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Umerziehung durch Filmindustrie

Filed under: die Auserwählten — von Volksgenosse @ ´

Drei Generationen nach Kriegsende beherrscht uns Deutsche ein Kapitel, dass seit 1979 Holocaust genannt wird. Es vergeht kaum ein Tag, ohne rituelle Betroffenheitsbekundungen in Presse, Funk und Fernsehen. Im Schatten der beispiellosen Instrumentalisierung des Holocaust hat sich die als offenkundig geltende Geschichtswahrheit immer weiter von den objektiven historischen Fakten entfernt. Gleichzeitig wurden berechtigte Fragen zu den zahllosen Unstimmigkeiten und Widersprüchen durch ein strafrechtlich diktiertes Dogma unterbunden.

In der BRD, den angeblich „freiheitlichsten Staat, den es auf deutschen Boden je gab“ wurden bisher mehr Menschen wegen Meinungsdelikten strafrechtlich verfolgt, als in den letzten Jahren des DDR Regimes. Es wird seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges ein psychologischer Krieg gegen Deutschland fortgeführt. Wohl in der Absicht der Alliierten von ihren eigenen Kriegsverbrechen (z.B. Vertreibung und Ermordung von Mio. deutscher Zivilisten, Vernichtungskrieg durch die systematische Bombardierung deutscher Städte) abzulenken oder diese Greueltaten gar als moralisch gerechtfertigtes Mittel im Kampf gegen „das Böse“ erscheinen zu lassen.

Der Begriff „Holocaust“ wurde bis 1979 weder vom NS-Reich noch von den Siegermächten benutzt. Auch in den 160.000 Seiten umfassenden Protokollen der Nürnberger Prozesse ist dieser Ausdruck kein einziges Mal zu finden. Erst nach der Ausstrahlung des vierteiligen amerikanischen Fernsehfilms „Holocaust“ von Marvin Chomski im Januar 1979 war dieses Wort in aller Munde und eine Bezeichnung für die unterstellte planmäßige, industriell angelegte Ermordung der Juden Europas wurde gefunden. Der Film hatte recht wenig mit der historischen Wahrheit zu tun, war aber wohl gerade deswegen ein voller propagandistischer Erfolg. Mit einem mal sprach ganz Deutschland voll Ehrfurcht und Betroffenheit von der neu gelernten Vokabel. Seitdem wird der Begriff „Holocaust“ von jüdischen Interessengruppen ebenso hemmungslos wie wirkungsvoll als Kampfbegriff eingesetzt. Durch diesen Film wurden auch die Zuwendungen der USA an Israel binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. 1979 erhielt Israel ca. 2 Mrd. US-Dollar, im Jahr darauf stieg die „Entwicklungshilfe“ für Israel auf ca. 5 Mrd. US-Dollar. Jährlich schicken die USA mehr Entwicklungshilfe nach Israel als an alle Staaten Afrikas zusammen. Laut einer veröffentlichten Studie des Wirtschaftsprofessors und Nahostexperte Thomas R. Stauffer im Jahre 2003 kostete die wirtschaftliche, politische und militärische Unterstützung Israels den US-Steuerzahler seit 1945 insgesamt 3 Billionen Dollar.

Seit 1979 werden wir mit immer neuen Filmen aus Hoolywood beglückt. Typisch dafür ist ein seltsames Gebräu aus Halbwahrheiten, Emotionen, Pathos und Betroffenheitskult. Diese Filme haben sich als probate Mittel erwiesen, um Fragen nach der objektiven historischen Wahrheit im Keime zu ersticken. Am bekanntesten ist wohl der Film „Schindlers Liste“ von dem Juden Steven Spielberg. Der Film wurde gelobt, wegen der versöhnlichen Aspekte, dass ein deutscher Filmheld gezeigt wird, der sich menschlich gegenüber den jüdischen Zwangsarbeitern verhält. Bei genauerem hinsehen aber fällt mal wieder auf, dass alle anderen Deutschen entweder gefühlskalte Bestien oder willfährige Instrumente einer Tötungsmaschinerie sind. Den meisten der Zuschauer ist aber nicht bekannt, dass der Antiheld des Films, Lagerkommandant Amon Göth, wegen seines brutalen Verhaltens gegenüber Gefangenen im September 1944 von der SS verhaftet wurde. Er entging der wahrscheinlichen Todesstrafe nur deshalb, weil ihm in den Wirren der letzten Kriegsmonate nicht mehr der Prozess gemacht werden konnte. Andere Lagerkommandanten wie Hermann Flurstedt vom KL-Lublin oder Karl Koch vom KL-Buchenwald wurden wegen ähnlicher Delikte von der SS zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Bis 1945 hat die SS-Führung über 800 Strafverfahren gegen KL-Wachpersonal eingeleitet. Diese von deutscher Seite eingeleiteten Strafverfahren belegen einerseits, dass es in der Tat Misshandlungen oder gar Morde in Konzentrationslagern gab. Andererseits sind die zahlreichen Strafverfahren ein klarer Beweis dafür, dass die SS-Führung derlei Vergehen keineswegs duldete. Doch diese Fakten wollen wohl nicht so recht in das einfältige Hollywood-Klischee von Gut und Böse passen, daher werden sie zumeist unterschlagen oder nur beiläufig im Nachspann erwähnt.

Berliner Bote

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1 Kommentar »

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