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„Lex NPD“ für Kindergärten

Filed under: Demokratie,Linke/Antifa — von Volksgenosse @ ´

n-tv

Der laufende Prozeß einer regelrechten Politisierung unserer Kleinen in Mecklenburg-Vorpommern nimmt seine nächste Hürde: Wie das Landesministerium für Gesundheit und Soziales informierte, führt die oberste Dienstherrin Manuela Schwesig (SPD) einerseits ein neues Repressionsmanöver gegen Nationale ein, auch um andererseits Kleinkinder in Betreuungseinrichtungen politisch „auf Linie“ zu halten. So genügt es der selbsternannten „wehrhaften Demokratin“ längst nicht mehr, mit Millionen Euro Steuerngeldern Stimmung gegen die Nationale Opposition zu erzeugen. Schwesig präsentierte im Rahmen einer Pressekonferenz, einen sogenannten KiTa-Erlaß, welcher verhindern soll, daß national denkende Bürger sich ehrenamtlich oder auch beruflich in Kindertagesstätten in privater Trägerschaft einbringen können. KiTa-Betreiber haben künftig einen sogenannten Demokratie-Nachweis zu erbringen.

Daß Frau Schwesig aus einer Mücke einen Elefanten macht und nunmehr eine drohende Unterwanderung von Kindertageseinrichtungen durch „Rechtsextremisten“ herbeihalluziniert, steht wohl außer Frage.

Kindergärtner vor Gesinnungs-TÜV

Stein des Anstoßes war allem Anschein nach die mutige Initiative eines siebenfachen Familienvaters in der Gemeinde Bartow im Landkreis Demmin (wir berichteten hier) gewesen. Der Mann hatte sich bereit erklärt, eine Kindereinrichtung ehrenamtlich zu leiten, damit diese nicht vollends aufgrund finanzieller Engpässe geschlossen werden mußte. Sehr zum Schrecken übermotivierter Gutmenschen, die hinter jedem Bürgereinsatz eine „subversive“ Aktion der NPD vermuten. Dabei hob der Bartower Familienvater weder seine Parteimitgliedschaft in der NPD hervor, noch beabsichtigte er, Kleinkinder in irgendeiner Weise politisieren zu wollen.

Ganz im Gegensatz zu Schwesig und Genossen. Wie das Sozialministerium mitteilte, fand gestern die Vorstellung des KiTA-Erlasses im Beisein einer Vertreterin des Projekts „Lola für Lulu – Demokratie für Frauen im Landkreis Ludwigslust“ statt. „Lola für Lulu“ trat in der Vergangenheit bereits des öfteren mit obskuren linksextremen Ansichten in Erscheinung und drängt sich immer dann in die Öffentlichkeit, wenn es darum ging, nationale Frauen und Familien zu diskreditieren. Der NPD-Landesvorsitzende, Stefan Köster, erklärte heute hierzu:

„Bezeichnender Weise übt die Ministerin für Soziales und Gesundheit für ihren Berufverbotsparagraphen den Schulterschluß mit linken Dogmatikern. Offensichtlich sind ihnen dabei engagierte Bürger, die sich unabhängig von ihren politisch Ansichten unseren Kleinen widmen wollen, ein Dorn im Auge. Hierbei ist der KiTa-Erlaß nicht nur ein weiteres willkommenes Repressionsmittel gegen zeitkritische Ehrenämtler. Es wird endlich Zeit, daß Frau Schwesig sich um die Aufgaben einer Ministerin für Soziales und Gesundheit kümmert. Dieser Arbeit hat sie sich in der Vergangenheit meines Erachtens weitestgehend verweigert. Stattdessen hofft sie wohl durch Sprachblasen und Geisterdebatten von ihrem Unvermögen ablenken zu können.

Bekanntlich hat Frau Schwesig die Schirmherrschaft für das Projekts »Augen-Blick-Mal!« übernommen, mit dem Pädagogen in einem Training gedrillt werden sollen, »rechtsextreme Tendenzen« sowie »Fremdenfeindlichkeit« bei Kleinkindern zu erkennen. Bereits in mehreren Kindergärten und Kinderhorten in Westmecklenburg wurden solche Kurse durchgeführt, um die dortigen Erzieher praktisch zu Politkommissaren auszubilden. Die politisch korrekte Gehirnwäsche soll somit wesentlich früher als bisher zum  Einsatz kommen, damit erst gar nicht kritisch denkende und politisch unvoreingenommene Menschen mit einem gesunden Verstand heranwachsen können. – Nicht mit uns! Die Eltern werden sich gegen diese Art von Umerziehung zu wehren wissen!“

NPD-MV

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1 Kommentar »

  1. Bliefert, 11.08.2011, 17:58 Uhr: Im Ideal- aber auch Normalfall bewirkt die vtihraglrcee (schriftliche) Vereinbarung der Rfcckstellungen und die Mitwirkung eines Anwalts hierbei nicht die Verunsicherung des Filmschaffenden, sondern dient vielmehr seinem Schutz vor Benachteiligung. Wenn dies erreicht ist, kann man, denke ich, die juristische Komplexite4t des Themas getrost in Kauf nehmen. Im dcbrigen ist es gerade Aufgabe des Anwalts, dem Filmschaffenden zune4chst Unverste4ndliches verste4ndlich zu machen.Mit freundlichen GrfcdfenDr. Martin GereckeKommentar bewerten: 1 0

    Kommentar von Palm — ´ @ ´ | Antwort


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