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„Kampf gegen Rechts“ – Hinterhältiger Überfall auf Weimarer Stadtrat Morgenroth

Filed under: Linke/Antifa,nationale Aktivisten — von Volksgenosse @ ´

In den frühen Morgenstunden des 13.03.2010 wurden in Weimar der NPD-Stadtrat und zwei seiner Begleiter von 25-30 Linksextremisten brutal überfallen und dabei schwer verletzt. Kurz zuvor hatten unbekannte Täter bereits Fensterscheiben in Morgenroths Wohnhaus eingeworfen. Daß nur unweit von Morgenroths Wohnhaus das Jubiläum des besetzten Hauses gefeiert wurde, wird kein Zufall gewesen sein.

Einer der Überfallenen berichtete später über die nun folgenden Vorgänge: „Als wir uns, vom plötzlich einsetzenden lauten Gebrüll aufgeschreckt, umwendeten, schlug uns sofort ein dichter Hagel Steine entgegen. Hierbei gab es auf unserer Seite gleich den ersten Verletzten, welcher durch ein Wurfgeschoß im Gesicht getroffen sofort stark blutete. Mit dem Ruf:  ‚Das ist der Morgenroth! Los drauf, das ist der Morgenroth!‘ schlugen die 25 – 30 teils vermummten Gewalttäter mit Fäusten, Steinen, Flaschen und Eisenstangen, die von herausgerissenen Baustellenschildern stammten, auf uns ein, wobei auch Reizgas zum Einsatz kam. Die feige Bande ließ erst von uns ab, als Jan Morgenroth, stark aus einer Kopfwunde blutend, regungslos am Boden lag. Zuvor wurde allerdings noch auf den leblos Liegenden eingeschlagen und eingetreten.“

Stadtrat Morgenroth mußte im Anschluß mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme des Weimarer Klinikums gebracht werden. Die Bilanz des Abends: Unzählige Prellungen, Abschürfungen und Platzwunden.

Die Staatsanwaltschaft Erfurt hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen.

Der Landesvorstand der Thüringer NPD ist sich in seiner Bewertung des Vorfalls einig. Er fordert von der Weimarer Kommunalpolitik und der Landespolitik das anhaltende Klima linksextremer Gewalt in Städten wie Weimar oder auch Jena nicht noch weiter durch eine Politik zugunsten linksextremer Vereine und Politik anzuheizen. Die CDU müsse sich angesichts eines solchen Vorfalls erneut fragen lassen, ob es Teil eines Paktes mit dem Teufel gewesen ist, den Linksextremismus auf Druck der Roten außer Acht zu lassen oder ob man diese Haltung nicht die ganze Zeit nur aus Rücksicht auf die eigene Wählerklientel eingenommen hat.

Eisenach, den 15. März 2010

Verantwortlich:
Patrick Wieschke, Landespressesprecher der Thüringer NPD

Kontaktmöglichkeiten:
Tel.:0 36 91 / 73 52 93
Funk: 0151 / 172 78 279
ePost: wieschke@npd-thueringen.de

NPD Thüringen

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