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Schächten in Deutschland heute

Filed under: die Auserwählten — von Volksgenosse @ ´

ist das erlaubte Abschlachten von Tieren ohne vorherige Betäubung. In Frankreich greift es immer mehr um sich, da die Kundenschar sich immer weiter erhöht und die als “Halal” nicht absetzbaren Fleischanteile werden sogar ungekennzeichnet der Wurst und dem Fleisch der übrigen Verbraucher “untergejubelt”. Wobei das Jubeln jedem vergeht, der einer solchen Schlachtung jemals beigewohnt hat. Und es sei dringend unseren Volksvertretern geraten, dieses nachzuholen, so die Erfahrung bisher nicht gemacht wurde, denn die dahingehende Gesetzgebung läßt ja aus unerfindlichen Gründen seit Jahren auf sich warten.

Unsere hochgelobte christlich-abendländische Kultur!

Gerade den jüdischen Anteil möchte ich diesbezüglich gern vermissen, erst recht den aus dem moslemischen Raum. Also bei einem Schaf läuft das Schächten folgendermaßen ab: Der Schlächter kniet sich auf das Tier, überstreckt den Kopf desselben weit nach hinten und säbelt mit einem möglichst scharfen Messer hin- und herschneidend den kompletten Hals bis zum Anschlag der Wirbelsäule durch. “Zum Glück” schreit ein Schaf nie, selbst wenn es Schmerzen hat. Man hört nur ein röchelndes Stöhnen und Grunzen, welches in ein gurgelndes Pfeifen übergeht, wenn die Luftröhre durchtrennt und offen ist und mit Blut überschwemmt wird, vermischt mit unverdautem Hochgewürgten aus der offenen Speiseröhre. Die Füße des Tieres strampeln in wilder Kraft, der Körper wirft und krampft sich. Alles zuckt in erbärmlicher und minutenlanger Agonie! Und der Schlächter hat Mühe, mit seinem ganzen Gewicht auf Brustkorb und Leib des Tier zu drücken und sich dort zu halten!

Das “Rodeo” des Schlächters des “reinen” Fleisches.

Man betet inständig und unwillkürlich, daß die Zeit vergeht und die konvulsiven Zuckungen des Tieres doch endlich nachlassen. Das Tier doch endlich – uns zuliebe – besinnungslos wird. Wer dies erlebt hat, dem brennt es sich ins Gedächtnis ein – unauslöschlich! Und DAS soll unser humaner Umgang mit der armen geschundenen Kreatur sein? Unsere hochstehende abendländische Kultur? In dem Deutschland, in dem bereits vor 150 Jahren, also in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Grundlagen entstanden für den heute weltweiten Umwelt-, Natur und Tierschutz. Und wir aufgeklärten, zivilisierten Menschen des 21. Jahrhunderts dulden ein archaisches Tötungsritual, welches in primitiveren menschlichen Kulturen sicher auch den Rausch eines offenbaren Blutvergießens und sichtbaren Todeskampfes der zu opfernden Kreatur vermitteln sollte. Ein wenig von diesem Zustand und diesen Empfindungen scheint sich auch bei dem Schlächter von heute noch einzustellen. Dies war mein Eindruck und anders läßt sich dieser Vorgang wohl auch nicht erklären als

Mit dem Rausch des Tötens.

Denn an den religiösen Vorschriften kann es nicht liegen. In der Türkei wurde ab diesem Monat das betäubungslose Schächten verboten! Das Präsidium für religiöse Angelegenheiten hat dort befunden, daß die Betäubung des Tieres zur Vermeidung von Qualen beim Töten die Opfergabe in keiner Weise beeinträchtigt. Ausgerechnet ein moslemisch geprägtes Land muß Deutschland den Weg weisen zu Humanismus und Tierschutz! Zu zivilisiertem Umgang mit unseren irdischen Mitbewohnern. Und wo doch eigentlich der Tierschutz als Staatsziel in § 20a des Grundgesetzes aufgeschrieben ist. Aber Papier ist eben geduldig. Welch ein Armutszeugnis für unsere bundesdeutschen Verantwortlichen und Politiker! Und als ob das alles noch nicht genug wäre, kommt ein Tatbestand sozusagen als I-Tüpfelchen noch oben drauf:

Schächten ist gesundheitsschädlich!

Neuere Untersuchungen ergaben, daß das Halal-Fleisch weit aus mehr mit Keimen belastet ist als normal geschlachtetes. Durch das Einatmen hochgewürgter Mageninhalte können dortige Keime und Viren über die Lunge noch in den Kreislauf gelangen und damit in Organe und Fleisch des Tieres. Dies kann bei normaler hygienischer Schlachtung nicht geschehen. Somit müßte also jegliches Produkt, welches Halafleisch enthällt, eigentlich gekennzeichnet sein für den Verbraucher. Ansonsten kauft und schluckt man ahnungslos verkeimtes Fleisch von erbärmlich hingeschlachteten Tieren. Das haben zumindestens die armen Viecher nicht verdient. Ob wir es verdient haben, daß – liebe Landsleute – entscheidet bitte selbst!

NPD Burgenlandkreis

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