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Kosmopolitin hetzt gegen “Nazi-Nachwuchs”

Filed under: Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

Anetta Kahane, Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, macht offenbar Ernst mit ihrem Anliegen, sich am hiesigen „Gegen rechts“-Markt zu etablieren. Nun giftet die ehemalige Stasi-Denunziantin, die ohne weiteres als weibliches Pendant Günther Hoffmanns durchgehen würde, gegen junge Familien auf dem Land.

In einem Gastbeitrag, der heute, 10. August, auf dem NPD-Blog veröffentlicht wurde, echauffiert sie sich über Bio-Waren kaufende, „sehr blonde“ Eltern, die überdies nicht genehme Kleidung tragen. Außerdem zeigt sie sich pikiert von Autoaufklebern, die „Todesstrafe für Kinderschänder“ fordern und ihr gutmenschliches Gewissen dadurch überstrapazieren. Die überspitzte Szenerie soll demnach den aus ihrer Sicht bestehenden Widerspruch zwischen ländlicher Idylle und rechten Accessoires, die das Gutmenschenblut in Wallung bringen, schildern.

Allerdings gerät die in Ost-Berlin geborene Kahane, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit betont, trotz kommunistischer Familienverhältnisse partout nicht für die DDR geschaffen gewesen zu sein, hier selbst in Widersprüche. Sind es doch gerade Kleidungsvorschriften und ständige Gesinnungskontrollen, die maßgeblich zur Mißstimmung der ehemaligen DDR-Bürger gegen das System des staatlich verordneten Antifaschismus beigetragen haben. Und nun fordert sie indirekt auf, genau diese doktrinären Vorschriften wieder einzuführen, lediglich unter den Vorzeichen des nun als demokratisch daherkommenden Staatsantifaschismus.

Möglicherweise ungewollt beschreibt sie jedoch richtig, daß sich nationale Eltern ebenso liebevoll um ihre Kinder sorgen, wie andere auch. Ob es sich dabei um Bio-Nudeln für den Nachwuchs handelt, deren Einkauf beileibe kein Alleinstellungsmerkmal der linksalternativen Ökoszene darstellt, oder die tatkräftige Hilfe beim Spielplatzbau – nichts ist zu peinlich, um hier als Beispiel für den erschütternden Alltag im ländlichen „Nazimilieu“ herzuhalten.

Sie sind mittendrin im Alltag: beim Kinderarzt, auf Ämtern, in der Kita, auf dem Spielplatz, mit anderen Familien bei Kinderfesten mit Grillen am See. Die Frage, sonst ausschließlich und mit Nachdruck an Migranten gestellt, lautet: Wie steht es mit der Integration?

Allein die Existenz der engagierten, jungen Familien  könnte, hätte oder würde demnach zum Verschwinden der „Fotos von schwarzen Babys“ beim Kinderarzt oder zum Verprügeln schwarzer Puppen im Kindergarten führen. Das reale Leben findet aber nun mal nicht im Konjunktiv statt, ebenso wie es keinerlei belegte Fälle für solchen Unsinn gibt. Überdies muß hier die Frage eingebracht werden, warum ein Kinderarzt in Mecklenburg unbedingt Bilder schwarzafrikanischen Nachwuchses zur Schau stellen sollte oder ob Kleinkinder nur noch mit multikulturell angehauchten, „gegenderten PuppInnen“ spielen dürfen?

Selbst in die heimliche Wohnstube werden die fiktiven Eltern verfolgt, wo sie Mitarbeiterinnen des Jugendamtes mit Hakenkreuzfahnen und extrovertierten Kindernamen wie Adolf und Odin schockieren. Jedenfalls ein bezeichnendes Bild für den Vorstellungswelt der bekennenden Kosmopolitin Kahane, die schlichtweg keine normale, deutsche Familie ohne multikulturelle Bereicherung dulden mag.

Stört es die Mitarbeiterin des Jugendamts, beim Hausbesuch unter einer Hakenkreuzfahne Platz zu nehmen, mit der Klientin ein Käffchen zu trinken und dabei Adolf und Odin beim Spielen zuzuschauen?

Im weiteren Verlauf kriecht die blutrote Anetta noch der amtierenden Sozialministerin Manuela Schwesig (SPD) dorthin, wo für gewöhnlich keine Sonne scheint. Diese machte zuletzt durch die Einführung eines als „Sozialistengesetz“ verspotteten „Kita-Erlasses“ von sich reden. Dieser fordert nunmehr von Kindergärtnern ein Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Fachliche Eignung tritt demnach in den Hintergrund vor politischem Opportunismus.

Doch während sich die schöne Manuela, die wohl größtenteils durch ihr nettes Lächeln für die Sozialdemokraten überzeugt, einstweilen noch mit Gesinnungstests für Kindergärtner zufrieden gibt, setzt die einstmalige Bewerberin um den Posten der Ausländerbeauftragten für Ost-Berlin noch einen drauf. Sie fordert allen Ernstes weitere Erlasse auch für nationale Eltern:

Junge Nazis, die ökologisch eingefärbt aus Blut und Boden blubbern, schicken sich an, das Klima in ländlichen Regionen zu prägen und machen sich in den mit Steuern finanzierten Kitas breit. Das muss gestoppt werden. Mit einem Erlass und auch im täglichen Konflikt mit dem braunen Geist solcher Leute,

Solch eine Chuzpe grenzt schon an psychopathologische Neurosen. Man muß es sich einmal ernsthaft auf der Zunge zergehen lassen, wie Fräulein Kahane meint, den hier heimischen Menschen mit missionarischem Eifer Nachhilfe und Vorschriften in Sachen Demokratie geben zu wollen und darüber hinaus noch Gesinnungstests für nicht ins demokratische Raster passende Familien zu fordern.

Als folgerichtige Konsequenz fehlt lediglich die Forderung nach Zwangswegnahme von Kindern und deren demokratische Indoktrination in israelischen Erziehungslagern! Damit dürfte sich die Unperson Kahane nicht nur in nationalen Kreisen der Lächerlichkeit preisgeben, sondern überdies auch in bislang eher unpolitischen Kreisen Feinde einhandeln.

Wenn es Anetta Kahane im deutschen Mecklenburg und Pommern nicht mehr gefällt, kann sie sich ja stattdessen in Berlin-Wedding, Köln-Chorweiler oder Hamburg-Wilhelmsburg umsehen und ihre stalinistischen Thesen in muslimischen Gebetshäusern vortragen.

Glücklicherweise entscheiden über die Zukunft eines Landes allerdings keine weltfremden Antifaschisten, sondern langfristig einzig und allein die Anzahl der Kinderwiegen. Und in dieser Angelegenheit sehen kinderlose Emanzen gegenüber nationalen, lebensbejahenden Familien nun einmal keinen Stich.

MUPINFO

siehe auch hier

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