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Trotz Verbot nicht tot: Widerstandsbewegung in Südbrandenburg durch demokratischen Innenminister verboten

Filed under: nationale Aktivisten — von Volksgenosse @ ´

Sie kommen in der Frühe. Polizeibeamte in Uniform und Zivil stürmen Wohnungen, durchschnüffeln Privatsachen, beschlagnahmen Kommunikationsgeräte, Datenträger und Schriftstücke mit vermeintlich “verbotenem” Inhalt. Alles wird genau erfasst und dokumentiert. Die betroffenen Wohnungseigentümer sind in ihren eigenen vier Wänden der Willkür der Staatsmacht ausgeliefert.

Man könnte denken diese Szenen stammen aus einem schlechten Kriminalfilm oder aus dem sozialen Brennpunkt einer Großstadt, in der Gewalt und Drogenmissbrauch an der Tagesordnung sind. Doch nein, dies alles spielt sich in beschaulichen Kleinstädten im Osten der Republik ab, auf jenem Boden, auf dem man vor 30 Jahren die Überreste eines Regimes zu beseitigt haben glaubte, das sich damit hervortat, seine Bürger zu bespitzeln, sie ebenso zur morgendlichen Stunde abzuholen und zu verhören. Die Betroffenen. Es sind keine Kriminellen. Sie haben niemanden ermordet, niemanden vergewaltigt und kein schlimmeres Unrecht gegenüber anderen Menschen getan.

Es sind junge Menschen. Studenten, Auszubildende oder ganz normale Berufstätige. Ihren Mitmenschen und Nachbarn werden sie wohl kaum jemals negativ aufgefallen sein. Ihr einziges “Verbrechen” lautet: Sie stehen im Widerstand gegen einen korrupten Staat mit noch viel korrupteren Funktionären und heuchlerisch grinsenden Demokraten, denen man nicht einmal mehr den Wetterbericht glauben könnte. Man wirft ihnen vor eine Internetseite zu betreiben, die in regelmäßigen Abständen Blogs zu aktuellen politischen Situationen veröffentlicht, den Menschen in diesem Land davon kündet, dass hier ein politisches System zu Gange ist, welches nicht auf Dauer mehr existieren wird, weil es innerlich morsch, überlebt und lebensfeindlich ist.

Wenn Politiker sich lauthals darüber empören, dass in der weit entfernten Ukraine ehemalige Regierende wegen Bestechungsversuchen und Amtmissbrauch eingesperrt werden und diese sogleich zu “politischen Gefangenen” popularisieren, im gleichen Moment aber ihre Vollstreckungsbüttel losschicken, um früh morgens politisch unbequeme Internet- und Straßenaktivisten aus dem Schlaf zu reißen, sie ihrer Freiheit zu berauben und ihnen einen Maulkorb umzulegen, so muss man in der BRD angekommen sein, einem Land, in dem Politbonzen für den Missbrauch ihrer Ämter weder Gefängnisse noch Strafen zu fürchten brauchen und die auf eine widerlich heuchlerische Weise vorgaukeln, jeder dürfe in diesem Land seine Meinung frei äußern. Noch brauchen diese Gestalten in Schlips und Anzug in den Ministerien, in den Parlamenten und in der Staatsanwaltschaft keine Folgen ihres Handelns und keinen Volkszorn zu fürchten, wenn sie wieder einmal eine “Organisation” verbieten, die garkeine ist oder mit Zensur gegen Internetseiten und Diskussionsforen vorgehen, auf denen sich der Protest der Unzufriedenen zu Widerstand bündeln kann. Sie wollen den “Bürger der Vernunft”, einen stillschweigenden Konsumenten der Verblödungsindustrie und einen braven Demokratiegläubigen, der alle vier Jahre erneut zu den Wahlkabinen geht, um den Parteien der Ohnmacht und der Lüge ihr “Vertrauen” zu schenken.

Doch wie lange soll das noch gut gehen in einem Land, das seine Bürger ihres Vermögens beraubt um ein Projekt zu finanzieren, welches einer überheblichen Finanzelite in die Tasche wirtschaftet? Ein Land, welches das Wohl einer jeden Bananenrepublik und eines jeden Dritte-Welt-Flüchtlings vor die Belange des eigenen Volkes stellt und seine eigenen Bürger dazu verdonnert, gefälligst jede widernatürliche und lebensfeindliche Entartung zu tolerieren? Wir werden es sehen. Doch bis das Fass zum Überlaufen gebracht ist, wird der Widerstand nicht schweigen. Es wird weiter leben und wird sich durch keine Verbote und Zensur das Wort verbieten lassen. Jene junge politische Menschen, die das System heute mit Schikanen überzieht und verfolgt, könnten auch schon bald die Kinder und Enkel jener Bundesbürger sein, die heute noch von “Spinnern” reden, wenn sie über die Widerstandsbewegung und die Unsterblichen lesen.

siehe hier

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