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Skandal in Österreich: Türkischer Kinderschänder bleibt auf freiem Fuß! Staatsanwalt spricht von traditionellem Hintergrund des Verbrechens!

Filed under: Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Daß man Migranten in Deutschland und Österreich vor Gericht weitgehend mit Samthandschuhen anfasst, ist eine unwiderlegbare Tatsache welche im Allgemeinen bekannt ist. Nun fällte die österreichische Justiz jedoch eine Entscheidung, welche vielleicht sogar bei so manchen  Gutmenschen die stillstehenden Zahnrädchen im vorhandenem „Eine-Welt-Gehirn“ wieder zum Laufen bringen könnte. In der Alpenrepublik stellt man sich nämlich derzeit folgende Frage: Wie weit müssen wir die Brauchtümer und Sitten anderer Kulturen in unserem Land respektieren und ertragen?

Im gegenwärtigen Fall beschäftigt man sich derzeit mit einem türkischstämmigen Vater, welcher seinen Sohn sexuell missbrauchte und von diesen kinderpornografische Bilder anfertigte. Beim Ausdrucken des Materials in einem Supermarkt entdeckte eine Angestellte schließlich die abscheulichen Bilder und alarmierte die Polizei. Die zuständige Staatsanwaltschaft zieht es nun allerdings vor den Täter weiter auf freiem Fuß zu lassen. Der Grund: Der Täter ist Türke und handelte laut Behörde aus „Tradition und falsch verstandener Vaterliebe“.

Diese Entscheidung ist wohl an Anomalität kaum zu überbieten. Wir Nationalisten wagen sogar zu behaupten, dass der Jurist der hier entschied an einer Geisteskrankheit leidet. Diese Krankheit – welche weit verbreitet ist und leider noch unter keiner medizinischen Bezeichnung bekannt ist – ist gleichzustellen mit Schizophrenie und anderen psychischen Erkrankungen. Die Rede ist vom Gutmenschentum, dessen Symptom es ist sich im übertriebenen Sinne für Migranten oder gar Kinderschänder einzusetzen.

Daß die besagte Krankheit kein von Nationalisten in die Welt gerufenes Hirngespinst sondern bittere Realität ist, beweisen die österreichischen und deutschen Justizbehörden täglich. In Österreich erinnert man sich derzeit an ein Urteil aus dem Jahr 2010. Nach der Ankündigung seine Gattin zu töten, stach ein Türke mehr als ein Dutzend Mal auf seine Frau ein und malträtierte diese im Anschluß auch noch mit einem Stahlrohr bis sie letztendlich den Verletzungen erlag. Wegen der vorherigen Ankündigung der Tat wäre jeder Österreicher oder Deutsche des Mordes für schuldig befunden worden. Nicht so im besagten Fall. So kam es schließlich, dass die Richter in dieser Angelegenheit den Migrationshintergrund des Gewalttäters nutzten, um diesen nur wegen versuchten Totschlags zu verurteilen.

Auch in der Bundesrepublik Deutschland stehen ähnlich makabere Urteilsverkündungen an der Tagesordnung. Bewährungsstrafen für türkischstämmige U-Bahn-Schläger –  die es sich zur Aufgabe gemacht haben Rentner als „Scheiß Deutsche“ zu beleidigen um sie anschließend noch zusammenzutreten – sind keine Seltenheit mehr. Im medialen Alltag gehen diverse Meldungen sogar gänzlich unter. Auch erweckt es den  Anschein, als würde ein vorhandener Migrationshintergrund bei einem Straftäter einen Strafverteidiger mittlerweile zu ersetzen.

Diesen Zuständen muß man endlich entschlossen und mit aller Kraft entgegentreten.

Quelle: Kinderschutzkampagne

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