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Frau Merkel erfolgreich vor Fragen beschützt

Filed under: allgemein — von Volksgenosse @ ´

Die Geschichte von heldenhaften Polizisten

Es ist der 04. Mai 2012. Ein aufregender Tag für das beschauliche Örtchen Tornesch, denn unsere hochgeschätzte Bundeskanzlerin geruht sich herabzulassen und sich unters gemeine Volk dieser Kleinstadt zu mischen. In der Turnhalle der Realschule Tornesch versichert sie ihren Untertanen, dass alles in bester Ordnung ist, seit sie an der Spitze des tollsten aller Rechtsstaaten welcher je auf deutschen Boden existiert haben steht. Was sollte die Herrlichkeit dieses Tages trüben?

Doch jemand plant Böses. Vier junge Männer sind auf dem Weg um vielleicht einen Blick auf sie zu erhaschen und wenn Fortuna es will vielleicht eine kleine Frage zum Thema Europäische Union zu stellen, natürlich nur aus dem Bedürfnis heraus, jeden noch so kleinen Zweifel über  Glanz und Gloria dieser Union auszuräumen. Was diese jungen Männer nicht wissen. Frau Merkel, wie auch ihre Jünger und Anhänger fürchten sich vor Fragen. Sie fürchten Fragen sowie ein Klaustrophobiker, geschlossene Räume fürchtet. Und wie grausam wäre es einen Klaustrophobiker in einen geschlossenen Raum einzusperren? Und nun haben diese jungen Männer bereits die Halle betreten.

Doch sie haben ihre Rechnung ohne Wachtmeister Wichtig  (Name aus Sicherheitsgründen geändert) von der Polizei gemacht.

Wachmeister Wichtig riecht nämlich potentielle Fragesteller, die seiner Kanzlerin zu nahe kommen auf 100 Meter Entfernung. Mutig, mit geschwellter Brust tritt er auf die finsteren Gestalten zu und fordert die Personalien. Professionell, wie ein Staatsdiener seines Kalibers nun mal ist duzt er die Personen und protzt in der herrlichsten Gossensprache, derer sich ein kompetenter Ordnungsdiener nur bedienen kann:“ Na, dich kenn ich doch.“ Ohne Zögern informiert Wachtmeister Wichtig den ebenso wichtigen Wachdienst, wer sich da in der Nähe des Schützlings befindet und sofort wurde ein Hausverbot an die vermeintlichen Frager ausgesprochen. Diese gingen dann schnurstracks nach Hause. Wiedermal hatte polizeilicher Heldenmut gesiegt. Sicherlich ist Wachtmeister Wichtig nach diesem anstrengenden und brisanten Dienst nach Hause gefahren und hat seinen Liebsten von seinem  Mut erzählt, dass er die Gesellschaft nicht vor Mördern, Vergewaltigern, Drogendealern oder anderen Verbrechern, sondern die Kanzlerin vor dem Gefährlichsten Subjekt der BRD beschützt hat: Dem Frager!

Wegen seines heldenhaften Mutes, seines beispiellosen Konformismus und seiner tapferen Zivilcourage (jawohl in der BRD, können auch Nichtzivilisten ivilcourgage zeigen) schlägt die Jugend Pinneberg Wachtmeister Wichtig für das Bundesverdienstkreuz verliehen durch Frau Merkel persönlich vor (einschließlich der Beförderung zur Besoldungsstufe A7)!

Gez.
Jugend für Pinneberg

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