? Weil wir gegen die heraufziehende EU-Diktatur sind?

Wie weit sind wir mittlerweile mit dem Begriff „Nazi“ in dieser Republik gekommen?

Gegen den Euro und für Wohlstand für alle = Nazi

Für viel mehr Demokratie und Volksabstimmungen = Nazi

Für Meinungsfreiheit = Nazi

Gegen Kriegseinsätze und Imperialismus = Nazi

Für freie Völker und gegen EUdSSR = Nazi

Für souveräne Nationalstaaten und gegen die Macht der Banken = Nazi

Gegen Pädophilie = Nazi

Für eine Vielfalt der Kulturen statt für MultiKUlti = Nazi

Gegen Deutschfeindlichkeit (wir lehnen Rassismus generell ab) = Nazi

Gegen Überwachung und Repressionen = Nazi

Gegen Hinterzimmerpolitik und für Offenheit = Nazi

Die Liste ließe sich noch weit fortsetzen. Aber vielleicht ist schon der Groschen gefallen? Wir stehen für die Menschen und die Menschlichkeit – doch für was stehen Sie?

Schaut man sich die Methoden an, mit denen gegen andersdenkende und damit nicht linientreue Menschen vorgegangen wird, lasse sich rasch Parallelen mit glücklicherweise untergegangenen Diktaturen feststellen. Da werden Andersdenkende der Grundrechte beraubt, da wird man auf offener Straße von der Antifa brutal verprügelt, da wird man „geoutet“ wodurch man sein soziales Umfeld und den Arbeitsplatz verlieren soll, da werden Menschen aus Vereinen gedrängt, da werden Daten gestohlen, Autos angezündet, Fensterscheiben zertrümmert und vieles mehr. Die Antifa ist da bekanntlich aggressiv und kreativ. Schaut man sich die Antifa, ihr Umfeld und ihre Methoden an,  muss man schnell an den CSU-Mann Franz Josef Strauß denken, der da einst sagte:

 „Ihr wärt die besten, ihr wärt die besten Schüler von Dr. Joseph Goebbels gewesen! Ihr wärt die besten Anhänger Heinrich Himmlers gewesen! Ihr seid die besten Nazi, die es je gegeben hat!“

Sie müssen uns nicht mögen. Sie  können uns auch bekämpfen. Aber bitte politisch und nicht mit kriminellen Methoden, die Stalin gefreut hätten. Auch für unliebsame Gegner gelten die Menschen- und Grundrechte. Das scheinen viele der sogenannten „Antifaschisten“, welche sich gerne selbst wie Faschisten verhalten, zu vergessen. Der „Kampf gegen rechts“ wird auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene jährlich mit unzähligen Millionen vorangetrieben und gefördert. Der sogenannte „braune Sumpf“ ist von Beamten des Verfassungsschutzes und von V-Leuten sowie von den VER (Verdeckte Ermittler Rechts) so durchseucht, dass es wohl kaum noch echte „Nazis“ geben dürfte. Das sagt doch schon viel über den politischen Zustand dieses Staates aus.

Die Antifa, die wir schon kennenlernen durften, würde auch mit einem Lächeln im Gesicht einen Gulag leiten oder in Nordkorea Erschießungsbefehle unterzeichnen. Sollte man solche Leute beklatschen? Wir beklatschen jedenfalls weder diese Leute noch die NS-Spinner auf der anderen Seite. Niemals sollte vergessen werden, dass auf allen Seiten Menschen stehen und nicht irgendwelches Ungeziefer, welches man vernichten müsste.

Vielleicht können Sie sich ja durchringen uns, dem aus Ihrer Sicht personifizierten Bösen, zu antworten. Wenn nicht, sagt das auch schon sehr viel aus. Wir würden uns sogar mit Ihnen treffen, um sachlich zu diskutieren. Das Problem wäre dann nur, dass wir danach nicht mehr nach Hause kämen. Die Antifa verfügt über harte Knüppelschwinger.

Mit freundlichen und tatsächlich so gemeinten Grüßen
Die Redaktion von DeutschlandEcho

siehe hier

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2 Kommentare »

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