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Trotz Millionen-Loch im Haushalt- Nordsachsen gibt 6000 € für eine Internetseite aus

Filed under: allgemein — von Volksgenosse @ ´

„K(r)ampf gegen Rechts wird immer irrer”

Anfang Mai startete das Projekt „Chronik Nordsachsen”, welches ein Ableger des Leipziger Projekts „Chronik LE” ist. Mit einem großen Artikel in der roten „LVZ” erklärte man, Nordsachsen habe ein ‚braunes Problem’. So habe es seit  2007 schon mehr als 320 Vorkommnisse gegeben. Doch schaut man sich auf ihrer Seite mal die „Vorkommnisse” an, entdeckt man ganz schnell, daß sich hinter diesen „Vorkommnissen” auch ganz normale Aktivitäten der nationalen Opposition verbergen. So sind z.B. dort Infostände, Flugblattverteilungen und Konzerte aufgeführt.

Diese Aktivitäten sind legal, in keiner Weise strafbar und gehören zum gängigen Repertoire (partei-)politischer Aktivitäten. Auch die Quellen von „Chronik Nordsachsen” scheinen sehr fragwürdig zu sein. So wird das Linkskriminelle Portal „Gamma” des öfteren angegeben. Dazu muß man jedoch wissen: Auf der Seite von „Gamma” werden Daten, die durch kriminellen Datenklau, also Diebstahl, entwendet wurden, veröffentlicht. Wer aber genug kriminelle Energie aufbringt, um Daten zu stehlen – muß dem nicht auch grundsätzlich die Manipulation zum Nachteil Anderer zugetraut werden?

Politisch Andersdenkende werden hier diffamiert und mit Behauptungen konfrontiert, die man vielfach nur als ‚üble Nachrede’ bezeichnen kann. So wurde z.B. dem JN-Stützpunktleiter Paul Rzehaczek nachgesagt, bei ihm habe am 6.Juli 2011 eine Hausdurchsuchung stattgefunden. Dies war nicht so – und das müssen auch die Betreiber der Netzseite gewußt haben. Damit wurde versucht, den Stützpunkleiter der Jungen Nationaldemokraten zu diffamieren und in ein schlechtes Licht zu rücken.

Desweiteren heißt es in dem LVZ-Artikel, der NPD-Stadtrat Kai Rzehaczek sei wegen Volksverhetzung im November verurteilt worden. Verschwiegen wurde hingegen, daß gegen dieses Urteil Einspruch eingelegt wurde und daß es somit nicht rechtskräftig ist.

NPD-Kreisrat Jens Gatter sagte dazu:

„Es ist schon verwunderlich – der Landkreis hat ein Millionen-Loch in seiner Kasse, gibt aber 6000 € für eine Internetseite aus. Das Projekt ‚Chronik Nordsachsen’ dokumentiert laut eigener Aussage auf der Webseite Ereignisse mit ‚neonazistischem, rassistischem oder anderweitig diskriminierendem Hintergrund’. Interessant ist hierbei aber, daß z.B. die ‚Sieg-Heil’-Rufe linksgerichteter Personen in Oschatz in dieser Dokumentation gar nicht auftauchen, genauso wenig wie diskriminierende Schmierereien in Mügeln.”

Der JN-Stützpunktleiter Paul Rzehaczek ergänzte dazu:

„Als blanken Irrsinn kann man auch die Ausführungen der Internetseite, die vom Landkreis gefördert wird, zu Pressemitteilungen der Polizei bezeichnen. Ihr wird diskriminierender Sprachgebrauch vorgeworfen, weil sie vor einer irischen Teerkolonne warnt, die seit Jahren ihr kriminelles Unwesen in Nordsachsen treibt! Seit Jahren geht es mit der Linken bergab. ‚Die Linke’ um Juliane Nagel probiert deshalb mit allen Mitteln ihre Existenzberechtigung in Nordsachsen zu erhalten. Da die Linken hier ihre Möglichkeiten ausgeschöpft haben, muß man eben auf das Geld des deutschen Steuerzahlers zurückgreifen. Doch Geld wird ihnen nicht viel nützen. Das Volk hat gesehen, wo 41 Jahre linkes Unrechtsregime hingeführt haben.”

Aktionsbüro Nordsachsen/Muldental

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