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Hetzkampagnen und ihre Folgen

Filed under: Demokratie — von Volksgenosse @ ´

Seit Gründung der NPD im Jahre 1964 bemühen sich systemtreue Politiker inkl. Anhänger  und deren Medien den Fortbestand der NPD mit allen Mitteln zu unterbinden. Die Palette reicht von der Verbreitung diverser Presselügen über immer neue Verbotsanträge bis hin zu Morddrohungen und Gewaltanschlägen eigens dafür geschaffener Organisationen. Vermutlich auf Grund der Tatsache, daß das sogenannte Bundesverfassungsgericht festgestellt hat, daß eine Fünf-Prozent-Hürde auch für Bundestagswahlen undemokratisch und somit nicht zulässig ist, muß die NPD jetzt weg. Eigens zu diesem Zweck erschienen, einer Fata Morgana gleich, drei Naziterroristen, wovon zwei nicht sehr aussagefähig sind, da diese sich selbst richteten und der Dritte im Bunde (eine Frau) sich der Polizei stellte, vermutlich um sich nicht auch noch richten zu müssen oder so ähnlich. (Wir berichteten!) Selbstverständlich konnte auch gleich hochbrisantes Beweismaterial gesichert werden, welches eigentlich keinen Hinweis auf die wahren Besitzer liefert. Als da z.B. die bekannte Bekenner-DVD wäre, in welcher sich niemand zu irgend etwas bekennt. Auch würde uns brennend interessieren, wie ein USB Stick und perfekt gefälschte BRD-Pässe das brennende Inferno überstehen konnten. Nichtsdestotrotz fördert man immer mehr Beweismittel zu tage. Medienberichten zur Folge hat man jetzt mehrere Schusswaffen entdeckt. Krampfhaft sucht bundesdeutsche Politik und natürlich deren Medien nach Verbindungen zur NPD. So entdeckte man kürzlich, auf Grund einer eigens dafür gesendeten ePost an nahezu die gesamte NPD, die dann rein zufällig in die Hände der sogenannten Antifa kam, daß einige Mitglieder der NPD Leipzig einem Reservistenverband der Bundeswehr angehören und logischerweise auch das dementsprechende Werkzeug legal besitzen. Das darf nicht sein. Wo kämen wir denn hin, wenn normale volkstreue Deutsche einer sportlichen Betätigung nachgehen. Wie undemokratisch! Also setzt man im Zuge der Dönermordaffäre  – der letzte liegt ca. 7 Jahre zurück –  den Bundeswehrverband so unter Druck, daß dieser den eigenen Kameraden (auch innerhalb der BW üblich)  schließlich die Mitgliedschaft aufkündigt. (siehe auch: „Vereinssport für NPDler verboten?„)

In Leipzigs linkem Schmierenblatt liest sich das dann so:

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