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Massive Umvolkung in Leipzig

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„Eisenbahnstraßenverhältnisse“ bald in ganz Leipzig? NPD-Fraktionsvorsitzender Apfel stellt Anfrage zur dezentralen Unterbringung von Asylanten in Leipzig

Im Zusammenhang mit der von den betroffenen Einwohnern in den jeweiligen Stadtteilen von Leipzig abgelehnten geplanten dezentralen Unterbringung von Asylanten äußerte der Polizeipräsident von Leipzig, Horst Wawrzynski, in der Presse, es sei zu befürchten, „dass die Unterkünfte von der rechten Klientel massiv angegriffen werden“. Wawrzynski will daher die Staatsregierung um „Unterstützung und zusätzliche Kräfte bitten“.

Holger Apfel, Mitglied des Sächsischen Landtags und Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, richtete daher eine Kleine Anfrage an die Staatsregierung, um zu erfahren, welche Hinweise dem Polizeipräsidenten von Leipzig bzw. der Staatsregierung seit wann vorliegen, wonach tatsächlich Übergriffe „von der rechten Klientel“ auf Unterkünfte von Asylanten geplant sind.

Ferner sieht Leipzigs Polizeipräsident eine besondere Gefahr durch Angriffe „rechter Klientel“ auf die geplante Asylanten-Unterkunft Pittlerstraße 3-7/Pferdnerstraße 16 in Leipzig-Wahren. Um „die Bewohner zu schützen“, wären „aus seiner Sicht etwa der Einbau von Fenstern aus Sicherheitsglas und –folien, womöglich sogar tiefgreifende bauliche Veränderungen“ notwendig.

„Auf welche Höhe würden sich die vom Polizeipräsidenten geforderten Sicherheitsmaßnahmen beziffern und vor allem, wer soll diese Kosten tragen“, fragt Apfel. „Wieder einmal sollen die Bürgerinnen und Bürger in unverschämter Art und Weise genötigt werden, einmal Asylanten gegen ihren Willen in ihrer Wohngegend zu ertragen und dann auch noch für deren möglichst hochkomfortable Unterkunft zu bezahlen“.

Bald ein Asylantenheim? Das Gebäude Weißdornstraße in Leipzig-Grünau

Interessant dürfte auch die Antwort auf die Frage werden, inwieweit bei der Auswahl der Standorte für die dezentrale Unterbringung von Asylanten in der Stadt Leipzig ausschlaggebend war, daß es sich bei einigen der zur Disposition stehenden Objekte um seit Jahren schwer vermietbare und unsanierte Häuser der städtischen Wohnungsbaugesellschaft LWB GmbH handelt, die jetzt mit staatlichen Fördermitteln entsprechend aus- und umgebaut werden können.

Viele Anwohner befürchten alltagserfahrungsgemäß nicht zu unrecht bei einer Ansiedlung von Asylanten in ihrem Wohngebiet ein Ansteigen der Kriminalität, Drogenprobleme und dadurch bedingt eine Wertminderung ihrer Anwesen sowie der Wohnqualität selbst.  Inwieweit, so fragte Apfel, stelle das Sicherheitsbedürfnis und die Wohnqualität der Anwohner der von einer Zwangsansiedlung von Asylanten betroffenen Wohngegend in Leipzig für den Polizeipräsidenten von Leipzig, Horst Wawrzynski, bzw. für die Staatsregierung ein schützenswertes Gut dar oder in welchem Umfang stehe die Unterbringung von Asylanten zu Lasten des Steuerzahlers über dem Eigeninteresse einheimischer Anlieger? Weiterhin verlangt Apfel von der Staatsregierung Auskunft darüber, inwiefern tatsächlich wie vom Leipziger Polizeipräsidenten dargelegt, eine Notsituation besteht, die den Einsatz zusätzlicher Kräfte zum Schutz der Asylunterkünfte notwendig erscheinen läßt, welche Kosten in welcher Höhe dabei entstehen, wer diese Kosten dann trägt und in welchem Umfang die Anwohner der betroffenen Gebiete bei einem befürchteten Anstieg von Kriminalität und Suchtproblemen gleichfalls mit einer solchen Schutzmaßnahme rechnen können.

Plaußig-Portitz. Richtig idyllisch. Bald wohnen hier Ali, Achmed, Mustafa, Balabala, Uwumba, Tontona etc.

„Von Anbeginn ihrer Existenz an hat die NPD vor derartigen Zuständen, wie wir sie jetzt gerade auch in Leipzig haben, gewarnt“, erinnerte Apfel. „Dort, wo die Menschen in ihrer unmittelbaren Wohngegend direkt betroffen sind, verstehen sie sich auch mit politischen Mitteln zu wehren. Diese Erfahrung ist für das brd-Regime neu und läßt uns als volkstreue Deutsche hoffen, daß gerade in Leipzig der Geist von 1989 noch nicht völlig unter Konsum-Müll erstickt werden konnte.“

In den nächsten Wochen wird die Leipziger NPD in den von der Zwangsansiedlung von Asylanten betroffenen Wohngebieten verstärkt Verteilaktionen und Bürgergespräche durchführen.

NPD Leipzig

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