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Wir gedenken …

Filed under: nationale Aktivisten — von Volksgenosse @ ´

Jedes Jahr Ende Februar versammeln sich immer mehr junge deutsche Menschen, um einem Freiheitskämpfer zu gedenken, für den sein Volk und sein Vaterland mehr galt, als sein eigenes Leben. Obwohl er nur einer von vielen war, die alles gaben für Deutschlands Freiheit, holte er mit seinem Opfer Tausende in die Reihen der nationalsozialistischen Bewegung. Horst Wessel war einer der Sorte, die damals Symbol und Leitfigur waren und nicht nur zu jener Zeit den Kameraden voranschritt, sondern auch heute noch uns im Geiste den Weg weist.

So auch heute, es versammelten sich zahlreiche Kameraden irgendwo in Nordfriesland in einem mit Blutfahnen geschmücktem Saal. Sobald man diesen betrat, fiel einem sofort das große Horst Wessel Bild ins Auge, welches gesäumt von brennenden Kerzen gewesen ist.

Den Anfang machte ein Redner der den Werdegang Horst Wessels schilderte. Unterstützt wurde diese Ansprache von einer Kameradin, welche einige Worte der Krankenschwester, welche Wessel in den letzten fünf Wochen seines Lebens betreute, zum Besten gab. Nicht nur Anwesende sprachen für und  über den tapferen SA Mann, auch die Worte eines weiteren großen Kämpfers und Freund Wessels wurden abgespielt. Es waren die des Dr. Goebbels, welche er an die Mitstreiter ihrer gemeinsamen Bewegung gerichtet hatte, nachdem Horst Wessel seinen Verletzungen erlag. Einige Kameraden trugen Gedichte vor, welche der Stürmführer einst verfasste. Nachdem man eine Gedenkminute abhielt, sangen alle Versammelten eines seiner bekanntesten Lieder.

Nach der offiziellen Gedenkveranstaltung gab es noch ein gemeinsames Abendessen, bei welchem ein Gedeck für ihren Ehrenmann frei gelassen wurde.  Zum Abschluß des gesamten Tages, spielte man noch den Film „Hans Westmar“ ab, die Erzählung des Lebens Horst Wessels.

„Wenn später einmal in einem deutschen Deutschland Arbeiter und Studenten zusammen marschieren, dann werden sie sein Lied singen, und er wird mitten unter ihnen sein. Er schrieb es hin in einem Rausch, in einer Eingebung, wie aus einem Guß, dieses Lied, das aus dem Leben geboren ward und dazu, wieder Leben zu zeugen. Schon singen es landauf, landab die braunen Soldaten. In zehn Jahren werden es die Kinder in den Schulen, die Arbeiter in den Fabriken, die Soldaten auf den Landstraßen singen. Sein Lied macht ihn unsterblich. So hat er gelebt, so ist er dahingegangen. Ein Wanderer zwischen zwei Welten, zwischen dem Gestern und dem Morgen, dem Gewesenen und dem Kommenden. Ein Soldat der deutschen Revolution! Wie er so manchmal, die Hand am Gurt, stolz und aufrecht, mit dem Lachen der Jugend auf den roten Lippen, seinen Kameraden voranschritt, immer bereit, sein Leben einzusetzen, so wird er mitten unter uns bleiben.“

Freier Widerstand Südschleswig

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