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Die geplante Überfremdung der Polizei und der dazugehörige Werbefeldzug im Kölner Stadtanzeiger

Filed under: Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Der neue Max Mustermann der “deutschen” Polizei: Mehmet Karapinar

Ja, als Schreiberling der Systemjournaille hat man es heutzutage nicht leicht. Da sich aufgrund der politisch korrekten Einheitsberichterstattung die Artikel der Tageszeitungen von Flensburg bis Garmisch und von Aachen bis Schwedt schon seit Jahren wie ein Ei dem anderen gleichen, bleibt nicht viel Spielraum für persönliche Noten und eigene Ansichten, die in die Fließbandartikel eingebracht werden können.

Nachdem der Kölner Stadtanzeiger (KSTA) in letzter Zeit nicht umhin kam, über die stetig anwachsenden negativen Auswirkungen der Überfremdung Kölns geschönt zu berichten, war es nun an der Zeit, Lohnschreiber Brian Schneider zu bitten, doch eine Eloge auf Mehmet Karapinar zu verfassen. Nun durfte sich der Schneider, der auch für das SAT1 Lokalfernsehen tätig ist, journalistisch so richtig ins Zeug legen!

Denn Mehmet Karapinar ist nicht irgendwer. Das wird schon im ersten Satz von Schneiders Artikel, der am 13.02. erschien, klar: ” Als Oberkommissar mit Migrationshintergrund ist Mehmet Karapinar für seine Dienstbehörde eine Bereicherung.” Da weiß der geneigter Leser gleich, wohin die Reise geht. Und was anderes als eine “Bereicherung” könnte ein türkischstämmiger Moslem in den Reihen der “deutschen” Polizei wohl auch sonst für ein Multi-Kulti-Propagandablatt wie dem Stadtanzeiger darstellen?

Lohnschreiber Schneider fährt fort mit einer Beschreibung, wie der tapfere und höchst akkurate Mehmet die bösen Buben in den Krisengebieten Kölns in Schach hält. Dabei sind ihm und seinen deutschen Kollegen – man ahnt es schon – natürlich sein ausländischer Hintergrund enorm behilflich. Denn nicht alle Täter sind Deutsche, läßt der Artikel anklingen. Und deshalb wirkt Mehmet Karapinar “deeskalierend”, steht es geschrieben.

Auch die Leiterin der Personalwerbung im Kölner Polizeipräsidium, Heike Wächterowitz , bläst in dasselbe Horn. Polizisten mit ausländischen Wurzeln sollen aufgrund ihrer Sprachkenntnisse oft deeskalierend wirken und sowieso und überhaupt eine Bereicherung für alles und jeden und besonders für die Polizei darstellen.

Ganz nebenbei wird nun die eigentliche Absicht des Artikels offensichtlich. Die Behörde möchte den Anteil an “Migranten” bei der Polizei steigern. Im Landtag wurde letzte Woche passend dazu extra ein Gesetz verabschiedet, das sich zum Ziel gesetzt hat “die Zahl der Mitarbeiter mit Migrationshintergrund in den Landesbehörden von zwei auf vier Prozent” zu steigern.

Aus diesem Grunde wird jetzt noch massiver als bisher mittels Infoveranstaltungen in türkischen Vereinen, Plakaten und Werbeflyern um ausländische Nachwuchskräfte für die Polizei geworben. Anscheinend nicht mit dem gewünschten Erfolg. Viele Ausländer wollen von den Werbeversuchen der Ordnungshüter nichts wissen. Da kommen Qualitätsmedien wie der “Stadtanzeiger” wie gerufen, wenn es gilt, jungen “Migranten” mit Propagandaberichten den Job als Polizist irgendwie doch noch schmackhaft zu machen.

Der Herr Schneider berichtet aber auch Negatives. Natürlich nicht über ausländische Straftäter oder die unhaltbaren Zustände, dass nun schon Polizeibeamte mit Migrationshindergrund und türkischen Sprachkenntnissen notwendig sind, um kriminelle Fremde nicht zu “provozieren”. Nein, Herr Schneider berichtet statt dessen über Anfeindungen, die der neue “Max Mustermann”, wie Mehmet Karapinar bezeichnet wird, ertragen muss. So können dessen Landsleute oft nicht verstehen, wie er einem deutschen (?) Staat dienen könne. Seine Kollegin Emine Tayfur, ebenfalls mit Migrationshintergrund, hat dazu auch schon ein Theorie parat, die jeden Gutmenschen erleichtert aufarmen lassen darf: Die Ausländer haben bestimmt negative Erfahrungen mit der Polizei in ihren Heimatländern gesammelt und stehen deshalb den Ordnungshütern generell feindlich gegenüber. Angesichts solcher Aussagen dürfte es kaum verwundern, wenn demnächst ein paar Millionen für spezielle Programme, die Annäherung zwischen Ausländern und Polizeibeamten bezwecken sollen, locker gemacht werden. Der deutsche Steuerzahler wird die Rechnung schon begleichen, so oder so.

Das Fazit, welches wir aus den hier kurz behandelten Ausführungen ziehen können, ist recht einfach. Das System versucht der immer mächtiger werdenden Parallelgesellschaft von Ausländern durch das Präsentieren von Vorzeigemigranten in Polizeiuniformen einen weiteren Kotau zu erweisen und erhofft sich dadurch eine zumindest zeitweilige Entspannung in den überfremdeten Pulverfäßern der multikulturellen Gesellschaft.

Allerdings sind hündische Unterwerfungen, so wie sie dieses System praktiziert, in fremden Kulturkreisen nicht sonderlich zielfördernd. So ist und bleibt der Anteil von Ausländern bei der Polizei recht überschaubar, trotz oder vielleicht gerade wegen der Bemühungen der Behörden den Migrantenanteil weiter anzuheben. Bei Arabern, Türken und artverwandten Ausländern sind eher Autoritäten gefragt, die gewillt und imstande sind sich durchzusetzen. Mit solch einem Menschenschlag kann das System der BRD aber nicht dienen. Folglich werden die staatlichen Ordnungskräfte auch in Zukunft nicht respektiert oder gar gefürchtet, ganz gleich wie viele Ausländer in ihre Dienste noch aufgenommen werden.

Eine nachhaltige Lösung der Ausländerkriminalität kann nicht durch ein ständiges Entgegenkommen erreicht werden, sondern nur durch eine konsequente Verfolgung und Bestrafung der Verbrecher sowie deren sofortige Rückführung in ihre Heimatländer.

Freies Netz Köln

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