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19. Februar Dresden – Dem Recht auf Gedenken eine Gasse erkämpfen!

Filed under: nationale Aktivisten — von Volksgenosse @ ´

Die Seite für die Demonstration des außerparlamentarischen Widerstandes am 19.Februar 2011 in Dresden wurde geschaltet. Diese Demonstration ist nur eine von mehreren unabhängig voneinander stattfindenden Aktionen an diesem Tag. Sie ist Teil eines Antwortversuches auf die Repressionen von 2010.

Für andere Veranstaltungen bitte www.jlosachsen.de bzw. www.jn-sachsen.de beachten.

www.logr.org/19februar

Bus- und andere Fahrgemeinschaften müssen sich bis Ende Januar anmelden um am Veranstaltungstag bei der Koordination ausreichend eingebunden werden zu können. Wer sich nicht anmeldet kann nicht berücksichtigt werden. Anmeldung unter: dresden@hush.ai

Freiheiten werden nicht erbettelt – sondern erkämpft!!!

Seit 1999 werden in Dresden jährlich Trauer- und Gedenkmärsche für die Opfer des alliierten Bombenterrors durchgeführt. Die ersten Jahre fand hierzu auch die normale Prozedur über die Versammlungsanmeldung über das Ordnungsamt statt und die Veranstaltung konnte im würdigen Rahmen, auch und gerade für die Stadt Dresden stattfinden. Im Laufe der Zeit sahen sich die Demokraten jedoch immer mehr im Zugzwang, das Gedenken zu erschweren, bzw. es gar unmöglich zu machen. Getrieben vom Selbsthass und demokratischer Paranoia stiegen nun die Vorzeigepersönlichkeiten mit dem antifaschistischen Pöbel ins Bett, um die Gedenkkultur in Dresden maßgeblich zu beeinflussen. Es wurden Volksfeste, wie „Meile der Demokratie“, Menschenketten und Blockaden ins Leben gerufen. Alles natürlich unter dem Deckmantel der Demokratie und des zivilen Ungehorsam. Selbst Gerichtsentscheide, wonach die Versammlungsbehörde, also die Stadt Dresden verpflichtet wurde, den Trauermarsch ordnungsgemäß durchführen zu lassen, wurden missachtet und die Demokraten demontieren hier offensichtlich ihre Demokratie selber.

Mittlerweile liegen selbst Gerichtsentscheide vor, wonach das Verwaltungsgericht Dresden (Aktenzeichen: 6 K 866/06), das Vorgehen der Versammlungsbehörde und vor allem das Vorgehen der zuständigen Polizeikräfte als rechtswidrig darstellt, weil sich Maßnahmen in erster Linie gegen Störer zu richten haben und nicht wie so oft gegen die angemeldete und zugelassene Versammlung der volkstreuen Kräfte. Dass aber selbst Entscheidungen der Judikative nicht mehr das Papier wert sind, auf denen sie verfasst werden, zeigte uns
gerade das letzte Jahr, am 13.Februar 2010, als man politisch gewollt, Tausende vom antifaschistischen Pöbel gezielt um den Versammlungsort leitete, um mehrere Blockaden zu errichten. Im Nachhinein feierte man dies als friedlichen Erfolg, wobei die Sachschäden, Angriffe auf Polizeibeamte und Versammlungsteilnehmer völlig ausgeblendet wurden. Das hierbei ihre eigene Definition der Demokratie Schaden genommen hat, ist den Verantwortlichen des System unter dem Deckmantel des Antifaschismus egal.

Wir werden aus dem Ereignis vom letzten Jahr unsere Lehren ziehen und uns nicht mehr im Glauben an Recht und Gesetz verträumen, sondern unsere eigenen Freiheiten erkämpfen. Dazu zählt für uns vor allem die Versammlungs- und Meinungsfreiheit. Gerade das Gedenken und Trauern als wichtiger Grundpfeiler unsere Volksseele, gilt es zu bewahren und zu verteidigen. Deshalb rufen wir alle politischen Kräfte auf, dem System der Demokraten und des antifaschistischen Pöbels die Stirn zu bieten und mit uns gemeinsam für die Freiheit
unseres Volkes am 19.Februar in Dresden auf die Straße zu gehen. Kein Polizeikessel, keine demokratische Resolution oder Blockade wird uns stoppen. Ziviler Ungehorsam kennt keine politische Richtung. Eine Medaille hat immer zwei Seiten und so drehen wir sie im Kampf um die Freiheit herum.

In diesem Sinne – 19.Februar in Dresden – es ist auch Deine Zukunft!!!

Aktionsbündnis aus Leipzig

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