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Arbeitnehmerfreizügigkeit auf rumänisch

Filed under: Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Vor nicht allzu langer Zeit diktierte die EU dem freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, ihre hochgepriesene Arbeitnehmerfreizügigkeit aus Ermangelung diverser Fachkräfte in der BRD. Nach demokratischer Gesetzmäßigkeit dürfen sich Rumänen nur drei Monate innerhalb des jetzigen deutschen Gebietes aufhalten. Mit einer Gewerbeanmeldung hebelt man diese Vorgabe schnell aus und verschafft entsprechenden Zigeunern somit eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis. Dabei umfassen die Gewerbetätigkeiten der rumänischen Fachkräfte ein vielfältiges Spektrum: Gewerbsmäßige Vermietung von Wohnraum, Diebstahl, Prostitution, Betteln und natürlich auch Abrißunternehmen. Daß somit ein enormer Verdrängungswettbewerb statfindet, versteht sich von selbst. Also sind unsere rumänischen Fachkräfte auf die finanzielle Unterstützung des Staates, also des deutschen Steuerzahlers angewiesen und werden dementsprechend alimentiert.

Wie sagte die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer so schön:

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.”

siehe auch: Deutschland einig Einwanderungsland

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