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Deutschland – deine Verräter (Teil 1: Konrad Adenauer)

Filed under: Deutschland - deine Verräter — von Volksgenosse @ ´

Regiert haben sie uns nun seit über 60 Jahren. Die Demokraten der deutschen Nachkriegsrepublik von Besatzers Gnaden – das unrühmlichste und im schlimmsten Falle letzte Kapitel der Geschichte eines großen Volkes. „Die Demokraten bringen uns den Volkstod“. Kaum eine andere Losung dominiert die Propaganda der volkstreuen Widerstandsbewegung so als diese. Doch wer sind die Köpfe der Demokraten, die seit Jahrzehnten unserem Volk wissentlich Schaden zufügen, die Ehre unserer Nation beschmutzen und unser Volk ans Messer der Sieger- und Geldmächte auslieferten? Wir wollen niemanden dieser Hauptakteure vergessen, die für den Sterbeprozess unseres Volkes verantwortlich zu machen sind und deren Regierungsnachfolger weiterhin daran arbeiten, dem deutschen Volk die letzten Chancen seiner Wiederauferstehung zu rauben. In einer Serie wollen wir die wichtigsten Vertreter der Demokraten vorstellen, woher sie kamen, wie sie ihre politische Karriere begannen und sich nach oben schlängelten und mit welchen Missetaten sie sich schuldig gegenüber dem deutschen Volk machten.

Teil 1 – Konrad Adenauer

Von einigen Zeitgenossen spöttisch als „Kanzler der Alliierten“ bezeichnet, stellte Adenauer genau jenen Typus von Regierungsoberhaupt dar, der für die Minusauslese installierter Besatzergehilfen in der deutschen Nachkriegspolitik steht. Als Vertreter einer liberalistischen und prowestlichen Gesinnung forderte Adenauer in seiner Amtszeit als Kanzler die unbedingte Bindung Deutschlands an den plutokratischen Westen und die frühe Einbindung in die EG und in die NATO auf Kosten der nationalen Souveränität.

Bereits schon in der Weimarer Republik stach der Zentrumspolitiker und Kölner Oberbürgermeister durch seine guten Beziehungen zu einflussreichen Juden, wie dem führenden rheinischen Bankier Louis Hagen, hervor und musste darum nicht selten herbe Kritik aus volkstreuen Kreisen einstecken. Als Mitglied im „Pro-Palästina-Komitee“ würdigte er die zionistischen Bestrebungen bereits schon in den 20er Jahren als „Werk der Erneuerung und des Friedens“ und war damit aus den Reihen der Weimarer Demokraten einer der größten Förderer des Zionismus. Der schäbigste Höhepunkt seiner politischen Tätigkeit in der Zeit vor 1933 war zweifelsohne sein Versuch im Jahre 1919 das Rheinland als separate Republik von Preußen abzuspalten und damit die Einheit des Reiches zu zerschlagen. Mit den Westalliierten verhandelte er bereits schon über die Bildung einer westdeutschen Republik. Schon in frühen Jahren bewies Adenauer also, dass ihm an einem starken und einigen Deutschland nicht viel gelegen ist und er sich viel lieber in den Dienst plutokratischer Siegermächte stellt, ein Bonus welcher ihm 30 Jahre später das Kanzleramt bescherte. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten endeten Adenauers Umtriebe vorerst. Am 12. März 1933 wurde Adenauer seines Amtes als Oberbürgermeister enthoben und lebte ab 1935 zurückgezogen in seinem Wohnhaus in Rhöndorf. Im Jahre 1944 wurde Adenauer nach den Ereignissen vom 20.Juli umgehend verhaftet, jedoch einige Monate später aus dem Gefängnis Brauweiler frühentlassen. Auch wenn er eine aktive Beteiligung an den Sabotageplänen der Verräter vermieden hat, so brüstete er sich später gern mit seinen Kontakten zu den ausführenden Drahtziehern. Nach Kriegsende setzten ihn die Alliierten wieder als Oberbürgermeister der Stadt Köln ein. Schnell avancierte er sich als Parteipolitiker für die neu gegründete und von den Besatzern lizenzierte CDU und wurde im März 1946 zum Vorsitzenden für die CDU in der britischen Besatzungszone gewählt. Adenauer machte sich zu einem der treuesten Gehilfen für die westlichen Besatzungsmächte und setzte alles daran den Westen Deutschlands schnellstmöglich in den kapitalistischen Westblock einzubinden.

Bei der ersten Bundestagswahl vom 14.August 1949 wurde Adenauer als erster Regierungschef der BRD in das Amt des Bundeskanzlers gewählt und wurde damit quasi als Wunschkandidat der britischen Besatzer bestätigt.

