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Freie Nationalisten besuchten Ausstellung „Rechtsrock, Hass und Rassismus aufs Ohr“

Filed under: nationale Aktivisten — von Volksgenosse @ ´

Vom 08.02.2010 bis 26.02.2010 findet im Vorraum der Aula des Leo – Sympher – Berufkollegs in Minden die Ausstellung „Rechtsrock, Hass und Rassismus aufs Ohr“ statt. Am Samstag, den 20.02.2010, wurde diese Hetzausstellung, nur für einen Tag, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die anderen Öffnungstage sind den ortsansässigen Schulen für ihre Schulklassen gewidmet. Hier soll den Schülerinnen und Schülern einmal mehr der „böse Rechtsextremismus“ vor Augen geführt und Gehirnwäsche betrieben werden. Laut Veranstaltungsprogramm stehen die vielseitigen Facetten und Erscheinungsformen des Rechtsrocks im Mittelpunkt.

Die Ausstellung soll zeigen, wie Personen und Organisationen aus dem rechtsextremen Spektrum gezielt Musik als Medium benutzen, um gerade junge Menschen zu beeinflussen und für ihre Zwecke zu mobilisieren.

Wir machten uns also am Samstag auf den Weg, um uns selbst ein Bild von dieser Veranstaltung zu machen und um Präsenz zu zeigen. Begrüßt wurden wir noch mit den Worten: „Guten Morgen, schön das sie da sind.“ Doch der Ton sollte bald schärfer werden. Wir sahen uns die Stellwände und Ausstellungsstücke an. Selbstverständlich machten wir auch Fotos. Mit zunehmender Zeit erweckten wir mehr und mehr das Interesse der Aussteller und als dann auch noch die Polizei erschien, war es vorbei mit der ungestörten Begutachtung. Wir wurden aufgefordert das Fotografieren zu unterlassen und man fragte uns, wer wir seien und was wir denn hier wollen. Wir bestraften die Gutmenschen mit Nichtbeachtung und machten weiterhin Fotos. Die Ausstellungsleiterin Frau Dorothea Wöhrmann vom Kreis Minden-Lübbecke forderte uns nun auf, das schießen von Fotos zu unterlassen und verlangte auch dreist noch, die bereits gemachten Bilder zu löschen. Dieser Aufforderung kamen  wir natürlich nicht nach. Von nun an wurde jeder unserer Schritte verfolgt und wir wurden ständig beobachtet. Nach einer Stunde hatten wir genug gesehen und verließen die Ausstellung.

Wewelsburg

Zur Qualität dieser ominösen Ausstellung muß man nicht viele Worte verlieren. Hier werden wieder die bekannten Vorurteile, Anschuldigungen und Unwahrheiten präsentiert. Alles wieder sehr oberflächlich und primitiv dargestellt. Die Wanderausstellung des Bielefelder Vereins für Demokratisches Handeln e.V. (BVFDH) wird in Minden vom Kreis Minden-Lübbecke, dem Kreisjugendring und der Sparkasse Minden-Lübbecke präsentiert. Während unseres Besuches verliefen sich  nur wenige Besucher  in das Berufskolleg. Als Besucher hat man die Möglichkeit, sich die Ausstellung von Austellungsguides (der Begriff Führer wäre für diese Pappnasen auch nicht angemessen) zeigen zu lassen. Wir verzichteten dankbar auf dieses Angebot, konnten aber viele Aussagen dieser Gutmenschen mit bekommen. Diese Guides wurden innerhalb 2,5 Tagen von der BVFDH ausgebildet und so gaben sie den Schrott, den man ihnen eingehämmert hat an die wenigen Besucher weiter. Zitat: “Die Nazis bauten in Paderborn die Wewelsburg.“ Erbaut wurde dieses schöne Bauwerk in seiner jetzigen Ausprägung jedoch zwischen 1603 und 1609 (der Autor).  Liebe Aussteller, ihr hättet diese Versager wohl besser daheim gelassen! Ebenso ging man auf die heimische rechte Szene ein. Diesbezüglich wurden den Besuchern Unwahrheiten und Vermutungen an die Hand gegeben.


Wir wunderten uns während unseres Besuches auch über die Tatsache, daß die üblichen Antifagestalten und sonstigen Antideutschen nicht anzutreffen waren. Wahrscheinlich lag dieses arbeitsscheue Gesindel zur Mittagszeit noch im warmen Bett und hatte keine Lust und keine Kraft zum „Kampf gegen Rechts“. Gut denkbar ist auch, daß sie von derartigen Ausstellungen selbst gelangweilt sind.

DV und HW aus Minden

20.02.2010

Geistiges Armutszeugnis der „Demokraten“!

Eine Ausstellung „gegen Rechts“ vom 8. – 26. Februar, also immerhin von 18 tägiger Dauer, ist nur für einen Tag und an diesem nur für 6 Stunden (11 – 17 Uhr) für die Öffentlichkeit geöffnet. Die restliche Zeit will man dort unter sich sein! Es sollen Schüler indoktriniert werden im deutschfeindlichen Sinn unter Ausschluß der Öffentlichkeit!

Wir erinnern uns noch sehr gut an die Worte einiger Multikulti – und „Gegen Rechts“ – Päpste: „ Verbote und Totschweigen bringen nichts, wir müssen uns inhaltlich mit den Aussagen rechter Gruppierungen auseinandersetzen, ihnen auf diese Weise entgegentreten.“

Solche und ähnliche Aussagen wurden gemacht, eine inhaltliche Auseinandersetzung fand jedoch niemals statt, man redet nur über uns. Mit uns zu reden, dazu war man stets zu feige! Sobald Leute von uns in „Gutmenschen“ – Veranstaltungen kritische Fragen stellten und/oder als „Feinde“ erkannt wurden, ignorierte man ihre Fragen oder forderte sie unter Berufung auf das Hausrecht und Androhung von Polizeigewalt auf, das Gebäude zu verlassen!

Was seid Ihr für Demokraten?

– Hausverbot

– Angebliches Fotografierverbot (Was habt Ihr zu verbergen?), welches nicht ausgewiesen war (kein Schild)

– Vortragsveranstaltungen bei denen zu befürchten steht, daß dort normale Menschen kritische Fragen stellen, werden seit ein paar Jahren immer erst ein, maximal 2 Tage vorher angekündigt (früher 2 – 3 Wochen vorher).

– Ihr habt Angst vor kritischen Fragen und Widerspruch!

– Zu guter letzt schreit Ihr doch wieder nach Verboten oder fangt mit „Auschwitz“ an, weil Ihr nicht weiter wißt!

– Und warum das alles? Weil Eure Argumentation und Eure „Weltanschauung“ auf tönernen Füßen steht!

VON EUCH „DEMOKRATEN“ KANN SO MANCHER DIKTATOR NOCH WAS LERNEN!

kehrusker.net

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