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Fremdvölker wohnen, während deutsche Familie haust

Filed under: allgemein — von Volksgenosse @ ´

Im Weltnetzportal „Der Westen“ wird über die deutsche Schäferfamilie Konze aus Dortmunds nördlicher Nachbarstadt Lünen berichtet, die seit 2006 mit 5 Kindern (!) in einem Blechcontainer hausenmuss. Nach einem Brand im Wohnbereich eines bis dahin von der Familie bewohnten alten Bauernhauses in Lünen-Alstede wurde die Familie noch in der Brandnacht mit Opa und 5 Kindern von der Feuerwehr in einer Notunterkunft untergebracht. Die Feuerwehr übersah dann bei der Begutachtung der Brandstelle ein Glutnest und ordnete auch keine Brandsicherheitswache vor Ort an. Das Unheil nahm seinen Lauf, als der Brand erneut Ausbrach und nun das Bauernhaus vollständig vernichtete. Glücklicherweise konnte die Feuerwehr die Stallung erhalten und es kamen weder Menschen noch Tiere zu Schaden.

Eine Gebäudeversicherung gegen Feuerschäden und Schäden durch Naturgewalten (Sturm, Hochwassser) am Gebäude, eine Hausratversicherung gegen Feuerschäden und Einbruchdiebstahlverluste am Hausrat und eine Familien-Haftpflichtversicherung gehören heute – eigentlich – zum Grundstandard. Aber – Dank der Finanzkrise gibt es immer mehr Menschen, die sich die noch moderaten aber auch steigenden Versicherungsprämien (vermehrt Unwetterschäden, sowie steigende Einbruchzahlen durch fremdvölkische Kriminelle) nicht mehr leisten können. Zu diesen gehört auch die bereits erwähnte Schäferfamilie: Weder das Gebäude, noch der Hausrat im Wert von über 350 000 Euro waren versichert. Das ist für viele Familien mittlerweile in diesem Land die Lebenswirklichkeit. Wer von der Viehzucht mit all ihren Risiken lebt und mit seiner Herde bei Tag und Nacht, bei Wind und Wetter durch das Münsterland zieht, während er zu Hause fünf Kinder versorgen muss, dem bleibt trotz mühseliger, fleißiger und harter Arbeit auch bei sparsamer und bescheidener Lebensführung nicht einmal mehr das Geld für elementare Versicherungen.

Ein Strafverfahren gegen den Einsatzleiter der Feuerwehr wurde von der Justiz gegen eine Geldauflage wegen geringer Schuld eingestellt. Das ist noch nachvollziehbar, da trotz modernster Technik (wie Wärmebildkameras) die Feuerwehr Glutnester übersehen kann. Warum allerdings keine Brandwache gestellt wurde, ist unüblich und ein Rätsel. Warum die Gerichte die Feuerwehr in den anschließenden Zivilprozessen, die bis zum Oberlandesgericht Hamm gingen, nicht zu einer anteiligen Mithaftung für den Schaden wegen der begangenen Fehler verurteilt haben, bleibt unerklärlich. Möglicherweise sieht hier die Justiz das Grundsatzproblem der Staatshaftung und die leeren öffentlichen Kassen, weshalb sie in einem solchen Fall keine Grundsatz- und Richtungsentscheidungen treffen möchte.

Erschreckend und bezeichnend ist aber, dass eine deutsche Familie mit fünf Kindern seit 6 Jahren (!) in einem Blechhütte hausen muss, während in Dortmund eine große ehemalige Gehörlosenschule in Hacheney und ganze Siedlungen mit renovierten Wohnungen wie in Lütgendortmund für mehrere Millionen Euro für fremdvölkische “Flüchtlinge” – die größtenteils aus wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen – hergestellt werden und allein die Versorgung und Verwaltung der “Flüchtlinge” mit Sozialleistungen zweistellige Millionen Euro Summen im Jahr verschlingt. Geld des Bundes, des Landes NRW und der Kommune, dass für deutsche Familien, Infrastruktur, Bildung und Zukunftssicherung fehlt!

Wenn nationale Sozialisten gefragt werden, was sie denn “anders” machen würden, dann sei hier gesagt, dass die hier für die Volkswirtschaft nicht benötigten und das Sozialsystem belastende Fremdvölker – unter Beachtung des Völkerrechtes und der Menschenrechte – in die Heimatländer zurückgeführt werden, dass effektive staatliche Strukturen geschaffen werden und damit der horrenden Geldverschwendung Einhalt geboten wird, dass wir die Kräfte des Staates und der Gesellschaft auf Familien, Infrastruktur, Bildung und Zukunftssicherung konzentrieren werden, die industrielle und technisch-wissenschaftliche Basis Deutschlands wieder ausbauen werden und kein Geld mehr für die Alimentation und Bewaffnung fremder Staaten, für ineffektive Wasserkopfbürokratien, fragwürdige Minderheiten oder für elitäre, kulturbolschewistische Vergnügungen bereit stellen werden. Und – in der Volksgemeinschaft wird es bezahlbare Grundversicherungen für Gebäude und Elementarabsicherungen für den Hausrat geben. Die alten Monopol-Gebäudeversicherungen mussten ja wegen des EU-Rechtes und des “Wettbewerbes” abgeschafft werden – wohin dies führt, wird nun offensichtlich. Natürlich wird eine Elementarversicherung nur Grundbedarfe absichern, aber dies reicht bereits, um zumindest wieder Möbel, Kleider und Hausrat zu haben. Dann muss sich auch kein Deutscher mehr fragen lassen: ” Eeey Alda – gugs Duh – wohnst Du noch oder hausst Du schon?”

siehe hier

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1 Kommentar »

  1. ich mache mich unbeliebt. Dass eine Gebäudeversicherung nicht geht laß ich gelten. Über die Hausratversicherung einschl. Elementarschäden kann discutiert werden.
    Aber die Privathaftpflicht, die nur im Vorsorgeversicherung, mit dem Fall zu tun haben könnte, die aber in tausend andern Fällen, wenn mans selber nicht hat, den vermutlichen Täter und den Geschädigten ruinieren können, lasse ich bei Jahresbeiträgen zwischen 60 und 140 € nun wirklich nicht mehr gelten.
    Es gibt einige volkstreue Versicherungsmakler und auch andere pflichtbewußte Versicherungsfachleute.
    Die Regierung Hitler hat das Handwerkerpflichtversicherungsgesetz aus gutem Grund geschaffen.
    Nationaler Socialismus heißt selbst bei Schaffensfreude (siehe HwPflVersG „A.H“) nicht planlos und im Notfall hilfebettelend zu leben.
    Franz Schmid, Versicherungsmakler
    NS: ich kenne dutzende nationale Selbständige, die nirgends eingezahlt haben und ihre Altersarmut nicht
    verstehen…………
    NS2: Privat-Haftpflichtversicherungen zahlen sogar die brd-System-Behörden; aus gutem kaufmännischen
    Grund

    Kommentar von Franz Schmid — ´ @ ´ | Antwort


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