Am 10.März 1952 kam es zum Höhepunkt seines Verrates gegenüber dem deutschen Volk. Josef Stalin machte in der so genannten „Stalin-Note“ der Westregierung Deutschlands das Angebot, sämtliche Ostgebiete in den Grenzen von 1937 wieder freizugeben und eine deutsche Einheit zu ermöglichen, wenn Deutschland in Zukunft ein bündnisfreier Staat bleiben würde und sämtliche Besatzungstruppen abgezogen werden würden. Adenauer lehnte das Angebot Stalins zugunsten einer Westintegration der Bundesrepublik ab und zerstörte damit die Hoffnung von Millionen von Flüchtlingen und Heimatvertriebenen, in ihre Heimat zurückkehren zu können. Adenauer nahm eine Fremdherrschaft und Spaltung Deutschlands für viele weitere Jahrzehnte in Kauf um weiterhin ein Vasall der imperialistischen Westmächte bleiben zu dürfen. Die Jahre der Amerikanisierung und Umerziehung des deutschen Volkes nach den Vorstellungen des zionistischen Westens waren die unmittelbaren gewollten Folgen dieser Entscheidung. Noch im September des gleichen Jahres unterzeichnete Adenauer das „Luxemburger Abkommen“, was dem jüdischen Volke und dem neu gegründeten Staat Israel Wiedergutmachungsverpflichtungen in Milliardenhöhe zusicherte und damit den Anfang des ewigen „Schuldverhältnisses“ und der unbedingten Loyalität der BRD gegenüber Israel schuf. Adenauer verhinderte also nicht nur eine frühzeitige deutsche Einheit sondern legte auch den Grundstein der deutschen Sühne- und Vasallenpolitik gegenüber Israel und dem Weltzionismus, dem er wie bereits erwähnt schon in der Zeit der Weimarer Republik seine Unterstützung verlieh.

Vielerlei wird die anfängliche Blütezeit der Bundesrepublik, die unter dem „Wirtschaftswunder“ bekannt ist, dem Vermächtnis Adenauers zugeschrieben. Doch auch dies ist ein Irrtum. Die vorübergehende Scheinblüte der BRD ist ein Ergebnis der Währungsreform von 1948, bei der die in den Ruin getriebene Reichsmark durch die BRD-Mark abgelöst wurde und die BRD somit vorerst nahezu schuldenfrei blieb. Das in Trümmer liegende Deutschland bot weiterhin genügend Anreize für Investitionen, sodass Aufträge in hoher Zahl vergeben wurden und die Wirtschaft vorerst schneller wachsen konnte als die Schuldenlasten der Republik, die sich in den ersten Jahren erst noch schleichend vermehrten. Unter jedem anderen eingesetzten Bundeskanzler unter alliierter Observation hätte man selbiges Ergebnis erwarten können, sodass man das „Wirtschaftswunder“ lediglich als einen ökonomisch gesetzlichen Umstand nach dem verlorenen Krieg betrachten kann, der in keinem Zusammenhang mit der Politik Adenauers stand.

Aktionsbündnis Leipzig

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3 Kommentare »

  1. Man sollte seine Rolle bei der Rückgliederung des Saarlandes nicht vergessen, als er die deutschen Saarländer aufforderte gegen den Anschluß an die BRD und für das Saarstatut zu stimmen.

    Kommentar von NPD KV UNNA / HAMM — ´ @ ´ | Antwort

  2. Zitat:

    “ …Am 10.März 1952 kam es zum Höhepunkt seines Verrates gegenüber dem deutschen Volk. Josef Stalin machte in der so genannten „Stalin-Note“ der Westregierung Deutschlands das Angebot, sämtliche Ostgebiete in den Grenzen von 1937 wieder freizugeben und eine deutsche Einheit zu ermöglichen, wenn Deutschland in Zukunft ein bündnisfreier Staat bleiben würde und sämtliche Besatzungstruppen abgezogen werden würden. …“

    Die Stalin Noten umfassten zu keiner Zeit eine Wiederherstellung der deutschen Einheit in den Grenzen von 1937. Die Wiedervereinigung Deutschlands sollte in den Grenzen, welche durch die Potsdamer Konferenz festgelegt wurden, erfolgen; was de facto der heutigen Staatsgrenze der BRD entspricht. Ich würde Ihnen dringen empfehlen besser zu recherchieren.

    Mfg

    Kommentar von RMK — ´ @ ´ | Antwort

    • „Die Wiedervereinigung Deutschlands sollte in den Grenzen, welche durch die Potsdamer Konferenz festgelegt wurden, erfolgen; was de facto der heutigen Staatsgrenze der BRD entspricht. Ich würde Ihnen dringen empfehlen besser zu recherchieren.“ Es ist traurig wenn man sich an solchen Dingen aufhängt um einen Beitrag ins schlechte Licht rücken zu wollen. Egal ob die Grenzen von 1937 oder die der heutigen BRD, es könnten viele Menschen die an der innerdeutschen Grenze ihr Leben lassen mussten heute noch leben. Was soll also ihr schäbiger Beitrag?

      Kommentar von Anonymous — ´ @ ´ | Antwort


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