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Toleranz ohne (oder bis zum) Ende

Filed under: Multikulti — von Volksgenosse @ ´

„Toleranz“ gegenüber zugewanderten Migranten und deren Nachkommenschaft kennt hierzulande bekanntlich keine Grenzen.

Weil muslimische Zuwanderer die meisten Verbrecher stellen, sind für die ständig wachsende Zahl an Muslimkriminellen Fußwaschungsanlagen im Düsseldorfer Oberlandesgericht nötig geworden. Laut „Rheinische Post“ hat das OLG Düsseldorf eigens für Moslems Fußwaschbecken eingerichtet, damit diese auch innerhalb des Gerichtsgebäudes ihren Ritualen frönen können.

Begründet wurde die Errichtung besagter Schüsseln damit, weil in der Vergangenheit die Toiletten durch Klopapier verstopft wurden, da diese für Fußwaschungen mißbraucht wurden.

Allerdings wäre das Abhängen der Toilettenpapierrollen günstiger gewesen, da viele Moslems ohnehin das Reinigen des Allerwertesten nach verrichteter Notdurft mit der bloßen Hand bevorzugen.


Es sind nur Einzelfälle, könnte man sich trösten: der Kindergarten, der mit Rücksicht auf nichtreligiöse Eltern seinen Zöglingen die „Weihnachtsgeschichte ohne christlichen Hintergrund“ nahebringen möchte – mit Coca-Cola-Weihnachtsmann statt Jesus Christus. Oder die Krefelder Einzelhändler, die in der Vorweihnachtszeit auf christlichen Festschmuck zugunsten weltlicher Lichterketten verzichten, um niemanden zu provozieren und die Beleuchtung länger nutzen zu können. Oder die Düsseldorfer Richter, die nicht mehr länger unter Kreuzen urteilen möchten, da sich ein Prozessbeteiligter gegebenenfalls gestört fühlen könnte. Unser Gerichtsreporter ist dort übrigens seit 1986 tätig und erinnert sich an einen Prozess, in dem das Kreuz auf Wunsch eines Angeklagten abgehängt werden musste. In mittlerweile trauriger Häufigkeit beschäftigen Ereignisse wie die genannten die Öffentlichkeit. Der Eindruck drängt sich auf, dass aus der Ausnahme eine Regel geworden ist. Aus falsch verstandener Toleranz heraus verdrängen wir wichtige Symbole unserer Werte und damit auch die Werte selbst aus dem öffentlichen Raum. Wer aber so argumentiert, verwechselt Standpunktlosigkeit mit Toleranz. Wenn die Mehrheitsgesellschaft in zentralen Fragen nicht mehr den aus dem Christentum abgeleiteten Wertekanon als Fundament des Zusammenlebens akzeptiert, gibt sie sich zugunsten der Beliebigkeit auf. Eine sich selbst so unsicher gewordene Gesellschaft billigt dann auch Minderheiten zu, was sie der Mehrheit verwehrt: In den Besuchertoiletten des Hochsicherheitstrakts in jenem Düsseldorfer Oberlandesgericht, das keine Kreuze mehr in seinen Räumen erträgt, wurden Fußwaschbecken für muslimische Prozessbeobachter eingerichtet, damit diese ihren religiösen Ritualen auch während des Gerichtstages nachgehen können.

Rheinische Post

Im Hochsicherheitstrakt des Oberlandesgerichts Düsseldorf sind Fußwaschbecken für Moslems eingerichtet worden. Damit soll den Koran-Gläubigen ermöglicht werden, während der Verhandlungsstage ihren religiösen Ritualen zu folgen.

Eine entsprechende Meldung der Rheinischen Post hat Gerichtssprecher Ulrich Egger auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT bestätigt. Er begründete diese Installierung damit, daß es in der Vergangenheit immer wieder mit Papier verstopfte Toiletten gegeben habe, die zur Fußwaschung zweckentfremdet worden seien.

„Abendländische Tradition“

Um Abhilfe zu schaffen, habe man im Neubau des Oberlandesgerichts nun in den Sanitärräumen spezielle Fußwaschbecken fest eingebaut, so Eggert. Das Düsseldorfer Gericht war in der vergangenen Woche in die Schlagzeilen geraten, weil unter Hinweis auf das Neutralitätsgebot die christlichen Kreuze in den Verhandlungssälen abgehängt worden waren.

Unterdessen hat der deutsche Islamrat sich gegen eine Verbannung der Kreuze aus deutschen Gerichten ausgesprochen. Die „weit über ein Jahrtausend gewachsene abendländische Tradition verdient allemal so viel Respekt, daß man ihre Symbole achtet“, sagte der Vorsitzende Ali Kizilkaya gegenüber der Welt. Er sei außerdem überzeugt, daß „ein Kreuz an der Wand keinen Richter davon abhält, nach Maßgabe des deutschen Rechts zu urteilen“, bekräftigte der Islamratsvorsitzende.

Junge Freiheit

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