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„…sie sind eine Bereicherung für uns alle…“

Filed under: Multikulti — von Volksgenosse @ ´

Muhammed und Cantekin schlagen Polizisten zusammen und verletzen ihn schwer

Das, was Polizeioberkommissar Carsten S. am 30. März 2010 auf dem Bahnhof in Wesel (Niederrhein) widerfuhr, trifft täglich Hunderte Einheimische, nämlich daß sie die „multikulturelle Bereicherung“ in Form von Tritten und Schlägen sehr hautnah erleben dürfen. Nur ist das für Polizeiberichte und die Berichterstattung in den Systemmedien in der Regel nicht der Rede wert. Niemand will schließlich die Illusion vom friedlichen, bunten und bereichernden Zusammenleben mit Orientalen zerstören.

Das tut dann aber die Wirklichkeit in der BRD-Endzeitgesellschaft, die man zwar politisch korrekt beschweigen kann, deren Auswirkungen nichtsdestotrotz den einzelnen tagtäglich bedrohen und schädigen. Und immer häufiger trifft es nun auch jene, die mit ihrem Dienst als Polizeibeamte dieses System stützen. Denn das liegt in der Natur der Sache, daß jeder Deutsche für die enthemmten und aggressiven Orientalen ein potenzielles Opfer ist. Die Gewaltfetischisten mit dem Schimpansen-IQ haben bekanntlich vor nichts und niemandem Respekt – auch nicht vor der Polizei.

Wie »SPIEGEL-ONLINE« am 20. April 2010 meldete, hatte Polizeioberkommissar Carsten S., 30, am Abend des 30. März 2010 gegen 22 Uhr in einem Regionalexpress von Duisburg nach Emmerich eine Gruppe »Jugendlicher« angesprochen. Der Beamte der Bundespolizeiinspektion Düsseldorf befand sich auf dem Heimweg und war in Zivil unterwegs, als er diese darauf aufmerksam machte, daß in Zügen nicht geraucht werden dürfe. Daraufhin soll S., der sich den »Jugendlichen« gegenüber ausgewiesen hatte, massiv beleidigt worden sein (»Fick die Bullen!«).

Auf dem Bahnhof von Wesel (Niederrhein) folgte dann die Attacke. Muhammed A., 16, der mit Carsten S. bereits im Zug aneinander geraten war, und Cantekin E., 21, traktierten den Polizeioberkommissar mit Schlägen und Tritten, bis dieser zusammenbrach. Auf seine »flehentlichen Rufe«, daß er Polizist sei und Hilfe brauche, habe zunächst keiner der Umstehenden reagiert, sagte ein Augenzeuge »SPIEGEL-ONLINE«. Schließlich »erbarmte« sich doch einer und half den einige Zeit später herbeigeeilten Beamten bei der Festnahme der Angreifer, wie ein Sprecher der Kreispolizeibehörde Wesel mitteilte.

Bei den Tätern, die Carsten S. nach internen Informationen der Bundespolizei schwere Verletzungen an Kopf, Unterleib und einer Hand zufügten, soll es sich um zwei der Justiz bestens bekannte Schläger handeln. Gegen Cantekin E. wurde bereits mehrfach wegen gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Bedrohung und Raubes ermittelt. Sein Kumpan Muhammed A. gilt als Intensivstraftäter.

Trotzdem hatten weder die Polizei Wesel, die in der Angelegenheit ermittelt, noch die Bundespolizei die Attacke auf den Polizisten S. seinerzeit öffentlich gemacht. Ein Weseler Behördensprecher sagte »SPIEGEL-ONLINE« auf Nachfrage, man habe den Vorfall damals nicht für wichtig genug gehalten. Angriffe auf Polizisten kämen inzwischen sehr häufig vor.

Die orientalischen Schläger befinden sich inzwischen natürlich wieder auf freiem Fuß, damit sie die Einheimischen auch schön weiter bereichern können.

Was sollen diese Gewohnheitsverbrecher nur von einer Justiz halten, die nicht Willens ist, sie aus dem Verkehr zu ziehen, obgleich sie es könnte?

Was sollen diese Primaten, die nur eine Sprache der Härte verstehen, von Polizisten halten, die mit »flehentlichen Rufen« um Hilfe betteln, anstatt sich mit wirklich allen zur Verfügung stehenden Mitteln, auch mit der Dienstwaffe, durchzusetzen?

Wenn solche Vorfälle, wie der beschriebene, »nicht für wichtig genug gehalten« werden, um über ihn zu berichten, dann braucht man sich auch nicht zu wundern, daß der Schutz der einheimischen Zivilbevölkerung vor den türkischen und arabischen Marodeuren als unwichtig eingestuft wird.
Und mal ganz ehrlich, wie soll eine Polizei, die sich nicht einmal selbst schützen will oder kann, die Zivilbevölkerung schützen?

Wer es immer noch nicht begriffen hat: Es herrscht nicht nur in Afghanistan Krieg, sondern längst auf Deutschlands Straßen – nur daß darüber eben fast nie berichtet wird.

Warum? Weil die Einheimischen diese Art der Bereicherung nach dem Willen der etablierten Übeltäter gefälligst auszuhalten haben. Die wollen, daß die Fremden auf die Einheimischen losgehen…

Deutscher Standpunkt

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