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Mahnwache für deutsches Opfer von Ausländergewalt missfällt linken Multikultis

Filed under: Multikulti,nationale Aktivisten — von Volksgenosse @ ´

In der Nacht zum 23.06.2010 wurde der 22jährige Pascal E. in Harburg-Eißendorf von einem Türken mit Messerstichen umgebracht (wir berichteten). Im Freundeskreis des Getöteten regte sich Unmut, der sich auch öffentlich bemerkbar machte. Für ein spontanes Gedenken versammelten sich am Tag darauf etwa 70 Freunde und Angehörige von Pascal E. am Tatort, der Bremer Straße, und blockierten diese vorübergehend. Einer aus Pascals Umfeld kurzfristig eingerichteten „facebook“-Gruppe mit dem Tenor „Gegen Gewalt in Harburg“ schlossen sich binnen weniger Tagen ca. 2.800 Teilnehmer an, die sich zum Thema Gewalt zu Wort melden wollten. Für den 06.07.2010 wurde außerdem eine Mahnwache mit anschließender Podiumsdiskussion unter dem Motto „Ein Licht gegen Gewalt“ vor dem Harburger Rathaus angekündigt.

Erfreulich viele Deutsche, auch aus dem Freundeskreis von Pascal E., hatten erkannt, dass die Ursache für die vermeintliche „Jugendgewalt“, die auch Pascal E. das Leben kostete, nicht ganz unmaßgeblich in der Überfremdungspolitik zu suchen ist. So äußerten sich auch viele Teilnehmer der „facebook“-Gruppe und stellten entsprechend deutliche Forderungen.

Aus Angst davor, dass sich hier ein Volkszorn gegen Überfremdungspolitik entwickelt, der auch zur Politisierung vieler junger Deutscher führen könnte, wurde die „facebook“-Gruppe ganz schnell wieder geschlossen. Der Gründer der virtuellen Gruppe soll täglich 20-30 Drohmails erhalten haben, die ihn zur Schließung des Forums aufforderten. Das geschah dann sehr zum Unmut vieler Teilnehmer. So mancher gutgläubige Deutsche dürfte hier erstmals die Erfahrung gemacht haben, dass es mit der Meinungsfreiheit in diesem System nicht allzu weit her ist. Die Überfremdungspolitik ist nun mal beschlossene Sache und öffentliche Kritik daran ist unerwünscht. Dazu passt auch, dass die Namen und Adressen jener Teilnehmer der „facebook“-Gruppe, die sich vermeintlich ausländerkritisch geäußert haben sollen, an Polizei und Linke weitergereicht worden sein sollen.

In die Vorbereitung der Mahnwache brachten sich anfangs ausgerechnet auch linke Politiker und Gruppierungen wie Jusos, Grüne und Sozis mit ein. Besser gesagt, sie bemühten sich die Veranstaltung unter ihre Kontrolle zu bringen, um zu verhindern, dass die wahren Ursachen der Ausländergewalt zur Sprache gebracht werden. Zunächst schien ihnen das auch zu gelingen, denn offiziell wurde die Mahnwache vom Veranstalter als „unpolitische“ Veranstaltung angekündigt. Ein Widerspruch zum gewählten Veranstaltungsort, denn die Mahnwache war eigens vor dem Harburger Rathaus angemeldet worden, weil ein politisches Signal an die dortigen Politiker gesandt werden sollte.

Viele der rund 500 Teilnehmer ließen sich aber nicht von den „unpolitischen“ Beschwichtigungsversuchen beirren und äußerten im Verlauf der Podiumsdiskussion immer wieder ihren Unmut über die kriminellen Zustände in Harburg, forderten Selbstjustiz und die Todesstrafe für Täter wie den 27jährigen Türken, der Pascal E. umgebracht hatte. Sicher dürfte vielen auch aufgefallen sein, dass es geradezu absurd ist, dass ausgerechnet links-demokratische Politiker und Gruppierungen an der der Mahnwache beteiligt waren, denn gerade diese Kreise sind maßgeblich für die jahrzehntelange Überfremdungspolitik und damit indirekt auch für den Tod von Pascal E. verantwortlich. Im Laufe der Veranstaltung fiel es einigen Linken dann auch selber auf: Jusos und Grüne distanzierten sich vom Geschehen. Die Stimmung im Volke war nicht nach ihrem ideologischen Geschmack.

Zu Begrüßen ist das Stattfinden dieser Mahnwache auf jeden Fall, denn es kommt leider viel zu selten vor, dass deutschen Opfern von Ausländergewalt öffentlich gedacht wird. Wer keinen so großen und regen Freundeskreis wie Pascal E. hat, dessen Schicksal wird meist nur mit einer kurzen Zeitungsnotiz und gutmenschlicher Betroffenheitsheuchelei ad acta gelegt, ohne dass die wahren Ursachen auch nur ansatzweise zur Sprache kommen.

An der Überfremdungspolitik mit ihren teilweise tödlichen Folgen wird sich aber so schnell nichts ändern, dazu müssten sich viel mehr Deutsche dauerhaft politisch gegen die Überfremdung Deutschlands engagieren. Das Problem ist wie so oft das System, dessen politische Machthaber seit Jahrzehnten Politik gegen unser Volk machen. Dazu gehört auch die Überfremdungspolitik als fester Bestandteil dieses Systems. Am Ende steht Volkstod, denn schon heute ist jedes dritte Neugeborene in Deutschland kein deutsches Kind mehr.

Es ist höchste Zeit, den nationalen Widerstand zu organisieren und politisch aktiv zu werden! Wir müssen dieses System abschaffen, bevor das System uns Deutsche abschafft!

mein-hh.info

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2 Kommentare »

  1. Sehr gut ! Endlich wird das mal angesprochen.

    Kommentar von Luise — ´ @ ´ | Antwort

  2. Finde ich klasse. Dass sowas den linken missfällt war klar. Ich bin auch für solche Mahnwachen und auch der Ansicht, dass die Überfremdung NICHT unschuldig ist.

    Kommentar von The Punisher — ´ @ ´ | Antwort


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